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Alt 30.08.2013, 18:45   #1
lule
 
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Standard welche Fische zu Zwergfadenfischen

Folgende Angaben ermöglichen eine zeitnahe und umfassende Antwort deiner Frage. Bitte trage unterhalb der Punkte deine Werte ein:

- Größe des Beckens?
Antwort: 54 liter

- Wie lange läuft das Becken?

Antwort: 1 Jahr

- Wasserwerte (pH-Wert, Nitritwert, KH-Wert, Gesamthärte, Nitratwert und Temperatur)
Antwort: noch nie gemessen

Eigene Beschreibung / derzeitiger Besatz / Fragestellung:
Hallo zusammen,

mein derzeitiger Besatz sind ein paar Baby Antennenwelse und 2 blaue Zwergfadenfische. 1M/1W; diese habe ich erst seit gestern morgen, vorher waren in dem Becken 6 Guppymännchen. Als ich die Fafis dazusetzte schwammen die Guppys nur noch bewegungslos an der Oberfläche, ganz steif, wollten sich anscheinend nicht mehr bewegen. Als es dann Abends fressen gab, wollten sie auch das nicht, keine Reaktion. Daraufhin habe ich die Guppys zu meinem Sohn ins Becken umgesetzt: 54 liter, ein paar Baby Antennenwelse,10 Neons -und jetzt 6 Guppys die sich wieder pudelwohl fühlen!!! was war da los? Hat da jemand erfahrung oder eine Idee warum die sich so verhalten haben? Und was kann man zu den Fafis tun? Platys?

Danke schonmal fürs Lesen und Antworten!

Gruß Sarah
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Alt 30.08.2013, 20:10   #2
Inguiomer
 
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Standard

Moin

Ich kenne mich mit Guppys kaum aus, kann mir lediglich vorstellen, das sie sich von den Fadenfischen bedroht fühlten, Fadenfische verhalten sich gegen Guppys ja nicht selten aggressiv.
Welche Fische dazu? Schwer zu sagen, ein 54 Liter Aquarium ist für Zwergfadenfische ohnehin schon grenzwertig, kann bei guter Einrichtung und harmonisierenden Exemplaren aber ausreichend sein. Zergfadenfische im allgemeinen und die Blauen im speziellen, gelten ja als recht empfindlich, ob da weitere Beifische gut tun, ist da fraglich. Für ein größeres Becken würde ich Keilfleckbarben empfehlen, in deinem Kleinen würde ich dagegen auf Beifische verzichten.

Grüße

Ingo
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Alt 30.08.2013, 20:23   #3
Mii
 
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Hallo Sarah,

das mit dem Bedrohtfühlen der Guppys kann ich nur bestätigen. Bei meinen Eltern im Becken sind Guppys zusammen mit Pimelodus pictus. Da kann man sehr gut beobachten, dass sobald das Licht ausgeht die Guppys alle erstarren, weil sie genau wissen, dass im Dunkeln der P. pictus den ein oder andern Guppy wegschnappt. Guppys in anderen Becken schwimmen auch bei Dunkelheit noch ein wenig durch die Gegend. Es liegt also definiv nicht ma Lichtausschalten.
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Alt 30.08.2013, 20:50   #4
lule
 
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Inguiomer; was heisst die gelten als empfindlich? Inwieweit?
Gruß

PS. Kann mir auch jemand sagen wie alt die werden? Ich lese immer nur unterschiedliche Meinungen von 1,5 bis 4 Jahre.
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Alt 30.08.2013, 21:13   #5
Inguiomer
 
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Hi

Empfindlich heißt einfach das sie leichter erkranken als viele andere Zierfische, was nicht heißen soll das sie bei guten Haltungsbedingungen nicht auch fitt und vital bleiben können.

Was die Lebenserwartung angeht, Zwergfafis sind recht kurzlebig. In der Natur werden sie kaum 12 Monate alt, in Gefangenschaft können sie aber älter werden. 2 Jahre sollten drin sein, vielleicht auch etwas mehr.

Grüße

Ingo

Edit:

P.S. Wobei die Sache mit der Anfälligkeit liegt wohl weniger an den Fischen, als an den Bedingungen unter denen sie gezüchtet wurden. Die Tiere die man heute erhält sollen robuster sein, als die „Dampfzuchten“ von vor einigen Jahren. Wurde mir zumindest erzählt, meine eigenen Erfahrungen liegen schon etwas zurück.

Geändert von Inguiomer (30.08.2013 um 21:25 Uhr)
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