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Alt 20.04.2017, 13:15   #21
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Hallo,
also wenn es denn ein 54er Becken für z.B. neolamprologus multifasciatus (kleine Schneckenbuntbarsche die in einer Kolonie leben) werden sollte, dann nur als reines Artbecken bei dieser größe.
Es sind zwar nur 4 cm große Tiere, aber sie verteidigen ihre Kolonie recht stark, da haben meiner Meinung nach Platys Guppys und Co nichts drin verloren (nicht aufgrund der herkunft sondern aufgrund der geringen Beckengröße.

Es sollte Feiner Sand im Becken sein da die Tiere reichlich buddeln, grober Kies hat in einem solchen Becken auch nichts zu suchen.
Pflanzen im Sand kannst du vergessen, die werden um und ausgebuddelt, hier kann höchstens sowas rein wie eine Anubias nana auf einem Stein, diese braucht wenig Licht und ist auf ihrem Stein sicher.

Das Licht würde ich auch recht gering in so einem Becken halten, da reicht eine günstige Wasserdichte LED beleuchtung (z.B. LED Streifen Wasserdicht).

Ein paar Weinbergschneckenhäuser brauchen die Tiere auch.

Die Haltung inclusive Fütterung der Tiere ist nicht anspruchsvoll, es sind interessante Tiere, allerdings halt nicht farbenfroh und dein Becken gleicht eher einer Wüstenlandschaft mangels der Pflanzen.

Das solltest du bedenken ob du dir das als Aquarium vorstellen kannst.

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Alt 20.04.2017, 13:37   #22
dacis
 
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Zitat:
Zitat von Rejoin Beitrag anzeigen
Hallo,
also wenn es denn ein 54er Becken für z.B. neolamprologus multifasciatus (kleine Schneckenbuntbarsche die in einer Kolonie leben) werden sollte, dann nur als reines Artbecken bei dieser größe.
Es sind zwar nur 4 cm große Tiere, aber sie verteidigen ihre Kolonie recht stark, da haben meiner Meinung nach Platys Guppys und Co nichts drin verloren (nicht aufgrund der herkunft sondern aufgrund der geringen Beckengröße.

Es sollte Feiner Sand im Becken sein da die Tiere reichlich buddeln, grober Kies hat in einem solchen Becken auch nichts zu suchen.
Pflanzen im Sand kannst du vergessen, die werden um und ausgebuddelt, hier kann höchstens sowas rein wie eine Anubias nana auf einem Stein, diese braucht wenig Licht und ist auf ihrem Stein sicher.

Das Licht würde ich auch recht gering in so einem Becken halten, da reicht eine günstige Wasserdichte LED beleuchtung (z.B. LED Streifen Wasserdicht).

Ein paar Weinbergschneckenhäuser brauchen die Tiere auch.

Die Haltung inclusive Fütterung der Tiere ist nicht anspruchsvoll, es sind interessante Tiere, allerdings halt nicht farbenfroh und dein Becken gleicht eher einer Wüstenlandschaft mangels der Pflanzen.

Das solltest du bedenken ob du dir das als Aquarium vorstellen kannst.
Erst malVielen Dank für deine Antwort ich hatte mir eher Vorgestellt das ich die Aquarium zusammensetzung von Algerich:mit 1:1 Honigguramis 10 Dornaugen und 10 keilfleckbärbling
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Alt 20.04.2017, 13:51   #23
Rejoin
 
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Hallo,
mit den 3 Arten an sich kenne ich mich nicht aus was deren Ansprüche angeht, von daher enthalte ich mich wenn es um die Ansprüche geht.

Theoretisch hört es sich aber nach sehr viel Fisch (22 Tiere) in sehr wenig Wasser an.
Wäre für mich persönlich nichts, hat eher was von einer Waschmaschine im Vollwaschgang, es ist immer viel zu sehen was sich im Becken dreht.

Ist aber nur meine Meinung, andere mögen da anderer Meinung sein.

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Alt 20.04.2017, 14:18   #24
dacis
 
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Zitat:
Zitat von Rejoin Beitrag anzeigen
Hallo,
mit den 3 Arten an sich kenne ich mich nicht aus was deren Ansprüche angeht, von daher enthalte ich mich wenn es um die Ansprüche geht.

Theoretisch hört es sich aber nach sehr viel Fisch (22 Tiere) in sehr wenig Wasser an.
Wäre für mich persönlich nichts, hat eher was von einer Waschmaschine im Vollwaschgang, es ist immer viel zu sehen was sich im Becken dreht.

Ist aber nur meine Meinung, andere mögen da anderer Meinung sein.
Könnte man auch ei paar schöne Guppys dazu tun... ich liebe guppys
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Alt 20.04.2017, 14:23   #25
Rejoin
 
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Hallo, wenn du Guppys magst, dann würde ich die Honigguramis weg lassen.
Guppys vermehren sich sehr schnell, und auch wenn ich keine Honigguramis halte, so würde ich dennoch persönlich von der Kombination dieser recht aktiven Tiere mit Honigguramis abraten.

Danke: (1)
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Alt 20.04.2017, 14:33   #26
dacis
 
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Zitat:
Zitat von Rejoin Beitrag anzeigen
Hallo, wenn du Guppys magst, dann würde ich die Honigguramis weg lassen.
Guppys vermehren sich sehr schnell, und auch wenn ich keine Honigguramis halte, so würde ich dennoch persönlich von der Kombination dieser recht aktiven Tiere mit Honigguramis abraten.
Ok danke könntest du irgendeine Fischart vorschlagen von denen mann auch die Tiere unterscheiden kann aber die Honigguramis nicht ,,nerven"
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Alt 20.04.2017, 14:35   #27
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Hi, da möchte ich dann lieber anderen Aquarianern den Vortritt lassen die diese Tiere auch halten oder gehalten haben.

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Alt 20.04.2017, 14:38   #28
dacis
 
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Zitat:
Zitat von Rejoin Beitrag anzeigen
Hi, da möchte ich dann lieber anderen Aquarianern den Vortritt lassen die diese Tiere auch halten oder gehalten haben.
Kennst du da jmd. der mir da weiter helfen kann?
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Alt 20.04.2017, 16:10   #29
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Zitat:
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Ok danke könntest du irgendeine Fischart vorschlagen von denen mann auch die Tiere unterscheiden kann aber die Honigguramis nicht ,,nerven"
Hallo,

das also ist des Pudels Kern! Hatte ich nicht irgendwo geschrieben, Du solltest erst einmal herausfinden, was Dir gefällt? Wenn Du Fische möchtest, die man unterscheiden kann, geht es also darum, dass Du zu dem einzelnen Tier und nicht zu der Gruppe eine Beziehung aufbauen möchtest. Ich habe das für mich einmal ein "Haustier-Aquarium" genannt. Dagegen ist auch gar nichts einzuwenden, aber dann müssen wir von vorn anfangen.

Der Honiggurami ist dann freilich wirklich nicht schlecht. Du hast ein Männchen und ein Weibchen, die unterschiedlich aussehen, also gut zu unterscheiden sind. Folgeichtig kannst Du jeweils kontrollieren, was der Fisch macht und wie es ihm geht. Schön und gut.

Jetzt kommt ein Problem: Wenn Du individuelle Tiere haben möchtest, braucht jedes Tier für sich mehr Raum, um auch ein individuelles Verhalten zeigen zu können. Ich würde daher die Keilfleckbarben (Schwarmfisch, bei dem auf den ersten Blick alle Tiere gleich aussehen) und auch die Dornaugen wieder streichen und mich auf noch eine weitere aber sichtbare Art beschränken.

Die Standardempfehlung wäre jetzt, wie weiter vorn auch schon vorgeschlagen, ein Zwergpanzerwels, etwa der Art Corydoras pygmeus. Das ist aber wieder ein Gruppenfisch, so dass das Unterscheiden der Einzeltiere schwierig ist.

Originell und ein echter Charakterkopf wäre jetzt natürlich der allgegenwärtige Braune Antennenwels (Ancistrus sp.). Der kann ud sollte in Einzelhaltung gepflegt werden, wäre also ein interessanter dritter Bewohner, aber: nach allgemeiner Meinung hier im Forum wird der für 60 liter einfach zu groß. Wenn man wüsste, dass man einen extrem klein bleibenden Stamm hat (Heikow hat neulich irgendwo darauf hingewiesen, dass es die gibt), könnte man es vielleicht versuchen, aber wohl ist mir bei der Sache nicht. Vielleicht kann Dir hier jemand einen hinreichend klein bleibenden L-Wels empfehlen, der paarweise gehalten werden könnte, im Handel erhältlich, bezahlbar und ohne große Kenntnisse zu pflegen ist. Ich selbst kenne mich bei denen leider gar nicht aus.

Eine etwas bizarre Idee, die mir kommt wäre der Gelbe Zwergbuntbarsch (Apisogramma borelli), von dem Du in Deinem Becken ein Paar halten könntest. Wenn Du dem Fadenfisch auf der einen Seite eine ruhige Zone mit Schwimmpflanzen anbietest und für den Buntbarsch auf der anderen Seite ein attraktives Revier mit Bruthöhle reservierst, könntest Du die beiden hinlänglich auf Abstand halten. Du hättest dann zwar insgesamt "nur" vier Fische, aber reichlich Raum, um Beobachtungen über die Tiere anzustellen.

Ich wäre aber sehr dankbar, wenn einer der Kollegen hier im Forum das noch einmal mit bedenken würde: ich habe zwar Honigguramis schon gehalten, aber noch nie in einem so kleinen Becken, so dass ich das Konfliktpotential vielleicht unterschätze.

Gruß!

Algerich
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Alt 20.04.2017, 16:44   #30
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Hi, also A. borelli habe ich selbst, und in einem 54er würde ich diese nur als Artbecken halten.
Ja es sind recht friedliche Vertreter unter den Apistogramma, aber ich finde das ist einfach zu wenig Platz für 2 ZBB Arten, auch wenn die eine eher an der Oberfläche ist, so halten beide sich auch mal im mittleren bereich auf.
Bedenke das man bei einem 54er nur eine Glashöhe von 30 cm hat, Wasserstand evtl. bei 25 cm, abzüglich Bodengrund bleibt da nicht mehr viel Unterschied zwischen Wasseroberfläche und Boden!

Persönlich wäre ich bei dem 54er für nur 2 Arten.
Beispiel: Honiggurami und Dornaugen, fertig!

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Geändert von Rejoin (20.04.2017 um 16:46 Uhr)
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60l, besatz, filter, pflanzen, richtiger

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