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Alt 07.12.2015, 03:04   #21
merlins
 
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Hallöchen Eva-Maria,

mir hatte das Becken zwar auch vorher sehr gut gefallen, aber jetzt finde ich es nicht nur noch schöner, sondern kann auch die Vorteile der Umgestaltung leicht erkennen.
Ich würde sagen, die Großaktion hat sich auf alle Fälle gelohnt, gratuliere dir!

Na ja, schön wäre es gewesen, wenn dir die Panne mit dem Außenfilter erspart geblieben wäre, aber sowas passiert nun mal und natürlich passiert es mit Vorliebe dann, wenn man am wenigsten Nerven für Komplikationen hat.
Der einzige der wirklich zuverlässig ist, ist leider nur Murphy samt seinen Gesetzen.

Bin jedenfalls gespannt auf mehr Bilder.

MfG
Dana
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Alt 07.12.2015, 19:10   #22
firewitch
 
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Hi Dana,

ja das mit dem Filter wäre nicht nötig gewesen.Allerdings ist Murphy bei uns Dauergast und so wunder mich´s nicht soo extrem...

Naja, jetzt freue ich mich auf den stärkeren Filter - meine Flössler lieben Strömung und so spare ich mir vielleicht die entsprechende Strömungspumpe. Großer Vorteil des Filters ist wohl auch, dass er zwei Auslassöffnungen hat, die ich entsprechend individuell einstellen kann. Außerdem hat der Filter selbst noch einen "Zapfhahn" unten dran, sodass ich den wöchentlichen Wasserwechsel über den Filter leiten kann und somit auch noch das Gerät selber gespült wird.

Weil sich der Nebel so langsam lichtet habe ich mich mal kurz auf die Lauer gelegt - klar sind noch Schwebstoffe vorhanden, aber die bin ich von vorher auch schon gewöhnt... Habe übrigens mal ein Bild mit angehängt auf dem klar ist, warum drei / vier Tiere bei Flösselaalen einfach noch zu wenig sind... (Titel "Gordischer Knoten oder Yoga für Fortgeschrittene!")

Wie unschwer zu erkennen schwimmen jetzt auch die Ctenopomas schon mit im Becken rum - die waren mir einfach zu hektisch in der schwarzen Wanne. Beim Umsetzen habe ich dann noch festgestellt, dass ich mindestens drei Männchen habe. Die hingen nämlich allesamt im Kescher fest... Folglich wird die nächste Umsetzaktion nur noch mittels Sieb vonstatten gehen. Auf dem einen Foto sieht man auch schön die Dornfelder hinter dem Auge - so viel zu "...sind nur mit der Lupe erkennbar..."

Ach ja - die Scheiben einfach nicht beachten *hust!*

LG
Eva-Maria
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Alt 14.12.2015, 16:34   #23
firewitch
 
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Guten Spätnachmittag!

So - nach einer Woche kam endlich der bestellte Außenfilter an. Schon ein ordentliches Aggregat. Ich hoffe, das Ding wird noch leiser sonst kann ich mir noch Gedanken machen zwengs Styroporummantelung...

Fotos kommen, wenn ich den Saustall vor'm Schrank aufgeräumt habe. Musste das ganze Ding ausräumen weil der Filter nicht mehr in das eine Abteil gepasst hat. Bei der Aktion habe ich festgestellt, dass im Laufe der Jahre ja Myriarden an Spinnen da drin gestorben sein müssen! Bäh!

Wobei ich jetzt, nach etwa zehn Minuten schon beeindruckt von der Lestung des Filters bin. Die letzte Woche lief ja die Strömungspumpe als Filterersatz im Becken und dementsprechend viel Mulm hat sich in dem Schaumstoffstück angesammelt. Um den neuen Filter gleich mal richtig anzuimpfen habe ich den Schaumstoff einfach im Becken ausgedrückt. "Nebel mit Sichtweiten unter 2cm!"

Jetzt, nach zehn Minuten ist das Becken schon wieder halb klar - in einer Stunde dürfte der Käse gegessen sein... Ich hoffe mal, dass der jetzt länger hält als das Eheim-Ding! Bis auf einen kleinen Kampf mit den Schläuchen war das Montieren aber echt problemlos. Gut, beim Blick in die Filterkörbe musste ich schon etwas schmunzeln und habe die Filtermasse erst mal mit meinem vorhandenen Material aufgestockt. Außerdem ist sofort die Aktivkohle rausgeflogen - die habe ich vor, nicht zu gebrauchen! Und schon mal an einer neuen Filtermatte gerochen? Bäh! Am Liebsten hätte ich die Matten ausgekocht...

Aber ansonsten ist der Filter echt gut durchdacht und gegen die Lautstärke fällt mir auch noch was ein!

Lieben Gruß
Eva-Maria

LG
Eva-Maria
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Alt 14.12.2015, 20:32   #24
Schneewitchen
 
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Hallo Eva-Maria!

Wirklich ein traumhaft schönes Becken mit richtig "urigen" Bewohnern! Gefällt mir sehr gut!
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Alt 14.12.2015, 21:48   #25
merlins
 
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Hallöchen Eva-Maria,

es freut mich, dass es mit dem neuen Filter klappt.
Den Gestank von manchen neuen Filtermatten kenne ich. Widerlich!
Ich würde an deiner Stelle die Aktivkohle für 1-2 Tage zurück in den Filter tun, bis der Gestank weg ist. Dafür ist sie tauglich.

LG
Dana
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Alt 14.12.2015, 22:42   #26
firewitch
 
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Hi Ihr zwei,

dankeschön! Ja, "urig" trifft es ganz gut bei diesen Dinos...

Dana, ich baue den Filter nicht nochmal auseinander *lach* Habe aber die Matten echt lange gespühlt, da roch nur noch leicht was nach Chemie danach.

Was mich an dem Ding echt begeistert ist der absolut funktionierende Selbstfüllmechanismus. 8l in den Kübel füllen und an die Steckdose. Es rumpelt eine Minute, dann folgen zwei Minuten Pause und beim erneuten Anlaufen ist alles fertig. Faszinierend finde ich auch, dass sich der Filter alle 12 Stunden für eine Minute abschaltet um Luft aus dem System zu entfernen.

Anbei mal eine Aufnahme, wie mein Schrank ausschaut - der Filter wirkt echt riesig. Man beachte das Becken, das Foto ist etwa 40 Minuten nach der Aktion mit dem Schwammausdrücken entstanden...

LG
Eva-Maria
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Alt 15.01.2016, 20:00   #27
firewitch
 
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Salü,

nach einem Monat mal ein kurzer Zwischenbericht...

Im Großen und Ganzen läuft das Becken ganz gut vor sich hin. Gut, die Blaualgen habe ich auch weiterhin minimal aber damit habe ich mich abgefunden. In der Strömung wachsen auf dem Kongofarn ein paar Büschelalgen, ansonsten scheinen alle Pflanzen sich in dem neuen Millieu zurechtzufinden.

Den Fischen geht es auch soweit gut. Es hat sich gezeigt, dass die Entscheidung, die L448 rauszunehmen eine richtige war. Ich hatte sie ja im Verdacht, an die Schleimhaut meiner Polys zu gehen - gerade die Senegalesen hatten oft richtig viele Schmisse auf dem Körper. Anfangs war ich mir nicht sicher, ob nicht auch der etwas biestige Synodontis angelicus mitverantwortlich ist. Mit Auszug der L448 nahmen die Flecken jedoch rapide ab und sind inzwischen verschwunden.
Auch der Angelicus ist seit dem Umbau wesentlich entspannter geworden. Er lässt die Polys, die er zuvor wehement verbissen hat, in seiner Höhle wohnen und liegt sogar manchmal auf einem Aal. Nur manchmal wird es ihm zuviel, dann wird er etwas unruhig und ruppig, aber das gibt sich sehr schnell wieder und ist recht selten.
Eines meiner Mokelembembe-Männchen hat so wie es aussieht zu viel Luft im Heck - er bekommt seit Wochen seinen Hintern nicht mehr runter. In einem anderen Forum wurde mir "Epsom salt" empfohlen - sprich: Bittersalz. Ein Esslöffel auf eine Gallone. Ich habe mal acht Löffel genommen und gestern Abend das Wasser "aufgesalzen". Dem Flösselhecht scheint es etwas besser zu gehen. Er hat zwar nach wie vor Auftrieb, aber nicht mehr so extrem wie noch vor 24 Stunden. Auch die anderen Fische verkraften das Mittel ganz gut - wobei mich heute meine Flösselaale überrascht haben:

Es haben sich mindestens zwei Pärchen gefunden, die, als ich heimkam, kräftig am Ablaichen und Balzen waren! Natürlich kommt kein Nachwuchs hoch - aber ich habe mich gefreut wie Bolle und gebe dem Bittersalz in Verbindung mit der Temperaturerhöhung um 2° eine nicht geringe Mitschuld...

Bin mal gespannt, wie sich das weiterentwickelt - am Wichtigsten ist mir jedoch, dass mein Moki seinen Bobbes wieder nach unten bekommt und mir nicht, wie von einem Bekannten angemerkt, eventuell das Zeitliche segnet!

Lieben Gruß
Eva-Maria
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Alt 23.01.2016, 15:44   #28
Mimi90
 
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mir gefällt das Layout RICHTIG gut!
Sehr schick!
Mimi90 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.01.2016, 17:37   #29
Hannah
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Hallo Eva-Maria,

dein Becken gefällt mir auch sehr gut.
Hannah ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.01.2016, 21:38   #30
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Hi Ihr zwei,

dankeschön! Im Großen und Ganzen bin ich auch recht zufrieden damit. Natürlich läuft
gerade mal wieder was nicht rund - ist bei einem neu aufgesetzten Becken aber normal.

Nach der Gabe mit Bittersalz habe ich festgestellt, dass auf Grund eines noch nicht
gut funktionierenden Nitrifikationsvorganges die kH geknackt wurde und somit der
pH-Wert gen Unterwelt fuhr. Schnell mit Leitungswasser 50% gewechselt und erst mal
stabilisiert. Heute habe ich dann sicherheitshalber nicht wie sonst reines, mit Salzen
aufgehärtetes Osmosewasser genommen sondern 1/2 Osmose, 1/2 Leitungswasser.
So erreiche ich langsam einen pH-Wert von ~7 und eine kH von 8, GH dürfte bei 10 liegen.

Zum Einen gehen so die Wasserwechsel schneller weil die Anlage nicht so lange laufen
muss, ich spare doch etwas Abwasser und außerdem kann ich im Falle eines Problems
vielleicht doch einfach mal nur Leitungswasser nehmen. Mit Leitungserten von pH 8,
kH 15 und GH 16 ist der Unterschied nicht ganz so unangenehm für die Fische als
wenn ich davor pH 6, kH 3 und GH 6 habe...

Außerdem zeigen mir diverse Cyanobakterien und kleinere Algennester, dass das
Microsystem noch so überhauptnicht rund läuft. Naja, da hilft nur aussitzen und
Wasserwechsel. Vielleicht denke ich aber nochmal über meine Beleuchtung nach...

Nur mein Mokimännchen macht mir weiterhin Sorgen - der schwimmt nach wie vor
"Schwänzchen in die Höh'!". Gut, er frisst und verkeilt sich halt gegen das Auftreiben
unter einer Wurzel - trotzdem wüsste ich gerne, was er hat. Aber das ist der Nachteil
bei eher seltener gehaltenen Fischen - Hilfe sucht man da länger...

LG
Eva-Maria
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