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Alt 06.04.2004, 23:16   #1
kleinerosenfee
 
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Standard Osmoseanlage nach vielen Jahren im Keller noch ok?

Hi,
vor 10 Jahren hatte ich mir eine Osmose-Anlage von Dennerle gekauft, weil ich damals ein offenes AQ hatte, das sich sonst aufgehärtet hätte.
Nach Einzug unseres Katers , hatte ich dann eine Abdeckung und die Osmose-Anlage landete im Keller.
Jetzt würde ich sie gern wieder einsetzen, aber - geht das so einfach? Oder ist eine Neuanschaffung günstiger? Ich kann mich an enorme Mengen Restwasser erinnern. Ist das auch bei den modernen Anlagen so?
Vielen Dank im Voraus
Anne
kleinerosenfee ist offline  
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Alt 06.04.2004, 23:52   #2
Roland Bauer
 
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Hallo, Anne,

probieren geht über studieren! Anschliessen und dann den KH-Test machen. Der KH-Wert sollte nicht über 5 % (ein zwanzigstel) der Leitungswasser-KH liegen.

Wenn Du die Anlage ein "Spül-Ventil" hat, so spüle 5 Minuten lang durch, um evtl. Ablagerungen grob abzulösen.

gruss, roland
Roland Bauer ist offline  
Alt 07.04.2004, 00:02   #3
kleinerosenfee
 
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Hallo Roland,
Danke, ich hatte befürchtet, dass sich da Keime vermehrt haben könnten (wie bei diesen Brita-Filtern) Das hätte ich dann nicht messen können.
Grüsse vom Niederrhein
Anne
kleinerosenfee ist offline  
Alt 07.04.2004, 00:11   #4
Roland Bauer
 
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Hallo Anne,

keine Sorge, Keime überleben auch die 10 Jahre Trockenheit nicht so ohne weiteres - und wenn, dann sinds ja keine fisch-pathogenen Keime. Was allenfalls sein kann, ist, dass die Membran von Mikroorganismen angeknabbert worden ist. Und eben, das überprüft du damit, ob die Rückhaltekapazität noch gut ist.

gruss, roland
Roland Bauer ist offline  
Alt 07.04.2004, 00:32   #5
kleinerosenfee
 
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Da bleibt nur noch eins zu sagen: :-kiss
kleinerosenfee ist offline  
Alt 07.04.2004, 13:18   #6
Roula + Kurt
 
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Die Polymerschicht der Membrane kann spröde und rissig geworden sein. Andererseits hatten wir letztens (mein Vater hat eine Firma die alles mögliche mit Wasser macht) 20 Jahre alte RO-Membrane von Dow und die waren top in Ordnung.

Wenn Du Angst vor Keimen hast, kannst Du die Membrane einfach mal kurz mit Salzsäure oder Seifenwasser durchspülen. Die vertragen das locker, in der Industrie ist das die gängige Reinigungsmethode.

Um zu prüfen, ob sie noch funktionieren einfach vorgehen wie Roland es beschrieben hat.
Roula + Kurt ist offline  
Alt 07.04.2004, 16:23   #7
Blasius
 
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Hallo Roland (oder jemand anderes),

ich klinke mich mal mit einer "blöden Frage" hier ein:

Zitat:
Zitat von Roland Bauer
Wenn Du die Anlage ein "Spül-Ventil" hat, so spüle 5 Minuten lang durch, um evtl. Ablagerungen grob abzulösen.
Soll das heissen, man muss das nicht jedes Mal machen?

Ich benutze meine UOA einmal pro Woche, erstelle dabei ca. 30 Liter Osmosewasser, danach steht die Anlage wieder eine Woche im Eimer (das Wasser aus dem Membrane lasse ich nicht ablaufen).

Ich habe die Anleitung (Dennerle) so verstanden, dass man jedes Mal wieder die Anlage 10-15 Minuten durchspülen muss, bevor man sie in Betrieb nimmt.

Also wie denn jetzt? :-?

Danke für jede Hilfe/Tipps.

Gruß
Thomas
Blasius ist offline  
Alt 07.04.2004, 18:16   #8
Roland Bauer
 
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Hallo, Thomas,

soll heissen, dass es scheinbar auch Anlagen gibt, die solch ein Ventil nicht haben. Da kann man dann auch nicht spülen.

Aber wenn sowas vorhanden ist: Spülen pflegt die Anlage.

gruss, roland
Roland Bauer ist offline  
Alt 08.04.2004, 20:33   #9
Blasius
 
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Zitat:
Zitat von Roland Bauer
Hallo, Thomas,

soll heissen, dass es scheinbar auch Anlagen gibt, die solch ein Ventil nicht haben. Da kann man dann auch nicht spülen.

Aber wenn sowas vorhanden ist: Spülen pflegt die Anlage.

gruss, roland
Hallo Roland,

danke für die Info.

Gruß
Thomas
Blasius ist offline  
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