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Alt 28.09.2015, 21:02   #21
Duras
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Zitat:
Zitat von jope06 Beitrag anzeigen
Hallo Dana,


Natürlich gibt es diese Grente. Sie wird aus unserer Ethik bestimmt, wieviel Platz ich dem Fisch gönne.
Allgemein anerkannt ist in Mitteleuropa ein Beckenlängen-Fischlängenverhältnis von 10:1 für den Durchschnittsschwimmer. Kampffische sind das zwar nicht, da wäre ein Verhältnis von 6-8:1 anzusetzen. Das wären bei einer Länge von 5-6cm für den Kampffisch wenigstens 30cm besser 30-40cm. Für deine Giants natürlich mehr. Damit sind die 25cm aus der Diskussion raus.
Ich hab mal ein Bild von der Kampffischausstellung auf der Grünen Woche herausgesucht.
Click the image to open in full size.
Das sieht auch nicht nur nach 25cm Länge aus. Steht an die Platzhirsche dieses Forums die Frage, warum man einem Kampffisch in Dauerhaltung weniger Platz gönnen soll als er schon bei einer Ausstelung hat?

gruß jo
Hi,

Weil es auch kleiner geht. Das reicht als Antwort. Wenn es einige Leute nicht schaffen, diese Fische in kleineren Aquarien erfolgreich zu halten, dann liegt das eindeutig an dieser Person und nicht am Aquarium oder an den Fischen. Denn bei anderen geht das wunderbar.

Und du, Jo, geh mal auf Ausstellungen. Da siehst du ganz andere Behälter von wenigen Litern. Nicht die Klappe aufreissen, wenn man keine Ahnung von der Materie hat.
Hier ein Link zu Leuten, die richtig Ahnung haben. Bisschen runterscrollen und du findest Ausstellungsbecken:
http://www.seerose-frechen.de/IGL_Tagung_2012.html

Edit: Und deine Grenze ist unrealistisch, Jo. Das auch was anderes geht, das haben hunderte andere Aquarianer erfolgreich gezeigt. Ich empfehle dir mal zu einer Jahreshauptversammlung von Labyrinth-fans zu gehen. Die zeigen dir, was geht und was nicht, wenn du das schon nicht weisst.

Gruss
Sascha

Geändert von Schneckinger (28.09.2015 um 21:31 Uhr)
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Alt 28.09.2015, 21:40   #22
Peety
 
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Hi, danke für die vielen Rückmeldungen (auch wenn das ein bisschen ausgeartet ist).

ICh habe in dem Cube 15 verschiedene Pflanzenarten drin und nicht nur 2.

Zudem habe ich gelesen, das sobald der Kafi in nem größerem Becken ist, er größere Reviere abschwimmt und das Stress für den Fisch bedeutet.

Dieser thread ist wie eine Schulklasse beim abstimmen die sich uneinig ist, und gerade das liebe ich so an diesem Forum. Man hört gute Argumente von beiden Seiten, aber auch manchmal ein paar lustige.

Ich melde mich später nochmal.

Gruß Timo
Peety ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.09.2015, 21:56   #23
Schneckinger
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Hi Timo,

freut mich sehr, dass Du das so entspannt siehst. Wäre schade gewesen, wenn Du Dich von der (tatsächlich etwas ausufernden) Diskussion aus dem Forum schrecken ließest ;-)

Tschüß,
Schneckinger
Schneckinger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.09.2015, 01:03   #24
NebelGeîst
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Beiträge: n/a
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Also ich kenne Ausstellungen, und das IBC zertifiziert, bei denen die Fische in Faunaboxen mit weniger als 10l ausgestellt werden. Wenn bei der Ausstellung auf dem Foto Tetra Becken gesponsort hat, ist das schön und gut und sicher ein ansprechenderer Anblick, aber wenn man hier schon Leute als Platzhirsche bezeichnet, sollte man wissen, dass das nicht die Norm ist.
Zumal auf vielen Shows deutlich mehr Fische ausgestellt und bewertet werden, es für die Preisrichter dann auch suboptimal ist, die Tiere in eingerichteten Becken zu sehen. Nur mal am Rande. Und auch nur, weil du selbst es warst, der diese Keule ausgepackt hat.
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Alt 29.09.2015, 01:12   #25
merlins
 
Registriert seit: 20.09.2015
Beiträge: 302
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Hallo!

@Timo

Ich freue mich auch, dass du von der Diskussion eher erfreut, als verschreckt bist.
Wenn du 1001 Nacht Geschichten magst, dann sind Lektüren im Internet zum Thema Kafi genau das richtige. Neulich soll sogar ein kleines unschuldiges Kind von einem gefährlichen Kafi gestochen sein worden, so eine Meldung in einem Nachbar-thread. Das kann bestimmt nur ein Kafi gewesen sein, der ein größeres Revier zum Abschwimmen hatte und dem vor lauter Stress ein Stachel gewachsen ist, mit dem er zugeschlagen hat, in der offensichtlichen Absicht das Kind zu töten und es damit zu bestrafen, weil es die Maximalanforderungen für die richtige Kafi-haltung nicht umgesetzt hat.


@Schneckinger

Habe den Wink verstanden, will aber leider nur noch 1-2 Wörtchen los werden - die letzten in diesem thread, versprochen!


@Sascha

Zitat:
Zitat von Duras Beitrag anzeigen
Hi,

Nicht wir, die sich vernünftig für die Aquaristik einsetzen und mit kleinen Becken arbeiten, spielen den Organisationen in die Hand. Das machen wohl eher die Leute, die Millionen Fische im Jahr verheizen.
Und ich halte meine Fische nicht am Leben, ich vermehre sie und das ist nur unter passenden Bedinnungen möglich.

Ich werfe dir hier ganz direkt vor, dass du KEINERLEI Ahnung von kleinen Becken hast. Du hast nie welche gehabt und nie Fische in solchen Becken beobachtet. Ich hatte z.B. 2 Pärchen Betta channoides in 25l, 45l, 54l und 112l Becken. Ich habe diese Fischart in allen Becken beobachten können und keinerlei Unterschiede festgestellt. Die Männchen besetzen kleine Reviere, die nur gegen andere Männchen verteidigt werden. Allerdings auch nicht so extrem, wie bei Schaumnestbauern. Es sind keine festen Reviere. Die Weibchen werden von den Männchen jederzeit geduldet. Die Tiere erreichen auch in 25l ihre Endgrösse, zeigen volle Farben, vermehren sich und haben auch sonst keinerlei Anzeichen, dass irgendwas nicht passen würde. Gerade bei den Bettawildformen kann man an der Färbung sehr gut erkennen, wenn etwas nicht passt. DAS sind Erfahrungen und Beobachtungen. Keine Bauchgefühle. Und diese Beobachtungen mache ich gerade mit Betta tussyae, die sicht in 112l unwohl fühlen. Von Flossenklemmen bis zur Schreckfärbung. Es gibt auch keine Vermehrung mehr. Nächste Woche ziehen sie wieder in 25l um. Das klappt besser.

Hochzuchtbettas habe ich über zig Jahre in grossen Becken gehalten. Von 112l, über 54l bis hin zu 15l. Und soll ich dir was sagen? Ich habe keinen Unterschied bemerkt. Haben sich überall gleich verhalten.

Die Grenze liegt da, wo ich sie in einem anderen Beitrag bereits erwähnt habe:
Die Fische müssen ihre normale Grösse erreichen, Farben zeigen und sich vermehren. Letzteres ist bei Hochzuchten eine andere Sache, wäre aber bei der Wildform durchaus ein Kriterium, was man zählen lassen kann. Übrigens habe ich die Wildform schon pärchenweise erfolgreich auf 25l gehalten.
Hast du ein Problem dich auf ein einziges Thema zu konzentrieren, oder meinst du in allem Ernst, dass sich Erfahrungen mit einer Art, 1:1 auf die nächsten und gar übernächsten Arten übertragen lassen? So schön langsam beginnt diese wirre Diskussion, in der du ständig andere Arten erwähnst und sie als "Argumente" für dieses Thema verwendest, lächerlich zu werden.

Mit genau deinen Argumenten wäre es auch ein Leichtes zu "beweisen", dass man auch eine (oder von mir aus gerne auch 3) Clownschmerle(n) in einem 40 x 25 cm ihr Leben lang halten kann. Krepieren wird(werden) sie dabei garantiert nicht, wird(werden) ihre volle Größe erreichen und auch Farbe zeigen, FALLS man WW wie ein Weltmeister macht. So macht man´s auch in der Aquakultur von Nutzfischen, siehe Bsp.: 29 Karpfen im Gesamtgewicht von 6260 g in 40 l Plastikwanne:

http://www.afizucht.de/html/hemmstoffe.html

Vermutlich erwartest du, dass ich mich jetzt fürchterlich über deinen direkten "Vorwurf" ärgere. Fehlanzeige! Weder kannst du wissen, noch weisst du, ob und was ich bis jetzt ausprobiert habe. Scheinbar hast du aber ein kleines Problemchen, Geschriebenes richtig zu lesen und dichtest dir was zusammen, so wie es dir passt (siehe auch Interpretation von J. Vierke im anderen thread).
"wann ich zuletzt einen Hochzuchtbetta in einem Nano (allerdings nicht in 25 x 25 cm) gehalten habe: 2009 -2010" heißt nicht, dass ich keine anderen Fischarten, außer Hochzuchtbettas, in Nanos gehalten habe oder halte.
Und selbst WENN ich es nicht getan HÄTTE, würde ich mich garantiert deswegen weder verstecken, noch mir erzählen lassen, dass ich damit das einzig Wahre verpasst habe.
Fische in Artbecken zu halten, egal ob letztere angemessen groß, oder auch (zu) klein sind, ist bei weitem die bequemste und leichteste Art der Fischhaltung und beansprucht den Halter am allerwenigsten. Mit dem Wohl der Fische hat das jedoch nicht unbedingt und auch nicht immer was zu tun, zumindest nicht direkt.
Wenn Anfänger mit Artbecken als Übung anfangen würden, bevor sie zu Vergesellschaftungen übergehen würden, würden eine Menge Fische weniger über den Jordan gehen.

Es amüsiert mich aber, dass du ständig darauf bestehst, andere müssten dasselbe sehen wie du, wenn sie ihre Fische betrachten. Erzählst mir sogar in einem anderen thread, wie sich P. rosy verhalten, was ihnen besser bekommt und was ich zu sehen habe. Gratuliere, dein unerschütterliches Selbstvertrauen mit dem Endergebnis "Was ich nicht sehe, gibt es nicht" und "Wer was anderes sieht, sieht nicht gut." ist fast schon beneidenswert!

Deine Bilder finde ich ehrlich schön, was haben sie aber mit dem Thema hier zu tun? Wären sie nicht im anderen thread über Nanos angebrachter? Auch wenn´s mich in den Fingern juckt, werde ich jetzt nicht "gegenhalten", obwohl ich ein paar Hundert Bilder meiner Hochzuchtbettas und deren Nachkommen schön sortiert auf dem PC habe.

Die Tatsache dass du meine konkrete Frage nur schwammig beantwortet hast und einfach nur stur jede Untergrenzen für die (Dauer)haltung von Hochzuchtbettas ablehnst, spricht Bänder.


@nebelgeist

Zitat:
Zitat von NebelGeîst Beitrag anzeigen
In diesem 20l AquaArt war nicht ein einzelner Betta splendens, sondern 3 junge Pärchen Betta hendra. Der Beitrag war auch rein als Antwort auf Schneckis Beitrag gedacht.
Ich habe auch 14l Becken, in denen sich Hochzuchtbettas nicht nur am Leben erhalten lassen.
Oder in Separationsboxen mit weniger als den 6,3l zur Zwischenhälterung, die auch mal Monate andauern kann. Ohne Krankheiten oder auffälliges Verhalten.

Da du immer wieder das Tierrecht ansprichst, es gibt kein Gesetz, dass die Haltung in Nanobecken verbietet. Nur eines, dass zur artgerechten Haltung auffordert. Und da kannst du deine Meinung haben, ohne Zweifel, aber diese hat dann nicht unbedingt Allgemeingültigkeit. Ich kenne keinen langjährigen, intensiven Züchter von Hochzuchten, der deine Meinung teilt. Und ich kenne Züchter, die seit Jahrzehnten dabei sind, die aber trotzdem auch mit der Zeit gehen und in ihrem Wissen und Handeln nicht in den 70ern oder 80ern oder 90ern stehen geblieben sind. Leute also, von denen ich sagen kann, es seien Profis. Die sich in ihrer Materie auskennen, also beurteilen können, was artgerecht ist.
Bitte erspar mir nun ein Link zu dem Gutachten von 1998, das kenne ich bereits, es ist weder Gesetz noch sehr hilfreich, da es zur Tierquälerei aufruft.

Danke für die Aufklärung bezüglich Foto und für das Zugeständnis, meine eigene Meinung haben zu dürfen, auch wenn diese genau so wenig Allgemeingültigkeit findet, wie deine.

Den Link hätte ich dir aber sowieso erspart, auch ohne dir die 2 obigen kleinen Gefallen zu schulden, weil
a) ich "tierschutzrechtliche SICHTWEISE" nicht im Sinne von "Sicht des Gesetzes", sondern im Sinne von "Sichtweise der Menschen die Tieren Rechte zugestehen" gemeint habe;
b) weil einige kein Gesetz brauchen, um Tieren Rechte zu gestehen, andere wiederum auch vom Gesetz nicht abgehalten werden, Tiere wie Sachgegenstände zu betrachten und andere eben irgendwo dazwische stehen;
c) weil mir die Argumente noch lange nicht ausgegangen sind, falls ich überhaupt noch Lust hätte, mich weiter zu unterhalten.

Wenn du keinen langjährigen, intensiven Züchter von Hochzuchten kennst, der meine Meinung teilt, dann ist das bestimmt kein Zufall und auch nicht weiter verwunderlich. Ich kenne auch keine die deine meinung akzeptieren würden.

Irgendwas muss ich aber trotzdem verpasst haben. Was wurde denn in der Bettazucht so großartig seit den 70ern oder 80ern oder 90ern Jahren revolutioniert? Meines Wissens wurde schon lange vorher auch (aber nicht nur) in Einmachgläsern gezüchtet und während einige Asiaten Bettas in Whiskyfläschchen züchten, züchten die anderen sie in Kübeln und Teichen, früher und heute auch.
Neu ist eher das Angebot von Hängematten für müde Bettas im Handel.


@Jo

Na super, jetzt bist du auch in die Ahnungslosenecke verwiesen. Ts, ts, ts!


MfG
Dana
merlins ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.09.2015, 02:48   #26
Duras
Gast
 
Beiträge: n/a
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Hi,

@Dana
Du vergisst: DU hast diesen einen Satz geschrieben, der, so wie er da steht, nunmal allgemein gedeutet werden kann (und von mir wurde). Wenn du das anders meinst, dann schreib es auch anders.
Natürlich gibt es eine Untergrenze bei der dauerhaften Unterbringung eines einzelnen Betta splendens. Die liegt aber nicht bei 25l oder einer bestimmten Grundfläche, die du dir bei den Haaren herbeigezogen hast. Das ist nur deine Meinung. Andere halten diese Tiere erfolgreich in 15l Becken.

Und Du bist es, die keine anderen Meinung zulässt. DU behaarst dadrauf, dass 25x25cm nicht ausreichend sind für einen einzelnen Betta splendens. Hier sind aber 2-3 Leute, die erfolgreich Betta splendens in solchen Becken gehalten haben. Warum soll ich nicht schreiben dürfen, dass es bei mir funktioniert hat? Ich habe Betta splendens Hochzuchten bei verschiedenen Beckengrössen beobachtet und keine Unterschiede feststellen können. Du auch? Gabs da Unterschiede? Dann schreib es und halt mir nicht vor, dass ich andere Beobachtungen mache, wie andere Leute. Kann doch jeder schreiben, was er/sie sieht.

Übrigens:
Betta splendens Hochzuchten werden in Whiskeyflaschen gezüchtet. Die Sache mit den Kübeln läuft anders. Dadrin werden sie nur bis zu einer bestimmten Grösse aufgezogen. Dann wandern die Männchen in die kleinen Whiskeyflaschen, bis sie zur Abgabe bereit sind.
Und ja, Jo hat von Kampffischen keine Ahnung. Weiss auch garnicht, was er sich da jetzt einmischt. Kommt mit irgendeiner Ausstellung, die doch mit dem Bewerten von Kampffischen nichts zu tun hat (also keine Show ist) und will diese Becken dort als Standartgrössen für Kampffische anpreisen? Macht er vielleicht Werbung für diese Becken?

Und zum Schluss:
Der Begriff Nanofische kommt in meinem Wortschatz nicht vor.
Ich würde mich niemals dazu herablassen eine Gruppe von kleinen Fischarten oder Fischarten, die sich in kleinen Aquarien halten lassen, in so eine Schublade zu stecken. Genau mit solchen Begriffen fängt die "komische" Aquaristik an. Nanofische, Fensterputzer, Knutschie.....
Das hat nichts mit Professionalität in der Aquaristik zu tun.

Edit:
@Dana
Du bist nicht zufällig die Dana von Facebook aus der Bettawildformgruppe, bzw. Betta-Stammtisch?

Gruss
Sascha

Geändert von Duras (29.09.2015 um 02:58 Uhr)
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Alt 29.09.2015, 12:54   #27
Danilight
 
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Hallo,

mein Kafi bewohnt ein 25l Becken, und es ist ein Cube.

Ich hab den Thread verfolgt und muss sagen, dass ich mich von Danas Aussagen auch irgendwie angegriffen fühle. Hab schon vorsichtshalber mal eine Whiskyflasche neben das Becken gestellt, um zu sehen, ob es einen Unterschied gibt

Ganz im Ernst Dana, ironische Kommentare à la "warum nicht gleich nur 6l" oder der Vergleich mit Clownschmerlen ersetzt nicht wirklich ernsthaft Argumente.

Warum unterstellst du den anderen, dass sie nach jahrelanger Erfahrung nicht beurteilen können, ob es ihren Tieren gut geht?

Sascha, lass dich nicht provozieren, lohnt nicht!
Danilight ist offline   Mit Zitat antworten
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