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Alt 20.01.2016, 13:17   #1
Keksdose
 
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Standard Besatzfrage - 125 Liter

Folgende Angaben ermöglichen eine zeitnahe und umfassende Antwort deiner Frage. Bitte trage unterhalb der Punkte deine Werte ein:

- Größe des Beckens?
Antwort: 125 Liter

- Maße des Beckens (L x B x H) ?
Antwort: 81x36x50

- Wie lange läuft das Becken?
Antwort: 2 Wochen

- Wasserwerte (pH-Wert, Nitritwert, KH-Wert, Gesamthärte, Nitratwert und Temperatur)
Antwort: PH 7, KH 2, GH 5, Nitrit 0

Eigene Beschreibung / derzeitiger Besatz / Fragestellung:

Hallo,

aktueller bzw. geplanter Besatz sind Kardinalfische und Corydoras. Gerne würde ich dazu einige Garnelen einsetzen, bisher hatte ich Garnelen ausschließlich in kleineren Artenbecken. Kommen in Gesellschaftsbecken genug Jungtiere hoch? Oder frisst der restliche Besatz alles gnadenlos auf?
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Alt 20.01.2016, 13:34   #2
Thommy_Fisch
 
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Standard

Hey,

von den Temperaturansprüchen passen die Kardinächen und die Corys nicht so ganz zusammen. Kardinäle mögen es eher kühler (Raumtemperatur) - während Corys (je nach Art) es schon gerne um die 25 Grad haben. Welche Corys sollen es denn werden?
Ich würde die Corys eher mit einem hübschen kleinen Salmler vergesellschaften: Roter von Rio, Zitronensalmler, Sternflecksalmler, ... Die Auswahl ist riesig. Schau' dich mal bei www.aquarium-guide.de um. Da wirst du vielleicht fündig.
Garnelen - Neocaridinas in welcher Färbung auch immer - sind kein Problem. Das passt. Und da kommt auch Nachwuchs durch - so fleißig, wie sich die Nelen vermehren.

Grüße

Thomas

Geändert von Thommy_Fisch (20.01.2016 um 14:23 Uhr)
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Alt 20.01.2016, 14:47   #3
Keksdose
 
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Hallo Thomas,

das die Kardinäle es laut div. Internetquellen lieber kühler mögen weiß ich. Ich hab sie lange bei 18-22 Grad gehalten. Dann schrieb aber jemand hier im Fourm, ich glaub es war Schneckinger, dass gesunde Temperaturschwankungen für diese Fische viel wichtiger sind als konstante kühle Temperaturen.

Ich habe dann viel im Internet geforscht und sogar recht viele Aussagen darüber gefunden das die Kardinäle auch höhere Temperaturen vertragen. Wahrscheinlich sind die Nachzuchten inzwischen an wärmere Temperaturen gewöhnt.

Schaut man sich bekannte Zierfischseiten an werden Temperaturen von 18 - 25 Grad empfohlen. Ähnlich sieht es bei den Corydoras aus, je nach Art wird auf den unterschiedlichen Seiten Temperaturen von 20 -28 Grad empfohlen.
Ich möchte gerne eigene Erfahrungen machen.
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Alt 20.01.2016, 14:53   #4
Thommy_Fisch
 
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Zitat:
Ich möchte gerne eigene Erfahrungen machen.
Na - dann mach doch. Entschuldige, dass ich deiner Bitte um Rat und Meinungen gefolgt bin und etwas gesagt habe... Tut mir aufrichtig leid.
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Alt 20.01.2016, 15:50   #5
Danilight
 
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Hallo,

eigentlich wurde ja nach Garnelen gefragt.

Von den Corys geht da keine Gefahr aus, die Kardinälchen werden vermutlich ein paar Babys erwischen, aber normaler Weise vermehren sich die Garnelen so gut, dass immer welche durchkommen sollten.

Wichtig sind da entsprechende Versteckmöglichkeiten, zb. Moos oder kleine Bodenpflanzen.
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Alt 20.01.2016, 16:12   #6
Keksdose
 
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Zitat:
Zitat von Thommy_Fisch Beitrag anzeigen
Na - dann mach doch. Entschuldige, dass ich deiner Bitte um Rat und Meinungen gefolgt bin und etwas gesagt habe... Tut mir aufrichtig leid.
Puh, es liest sich so als hätte ich dich angegriffen. Ich habe ja nicht gefragt ob Kardinalfische und Corydoras zusammen passen, sonder ob Garnelen Jungtiere eine Chance haben.


Hast du selber Kardinalfische oder hättest welche? Wenn ja, bei welchen Temperaturen hast du sie gehalten und wie haben sie sich verhalten als die Temperatur im Sommer nach oben ging? Mit solchen Erfahrungsberichten würdest du mir eher helfen. Temperaturempfehlungen von aquarium-guide.de und anderen Seiten kann ich selber nachlesen, dafür brauche ich kein Forum.
Ist nicht böse gemeint.


Danilight, danke. Moos habe ich schon auf den Wurzeln aufgebunden, wahrscheinlich wäre es sinnvoll den Filter mit einem Nylonstrümpfe zu sichern.
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Alt 20.01.2016, 18:24   #7
merlins
 
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Hallo,

Corydoras ist eine Gattung von Fischen, die mehr als 200 verschiedene (Fisch)arten umfasst, die zwar alle ein paar gemeinsame gattungstypische Merkmale aufweisen, aber ansonsten unterschiedlich sind, aus unterschiedlichen Biotopen kommen und entsprechend auch unterschiedliche Pflegebedingungen bevorzugen.

Es gibt für fast jedes Becken mehr als nur eine passende Coryart.
Insofern man sich nicht für die paar ausgesprochen wärmeliebenden Arten entscheidet, wüsste ich keinen Grund, warum man sie mit Kardinälchen nicht vergesellschaften sollte.

C. panda, C. paleatus, C. aeneus, C. bilineatus sind nur ein paar Bsp. von Coryarten denen es nichts ausmacht, wenn sie ein paar Monate im Jahr bei 18-20 Grad gepflegt werden und/oder wenn die Beckentemp. schwankt. Im Gegenteil, dadurch bleiben sie fit und gesund.
Meine C. panda laichen z. Bsp. auch bei 20 Grad munter und ihr NW wächst und gedeiht prächtig auch in unbeheizte Becken.

Bei halbwegs schlauer Beckeneinrichtung sollten mehr als genug Garnelen hochkommen. Außer Moos könntest du auch einen Kieselhaufen in Filternähe, also dort wo sich Mulm und Futterreste ansammeln, einrichten.

MfG
Dana

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