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Alt 01.08.2021, 12:26   #1
_hannibal_
 
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Hi Zusammen,


nachdem das 60 L Quarantänebecken (was als Quarantäne für die Fische, für den Endbesatz für das 200L genutzt wird) demnächst dauerhaft bleiben und auch besetzt werden soll, stelle ich es jetzt mal vor.

Juwel Primo 60 LED / läuft seit dem 04.06. stabil
  • L 61 / H 37 / B 31
  • 8 Corydoras (trilineatus) (ziehen erst demnächst ein/um)
  • Blasen- und Posthornschnecken
  • siehe Bild, bin nicht so fit mit den Namen
  • Juwel Bioflow one
  • Aquaheat 50 W
  • Novolux LED
  • 1 Wurzel, 1 Kokosnussschale, eine Terasse für die Optik
  • Dunkler Manado JBL
Wasserwerte
  • Nitrit 0
  • PH 7,5
  • GH 11
  • KG 8

Aktuell leben die 8 ausquartierten Panzerwelse mit dem Pilz, der fastweg ist, noch oben im Schlafzimmer, aber das ist kein schöner Platz für sie und so richtig toll ist das Becken dort auch nicht. Es sind Pflanzen und Wurzeln zum verstecken drin, aber eher Pragmatisch. Ich habe nicht damit gerechnet, dass sie so lange ausqartiert werden.

Da ich sie aber nicht zurück ins Große setzen möchte, habe ich beschlossen dass das 60L Becken im Wohnzimmer bleibt und wenn das Große voll besetzt ist, ziehen die Panzerwelse ins Wohnzimmer um. Mit option ihnen mal ein größes Becken zu besorgen. Da sie im Schlafzimmer den ganzen Tag ruhe haben, sind sie jetzt leider extrem schreckhaft und scheu geworden, das würd ich gerne wieder ändern. Daher dachte ich an Gesellschaft für sie. Ich dachte an einen kleinen Schwarm Funkensalmler, Neons, ... Denke ich da richtig? Werden sie durch ständige Bewegungen im Wasser durch andere Fische wieder etwas entspannter? Und es gibt dann natürlich auch wieder Alltagsgeräusche und Bewegungen.
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Geändert von _hannibal_ (01.08.2021 um 13:07 Uhr)
_hannibal_ ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 02.08.2021, 07:34   #2
radlhans
 
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Hi,

bei Panzerwelsen habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie weniger scheu sind, je größer ihre Gruppenstärke ist.
Der Beibesatz spielt dabei natürlich auch eine Rolle. Obwohl ich schon nur ruhige Gesellen (rote Phantomsalmler) habe, sind meine Panzerwelse trotzdem noch etwas scheu.
Vermutlich habe ich noch nicht das umgesetzt, was ich mal als Empfehlung von einem ehem. Mitglied hier im Forum herausgelesen habe:
ideal für Panzerwelse ist es, wenn die möglichst viel freie (und damit einsehbare/überblickbare) Bodenfläche haben, bei gleichzeitig Schutz von oben in Form von Pflanzen etc.

Grüße,
Gerd
radlhans ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2021, 19:09   #3
_hannibal_
 
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Hi,
danke für deine Erfahrung. Ich hab da noch nicht so viel.

Die Panzis, die bald ins Wohnzimmer ziehen sollen, waren mal 14. Leider sind in kurzer Zeit 6 gestorben und danach, oder gleichzeitig (kann ich nicht genau sagen) wurden manche auch noch von einem Pilz befallen. Eigentlich sollten sie wieder ein paar Kumpels bekommen, aber wegen dem ganzen Krankheitsgeschisse habe ich das nicht gemacht. Da der Pilz immer noch nicht 100%ig weg ist, werden sie noch keine weiteren Kumpels bekommen.

Als sie noch im großen Becken im Wohnzimmer waren, waren sie nicht so scheu. Sie blieben entspannt liegen, wenn man näher ans AQ kam, aber seitdem sie im Schlafzimmer sind, sind die bei jeder kleinsten Bewegung weg.
_hannibal_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.08.2021, 11:12   #4
_hannibal_
 
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Einen wunderschönen

ein 60ger Becken ist für Amanogarnelen bestimmt zu klein, oder?
Kleine Garnelen, die sich nicht vermehren wird es nicht geben, oder? Zumindest habe ich nicht´s gefunden
_hannibal_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.08.2021, 20:10   #5
David Teichfloh
 
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Hallo,

da gehen die Meinungen auseinander.
Ich selbst halte Amanos im 60er. Aber andere sagen, deren Bewegungsdrang sei zu groß - und sie selbst auch. Immerhin haben auch meine 5-jährigen "Weiber" 6cm Größe erreicht. Die Männer bleiben kleiner.
Ich denke, es hängt von der Umgebung (Bepflanzung) ab. Wenn die Amanos nix zu tun/zu suchen haben, kommen sie auf die Idee, mal einen Landausflug zu machen. Der endet tödlich - fast immer.
Aber in einem gut bepflanztem Becken, mit mäßiger Fütterung, haben sie zu tun - und bleiben.
PS: sie sind KEINE Algenfresser, sondern nehmen die nur, wenn es nichts anderes gibt. Dafür vergreifen sie sich schon mal an der einen oder anderen Blasenschnecke...
David Teichfloh ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.08.2021, 20:46   #6
dumdi65
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Bin da ganz bei David. Sollte gehen wenn die Gruppe nicht zu groß ist und genug zu tun hat. 6 Exemplare sollten gehen. Mit Steinen und vielleicht auch Wurzeln um die Fläche zu vergrößern die bearbeitet werden soll.

Aber bei den Fächergarnelen gibt es klein bleibende, die Minifächergarnele - Zwergfächergarnele/Atyoida pilipes. Doch die wäre von der Haltung her wieder eine etwas andere Baustelle
dumdi65 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 05.08.2021, 22:04   #7
Christine XX
 
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Zitat:
Zitat von David Teichfloh Beitrag anzeigen
PS: sie sind KEINE Algenfresser, sondern nehmen die nur, wenn es nichts anderes gibt. Dafür vergreifen sie sich schon mal an der einen oder anderen Blasenschnecke...
ja! Schnecken haben bei mir kaum eine Chance.
10 Amanos in knapp 400 Litern.
Und sie lieben rote Pflanzen. Haben sie zum Fressen gerne.
Lotus wird auch gerne genommen.

Danke: (1)
Christine XX ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.08.2021, 23:38   #8
Sonnentänzerin
 
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Hannibal


Ich finde ebenfalls persönlich 60 l, und auch das 54 er, für Amanogarnelen ausreichend.
Halte welche im 25 L Nano Edge (Jungtiere, wenn ausgewachsen, kommen sie zu mir nach Hause ins 300er)


Und sehe irgendwie nicht diese so häufig beschriebene Notwendigkeit, mindestens 80 cm Beckenlänge.
Aber das sieht wohl jeder wirklich anders.


ich finde sie doch überwiegend substratgebunden. Finde also ebenfalls Dein Becken als gut geeignet für Amanos.


Übrigens, Deine Wurzel finde ich sensationell!




Christine



Zitat:
Und sie lieben rote Pflanzen. Haben sie zum Fressen gerne.

Nicht hauen, aber ich musste schmunzeln und an Deinen Fraßschutz für eine andere Deiner roten Pflanzen denken, den Du für so eine verfressene Schnecke gemacht hattest: einen Glashut drüberstülpen
Das hat sich mir wohl eingeprägt lach.
Hoffe Du verstehst das kleine Späßchen auf Deine Kosten


Gruß Sonne
Sonnentänzerin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.08.2021, 08:30   #9
Christine XX
 
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Aber klar, liebe Sonne

aktuell habe ich einen Lotus unter Glas.
Eine Knolle, die ich online gekauft habe, die immer wieder versucht hat, auszutreiben und immer wenn ein Fitzelchen Blatt zu sehen war, wurde es über Nacht gefressen.
Jetzt habe ich ein Glas drüber - und sehe schon zwei zarte Blätter.
Ich mache nachher mal ein Foto
Christine XX ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.08.2021, 15:53   #10
_hannibal_
 
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Danke euch, tolle Info. Dann lass ich mir das mal durch den Kopf gehen. Mehr zubauen möchte ich wegen den Panzis nicht. Meine Amanos im 200L Becken sitzen hauptsächlich auf der Wurzel hinten links und grabbeln rum, ab und zu schwimmt mal eine durchs Becken. Und sie kommen raus, wenn es Futter gibt, dann wird ordentlich mitgewühlt am Boden. Ansonsten sind sie eher verschollen im Urwald. Dass sie Pflanzen fressen ist mir noch nie aufgefallen. Aber ich glaube es gibt nicht mehr alle zumindest habe ich schon lange kein 9 mehr gesehen.

Danke wegen der Wurzel. Die fand ich auch toll, weil sie aussieht wie eine greifende Hand. Sie war erst im Großen, aber da ging sie völlig unter optisch. Da passt sie für mich perfekt rein. Bepflanzung wird noch ausgebaut. Da kommt jetzt immer mal was gegärtnertes ausm Großen rein. Die roten im kleinen wollen da nicht so wachsen.
_hannibal_ ist offline   Mit Zitat antworten
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