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Alt 18.05.2004, 13:24   #1
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Standard Apistogrammas bei Zimmertemperatur?

Hi Leute!

Bin immernoch auf Suche nach geeigneten Beckengefährten für mein 80cm AQ mit zwei Mamorkrebsen.

Elassomas fallen leider, leider weg, da sie wohl feinfiedrige dichte Bepflanzung mögen, die meine Krebse aber zum fressen gern haben.

Da ich so unglaublich auf Barsche stehe und gelesen habe, daß man Apistogramma borelli auch bei Zimmertemperatur halten könnte (ich würde ihnen 18-26°C bieten, je nach Jahreszeit), wollte ich mal rumfragen, ob von euch schon jemand damit Erfahrung gesammelt hat!? Geht das vielleicht auch mit anderen Apistogrammas? Ich finde den cacatuoides besonders reizvoll, auch macmasteri, bitaeniata und trifasciata gefallen mir. Bis zum Hochsommer zu warten, damit mein Bekcen tropische Temperaturen hat und die Umgewöhnung zum kalten Winter langsam von statten geht, ist kein Problem.

Zum Abschluß die Beckendaten:

Ich habe mein Becken mit vielen runden Steinen, die Hölen bilden, einer Moorkienwurzel, zwei halben Kokosnüssen, robusteren Pflanzen, Kies und Sandflächen ausgestattet.

WW:
ph - 7
gH - 10
KH - 6
Nitrit - 0
Nitrat - 18

MfG, Jassi
Jassi ist offline  
Alt 18.05.2004, 13:39   #2
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Hi,

wären nicht Makropoden was für dich?
Die nötigen Schwimmpflanzen dürften nicht sooo schnell das Opfer der Krebse werden.

gruß, Dirk
Dirk Küsters ist offline  
Alt 18.05.2004, 13:50   #3
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Hi Dirk!

Das war sogar meine allererste Überlegung! Hab mir aber sagen lassen, die wären zu aggressiv. Ich mußte schonmal für einen Freund ein Sonnenbarschpärchen zwischenhalten und zu der Zeit haben sich meine Krebse (obwohl ausgewachsen) förmlich in den Kokusnußschalen verbarrikadiert...ist ja auch nicht Sinn und Zweck der Sache!

Das Risiko möchte ich nur ungern nochmal eingehen...hast Du denn Erfahrung mit Makropoden?

LG Jassi
Jassi ist offline  
Alt 18.05.2004, 13:53   #4
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Hi nochmal!

Hab grad gelesen, daß der Markopodus chinensis weniger ruppig sein soll als der opercularis! Kann jemand diese Ansicht teilen?!

Das wäre aber auch zu schön!

LG Jassi
Jassi ist offline  
Alt 18.05.2004, 13:56   #5
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Erfahrung in der Vergesellschaftung mit Krebsen hatte ich auch noch nicht.
Aber meine Makros sind nicht sonderlich aggressiv.
Marmorkrebse hält man doch eigentlich in großen Ketchupeimern, oder?

gruß, Dirk
Dirk Küsters ist offline  
Alt 18.05.2004, 13:58   #6
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Hi,

das kann ich auch bestätigen. Bleibt auch kleiner. Heißt aber eigentlich ocellatus.
Braucht es aber kälter als der Paradiesfisch. Das heißt, ne Phase im Winter unter 10 Grad ist Pflicht. Überleg doch mal, ob der "schwarze" (m. concolor) nicht was wäre.

gruß, Dirk
Dirk Küsters ist offline  
Alt 18.05.2004, 15:29   #7
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Ach, tut man das?! Die Mamorkrebse in überdimensionalen Ketchupeimern halten? Ich haben nen großen Mayoeimer zum Wasserwechsel...dann kann ich sie ja ausquartieren...

Die Mamorkrebse sollen ja gegen 10°C auch nichts einzuwenden haben, ganz im Gegenteil...könnte man die Temperatur im Winter nicht senken? Mit tiefgefrorenen, mit Wasser gefüllten Plastikflaschen? Der m. concolor wäre auch nicht schlecht, obwohl ich den m. chinensis wesentlich hübscher finde. Wie lange müßte denn die Temperatur unter 10° liegen?

LG Jassi
Jassi ist offline  
Alt 18.05.2004, 15:31   #8
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Hi,

da muß man etwas experimentieren.
Streng genommen het er ein sehr großes verbreitungsgebiet.
4-6 Wochen würd ich mal testen.

gruß, Dirk
Dirk Küsters ist offline  
 

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