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Alt 24.03.2016, 14:57   #1
Morfie
 
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Standard Schwertträger zu Tigers?

Folgende Angaben ermöglichen eine zeitnahe und umfassende Antwort deiner Frage. Bitte trage unterhalb der Punkte deine Werte ein:

- Größe des Beckens?
Antwort:250 Liter

- Maße des Beckens (L x B x H) ?
Antwort:
120X40X50
- Wie lange läuft das Becken?
Antwort:
Mehr als 1 Jahr

- Wasserwerte (pH-Wert, Nitritwert, KH-Wert, Gesamthärte, Nitratwert und Temperatur)
Antwort:

Eigene Beschreibung / derzeitiger Besatz / Fragestellung:

4 L144
13 Sumatrabarben
9 Moosbarben

Hallo ihr,

hab ja schon in einigen Threads von meiner Tigerrasselbande geschrieben und die jetzige Kombination läuft eigentlich ganz gut.

Jetzt kam mir die Idee, eventuell ein Paar Schwertträger dazu zu setzen, nachdem ich mich nicht überwinden konnte, meine heißgeliebtebn Platys diesen Ungeheuern auszusetzen .

Was haltet ihr von dieser Kombination oder hat jemand Erfahrung damit? Sind die Schwertträger durchsetzungsfähig genug oder besteht die Gefahr, das die Sumatras das Schwert der Männchen allzu interessant finden, um ein bisschen daran zu zupfen?

LG, Kirsten
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Alt 24.03.2016, 16:11   #2
momo0
 
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Standard

Wird das nicht ein wenig viel an Fischen? An wieviele hättest du denn gedacht? - Bedenke die Vermehrungsrate!
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Alt 24.03.2016, 16:12   #3
Algerich
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Hallo,

vielleicht sollte ich mich hier heraushalten, denn ich habe weder mit Sumatrabarben noch mit Schwertträgern Erfahrungen.

Trotzdem will mich die Kombination nicht so richtig überzeugen: die Fische schwimmen in einer ähnlichen Beckenregion, der Schwertträger ist eigentlich kein kämpferisch veranlagtes Tier und würde von den Barben wohl unter Streß gesetzt werden. Außerdem besteht bei dem Besatz wohl keine Hoffnung auf Schwertträgernachwuchs, falls das ein Nebenziel sein sollte.

Gegenvorschlag: Streifenhechtling (Aplocheilus lineatus). Ich weiß, dass ich die dieser Tage recht oft erwähne, vielleicht zu oft dafür, dass ich auch diese Art nicht selbst pflege, aber ich denke, er würde sich ganz gut einfügen. Mit einer Endgröße von ca. 10cm sollte er sich durchsetzen können und vor allem hält er sich als Insektenjäger an der Wasseroberfläche auf, käme Deinen Barben also nicht so sehr in die Quere.

Gruß!

Algerich
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Alt 24.03.2016, 16:27   #4
Morfie
 
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Hallo ihr zwei,

danke fuer eure Antworten. Die Idee kam mir, weil das Aquarium eine Kantenlænge von 1,20 m hat und weil ich an eine eventuelle dritte Art in dem Becken dachte.

Da ich aber null Erfahrung mit dieser Kombi habe und die Vergesellschaftung mit den C.æneus schon in die Hose ging, werde ich wohl die Finger davon lassen.

An Streifenhechtlinge habe ich noch nicht gedacht, werde mich mal im I-net schlau machen ueber diese Fische.

LG, Kirsten
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Alt 25.03.2016, 05:50   #5
Hugolinchen
 
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Hallo Kirsten, wieso ging die Vergesellschaftung mit C. Aeneus in die Hose?

Schwertträger können sich schon durchsetzen ... nur ich kenne auch die Barben. Meine Mama hält sie mit Neonfischen zusammen ... dies funktioniert aber gut. Wobei ich dazu sagen muss das es nicht so viele Barben sind.

Hier sehe ich eher das Problem, dass die Schwertträger zu sehr gestresst werden von den Barben und Stress macht anfällig für Krankheiten.
Lg
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Alt 25.03.2016, 09:39   #6
Morfie
 
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Hallo Hugolinchen,

die Panzerwelse sind quasi verhungert. Sie haben kein Futter abbekommen, trotz Futtertabletten und Fuetterung nach dem das Licht aus war.

Die restlichen vier hatte ich dann umgesetzt, wieder auf 10 aufgestockt und jetzt geht es ihnen super. So fressgierige Fische wie die Bande hab ich noch nie erlebt.

LG Kirsten
Morfie ist offline   Mit Zitat antworten
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