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Alt 20.03.2016, 13:38   #1
flip
 
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Standard Mein Trigon 190L

Hallo zusammen!

So, wie heute schon im Mitglieder-Vorstellungsbereich angekündigt, will ich mein aktuelles Becken vorstellen.


Mein Hintergrund:
Wir hatten früher in der Familie ein "klassisches" Gesellschaftsbecken, andere würden es als Fischsuppe bezeichnen. Insgesamt stand das Becken ca. 10 Jahre. Anschließend habe ich mir ein kleineres Becken in meinem Zimmer eingerichtet. Dort habe ich ein Zwergfadenfischpärchen und einige Corydoras aeneus gehalten (mit Nachwuchserfolgen, die ich zum Glück abgeben konnte).
Nach meinem Auszug habe ich mir relativ schnell ein neues Becken eingerichtet. Ca. 80 Liter waren es und ich habe dort Schwarze Neons und Corydoras Panda gepflegt.
Ich habe mich, das werdet ihr nachher bei den neuen Details noch sehen, immer auf ganz wenige Arten beschränkt, die so gut wie denkbar auch zueinander passen.
Nach Hauskauf/Umbau usw. und einer etwas längeren Pause, habe ich mich im verg. Herbst, auch nach Zusprechen meiner Frau, entschieden, wieder ein Becken einzurichten.


Das neue Becken - 1. Versuch und schlechte Erfahrungen:
Wir wollten aufgrund der zur Verfügung stehenden Fläche und der Möbelanordnung im Wohnzimmer gern ein Trigon-Becken haben. Gemessen am Volumen zwar eine kostspielige Sache, aber mir gefällt es auch optisch recht gut.
Der Plan war, ein Tanganjika-Becken einzurichten. Zum einen wollte ich schon immer gerne Barsche haben, zum anderen passten die Wasserwerte unseres Leitungs-Flüssigbetons recht gut dazu.
Ich habe mich daraufhin wochen- eher monatelang eingelesen und in den Winterferien sollte es dann losgehen. Ich hatte Glück, eine braune Ausführung des Trigon 190 (98,5 x 70 x 60) im Angebot zu ergattern und startete rund um Silvester.

Es sollten Neolamprologus multifasciatus und Julidochromis transcriptus in das Becken einziehen.
Die Einrichtung bestand aus feinem Sand, einigen Granit-/Basaltsteinen, ausgekochten Schneckenhäusern und einigen Vallisnerien.
Daraus habe ich viele Höhlen / Höhlensysteme gebaut, um genügend Versteckmöglichkeiten zu bieten.

Über 4-5 Wochen habe ich das Becken einlaufen lassen. Die Wasserwerte lagen stabil in dem von mir gewünschten Bereich (PH 8,0 - KH 14 - GH 12 - Nitrit 0,0).
Einen wirklichen Nitritpeak habe ich nicht messen könne (ich messe mit JBL Tröpfchen).

Daraufhin habe ich dann vor einem langen Wochenende, um genügend Zeit für WW im Notfall zu haben, die Fische geholt. Leider hatte der Händler nur noch zwei der Neol. multi.. Diese beiden plus 4 Julidochromis (um Paarbildung abzuwarten) sind eingezogen.

Und dann begann die Phase, die ich mir bis heute nicht erklären kann.

Bereits nach einem Tag war der erste Julidochromis verstorben. Erster Verdacht war Nitrit, allerdings lag dieses bei 0,05, mit Tendenz zu 0.
Alle weiteren Wasserwerte gecheckt, keine Auffälligkeiten. Futter wurde von allen angenommen, die Multis haben sich bereits ein Revier gesichert, das sie leicht verteidigten.

Insgesamt waren alle sechs Fische unfassbar ängstlich und haben sich die ersten Tage quasi nur versteckt.

Bei dem toten Julidochromis habe ich keinerlei Verletzungen, Krankheiten oder so feststellen können.

Kurze Zeit später dann die nächsten beiden Todesfälle bei den Julidochromis und so langsam verzweifelte ich. Ich habe wieder gemessen, 80 % des Wassers gewechselt, viele Leute kontaktiert und nachgehakt... eine Lösung habe ich bis heute nicht gefunden.

Einige vermuteten, dass die Fische auch vom Händler aus bereits nicht kerngesund gewesen sein können. Ich selbst will es mir nicht so einfach machen und suche den Fehler bei mir - allein ich finde ihn nicht.

Nachdem einen Tag später dann auch der erste Neolamprologus starb, habe ich Abnehmer für die beiden verbliebenden Fische gefunden. Der andere Neolamprologus lebt bis heute, der letzte Julidochromis verstarb auch im "Asyl"...

Ich gebe offen zu, dass mich dieser Fehlstart mächtig frustete. Da ich, wie gesagt, die Ursache nicht finden konnte, habe ich das Becken so in der Form erst einmal abgebaut.

Nach einigen Tagen Bedenkzeit ging meine Tendenz dann dazu, ein Gesellschaftbecken aufzubauen, da ich damit einfach sehr gute Erfahrungen gemacht habe.


Der Neustart:
Nun also ein Gesellschaftsbecken. Da ich meinem Leitungswasser nach wie vor nicht absprechen möchte, an dem Tod beteiligt zu sein, habe ich mir eine Osmoseanlage zugelegt, um mit 100 % Osmosewasser zu arbeiten.

Ja, eine gewisse Ängstlichkeit war jetzt tief verankert

190 Liter für ein Südamerika-Gesellschaftsbecken boten aber auch genügend Möglichkeiten, um etwas schönes aufzubauen.

Ich habe in den Tagen wieder viel gelesen (zuviel), zu Einlaufmethoden, Animpfen usw. usw.

Da ein guter Freund zu der Zeit aber ein Problem mit Krankheiten hatte, habe ich auch ein Animpfen mit seinem Wasser / Mulm / Schleim verzichtet.

Für mich war direkt klar, dass ich in jedem Fall wieder Corydoras haben will, so dass ich als Bodengrund JBL Sansibar Sand geholt, darunter etwas Dennerle Bodendünger.

Dazu eine große, sehr weiche Wurzel, die einen großen (etwa Handteller-großen) Unterstand für die Corydoras bietet.
Eine weitere Wurzel habe ich an die Scheibe "gehängt", um einen Überstand mit Schutz zu bieten.


Die Einrichtung / das Einlaufen:
Wie oben beschrieben: zwei Wurzel (es kam später noch eine kleine dritte hinzu), einige kleine Kiesel.

Sand: JBL Sansibar (hell und dunkel gemischt, im vorderen Bereich (wie eine "Bühne :-) ") heller Sand.

Mit dem Sand und den Wurzeln habe ich das Becken ca. eine Woche laufen lassen, eher die Pflanzen ankamen.


Bepflanzung:

Ich wollte ein dicht bepflanztes Becken haben, eben einen richtigen Urwald, der aber auch Schwimmbereich bietet.

Zurzeit sind folgende Pflanzen im Aquarium:
Amazonas Schwertpflanze
Argentinischer Froschlöffel
Javafarn
Javamoos
Grüne Haarnixe
Roter Tigerlotus
Brasilianische Graspflanze
Grüner Wasserkelch
Mauritius Graspflanze
Minifroschlöffel
Nadelsimse
genoppter Wasserkelch


Technik:
Dann einmal kurz zur Technik. Die Standard-Technik des Beckes ist beibehalten worden: der Bioflow - Innenfilter und der Heizstab.

Derzeit habe ich eine Dennerle Bio-CO2-Anlage. Ob die auf Dauer ausreichend ist, bezweifle ich noch. Ggfs. steht hier also eine Umrüstung auf eine andere Lösung an.

Die Beleuchtung entspricht ebenfalls der Standardbeleuchtung, ich habe aber Reflektoren drin (damals zum Abdunkeln beim Tanganjika). So kann ich hoffentlich eine gute Mischung aus genügend Licht für die Pflanzen und nicht zu grellem Licht für die Fische finden.
Ich beleuchte von 10.00 Uhr bis 20:15.


Besatz - der erste Einzug:
Vor zwei Wochen, ca. drei Wochen nach dem Einlaufen und nach abklingen eines deutlich messbaren Nitritpeaks habe ich die ersten Fische eingesetzt.
Aufgrund meiner Erfahrungen (s.o.) war ich mega-nervös und vorsichtig. Bei einem anderen Händler habe ich mir 10 Schwarze Neons geholt. Bewusst wenig als Anfangsbesatz, um hier nichts Verrücktes zu starten.

Die zehn haben sich in den letzten Wochen super eingelebt. Sie fressen nahezu alles (weiße Mülas, zerstaubte Welstablette, Flockenfutter, Artemia, JBL Plankton) und haben ein sehr schönes Verhalten.

Insbesondere, und das ermuntert mich, zeigen sie das gleiche Verhalten, das ich in der Vergangenheit bei der erfolgreichen Haltung schon hatte.
Sie wissen, dass sie allein im Becken sind, ziehen ihre Runden, haben je Fisch ihre Lieblingsecke und erkunden alle Ecken und Nischen.
Bei Fütterung oder Gefahr haben sie dann aber blitzschnell doch wieder einen Schwarm gebildet.

Ich habe bislang keinen einzigen Ausfall und wie gesagt, das Verhalten stellt mich sehr zufrieden.

Nun werde ich ab morgen einige Tage im Urlaub sein; die Fütterung wird gewährleistet. Ich wollte aber in keinem Fall vor diesem Urlaub weitere Fische einsetzen. Denn Nitritmessung und 90 % WW mit 100 % Osmosewasser wollte ich keinem "Babysitter" zumuten (ich salze übrigens mit ReMineral wieder auf).

Passt nach der Rückkehr alles, werden die Schwarzen Neons aufgestockt. Da ich neben diesen nur noch eine große Gruppe Corydoras aeneus oder Corydoras Panda halten will, tendiere ich zu 20-30 Neons.

Die Corydoras kommen dann zu guter letzt.


Wasserwerte:
Die Wasserwerte betragen derzeit:
Temperatur: 25,0 morgens, abends dann ca. 0,3 Grad mehr.
PH-Wert: 7.0
KH: 5,5
GH: 9
Nitrit 0,0 mg
Nitrat 1 mg

Ich habe einige Erlenzapfen im Wasser. Die "Bernsteinfärbung" kommt den Schwarzen Neons entgegen und der PH-Wert sank dadurch auch leicht ab.


Zwischenfazit:
Nach dem Fehlstart und den Zweifeln muss ich sagen, dass ich sehr froh bin, die Umorientierung gemacht zu haben und vor allem mit Ehrgeiz bei der Sache geblieben bin. Der "Erfolg" bestätigt mich darin: die Pflanzen wachen super, die Werte sind stabil, die Fische "fit" und der Spaßfaktor am Pflegen, Messen, Kümmern usw. bei 100 %.

Ich füge noch einige Bilder an.

Beste Grüße
Phillip
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Alt 20.03.2016, 14:32   #2
Schneewitchen
 
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Hallo Philip!

Eine sehr schöne Beckenvorstellung! Finde es gut das du nicht nur deine positiven Erfahrungen beschreibst, sondern auch von Misserfolgen berichtest.

Dein geplanter Besatz ist wirklich super, ganz nach dem Motto -weniger ist mehr- gefällt mir .

Auch dein Becken sieht bereits sehr harmonisch aus und wird sich mit Sicherheit auch noch weiter entwickeln, wenn die Pflanzen mal richtig anfangen zu wuchern.

Alles in Allem, gefällt mir einfach!
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Alt 20.03.2016, 15:53   #3
Schneckinger
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Hi,

ein sehr schönes Becken und eine vorbildliche Vorstellung. Man hat mit den Bildern und der Beschreibung das Gefühl direkt vor dem Becken zu sitzen!

Warum Dein Tanganjikaversuch nicht geklappt hat, kann ich auch nicht einschätzen. Zumal bei mir ein durchaus vergleichbares Projekt trotz deutlich ungünstigerer Wasserwerte prima geklappt hat :-(

Aber, so wie es aussieht, entwickelt sich bei Dir ja auch so ein echtes Wohnzimmerschmuckstück!

Weiter viel Glück und Freude damit. Und gerne auch weiter fortlaufende Bilder und Berichte.

Tschüß,
Schneckinger
Schneckinger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.03.2016, 16:15   #4
Öhrchen
 
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Hallo Phillip,
sehr schöne, ausführliche Beckenvorstellung, lobenswert
Man merkt, du machst dir Gedanken und gehst sehr verantwortungsvoll an die Sache ran. Alles kann man nicht verhindern, es gibt so viele Faktoren, die querschießen können. Ist natürlich frustrierend.
Aber jetzt scheint es ja zu klappen, das Becken sieht gut aus und die Bewohner passen sehr gut dazu
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Alt 20.03.2016, 18:03   #5
Wasserwelt
 
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Hallo

Passender Besatz, schön eingerichtetes Becken...Daumen hoch.
Wasserwelt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.03.2016, 18:13   #6
Hannah
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Hallo Philipp,

sehr schöne und ausführliche Beckenvorstellung.
Ich finde du machst das genau richtig nach dem ersten Fehlstart behutsam an die Sache ranzugehen.

Das Becken selber gefällt mir nicht so (also die Form ) aber du hast es sehr schön eingerichtet und der Besatz passt auch sehr gut.
Hannah ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.01.2017, 09:36   #7
flip
 
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Hallo zusammen!

Ich will mal ein kleines Update zu meinem Becken machen, da es ja nun schon fast ein Jahr läuft. Aufgrund von diversen "Stress"-Faktoren hatte ich leider nicht viel Zeit, hier zu schreiben. Aber geholfen hat mir das Forum, soviel kann ich sagen, bereits sehr. :-)

Aktuell ist der Besatz wie folgt:
15 Schwarze Neon
7 (plus 4,5) Corydoras Panda
5 Amanogarnelen

Ja, 4,5 - vier Larven der Corydoras sind vor ca. 3 Wochen geschlüpft und dürfen sich im eingehängten Nachwuchsbecken in Ruhe entwickeln. Ein weiteres befruchtetes Ei habe ich gestern retten können und nun bin ich gespannt, ob sich mein Panda-Schwarm erweitert.
Die Eier im Becken zu lassen brachte null Erfolg. Ich weiß nicht, wer der Übeltäter war, habe aber gelesen, dass selbst an der Paarung nicht beteiligte Corydoras an die Eier gehen würden...

Nach den anfänglichen Schwierigkeiten (s.o.) hat sich das Becken wirklich gut entwickelt. Ob Pinselalgen, Fadenalgen, alles ging, auch dank der Hilfe des Forums hier schnell und dauerhaft zurück.

Ich habe unter dem Sand ja Bodendünger und habe gemerkt, dass in Kombination mit einer CO2-Anlage eine weitere Düngung zurzeit noch nicht notwendig ist (es ist keine Bio CO2-Anlage mehr, sondern eine Dennerle 300 Quantum). Ich hatte früher gute Erfahrung mit EasyLife gemacht - selbst eine 50%ige Düngung im Sommer brachte aber schnell Algen. Da die Pflanzen auch so ganz gut wachsen, lasse ich es einfach und passe es dann an, wenn die Wirkung des Bodens dann wirklich gen 0 geht.

Das Verhalten der Fische ist, da muss ich mal selbst meine Zusammenstellung loben, sehr schön. Die Corydoras wuseln durch das komplette Becken und stören dabei auch niemanden. Die Neons sind, das scheint ja üblich zu sein bei schwarzen Neons ohne Feinde, selten im Schwarm unterwegs. Jeder hat so seine Ecken, aber wenn Kinderhände gen AQ patschen wollen oder es Futter gibt, hat man direkt einen prächtigen Schwarm.

Fütterung besteht aktuell aus Granulat, Tabletten, gefr. Mückenlarven, gefr. Artemia, lebenden Bachflohkrebsen, lebenden Mückenlarven und ganz wenig und selten Tubifex. Es ist ein genialer Anblick, wenn die Corydoras die Würmer aus dem Kneul oder dem Boden zupfen.
Leider riechen die ja schon ungesund und da immer zu sehr sparsamen Einsatz geraten wird, gibts die maximal 1 mal pro Monat.

Wasserwechsel sind zurzeit jeden Samstag/Sonntag 60 Liter (50% Leitungswasser, 50 % Osmose), da ich so auf Anhieb "gute" Werte habe.
In Prozenten des Gesamt-AQ will ich das nicht ausdrücken, da ich nicht weiß, wieviel Liter mein Becken netto wirklich hat. Es dürfte irgendwo zwischen 30 und 40 % liegen.

Ich mache gleich, wenn das Licht angeht, noch einige neue Fotos.

Liebe Grüße
Phillip
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Alt 22.01.2017, 09:59   #8
flip
 
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Wie versprochen hier die Fotos:
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