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Alt 20.03.2017, 22:53   #21
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Der Kleinkram ist in der Tat nützlich, da finde ich eigentlich immer was Passendes. Ich bin ja sonst gut im Wegwerfen, aber nicht bei diesen Dingen. Zahlt sich immer wieder aus.
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Alt 21.03.2017, 18:40   #22
Wasserwelt
 
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Richtig, ab und an braucht man mal solch ein Teil.

Kleinteile wandern bei mir immer in den Keller.
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Alt 21.05.2017, 11:50   #23
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Hallo,

leider habe ich jetzt doch einen Fisch im neuen Becken verloren

Ich war eine Woche im Urlaub. Montag morgen war noch alles gut und Freitag abend war der große L. caruleus Bock nicht zu sehen. Habe ihn dann 3 Tage später tot gefunden. Allen anderen geht es prächtig, sie scheinen eher die Abwesenheit des Tyrannen zu geniessen.

Schon komisch, denn er war das absolute Alpha-Tier im Becken und hat kurz vorher noch 2 Weibchen die Backen voll gemacht. Verhungert wird er in 4 Tagen ohne Futter wohl kaum sein. Wie alt er war kann ich nicht sagen, da ich ihn ca. 3 Jahre hatte und er aus einer Beckenauflösung kam und er da schon sehr groß war. Anzeichen von Altersschwäche oder Krankheit waren aber defintiv keine zu sehen, er war fit wie ein Turnschuh.

Äußerst merkwürdig, wenn ausgerechnet der Fisch, der die anderen unterdrückt und zudem allen anderen Beckenbewohnern körperlich deutlich überlegen ist, einfach so umkippt.

Ich habe den Kadaver nochmal vermessen, er war äußerst stattliche 13,5 cm groß, dabei aber definitiv nicht verfettet. Haben größere Exemplare einer Art evtl. ein kürzere Lebenswerwartung ?
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Alt 22.05.2017, 01:09   #24
funnyfisch
 
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Hannes,

mal ne Frage: Warum hast du dir denn für diese Fische so ein kleines Becken gekauft?

Ich hatte in meinem 450 l Becken Malawis, was mir aber nach einer Weile immer noch zu klein für diese großen Fische war. Und du hattest ja ein ähnlich großes Becken. Doch dann dieses kleine? Verstehe ich nicht.
Hat dem Fisch auf Dauer wohl auch nicht gefallen.
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Alt 22.05.2017, 11:32   #25
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Hallo Martina,

warum nach dem großen Becken ein kleineres gekauft wurde, steht im Thread. Die Fische wurden auch nicht für das Becken gekauft sondern stammen aus dem vorherigen Becken. L. caeruleus ist nun genau die Art, die in 240L schon gehen sollten.
Viel verwunderlicher ist, dass ausgerechnet das absolute dominante Tier ohne vorherige Anzeichen umkippt. Wenn unterdrückte Fische eingehen, dann ist das etwas anderes. So aber nicht.
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Alt 22.05.2017, 12:01   #26
Öhrchen
 
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Hallo Hannes,
das tut mir leid mit dem verstorbenen L. caruleus. Bei solchen Charaktertieren ist der Verlust umso schmerzlicher.
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Alt 17.11.2017, 21:41   #27
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Aus gegebenem Anlass gebe ich mal ein Update zu dem Becken. Nicht dass doch noch jemand auf die Idee kommt, daraus den vereinfachenden Schluss zu ziehen: "Malawis in 240L ? Kein Problem !".

Die beiden Aulonocara jacobfreibergii habe ich inzwischen veräussert. Das Risiko war mir auf Dauer zu groß. So ganz konnten sie sich gegen den Sciaenochromis und die Labidochromis nicht behaupten und haben sich meist sehr zurück gezogen. Das wird auch daran liegen, dass neben den nachtaktiven und damit nicht relevanten Synodontis nur insgesamt 6 Buntbarsche im Becken schwammen und sich Agressionen nicht mehr auf so viele Tiere verteilten.

Für den alten Yellow-Bock habe ich inzwischen einen ganz jungen (ca. 6-7cm) als Ersatz gefunden. Der muss aber noch mindestens 2 Jahre wachsen, bevor er in die Fußstapfen des alten treten kann.
Aufgestockt habe ich den Besatz sehr unorthodox mit einem Julidochromis marlieri (M), den ich über die e***-Kleinanzeigen aus ziemlich unpassender Vergesellschaftung übernommen habe.

Back to the roots: Ich habe das früher in einem kleineren Malawibecken schon mal gemacht (damals noch ohne Ahnung ob das passt), aber die Konstellation mit L. Caeruelus hat sich auch diesmal als perfekt erwiesen. Die Ansprüche an Nahrung, Wasserwerte sowie Einrichtung sind sehr ähnlich. Dass Tanganjikas sich gegen Malawis nicht durchsetzen können, mag in vielen Fällen stimmen, in dieser Konstallation passt das allerdings.

Die Labidochromis "pöbeln" schon mal ohne konkreten Anlass rum, während der Julidochromis seinen Standpunkt nur dann klarstellt, wenn ihm jemand auf die Pelle rücken will. Dann aber mit Nachdruck. Die Julidochromis marlieri als Paar zu halten traue ich mich allerdings nicht, damit habe ich schon mal ganz schlechte Erfahrungen gemacht.

Beim Sciaenochromis bleibt natürlich abzuwarten, ob das auch dauerhaft eine gute Lösung ist. Bis dato läuft alles perfekt und ich habe noch keine Veranlassung eingreifen zu müssen. Sollte das wider Erwarten doch irgendwann der Fall sein, dürfte es allerdings kein Problem sein, den Fisch zu vermitteln, er ist wirklich ein äußerst prachtvoller Bursche
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Alt 18.11.2017, 10:34   #28
carpenoctemtom
 
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Tolle Einrichtung, plane für 2018 auch wieder ein Malawi-Becken, denke so 500l mit Aulonocara baenschi, Placidochromis elektra likoma, und evtl. Nimbochromis Venustus und/oder Melanochromis auratus. Jeweils in 1,1/3.

Etwas gewagte Kombi, aber hatte damit mal viel Erfolg. Werde den Besatz in der Reihenfolge einsetzen und versuchen. Denke zwischen den Tagen geht's ans Becken, falls der Vorstand kein Veto einlegt...
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