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Alt 31.03.2019, 16:13   #1
=>WhiteShark<=
 
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Standard Vergesellschaftung von Regebogenfischen, Schmetterlingsbuntbarschen + Honigguramis

Guten Tag,

wir sind seit ca. 1 Monat stolze Besitzer eine 180 l Aquariums. Das Aquarium ist recht dicht bepflanzt und beinhaltet sowohl Schwimmpflanzen als auch Javamoos. Aktuell ist das Wasser 26 °C warm, die Wasserwerte werden regelmäßig kontrolliert.

Bisher tummeln sich im Aquarium folgende Bewohner:

- 11 Bitterlingsbarben

- 10 Rotkopfsammler

- 5 Dornaugen

- 4 Diamant-Regenbogenfische (1 Männchen und 3 Weibchen)

- 2 Schmetterlings-Buntbarsche (1 Männchen und 1 Weibchen)

- Einige Zwerggarnelen



Bisher herrscht eine recht entspannte Atmosphäre im Becken. Die Regenbogenfische verstehen sich hervorragend mit den Schmetterlings-Buntbarschen. Die Bitterlingsbarben sind recht quirlig und jagen sich zwischendurch untereinander, verhalten sich zu den anderen Fischen jedoch friedlich. Auch unsere Garnelenpopulation ist bisher noch nicht (maßgeblich) geschrumpft.

Nun würden wir gerne noch eine weitere Fischart dazusetzen, da das Aquarium teilweise (insbesondere oben) noch recht leer wirkt. Gerne würden wir Honigguramis dazu setzen. Wir hatten an 5 Tiere (2 Männchen und 3 Weibchen) gedacht. Dazu haben wir nun einige Fragen:

1. Eignen sich Honigguramis für unser Becken (Größe, Bepflanzung etc.) und sind sie tatsächlich so „robust“, wie teilweise in Foren zu lesen ist?

2. Wie anfällig sind die Gouramis gegenüber Krankheiten? Wir haben am Anfang blaue Fadenfische ins Becken gesetzt (vor den Regenbogenfischen und Buntbarschen), die jedoch direkt an der „Zwerfadenfischkrankheit“ (zunehmende rote Punkte, teilweise verändertes Schwimmverhalten) erkrankt sind. Die Fadenfische haben wir entsprechend nach wenigen Tagen direkt zurückgeben müssen. Ist die Wahrscheinlichkeit für derartige Erkrankungen bei den Honigguramis sonderlich hoch?

3. Wäre eine Vergesellschaftung unserer bisherigen Fische mit den Gouramis möglich/sinnvoll bzw. zwischen welchen Fischen würden vermutlich Konflikte auftreten?



Wir würden uns sehr über Antworten sowie Tipps & Tricks rund ums Aquarium und die Vergesellschaftung freuen!



Vielen Dank im Voraus!
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Alt 31.03.2019, 18:25   #2
Algerich
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Hallo,

zunächst einmal natürlich Herzlich Willkommen im Forum! Schön, dass Ihr Interesse habt, unser Hobby gemeinsam zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen.

Grundsätzlich lassen sich Honigguramis natürlich in dicht bepflanzten, strömungsarmen Becken von 180 Litern gut halten. Wie robust sie sind, hängt vom Einzelfall ab. Bei Fadenfischen kann man immer auch Pech haben.

ABER:

Keinesfalls verträgt Euer Becken auch nur eine weitere Art, erst recht keinen Fadenfisch, der phasenweise revierbildend ist und sein Schaumnest zumindest gegen die Regenbogenfische verteidigen wird!

Auch der gegenwärtige Besatz schein mir alles andere als glücklich, auch wenn das Becken momentan einen harmonischen Eindruck auf Euch macht. Im Einzelnen:

a) Bitterlingsbarben sind, wie Ihr selbst schon beobachtet hat, sehr lebhafte Fische, die ruhigeren Zeitgenossen durchaus zusetzen können. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Schmetterlingsbuntbarsche sich über diese Nachbarschaft freuen. Potentiell werden die Barben auch Euren Garnelen, zumindest deren Nachwuchs gefährlich. Zudem ist das Becken mit 26 Grad an der oberen Grenze dessen, was die Barben mögen.

b) Für Rotkopfsalmler könnte das Becken fast schon ein wenig klein sein. Ich glaube jedenfalls, dass diejenigen Forianer, welche Rotkopfsalmler pflegen meist für größere Becken plädieren.

c) Dornaugen. Das geht gut. Dornaugen sind sehr interessante aber scheue und dämmerungsaktive Tiere. Wenn der übrige Besatz klargezogen ist, fühlen die sich gerade auch bei etwas höheren Temperaturen sehr wohl. Ein wenig Steingeröll, damit sie sich durchzwängen können wäre ihnen willkommen. Nach Klärung der Besatzfragen werden sie sich gern auch in einer größeren Gruppe wohlfühlen.

d) Diamant-Regenbogenfische sind wunderschöne Tiere, die jedoch gern in einer etwas größeren Gruppe leben würden und für die das Becken auch tendenziell zu klein sein dürfte.

e) Schmetterlingsbuntbarsche sind ein Klassiker, aber ein wenig heikel. Obwohl Buntbarsche können sie gegen Störungen sensibel sein und zudem stellen sie recht hohe Anforderungen an die Wasserqualität. Wie erwähnt, glaube ich kaum, dass sie sich mit ihrer Nachbarschaft so wohl fühlen, wie Ihr meint.

f) Zwerggarnelen. Ich nehme an, dass Ihr irgendeinen Farbschlag von neocaridina davidii erworben hast. Die sind recht widerstandsfähig und vermehren sich gern auch unter nicht ganz optimalen Bedingungen. Allerdings gehören sie auf den Speisezettel der meisten Fische. Schlagwortartig heißt es immer: "Was ins Maul passt, wird gefressen". Ihr könnt Glück haben, dass die Reproduktion die Verluste übersteigt, gerade, wenn Ihr viele Versteckmöglichkeiten bietet und die Garnelen ein Moosfeld zum Rückzug finden. Wieviel Ihr dann freilich von Euren Garnelen noch zu sehen bekommt, steht auf einem anderen Blatt.

Meine Empfehlung wäre auf jeden Fall, zwischen den Bitterlingsbarben und den Schmetterlingsbuntbarschen / Regenbogenfischen eine Auswahl zu treffen und von weiteren Vergesellschaftungen Abstand zu nehmen, bis die Richtung insgesamt klar ist. Aber das ist natürlich nur meine Meinung. Es werden sich hier sicher noch weitere Stellungnahmen finden.

Beste Grüße!

Algerich

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Alt 31.03.2019, 19:14   #3
=>WhiteShark<=
 
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Hallo,


erstmal vielen Dank für die ausfühliche Rückmeldung!


Die Rotkopfsammler sind bisher lediglich bestellt. Wäre es sinnvoll, sie wieder abzubestellen? Entsprechend wäre dann unsere Kapazität im Becken etwas größer.


Von den Gurminis würden wir dann auf jeden Fall Abstand nehmen! Vielen Dank für die Entscheidungshilfe.


Wir haben auch schon überlegt, ob wir die Bitterlingsbarben weg geben und anstatt dessen z.B. 10 Platys ins Becken setzen. Wäre das eine gute Idee/Alternative? Oder wären Schwertträger geeigneter? Oder würde sich ein anderer Schwarm-/Gruppenfisch besser eignen?


Für unsere Dornaugen haben wir mehrere Steine und Wurzeln sowie dichte Pflanzen eingesetzt. Wie viele Dornaugen sollte man zusammen halten?


Wir hatten anfangs 5 Regenbogenfische, wobei ein Männchen die erste Nacht leider nicht überstanden hat. Wir haben schon überlegt, 3 weitere Regenbogenfische dazu zu setzen - entsprechend hätten wir dann 7 Regenbogenfische.


Würden sich die Schmetterlingsbuntbarsche ohne Bitterlingsbarben (entsprechend mit Regenbogenfischen und Dornaugen + evtl. Platys/Schwertträgern) wohler fühlen?


Wir haben schon überlegt, parallel ein Garnelenbecken anzulegen. Entsprechend könnten wir dann die ausgewachsenen Garnelen ins größere Becken rüber setzen und die kleinen Garnelen vor den hungrigen Fischen schützen.
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Alt 31.03.2019, 19:53   #4
Algerich
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Hallo,


habt Ihr einmal längere Zeit vor einem Platy-Becken gesessen und die Tiere beobachtet? DAs sind lebhafte und neugiereige Gesellen, die, weil sie sich überwiegen von pflanzlicher Kost und Kleinstlebewesen ernähren an allem herumpicken, was ihnen so ins Gehege kommt. Wenn man das mag, ist das eine ganz possierliche Angelegenheit und durch die Farbvielfalt kann man auch züchterisch seine Freude an den Tieren haben - wohl gemerkt, als Aquariumbesitzer, nicht aber als Schmetterlingsbuntbarsch, der sich nach Eurer Planung mit zehn Eindringlingen in sein Revier auseinandersetzen müsste. Schwertträger werden dazu noch etwas größer, was sie für den ramirezi kaum attraktiver machen dürfte.


Zur Vergesellschaftung von Schmetterlingsbuntbarschen und Regenbogenfischen will ich mich nicht abschließend äußern, weil ich selbst kaum Erfahrungen mit beiden Arten habe.



Insgesamt finde ich aber deutlich zu viele Arten in Eurem Becken. Nur so als Vorschlag:


Ihr tauscht die zu großen Diamant-Regenbogenfische gegen Filigran-Regenbogenfische (Iriatherian werneri), stockt die Dornaugen auf 10-15 Tiere auf, behaltet die Garnelen und gebt Bitterlingsbarben und Schmetterlingsbuntbarsche in gute Hände. Alternativ, wenn Ihr ohnehin ein zweites Becken für die Garnelen aufstellen wolltet, und dieses mindestens 54 Liter Volumen hätte, könntet ihr dies als Artbecken für die Schmetterlingsbuntbarsche nutzen.


Gruß!


Algerich
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Alt 31.03.2019, 20:42   #5
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Bisher noch nicht! Was würde es denn für (ruhige und entspannte) Alternativen geben? Wir sind auf der Suche nach farbenfrohen Fischen, die das Aquarium etwas ausfüllen. Allein die SBB und die Regenbogenfische (und Dornaugen am Boden) sind zwar sehr schön mit anzusehen, führen allerdings zu einem ziemlich leer wirkenden Aquarium.


Sowohl in mehreren Foren als auch von Zoohändlern wurde uns eine Kombination aus SBB und Regenbogenfischen empfohlen.


Sind drei verschiedene Arten + Dornaugen zu viel für ein 180 l Aquarium?


Viele Grüße!
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Alt 02.04.2019, 18:22   #6
Algerich
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Hallo,

180 Liter bedeutet in der Regel eine Abmessung von 100 x 40 x 50 cm. Da sind vier Arten wirklich schon sehr viel. Hinzu kommt gerade bei "farbenfrohen" Fischen, dass sie sich gegenseitig die Schau stehlen. Außerdem sind Buntbarsche revierbildende Tiere, die mehr Platz pro Fisch beanspruchen als andere Arten.

Wenn es Euch vor allem um auffällige, farbenfrohe Fische geht, und Euch das Becken potentiell zu leer ist, würde ich folgendes überlegen:

a) Dornaugen sind, wie schon erwähnt, dämmerungsaktiv und scheu, also als auffällige, dekorativer Fisch gänzlich ungeeignet. Schaut Euch vielleicht einmal Corydoras sterbai an, ein schön gezeichneter Panzerwels. Ein Trupp von 10 Panzerwelsen, der durch das Becken zieht, füllt seinen Raum schon einmal aus.

b) Statt der revierbildenden Schmetterlingsbuntbarsche probiert einen farbauffälligen Schwarm Salmler (Roter Phantomsalmler?).

c) Wenn Euch das Thema Lebendgebärende gefällt, kann man da noch eine Art hinzusetzen, ansonsten wäre statt Farbe vielleicht noch Form gefragt und ein kleiner Beilbauchfisch an der Oberfläche passend.

Das ist natürlich ein ganz anderes Becken als dasjenige, das Ihr konzipiert habt. Meinetwegen kann man auch die Bitterlingsbarben belassen, die Panzerwelse werden sich schon durchsetzuen. Aber ein Viel-Arten-Becken mit Schmetterlingsbuntbarschen ist nun einmal grundsätzlich keine gute Idee und die Regenbogenfische sind mir für 100cm wie schon erwähnt, etwas zu groß.

Gruß!

Algerich
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Alt 02.04.2019, 22:28   #7
=>WhiteShark<=
 
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Hallo,


die Abmessungen sind soweit richtig!


Erstmal vielen Dank für die Ideen!


a) Sind Panzerwelse denn kompatibel mit Barschen und evtl. Garnelen? Uns wurde gesagt, dass Welse die Reviere von Barschen stören können. Dazu kommt, dass sie gerne Garnelen snacken, oder?


b) Jetzt sind die Barsche ja schon im Becken... Und noch eine Art würden wir - nach unseren Bitterlingsbarben - nun nur noch ungern abgeben.


c) Beilbauchfische werde ich mir gleich mal anschauen - danke!


Die Bitterlingsbarben wurden heute erfolgreich abgegeben!
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Alt 02.04.2019, 22:40   #8
dumdi65
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Hallo,

und herzlich Willkommen im Forum.

SBB und Panzerwelse geht nicht, Panzerwelse und Garnelen geht schon.

Ich gebe Algerich mit seinen Ausführungen voll recht. Euer Becken ist Überbesetzt und ihr riskiert damit Krankheiten und Fehlverhalten der verschiedenen Fische. Ich weiß das das jetzt hart klingt, aber es ist nun einmal so. Jede Art für sich hat ihre Bedürfnisse und ihre Angewohnheiten. Doch je mehr Fische in einem Aquarium schwimmen, desto mehr sind sie in ihrem Lebensraum eingeschränkt. Dadurch riskiert ihr im Endeffekt Verluste und schadet den Fischen.

Versucht es einfach mal von dieser Seite aus zu betrachten.
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Alt 02.04.2019, 23:13   #9
=>WhiteShark<=
 
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Hallo,


damit sind die Panzerwelse wohl raus! Wir haben nun 2 Schmetterlingsbuntbarsche, 6 Diamantregenbogenfische (heute kamen zwei neue dazu, allerdings gab es keine Männchen mehr im Laden, deshalb haben wir erstmal nur zwei gekauft) und ab dem Wochenende 10 Dornaugen (wir haben nochmal 5 nachbestellt). Ist damit ein 180 l Aquarium überbesetzt?! Kommt mir irgendwie momentan (intuitiv) nicht so vor.
=>WhiteShark<= ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.04.2019, 23:27   #10
dumdi65
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Das Becken wäre auch zu klein wenn nur die Regenbogenfische drin wären
dumdi65 ist offline   Mit Zitat antworten
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