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Alt 12.05.2017, 09:43   #1
Berlin42
 
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Hallo zusammen,

einige kennen mich sicher hier schon durch meine bisherigen Becken, das aktuellste ist mein 130*40*30er Südostasien-Biotop.

Nun kommt es auch bei mir, wie es kommen musste. Ein Aquarium reicht eben auf Dauer nicht aus Das bisherige Platzproblem hat sich im April nach unserem Hauskauf in Luft ausgelöst und ich bin gerade mitten in der Vorbereitung für mein neues Becken.

Geplant war eigentlich, dass ich mein wunderschönes 100*30*30er Becken wieder ausmotte und neu in Betrieb nehme. Da ich aber eine leicht perfektionistische Ader habe und der bereits auf- und umgebaute Unterschrank 100*40cm misst, habe ich direkt den Aquarienbauer meines Vertrauens mit einem 100*40*20cm großen Aquarium beauftragt.

So weit so gut.

Leider ist der Aquarienbauer derzeit gut ausgelastet und konnte meinen Wunschabholtermin (morgen früh) nicht realisieren. Kommende Woche werde ich noch mal anrufen, wie es ausschaut. Da ich ein sehr ungeduldiger Mensch bin, habe ich jedoch schon Fische bestellt ;-) Kommende Woche werden sie vom Züchter an mein liebstes Zoofachgeschäft geliefert. Ich bin gespannt, wie sich das Ganze entwickelt. Momentan hätte ich als Notlösung eben noch das alte Becken parat. Beigefügt ein Foto von dem Becken, so wie es aktuell auf der Kommode steht.

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Wie sieht der Besatz aus?

Gute Frage...

Erste Idee war, ein Becken als kompletten Selbstläufer ausschließlich mit Garnelen zu betreiben. Praktisch, aber irgendwie unspannend. Je länger das Becken dann so im Flur stand, desto mehr Fantasien hatte ich, was man da so umsetzen könnte. Letzten Endes bin ich relativ überzeugt davon, ein Südamerika-Biotop zu gestalten. Ich stelle mir ein bis zwei Paare Apistogramma borellii bzw. borellii Opal vor, dazu entweder eine größere Gruppe Zwergpanzerwelse oder Ohrgitterharnischwelse und als Blickfang einen Schwarm schwarze Neons. Bodenwurzelnde Pflanzen möchte ich nicht reinnehmen, ausschließlich eine dichte Schwimmpflanzendecke bestehend aus Froschbiss soll das Becken schmücken. Ansonsten wieder einmal viel, viel Wurzelholz. Ob Mangrove oder Moorkien, da bin ich mir noch unsicher. Ich schaue heute mal, was es so an Mangrovenholz im Gartencenter gibt. Wäre mal ein anderer Anblick, aber letzten Ende wird es wohl doch wieder das gute, alte Moorkienholz werden...

Was haltet Ihr von meinen Plänen? Kennt sich jemand mit Apistogramma aus? Bin da absoluter Neuling, aber finde die Tiere sehr, sehr spannend.

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Geändert von Berlin42 (12.05.2017 um 09:59 Uhr)
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Alt 12.05.2017, 09:56   #2
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Hallo Berlin42

diesen Beitrag http://www.zierfischforum.info/besat...-problemo.html hattest du gelesen?

Ich bin mittlerweile der selben überzeugung, das ich lieber auf die Kombination Apisto. Borellii und Panzerwelse verzichte.

Danke: (1)
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Alt 12.05.2017, 10:25   #3
Birka
 
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@Berlin 42 ,hallo
mit Apistogrammahaltung kenne ich mich nicht aus, aber auf Grund aller diesbezüglichen Infos hier im Forum, sehr gut nochmal strukturiert zusammengefasst im von Carsten verlinkten Beitrag , ist die Kombi mit Corys wohl nicht so das Ideale.
Otos hingegen dürften da , nach einiger Zeit , kein Problem darstellen .
Ansonsten - wie an deinem Beispiel eindeutig zu erkennen - ist ein eigenes Haus , mit viel Platz für' s individuelle Hobby , das Genialste, was einem Vollblutaquarianer passieren kann.

Viel Spaß mit deinen weiteren Becken

Danke: (1)
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Alt 12.05.2017, 10:39   #4
Heikow
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Zitat:
Zitat von Berlin42 Beitrag anzeigen
habe ich direkt den Aquarienbauer meines Vertrauens mit einem 100*40*20cm großen Aquarium beauftragt.

(...)

Ich stelle mir ein bis zwei Paare Apistogramma borellii bzw. borellii Opal vor, dazu entweder eine größere Gruppe Zwergpanzerwelse oder Ohrgitterharnischwelse und als Blickfang einen Schwarm schwarze Neons. Bodenwurzelnde Pflanzen möchte ich nicht reinnehmen, ausschließlich eine dichte Schwimmpflanzendecke bestehend aus Froschbiss soll das Becken schmücken. Ansonsten wieder einmal viel, viel Wurzelholz. Ob Mangrove oder Moorkien, da bin ich mir noch unsicher.
Geiles Maß Perfekte Höhe für Panzerwelse. Und da A. borellii ja ebenfalls in recht kleinen und flachen Becken nachgewiesen wurde...

C. habrosus mit A. borellii stelle ich mir sehr gut vor und würde das auch jederzeit so machen. A. borellii ist nicht gerade empfindlich und darüber hinaus sehr genügsam und ungewöhnlich friedlich innerhalb der eignen Art. Von kalt bis sehr warm geht bei denen alles. Ich hatte meine borellii zunächst im Artaquarium, jetzt nach Abbau einiger Becken jedoch die letzten drei Mädels incl. ein paar Jungfischen zusammen mit C. eversi in 50x50cm.

Lediglich die schwarzen Neon würde ich mir klemmen und stattdessen lieber die borellii in einer größeren Gruppe halten. So 7-8 Tiere mit Männchenüberschuss. Ok, persönlicher Geschmack eben. Ich mag in Aquarien mit "Mittelpunktfischen" keinen Beibesatz, der sich dauernd ins Bild drängelt.

Danke: (1)
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Alt 12.05.2017, 13:00   #5
Berlin42
 
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Wow, ich danke Euch fürs Feedback.

@Rejoin: Nö, kannte ich noch nicht, aber ist wirklich außerordentlich informativ. Herzlichen Dank für den Link, dann werde ich echt nochmal drüber nachdenken, auch wenn 100x40cm Grundfläche relativ viel Raum für die Corys bieten, ist die recht magere Beckenhöhe sicherlich nicht ideal für die zusätzliche Revierbildung der A. borellii.

@Birka: Also auch mit den Otos bin ich noch nicht hunderpozentig sicher. Ist nicht der Fisch, den ich mir vorgestellt habe, wäre eben nur eine Idee, um ne einigermaßen biotopgerechte (weil südamerikanische) Putzkolonne zu engagieren ;-)

@Heikow: Naja, mein Wunschgedanke waren ohnehin mehr A. borellii, dafür weniger bis gar kein "Beifisch". Aber da viele Aquarianer abraten von mehr als zwei Paaren auf 80-100 Litern, bin ich davon wieder weg. Mehrere Männchen könnten sich jagen, Revierbildung heißt Platz usw., aber wenn Du andere Erfahrungen hast, geht das ja runter wie Öl. Erzähl doch bitte mal mehr, gab/gibt es Probleme bei der Gruppenhaltung? Wie sieht es eigentlich bzgl. der Vergesellschaftung mit Amanogarnelen aus? Hast Du da auch Erfahrungen?

Geändert von Berlin42 (12.05.2017 um 13:05 Uhr)
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Alt 12.05.2017, 13:19   #6
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Zitat:
Zitat von Berlin42 Beitrag anzeigen

@Rejoin: Nö, kannte ich noch nicht, aber ist wirklich außerordentlich informativ. Herzlichen Dank für den Link, dann werde ich echt nochmal drüber nachdenken, auch wenn 100x40cm Grundfläche relativ viel Raum für die Corys bieten, ist die recht magere Beckenhöhe sicherlich nicht ideal für die zusätzliche Revierbildung der A. borellii.
Hi noch mal, die Beckenhöhe hat nichts damit zu tun, die Borellii halten sich auch eher in der unteren Zone auf.

Ein Artbecken ist auch meine Vorstellung für mein 180er Becken mit mehr also nur 2 paare. Bei dem Verhältnis M/W bin ich mich auch noch unsicher, aber es dauert eh noch bis ich dieses realiesieren werde.
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Alt 12.05.2017, 13:23   #7
Heikow
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Zitat:
Zitat von Berlin42 Beitrag anzeigen

@Heikow: Naja, mein Wunschgedanke waren ohnehin mehr A. borellii, dafür weniger bis gar kein Befisch.
Ich hab, nachdem ich bei nem Bekannten Apistogramma mcmasteri in einer riesigen Anzahl (ca. 90-100 hauptsächlich männliche Tiere) auf 200*50*50 betrachtet hatte, eine Gruppe zusammen aufgewachsener Borellis in ein 112er Aquarium gesetzt. Entgegen meiner Erwartungen gab es zwischen den Männchen bis auf gelegentliches Maulzerren keinen Stress. Wohl aber unter den Mädels. Die haben sich gegenseitig mit heftigen Verletzungsangriffen attackiert und recht schnell war eines der Mädels platt. So reduzierte sich die Gruppe dann auf 4,2 Tiere. Das lief gut, beide Mädels führten Junge, haben sich diese gegenseitig streitig gemacht und die Männchen gingen sich mehr oder minder aus dem Weg. Ich hab die Jungtiere nie abgefischt und das Becken mehr oder minder sich selbst überlassen:

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So lief das einige Jahre und Generationen vor sich hin. Leider hat sich dann aber das Geschlechterverhältnis der Nachkommen auf 100% Mädels verschlechtert und schlussendlich hab ich nun nach Auflösung des Beckens noch drei adulte Mädels, ein Nachwuchsmädel und ein Tier, dessen Geschlecht bisher nicht erkennbar ist. Die Tiere schwimmen jetzt mit den Corys zusammen.

Zitat:
Aber da viele Aquarianer abraten von mehr als zwei Paaren auf 80-100 Litern, bin ich davon wieder weg. Mehrere Männchen könnten sich jagen, Revierbildung heißt Platz usw., aber wenn Du andere Erfahrungen hast, geht das ja runter wie Öl. Erzähl doch bitte mal mehr, gab/gibt es Probleme bei der Gruppenhaltung? Wie sieht es eigentlich bzgl. der Vergesellschaftung mit Amanogarnelen aus? Hast Du da auch Erfahrungen?
Amanos hab ich nur ein Mal gepflegt. Seitdem hatte ich kein Interesse mehr an denen. Bei den Borellii waren noch ne Handvoll Redfire im Becken, die sich aber wohl durch den Fressfeinddruck nur sehr spärlich vermehrt haben. Insofern kann ich nix sagen.

Bezüglich der Gruppenhaltung kann ich dazu nur ermuntern. Man sieht Verhaltensweisen, die man so nie erwarten würde. Bei mir haben zB die Alphamännchen die meiste Zeit damit verbracht, sich gegenseitig ihr schickes Schuppenkleid zu zeigen und wie gesagt ab und an mal Maulzerren veranstaltet. Die anderen beiden Männchen lebten eher versteckt im Unterholz, haben aber sofort mitbekommen, wenn sich ein Weibchen laichbereit färbte. Und siehe da... die Proleten haben geprollt, die Unterlegenen den Stich gemacht

Man sieht außerdem gern mal, dass die Männchen sich zwischen zwei rivalisierende Weibchen stellen und diese voneinander abschirmen. Auch das war mir ein bis dato unbekanntes Verhalten.

Dazu muss ich aber sagen, dass ich jederzeit hätte die Tiere umsetzen und somit Problemen entgegen wirken können. Ohne eine Möglichkeit zum Ausweichen hätte ich das sicher nicht gewagt. Ob sich ein anderes Verhalten zeigen würde, wenn die Tiere aus unterschiedlichen Verwandschaften kommen, kann ich ebenfalls nicht beurteilen. Meine Erfahrungen sind eben nur auf ein Becken bezogen.

Gut klappte ebenso die Gruppenhaltung von M. ramirezi, ebenfalls mit Männchenüberschuss. Auch bei denen habe ich nichts von den Verhaltensweisen erlebt, die man so liest. zB waren meine Tiere nie monogam. Die Weibchen haben sich so lange mit jeweils anderen Männchen zusammen getan, bis es mit dem Nachwuchs auch klappte. Und selbst nach erfolgreicher Jungfischaufzucht sind die Tiere nicht als paar zusammen geblieben. Und bei den Skalaren lief es genauso.

Berichte mal bitte, wenn es los geht, wie sich das Becken und der Besatz so entwickeln. Ich werde gespannt mitlesen.

Heikow ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2017, 14:45   #8
Berlin42
 
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Herzlichen Dank Heikow für das ausführliche Feedback. Solche Berichte sind doch goldwert. Das Becken sah ja stark aus. Brasilianischer Wassernabel wäre auch meine erste Idee, wenn ich mit den Wurzeln keine ausreichende Struktur / Revierbildung hinbekomme. Bekomme bei Deinen Ausführungen Lust am liebsten sofort mit meinem 100*30er Becken loszulegen. Na mal schauen. Wenn die Fische bei meinem Händler eintreffen entscheide ich mich spontan (nie gut;-) ). Ich werde dann wohl zwei Paare nehmen das erscheint mit erstmal sinnvoll. Was würdest du mir raten? Wie ich Dich verstehe wäre der Männeruberschuss ratsam?! Habe den Verkäufer so verstanden dass immer paarweise bestellt und verkauft wird. Dann zwei oder drei Paare lieber, was mein(s)t Du/Ihr? Die langen aber schmalen Becken bieten von den Maßen eben schon gute Möglichkeiten für verschiedene Reviere.

Geändert von Berlin42 (12.05.2017 um 14:47 Uhr)
Berlin42 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.05.2017, 14:57   #9
Schneckinger
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Hi Berlin,

1. Ich stimme Heikow fast 100%ig zu. Nur die Kombi Zwergbuntbarsch/Panzerwels mag ich einfach nicht ;-)

2.Mein Vorschlag für den Besatz wäre: EIN perfektes Borelli-Paar einsetzen und es dann den Beiden überlassen das Becken selber mit ihrem Nachwuchs zu bevölkern. Da würden sich zumindest anfangs auch eine größere Neocaridinia-Population parallel halten lassen. Wenn die Borellis einmal mehr werden, werden die Garnelen dann halt weniger. Ähnlich könnte es mit einer Endlerpopulation klappen. Wenn die sich zu sehr vermehren haben sie aber gerade in einem so flachen Becken ein erhebliches "Nerv"Potential für die Cichliden.

Tschüß,
Schneckinger

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Alt 12.05.2017, 15:06   #10
Heikow
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Hi,

das war kein Wassernabel. War Nymphoides hydrophylla oder wie auch immer die genau heisst ^^ Ansonsten nur auf Tonstruktur festgeklebte Anubia und einige Cryptos. Das Becken sah zwar gut bepflanzt aus, aber der gesamte untere Bereich bestand aus Höhlen und Wurzeln, die ich ineinander verkeilt hatte. Gefiltert war es über nen Seiten-HMF und einer Eheim compact 300 dahinter. Das becken war unbeheizt, hat aber über die Beleuchtung (2x24w T5 Doppelleuchtbalken, direkt auf die Abdeckscheibe gelegt) ein wenig Wärme bekommen. Lief immer so zwischen 22 und 24 Grad bei 16-20 Grad Zimmertemperatur. Anfangs kam das Becken zwar nicht so recht in Schwung, aber nach einigen Monaten wuchsen die Pflanzen dann auch sehr gut. Da hab ich dann auch das CO2 abgeklemmt. Meinem Gefühl nach standen die Fische ohne zusätzliches CO2 besser als vorher.

Zwei Paare sollten auf jeden Fall gehen, vielleicht auch mehr. Aber ich weiss wirklich nicht, ob sich Tiere aus unterschiedlichen Verwandschaften genauso verhalten wie die, die zusammen aufwachsen. Das war bei mir der Fall. Ist denke ich aber auch ein wenig Glücksache, denn bei nur zwei Weibchen kann auch eines ganz schnell dauerhaft unterlegen sein und vom anderen zu Tode gehetzt werden. Die Männchen sind da ruhiger. Nach den Beobachtungen schienen die Weibchen sich die Männchen auszusuchen. Doof wäre dann, wenn beide dasselbe Männchen wollen. Aber was soll die ganze Theorie... machen! Anders wird man es nicht lösen können.

Achja, Vorsicht bei der Fütterung von Wasserflöhen. Die Mädels waren bei mir sowas von fürsorglich, die haben versucht, die Wasserflöhe zu führen. Und wehe, das andere Weibchen kam dann in die Nähe oder die Flöhe haben nicht auf die Signale der Mädels reagiert (haben sie natürlich nie ^^ ). Weisse Mückenlarven, schwarze und jegliches Gewürm ging aber problemlos. Nur bei den Wasserflöhen gabs Zoff.

Danke: (1)
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