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Alt 12.10.2011, 13:01   #1
Seeboden
 
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Standard Ich muss mal was los werden

Hallo Ihr Lieben !
ich wollt nur mal was loswerden...Ich habe mein Aquarium und meine Fische noch nicht lange und ich habe zwar lang den Gedanken gepflegt mir eines anzuschaffen,aber bis jetzt konnte ich die Faszination dafür nie so richtig verstehen.Ich dachte -gut,stellt man sich in die Wohnung,sieht nett aus etc...Ich hielt Leute, die sich stundenlang damit beschäftigen eher für Nerds oder Leute ,die nichts besseres zu tun haben.Mal abgesehen davon,dass ich denke ,dass Tiere jeglicher Art des Menschen Leben sehr bereichern (habe auch zwei Hunde ) muss ich jetzt mal sagen ,dass ich von Fischen hin und weg bin...viele halten Fische für dumm,langweilig, wie sie da so hin und her schwimmen...aber es ist soooooooooo viel mehr...Seit nunmehr 4 Wochen sitz ich stundenlang davor,beobachte ,lache,staune und wundere mich.Vielleicht wird es mit der Zeit etas weniger,wenn nicht mehr alle so super neu ist...aber meine Platies,Amanos,Pitbull Plecos,Neons und ZwergfaFis habe ich richtig in Herz geschlossen.Ich achte pinibel darauf ,dass es ihnen gut geht und an nichts fehlt,genauso wie bei meinen Hunden!!!Und umgekehrt

Für die allermeisten von Euch ist dies nun alles nichts Neues mehr,aber für mich hat sich erst kürzlich die Tür zu einer ganz neuen und hammerinteressanten Welt geöffnet...Danke dafür !!!

LG
Britta
Seeboden ist offline  
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Alt 12.10.2011, 16:48   #2
klotz
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Hi,

ist schon lustig mir ging/ gehts genauso. Ich fand Fische langweilig und hab es immer mit ner Menge Arbeit, wie stinkende Becken säubern etc assoziiert
Ich bin schon immer mehr der Hunde-Mensch gewesen und für mich ist die Beschäftigung mit meinen beiden immer noch das größte.
Und die Leute, die sich stundenlang vor ein Aquarium hocken fand ich merkwürdig

Jetzt gehöre ich auch zu den merkwürdigen Menschen. Denn seit ich meine Axos hab, hat mich das Fieber gepackt und ich bin immer auf der Suche etwas zu verbessern und zu lernen.
Und mittlerweile liebäugel ich sogar mit einem Becken und Fischen...ich mag ja die Goldfische besonders gern. Aber bis da ist es noch lang hin und ich möchte mich erst informieren,ob das denn das richtige für mich ist.

Ist schon witzig, wie man seine Meinung ändert, wenn man sich erst näher mit beschäftigt.

Ich kann mich auch jeden Tag auf neue für meine Lotten begeistern und bin froh diesen Schritt "gewagt" zu haben.

LG
klotz ist offline  
Alt 12.10.2011, 16:51   #3
Sandra S.
 
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Hallo Britta,
ich kann ich Dich voll und ganz verstehen. Ich habe mit einem 180l Aquarium angefangen und auch nur deswegen weil mein Sohn Fische wollte. ich dachte, naja gut, ein paar neons, ein paar guppys, welse und fertig. nachdem ich mich dann in die Aquristik eingearbeitet habe, (weil putzen und pflege an mir hängen blieb) fand ich es immer interessanter. Das ging soweit, dass ich mir jetzt in 375l Becken gekauft habe und nicht mehr davon wegkomme. Schon alleine die Planung dafür hat meinen Mann in den Wahnsinn getrieben, ich fand es wahnsinnig interresant, wie aus einem leeren Becken eine tolle Unterwasserwelt entsteht und die Fische darin umher schwimmen.
Mittlerweile sitzt mein Mann auch davor und schaut unentwegt rein.
Es ist wirklich eine interessante Welt!
LG Sandra
Sandra S. ist offline  
Alt 14.10.2011, 21:19   #4
Seeboden
 
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Hallihallo,
na da bin ich ja froh,dass es anderen genauso geht.Mittlerweile bin ich auch auf dem Weg meinen Vater,der kürzlich in Rente gegangen ist,dafür zu gewinnen.
Auf jeden Fall ist mein Aquarium tausendmal besser als fernsehen abends,denn es steht in der Nähe meines Bettes und das ist viel spanndender als irgendein Film.Ich liebäugele auch schon mit einem zweiten becken,allerdings werde ich damit warten um erstmal die Stromkosten abzuwarten,weil ich noch studiere und es nicht allzu teuer werden sollte,dies war auch der Grund warum ich mich für ein kleines Becken entschieden habe.
naja mal sehen...
LG Britta
Seeboden ist offline  
Alt 14.10.2011, 21:25   #5
Inni
 
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Hallo Britta,

ich hatte fuer 2 Monate einen Stromkostenzaehler an meinem 450l Becken mitlaufen.
Das Becken kostet mich ca 220,- eu im Jahr.
Inni ist offline  
Alt 14.10.2011, 23:53   #6
Michaela B.
 
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Hallo mteinander,
ok bei mir war es Liebe auf denn ersten Blick als Kind mit ca. 5 sah ich in einer Wirtschaft auf einer Nikolauskinderfeier mein erstes Aquarium und war total hin und weg.Da war nix besondres drinn ich glaube Neons und ein paar Welse es war auch ziemlich verkrautet aber ich weiß noch das der Nikolaus mich net intressiert hat und ich nur am Becken hing. Ich schwor mir damals daß wenn ich gross bin,- mir sowas tolles zu selber zu kaufen...
Die Jahre vergingen in den 80ern musste ein Goldfischglas (Lehrlinggehalt) her,Stichlinge fangen oder Kaulquappen,- Forellen beobachten...
Dann anfang der 90iger 5! Becken mit ausgefallenen teuren Genossen dann wegen Trennung und Umzug ins Ausland Jahre lang nix und seit März nun wieder 3 Becken...
Ich glaube wenns einmal "erwischt" hat der kommt nimma richtig los davon!
Und in meiner Fisch losen Zeit (es war net ganz ohne denn ich wohne direkt an der irish sea!) hat mir immer "was" gefehlt...
Nun hat dieses für mich "schönste Hobby der Welt" auch übergegriffen auf meine Tochter.
Ob London Seelife oder das längste Becken in Europa im Kopenhagener Tivoli es ist mehr als "nur" Fische schauen es ist BALSAM FÜR DIE SEELE!!!
In diesem Sinne "enjoy"
LG Michaela B.
Michaela B. ist offline  
Alt 17.10.2011, 16:21   #7
Berlin42
 
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Kurioser Thread, aber in seiner Aussagekraft kaum zu übertreffen.

Ich möchte daher auch mal meinen Senf dazu geben, wie es alles angefangen hat bei mir: Habe als Kind bei Bekannten meiner Eltern ímmer staunend vor einem 225l-Barschbecken gestanden, die Barsche und die Steinaufbauten bewundert, bis ich irgendwann mal selbst die Idee bekam, ein Aquarium anzuschaffen. Im Nachhinein war es mehr als klug von meiner Mutter, abzuwarten ob es sich nicht nur um eine Laune meinerseits handelte, schließlich war ich erst 10 oder 11 Jahre jung. Letzten Endes nahm mein Interesse kein Ende, ich malte Beckenpläne und schrieb in ein Heft mögliche Fische auf, die gut zueinanderpassen würden. Das meiste Wissen eignete ich mir durch diese Tetra-/Sera-Werbeheftchen an. Aus heutiger Sicht ist das sicherlich grob fahrlässig, damals hat es mir großen Spaß gemacht nachzulesen, welche Fische miteinander auskommen und wie man ein Becken korrekt dekoriert. Als meine Mutter also merkte, wie ernst es mir war, kaufte sie ein 54l-Becken, es zogen Welse, Mollys und Guppys ein, drei Jahre später bekam ich zum Geburtstag ein 130l-Panorama-Becken, wiederum wenige Jahre später wurde ein 180er Becken aufgestellt. Jeden Freitag kamen meine Mutter und ich unserer Pflicht nach und zelebrierten gemeinsam den Teilwasserwechsel, dekorierten ab und an etwas um und gärtnerten wie die Verrückten. In jedem Fall ließ mein Interesse an der Aquaristik nicht nach. Als ich mit 20 Jahren auszog bat mich meine Mutter, das Becken behalten zu dürfen. "Es ist ja immer noch Deins, es steht halt einfach nur bei uns" - Tolle Ausrede^^ Die kommenden 4 Jahre hat es mich nicht weiter gestört, da meine Freundin jede Menge Tiere hatte und ich weiterhin mit dem Becken meiner Eltern beschäftigt war. Erst letztes Jahr war es dann soweit, und ich bekam im Internet durch irgendeinen blöden Zufall auf Youtube ein Oliver-Knott-Video zu sehen. Ich war völlig begeistert, von seiner Art, Becken einzurichten, sodass ich wieder mit dem Gedanken spielte, mir ein Becken hinzustellen. Die Aquascaping-Richtung faszinierte mich zwar unheimlich, aber da die meisten Becken dieser Art nicht wirklich artgerecht sind, entschied ich mich gegen ein Becken im Amano-Stil. Im Internet fing ich an zu recherchieren, meldete mich hier im Forum und auf einrichtungsbeispiele.de an und bemerkte, dass die Aquaristik noch einiges bot, was mir scheinbar in meiner Jugend entgangen sein muss. HMF, Bettas, Aquascaping, das alles weckte mein Interesse und ich stellte mir nach einiger Überlegung simplerweise mein allererstes Becken (54l) auf, welches die letzten 10 Jahre auf dem Dachboden meiner Eltern verweilt hatte. Schnell eingerichtet, einige Bärblinge eingesetzt und ich war wieder voll dabei. Aus dem Provisorium entwickelte sich dann die Idee, im Rahmen eines bevorstehenden Umzugs ein größeres Aquarium zu kaufen. Ich wollte jedoch möglichst viel Eigeninitiative mit einbringen, also entschloss ich mich für eine Extraanfertigung beim Glaser, baute einen HMF ein und bestellte bei Ebay günstig einigen Wurzelkram. Was draus geworden ist, könnt Ihr dem Thread meines 90l-Beckens entnehmen. In jedem Fall ein faszinierendes Hobby, das wohl nur wir "Freaks" nachvollziehen können.

Geändert von Berlin42 (17.10.2011 um 16:26 Uhr)
Berlin42 ist offline  
Alt 18.10.2011, 02:22   #8
Anni89
 
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Hallo,
ich fand Fische früher immer total langweilig und öde.
Mit denen konnte man nix machen (spazieren, kuscheln, spielen, etc.).
Nu finde ich sie total interessant und sitze manchmal ne halbe Stunde davor und beobachte die einfach nur.
LG Anni
Anni89 ist offline  
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