zierfischforum.info

Zurück   zierfischforum.info > >

Hinweise

Antwort
 
Themen-Optionen
Alt 11.01.2018, 20:37   #11
Otocinclus2
 
Registriert seit: 11.07.2015
Beiträge: 1.218
Abgegebene Danke: 222
Erhielt: 585 Danke in 378 Beiträgen
Standard

Hallo Horst,

inzwischen hat sich ja herausgestellt, dass deine eigentliche Frage mit der Überschrift deines Threads nicht viel zu tun hat.

Da der Begriff "Überfilterung" nun aber mal aufgetaucht ist:
Joachim Mundt macht auf seiner Seite einige anschauliche Ausführungen dazu.
http://www.aquaristik-hilfe.de/faq01.htm

Das das Phänomen der Überfilterung in der Praxis aber wohl eher selten auftaucht, darauf hat Sonne schon hingewiesen.


Gruß
Otocinclus2

Danke: (1)
Otocinclus2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.01.2018, 07:30   #12
mangos007
 
Registriert seit: 02.01.2018
Beiträge: 62
Abgegebene Danke: 15
Erhielt: Ein Danke in einem Beitrag
Standard

@birka
dachte mir das mein Feuerschwanz in die Kritik kommt. Hab das auch in einigen aquarienbüchern gelesen. Aber vor vielen Jahren hat ich schon mal ein Becken. und da ist mir dieser Fisch in positiver Erinnerung geblieben. Ich warte mal ab. Bis jetzt hält er mir die Mollys und Fadenfische von den Futtertabletten fern und lässt meine anderen Bodenfische gewähren. Mal schauen was da noch passiert. Kann sein das ich den mal an einem meiner Bekannten weiter geb falls der FS zum Stinkstiefel wird.
Hab auch schon ein aquarienbuch gefunden wo er im 1m Becken zu halten ist...
Gruss Horst
mangos007 ist offline   Mit Zitat antworten
Sponsor Mitteilung 12.01.2018   #12 (permalink)
Mister Ad
Verbraucherinformant
 
Registriert seit: 21.08.2005
Beiträge: 4682
Abgegebene Danke: 46
Erhielt 456 Danke für 893 Beiträge

Alt 12.01.2018, 07:44   #13
mangos007
 
Registriert seit: 02.01.2018
Beiträge: 62
Abgegebene Danke: 15
Erhielt: Ein Danke in einem Beitrag
Standard

Hallo Sonne,
sehr interessant deine erfahrungen. Glaub da braucht man echt Fingerspitzengefühl mit Besatz Licht Düngung, Strömung usw.
Glaub ich werd erstmal von einer C02 Düngung absehen.
Was interessant ist, die schwächere Filterung beim 300l Becken von dir.
Durch meine Fadis kommt ein starke strömung eh nicht in Frage.
Aber das mit der geduld hab ich auch schon festgestellt. Die ist enorm wichtig.
Bei den ersten kieselalgen bekam ich panik. Im Aquariumbuch stand. Evtl zu wenig licht.
Dabei sind kieselalgen normal in der Einlaufzeit wie ich erfahren habe.
Gruss Horst
mangos007 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.01.2018, 08:02   #14
mangos007
 
Registriert seit: 02.01.2018
Beiträge: 62
Abgegebene Danke: 15
Erhielt: Ein Danke in einem Beitrag
Standard

Hallo Otocinclus2
Danke für deinen Link aus dem hervor geht dass eine Überfilterung die auch meist eine zu grosse Oberflächenbewegug erzeugt durchaus möglich
ja sogar mode ist bei Komplettsets.

Auch ohne Fadenfisch würde es mir nicht gefallen wenn meine Wasseroberfläche durch die Strömung zum Wellenreiten einlädt.
Trotz weniger Erfahrung und wenig Biochemiekenntnisse glaub ich das ein zu starker Filter dem Aquariumbiotop eher stört.
Deshalb sind Erfahrungswerte von anderen Aquarianer interessanter als manche Biochemikertheorien. Wobei Erfahrungswerte von anderen auch mit Vorsicht zu geniessen sind da oftmals andere Parameter nicht erwähnt werden. Aber als anregung sind sie Gold wert.

Ich find so stur auf Themen und Überschriften zu fixieren muss nicht sein zumal sich Themen meist überschneiden. aber das ist ansichtssache
mangos007 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.01.2018, 22:10   #15
Otocinclus2
 
Registriert seit: 11.07.2015
Beiträge: 1.218
Abgegebene Danke: 222
Erhielt: 585 Danke in 378 Beiträgen
Standard

Zitat:
Zitat von mangos007 Beitrag anzeigen
Ich find so stur auf Themen und Überschriften zu fixieren muss nicht sein zumal sich Themen meist überschneiden. aber das ist ansichtssache
Hallo Horst,

ich habe dir gar nicht "vorgeworfen" dass du dich nicht an deine eigene Überschrift gehalten hättest, sondern mir nur die Anmerkung erlaubt, dass das dann tatsächlich diskutierte Thema "Oberflächenstömung" mit Überfilterung nichts oder zumindest nicht viel zu tun hat.

Da hast du möglicherweise auch die Ausführungen von Joachim Mundt missverstanden. Denn man kann ein Becken auch ganz ohne Oberflächenströmung (z.B. indem man den Filterauslass zum Boden richtet) überfiltern. Das ist vor allem eine Frage des Filters, des Filtermediums und deines Einsatzes, und nicht der Oberflächenströmung.


Gruß
Otocinclus2
Otocinclus2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.01.2018, 07:08   #16
mangos007
 
Registriert seit: 02.01.2018
Beiträge: 62
Abgegebene Danke: 15
Erhielt: Ein Danke in einem Beitrag
Standard

Hallo octocinclus2

sorry das sollte kein persönlicher Vorwurf sein. Das war allgemein gemeint

Ja stimmt die Strömung hat nicht viel mit Überfilteung zu tun. Ausser man erkennt an ihr die Kraft des Filters.

Aber aus dem Artikel von Jochen Mundt war herauszulesen dass eine Überfilterung das Pflanzenwachstum sehr bremsen kann und das eben zu grosse Filter für zu kleine Becken am Markt sind.

Deshalb mein Gedanke den Filtermotor zu wechseln. Denn das Gehäuse klebt ja im Becken
.
Wenn ich mein Bücher so durch gehe gibts zwei Meinungen über zu starke Strömungen und dem Co2 Gehalt . Ebenso bei den Erfahrungswerten in den Foren. Aber die Antwort von Schneckinger leuchtet mir schon ein.
Gruss Horst
mangos007 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.01.2018, 13:19   #17
Sonnentänzerin
 
Registriert seit: 08.06.2013
Beiträge: 3.437
Abgegebene Danke: 134
Erhielt: 698 Danke in 366 Beiträgen
Standard

Hallo Horst

Was hast Du eigentlich für einen Ausströmer?

Fällt mir da gerade ein, denn dann wäre es vielleicht noch einfacher und Du müsstest nicht einmal einen schwächeren Antrieb kaufen.

Ich habe eine Eheim Powerhead mit einer (drosselbaren) Pumpleistung von bis zu 650 Litern pro Stunde in einem ... 20 Liter Becken laufen

Habe tatsächlich einen Hang, fast überall Filter einzusetzen, die für doppelte bis zehnfache Wassermenge geeignet wären.
Weil ich einfach nicht wöchentlich einen erlahmenden Filter haben mag.

Trotzdem fahren meine Jungfische dort nicht Karussell.
Und die Pflanzen wachsen trotz überdimensionaler Filterung mal wieder sehr gut.

Du könntest auch wie ich ein langes Ausströmrohr am Filter befestigen, das viele Löcher hat.

Und beispielsweise nach HINTEN oben gegen die Rückwand richten.

Oder ganz normal nach vorne, dafür aber am Filterauslass Pflanzen einsetzen, die bis zur Oberfläche hochfluten.

Wenn Anschlüsse eines Filter dafür nicht ab Werk vorgesehen werden, bastel ich selber.
Aus verschieden dicken Schlauchstücken und co.

Für Deinen gewünschten Pflanzendschungel kann ich übrigens sehr Cryptocoryne Affinis und die langen schlanken, flutenden Hammerschlagcryptocorynen empfehlen.

Allgemein eben Pflanzen, die nicht über das Wasser gedüngt werden müssen, sondern sich rein mit ihren Wurzeln über Deinen Boden ernähren.
Denen scheint nämlich alles egal zu sein, was man sonst so zu Filterströmungen und CO2-Gehalt liest.

Gruß Sonne
Sonnentänzerin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.01.2018, 14:01   #18
mangos007
 
Registriert seit: 02.01.2018
Beiträge: 62
Abgegebene Danke: 15
Erhielt: Ein Danke in einem Beitrag
Standard

Hallo Sonne,
danke für die Tips. Ich werds mal probieren. Da gibts glaub ich eine Verlängerung für den Ausströmer zu kaufen.
Ich hab den Juwel bio Innenfilter. Der war im 180 rio schon dabei
Die Frage ist. Braucht man überhaupt eine Oberflächenströmung. ?
Und hat eine zu starke Ausströmung irgendwie Einfluss auf den Algenwuchs.?
Das eine Überfilterung den Pflanzenwuchs beeinflussen kann hab ich schon in mehreren Berichten gelesen. Eben auch in dem Link von octocinclus 2 von Jochen Mundt.
Sollte sich die Filterstärke nach der Beckengrösse oder dem Fischbesatz und der Menge der Fütterung richten?
1 Crypocorinenart hab ich schon im Becken . Hab mir den Namen nicht gemerkt. Werde mal schauen ob ich deine Pflanzenvorschläge bei meinem Zoohändler finde.
Bekomm nach jeden Pflanzenkauf immer Schnecken ins Becken.
Mich stören zur Zeit die Fadenalgen. Glaub ich füttere meine gefrässigen Mollys zu viel.
Wasserwerte sind alle im Normbereich ph 6,5 kh 9 nitrat und nitrit ganz gering.
Gruss Horst
mangos007 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.01.2018, 15:47   #19
Hero
 
Registriert seit: 29.09.2011
Beiträge: 1.057
Abgegebene Danke: 181
Erhielt: 433 Danke in 213 Beiträgen
Standard

Hallo Horst,

ich habe den Thread bislang nur mitgelesen, weil Schneckinger meines Erachtens nach schon erschöpfend erklärt hat, dass und warum die Oberflächenbewegung in einem Becken ohne künstliche CO²-Zufuhr keinen Einfluss auf das Pflanzenwachstum hat. Ich mische mich aber mal ein, weil auch in den von Otocinclus verlinkten Artikel etwas falsches hinein interpretiert wird, was dort gar nicht steht und auch falsch wäre.

Meiner Ansicht nach geht das hier gerade in die Richtung, mittels Änderungen an der Filterung/Oberflächenbewegung ein Problem zu beheben, welches keines ist bzw. ganz andere Ursachen hat. Schlimmer noch: Wenn man diese Art der "Problemlösung" übertreibt, kann der Schuss auch nach hinten losgehen. Dann hat man ein vermeintliches Problem gelöst, welches gar nicht vorhanden war und handelt sich dann echte Probleme ein, die man vorher gar nicht hatte.

Wie Schneckinger schon gesagt hat, hat die Oberflächenbewegung und die Wasserumwälzung nur dann einen Einfluss auf die CO² Konzentration im Wasser, wenn diese höher ist als in der Luft. Das ist sie in relevantem Maß nur dann, wenn künstlich CO2 zugeführt wird oder z.B. ein massiver Überbesatz vorhanden ist. Beides ist bei deinem Becken nicht der Fall, daher ist hat die Obwerflächenbeegung in Deinem Becken in etwa soviel Einfluss auf Dein Pflanzenwachstum, wie die Anzahl der täglich umgefallenen Säcke Reis in China

Spass beiseite: Etwas theoretischer betrachtet nimmt man über eine Veränderung der Oberflächenbewegung Einfluss auf den Gasaustausch zwischen Wasser und Umgebungsluft. Und natürlich atmen Deine Fische auch CO2 aus und produzieren einem gewissen CO2-Überschusse, der durch den Gasaustausch angepasst wird. Würdest Du allerdings diesen Gasaustausch durch eine reduzierte Oberflächenwegung in für die Pflanzen relevantem Maß reduzieren, würdest Du gleichzeitig auch den Gasaustausch von Sauerstoff in gleichem Maße reduzieren und Deine Fische dem Erstickungstod preisgeben. Die Rechnung, die Pflanzen könnten ja dann das Fehlen von Sauerstoff durch verstärkte Photosynthese aufgrund des höheren CO²-Gehalts kompensieren, ist falsch.

Resumé: Ohne künstliche CO²-Zufuhr das Pflanzenwachstum durch eine reduzierte Oberflächenbewegung ankurbeln zu wollen, bringt im besten Fall nichts. Im schlimmsten Fall ist es schädlich - für die Fische.

Für das Thema Überfilterung gilt Ähnliches. Wenn Du deinen Ausströmer so umstellst, dass die Oberflächenbewegung geringer wird, fließt das Wasser trotzdem immer noch genau so schnell durch Deinen Filter wie vorher. Daher ist es absolut nicht zielführend von der Oberflächenbewegung auf die Filterleistung zu schliessen
In dem von Otocinclus verlinkten Artikel wird leider unterschlagen, dass nicht nur die Geschwindigkeit mit der das Wasser gefiltert wird ausschlaggebend für die biologische Abbauleistung von Ammonium zu Nitrat verantwortlich ist sondern auch das Filtervolumen. Wenn es um das Thema Überfilterung geht, geht beides miteinander einher.Ich weiß nicht wo Du in dem Artikel gelesen hast, dass Komplettsets mit immer stärkeren Filtern ausgeliefert werden und daher Überfilterung ein Thema sein könnte

Tatsächlich ist eher das Gegenteil der Fall. Gerade die kleinen Komplettsets kommen oftmals mit einer zwar großzügigen Pumpleistung daher, dafür aber meistens mit einem vergleichsweise kleinen Filtervolumen. Sie sind damit was die biologische Abbauleistung angeht, eher unterfiltert, denn überfiltert.

Selbst beim Rio 180, wo die Filterleistung ziemlich gut zur Beckengrösse passt, geht der Hersteller eher den umgekehrten Weg, als von Dir angenommen. Die Juwel Biofilter kamen früher mit etwas leistungsschwächeren oder regelbaren Pumpen, hatten aber immer ein Cirax-Box mit bilogischem Filtermaterial. Seit einigen Jahren wird diese Cirax-Box aber nicht mehr mit den Komplettsets ausgeliefert, die kann man separat erwerben. Die biologische Filterleistung ist bei den neueren Modellen daher eher geringer denn höher. Man ist im Zweifel also weiter von einer möglichen Überfilterung entfernt als früher.

Ich hatte selbst ein Rio 180, welches ich mit der älteren regelbaren Pumpe, mit der 600l/h Pumpe und der 1000l/h betrieben habe. Die Pumpenwechsel habe ich vorgenommen, weil die erste kaputt ging und weil ich mit der starken die mechanische Filterleistung und die Sauerstoffsättigung im Becken erhöhen wollte. Ich kann Dir versichern, dass die Auswirkungen auf die Wasserwerte (Ammonium, Nitrit, Nitrat) und das Pflanzenwachstum exakt gleich Null sind.

Was in dem Artikel zur Überfilterung steht, ist richtig. Allerdings wird das Ganze erst relevant, wenn andere Maßstäbe angesetzt werden. Ganz sicher nicht beim Standard-Bioflow 3.0 Filter.

Ich versuche mal ein anschauliches Beispiel zu finden wie irreführend Deine Schlussfolgerungen sind:

Einsteins spezielle Relativitätstheorie besagt unter anderem, dass ein Körper an Masse zunimmt, je schneller er sich bewegt. wir überprüfen das, indem wir mit dem Fahrrad möglichst schnell fahren und stellen erstaunt fest: "Einstein hatte Recht: Je schneller ich fahre, desto anstrengender wird es, ich werde tatsächlich immer schwerer. Ich darf nicht schnell fahren, dann werde ich schwerer".

Einstein hatte zwar tatsächlich Recht, und trotzdem hat es nichts mit der Anstregung beim Fahrradfahren zu tun. Tatsächlich dürfte in der Praxis das Gegenteil der Fall sein: Je schneller man Fahrrad fährt, desto leichter wird man auf lange Sicht

Meine Empfehlung für Dein Becken: Gar nichts machen.


Geändert von Hero (13.01.2018 um 15:55 Uhr)
Hero ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.01.2018, 20:01   #20
Nordlicht1
 
Registriert seit: 03.10.2014
Ort: Hamburg
Beiträge: 289
Abgegebene Danke: 48
Erhielt: 87 Danke in 58 Beiträgen
Standard Mögliche Überfilterung?

Hallo Horst,

ich betreibe zwei Rio 180 mit dem Juwelinnenfilter, einen davon mit Labyrinthern, was deine Fadenfische ja auch sind.

Das Filterauslassrohr habe ich nach hinten gerichtet, dadurch 'pustet' es icht durchs ganze Becken sondern sozusagen im Kreis ab den Scheiben lang.

Fadenfische brauchen ja auch ein gut und bis obenhin bepflanztes Becken, und durch die Pflanzen wird die Strömung gebrochen und reduziert.

Zudem lässt die Strömung des Filters nach einigen Wochen etwas ab, wenn sich die Filter etwas vollgesetzt haben.

In meinem Labyrintherbecken habe ich ca. 50 cm an der Rückwand Strömung, mehr nicht, bleibt in den Pflanzen hängen.

Hast du mal ein Bild von deinem Becken?

Gruß
Angelika

Danke: (1)
Nordlicht1 ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Themen-Optionen

Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Mögliche Besatzvorschläge Deacon Besatzfragen 4 28.04.2013 22:35
Mögliche Diagnose?! painor Archiv 2011 0 30.12.2011 14:00
Überfilterung Aqua4Life Archiv 2009 11 11.05.2009 11:19
Eck-Hmf und Topffilter Überfilterung? Dizi Archiv 2004 0 26.02.2004 10:40
Überfilterung des Beckens ? Charty Archiv 2004 12 20.01.2004 17:18


Powered by vBulletin® Version 3.8.9 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2018, vBulletin Solutions, Inc.
Search Engine Optimisation provided by DragonByte SEO (Lite) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2018 DragonByte Technologies Ltd.
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 00:29 Uhr.