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Alt 21.09.2016, 23:00   #1
fl90
 
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Standard 180l Südamerika Becken

Guten Tag in die Runde!

Ich habe in der letzten Woche angefangen ein geschenkt bekommenes 180l Juwel Aquarium (das mit der gebogenen Frontscheibe) als Südamerika / Amazonas Aquarium einzurichten. Bislang natürlich nur mit Bodengrund (Sand, darunter Langzeit Pflanzengrund) und ein paar Pflanzen (mehre Echinodorus, Hydrocotyle, Mayaca..).

Unterwegs sind zwei "große" Moorkienwurzeln.

Ich möchte definitiv Apistogramma halten, da das Leitungs- und Grundwasser in Münster eine Härte von knackigen 15 dGh aufweist bleibt da ohne (für mich zu gefühlt zu großem) Aufwand eigentlich nur Apistogramma cacatuoides und Apistogramma borelli, sehe ich das richtig? Falls ja: trifft es sich gut, dass ich Apistogramma cacatuoides sowieso sehr schick finde. Frage: Bei der Größe von 95x45x55 ein Weibchen oder zwei versuchen?

Eichenlaub fällt ja in den nächsten Wochen von alleine an, da wollte ich dann fleißig sammeln damit die Apistogramma sich wohl fühlen. Immer liest man ja auch von Höhlen die benötigt werden und dafür häufig genutzte Kokosnusshälften: Gibts da natürlicher aussehende Alternativen? Denn so richtig haben Kokosnüsse in Südamerika irgendwie ja nix zu suchen, auch wenn sie heutzutage im großen Maßstab dort angebaut werden..

Als Beifisch stelle ich mir dazu Blutsalmler vor. Mit der präzisen Artbezeichnung findet man da allersdings gefühlt 5-7 verschiedene? Ich hätte gerne einen großen Schwarm von 15-20 Tieren, nun findet man immer die Angaben "mindestens 8" und Haltung im "kleinen" Schwarm? Gibt das Probleme bei einem größeren Schwarm?

Mit der Faustformel von 20 Tieren x 4cm plus maximal 15 cm für die Apistogramma komme ich auf 95 cm Fisch in 180 l - das sollte also locker gehen? Mehr müsste sich für mich da im übrigen auch nicht rum treiben. Einzig irgendwelche Schnecken - gibts da was aus der Gegend? Oder eventuell irgendwelche Algenfresser kämen mir noch in den Sinn, da bin ich aber noch nicht so richtig fündig geworden.

PS: Es handelt sich um mein erstes Aquarium, bin aber studierter Bio/Chemie Lehrer, für die gröbsten Dinge reicht das, außerdem mehr als ein Jahrzehnt in der Terraristik, auch in der Zucht von Taggeckos (zwei Arten Phelsuma), gehalten hab ich noch ein bisschen mehr.

LG
Flo
fl90 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 22.09.2016, 12:46   #2
tibu
 
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hi fl,
schau dir mal Otocinclus affinis an, sie kommen aus brasillien!
sie sind zwar keine reinen algenfresser, mögen am liebsten aufwuchs, fressen aber auch anderes futter!
sollten wenn möglich erst ins becken wenn sich aufwuchs gebildet hat!
gruß tibu
tibu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.09.2016, 17:50   #3
fl90
 
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Habe nochmal das Internet durchforstet - alles was man an Erfahrungen findet ist, dass bei ausreichend Platz die Salmler durchaus friedlich sind. Außerdem bei ausreichender Gruppengröße sich miteinander beschäftigen und andere Fische weitgehend ignorieren. Außerdem spekuliere ich wirklich darauf, dass wenn ein Salmler mal frech werden sollte ein Apistogramma damit keine größeren Probleme hat. Werde mich mal dazu äußern wie es läuft wenn der Besatz vollständig ist..

Octos ist abgespeichert, aber damit soll man ja anscheinend durchaus ein paar Monate warten.
fl90 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.09.2016, 17:53   #4
Wasserwelt
 
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Zitat:
Zitat von fl90 Beitrag anzeigen

Octos ist abgespeichert, aber damit soll man ja anscheinend durchaus ein paar Monate warten.
Hallo

Das ist der richtige Weg, bei den doch etwas heiklen Otocinclus.
Wasserwelt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.10.2016, 17:42   #5
1860augi
 
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Hallo,
schau dir doch mal die Schmucksalmler an. Ich habe das gleiche Becken wie du und lange welche gehalten. Hatte nie Probleme damit. Ausser das kein Nachwuchs von anderen durch kam.
1860augi ist offline   Mit Zitat antworten
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