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Alt 11.09.2019, 12:31   #11
Mattenpaule
 
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Hallo, Lemontree,
hallo, LeserIn,

auch wenn hier seit nunmehr knapp drei Wochen niemand mehr geschrieben hat, es geht doch einmal mehr um eine grundsätzlichere Fragestellung zum Thema Besatz im Verhältnis zur gegebenen Aquariengröße.

Dein 64 l-Cube ist meines Erachtens bereits ausreichend gut besetzt.
Insgesamt alle Wasserzonen werden von den vorhandenen Bewohner"typen", sofern die Art der Einrichtung das zuläßt, genutzt.
Und von den Yellow Fires und den Guppys wirst Du höchstwahrscheinlich noch Nachwuchs erwarten können.

Dein anderes Aquarium, 60 cm lang, bietet im unteren Bereich gerade ausreichend Platz für eine kleinere Gruppe Pandapanzerwelse. Für eine zweite bodengebundene Art (etwa eine Gruppe Dornaugen) ist der verfügbare Raum jedoch deutlich zu klein.

Grüße
Frank

Geändert von Mattenpaule (11.09.2019 um 12:57 Uhr)
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Alt 17.09.2019, 09:48   #12
Lemontree15
 
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Hallo Mattenpaule,

da hast du wohl Recht. Die Guppys sollten bald Nachwuchs bekommen.
Bei den yellows Verzweifle ich son bisschen. Habe die seit geraumer Zeit und da ist noch kein Nachwuchs zu sehen. Schade eigentlich
Lemontree15 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2019, 03:43   #13
Mattenpaule
 
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Hallo, Lemontree,

wie ist Dein Cube denn genau eingerichtet?
Und fütterst Du Deine Garnelen gezielt?

Auch wenn Garnelen regelmäßig frei durch's Wasser schwimmen, so sind sie doch Substratbewohner.
Als solche würde ich ihnen stellenweise dichten, hohen Pflanzenwuchs, und besser auch noch - bezogen auf den zur Verfügung stehenden Raum - ausreichend große, gut strukturierte Siedlungsflächen aus Wurzeln oder Steinen anbieten.
Dazu noch etwas gewässertes Laub auf dem Bodengrund, das gerne "abgeweidet" und gefressen wird.

Zwei- bis dreimal pro Woche würde ich so füttern, daß auch für die vorhandenen Garnelen im Aquarium ein wenig(!) kleines(!) Futter abfällt. Bei meinen Garnelen mache ich das zumindest so.

Unter solchen Bedingungen sollte es mit dem Nachwuchs bei den Yellow Fire-Zwerggarnelen früher oder später eigentlich klappen. Nicht jedoch bei den Amano-Garnelen, die "wassertechnisch" insgesamt schwieriger zu vermehren sind.

Für den möglicherweise aufkommenden Guppy-Nachwuchs würde ich vor allem zum besseren Schutz der Jungen zusätzlich zum bereits Gesagten einen Teil der Wasseroberfläche entweder mit Riccia-Polstern oder mit wurzeltreibenden Schwimmpflanzen wie Froschbiß oder Muschelblume besetzen.

Grüße
Frank
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Alt 18.09.2019, 10:13   #14
Mattenpaule
 
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Um kurz auf eine hier im Thread bereits diskutierte Frage einzugehen...

... in Sachen Aquarien mit einer relativ kleinen Grundfläche, aber vergleichsweise großen Höhe, fallen mir persönlich nur substratgebundene Arten ein (Garnelen, kleinbleibende Saugwelse, Schnecken allgemein), wie sich über eine entsprechend gehaltene Einrichtung wie hochwachsende Pflanzengruppen oder stabil aufgestellte, hohe Wurzelstücke bzw. hohe Wurzelaufschichtungen der auch vertikal zur Verfügung stehende Raum bestmöglich nutzen ließe.

Zudem schaffen größere Pflanzen(gruppen) und etwa Wurzeln, die (fast) bis zur Oberfläche reichen, in Verbindung mit geeigneten Schwimmpflanzen wichtige Rückzugs"säulen" für eventuellen Nachwuchs.

Frank
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Alt 18.09.2019, 13:22   #15
Mattenpaule
 
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.. Möglich wäre es für den Fall, daß man sich im Aquarium Nachwuchs von den Wirbellosen wünscht, daß die von Natur aus dauerquirligen Guppys und die größeren und dominanteren Amano- Garnelen die Yellow Fires in diesem doch relativ kleinen Behältnis zu sehr stressen, und dadurch die Vermehrung ausbleibt, oder aber die winzigen Jungen eventuell von den Guppys gefressen werden.

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Alt 18.09.2019, 19:38   #16
dumdi65
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Hi.

Auch fressen Lebendgebärende Zahnkarpfen gerne Junggarnelen, ist eine Erfahrung die ich gesammelt habe.

Für Junggarnelen bieten Moose eine sehr gute Versteckmöglichkeit in der ihnen sehr viel Futter zu Verfügung steht

Danke: (1)
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Alt 20.09.2019, 10:45   #17
Mattenpaule
 
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Als meine Amano-Garnelen schließlich ihre volle Endgröße erreicht hatten, war ich gerade von der der Weibchen doch ziemlich überrascht.
Man erkannte die einstmals kleinen und eher unscheinbaren "Halbstarken" aus dem Aquaristikgeschäft nicht mehr wieder!

Auch benötigt diese Art zu ihrer vollen "Entfaltung" ausreichend Raum.
In Becken unter 80 cm Kantenlänge (besser mehr!) würde ich sie nicht mehr pflegen wollen. Mindestens 6 Exemplare sollte die Population schon umfassen.

In kleineren Aquarien sollte man sie besser mit etwa gleich großen und ruhigen Mitbewohnern vergesellschaften.
In großen/größeren Aquarien dürfen die Mitbewohner durchaus "etwas quirliger, größer und robuster" sein. Doch muß man den Wirbellosen dann a) ausreichend großflächige, geeignete Rückzugsmöglichkeiten anbieten, und b) bereits beim Zusammenstellen des Gesamtbesatzes sicherzustellen versuchen, daß die Amanos nicht vielleicht auf dem Speiseplan größerer Nachbarn stehen.

Grüße
Frank

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Stichworte
64l, aquarium, cube, dornaugen, garnelen, yello fire

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