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Alt 21.09.2012, 21:12   #31
Heikow
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Zitat:
Zitat von dr.schnaggls Beitrag anzeigen
ich weiß garnicht was dein problem ist?
Mein "Problem" ist diese Aussage,

Zitat:
Zitat von dr.schnaggls
abschließend: vergiss bitte NICHT, egal was dir händler sagen(tun "manche" gerne um was zu verkaufen ), ein aquarium MUSS einlaufen, heißt also du musst es aufbauen, einrichten, laufenlassen UND stehenlassen, ca. 4 bis 6 wochen, OHNE fische.
Sie ist falsch.

Zitat:
Zitat von dr.schnaggls
Ich seh keinen Punkt an dem ich unrecht habe wenn ich jemand nahe lege er solle warten. SCHADEN TUT ES NICHT.
Es schadet auch nicht, einen Blumentopf neben das Aquarium zu stellen, oder während der Nacht zweimal zu kontrollieren, ob das Licht im Aquarium auch wirklich aus ist.

Egal wie man es dreht oder wendet, man kommt nicht drumherum, seine Fische nach dem Einsetzen zu beobachten und im Bedarfsfall zu handeln. Da ist es besser, dem Neuaquarianer die richtigen Tips mit auf den Weg zu geben, anstatt diesen durch falsche Behauptungen in Sicherheit zu wiegen und wohlmöglich in die Irre zu führen.

Gruß

Heiko
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Alt 22.09.2012, 07:23   #32
Salina
 
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Zitat:
Zitat von Heikow Beitrag anzeigen
Hallo,

ich widerspreche.

  • ein 54 Liter Becken ist, sollte es mal in Schieflage sein, wesentlich einfacher wieder unter Kontrolle zu bringen, als ein größeres Becken. Es ist genauso stabil wie größere Wasserkörper. Das liegt in der Natur der Sache.
In nem 54er gehen nun einmal nicht mehr als 1-3 Arten. Weniger ist hier deutlich mehr.
Auf die Idee sich für ein 54 l Becken mehr als 1-3 Arten zu zulegen kommt so manch einer schon, das spricht dafür, dass man sich anfangs ein größeres Becken besorgt, da durch Überbesatz o. aber auch einfach nur durch kompletten Anfangsbesatz von z.b. 20 - 30 Fischen auf einmal, die Werte anfangs stabiler halten lassen, weil mehr Volumen vorhanden ist. Ich glaube eher nicht, dass jemand, der zum ersten mal ein aquarium hat, bei einem dreifach so großen Becken auf die Idee kommt, sich gleich 80-90 Fische einsetzt. Das geht nämlich je größer das Becken ist und je mehr Fische man halten möchte bei der Anzahl ziemlich ins geld.... Und wenn es nur 50 Fische sind. Bei 2 Euro pro Fisch ist man dann gleich nen Haufen


Zitat:
Die meisten Habitate haben Sand als Untergrund. Dieser ist in der Regel hellbeige bis hellbraun. Dunkle Bodengrunde sind extrem selten.
Dazu gehören auch schwarzwasserfische, nur als beispiel, deren grund mag hell sein, durch trübung wirkt es dunkel. Andere fische leben nicht im schwarzwasser man findet aber viel blätter, wurzel u.ä. auf dem grund, der effekt ist, dass der boden nicht mehr hell ist, wie bei sand, den man einfach ins aquarium tut und regelmäßig zu pflegen vermag.

Zitat:
Düngeboden ist für den Einstieg hervorragend geeignet. Man muss kaum noch düngen und hat in der Regel keine bis wenig Probleme mit Algenwuchs, da die Pflanzen besser wachsen als in Becken ohne Bodendüngung. Die Alternative mit Düngekugeln, Flüssigdünger etc. ist aufwändiger.
Ja die Alternative mag geringfügig aufwenidger sein, wenn man täglich oder wöchentlich düngt, dafür spart man sich die sauerei mit dem substratwechsel und den neuen kies/sand, falls man keine lust auf die reinigungsaktion hat gleich mit.


Zitat:
4-6 Wochen Einlaufzeit sind Unsinn. Die ersten, wenigen Fische können bereits nach wenigen Tagen besetzt werden. Sie atmen Ammoniak aus und helfen so, das Becken sicher in Gang zu bringen. Es ist jedoch ein zu heftiger Besatz am Anfang zu vermeiden. Eine Art mit 4-5 Tieren reicht für den Anfang. Erst dann beginnt die Einlaufzeit.
Wenn man täglich nitrit misst, ein auge auf die fische hat und bei anstieg dann auch den wasserwechsel macht, warum nicht?

LG Salina
Salina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.09.2012, 08:32   #33
Knut
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Moin,
Zitat:
Zitat von Salina Beitrag anzeigen
Auf die Idee sich für ein 54 l Becken mehr als 1-3 Arten zu zulegen kommt so manch einer schon, das spricht dafür, dass man sich anfangs ein größeres Becken besorgt, da durch Überbesatz o. aber auch einfach nur durch kompletten Anfangsbesatz von z.b. 20 - 30 Fischen auf einmal, die Werte anfangs stabiler halten lassen, weil mehr Volumen vorhanden ist.
Auf die Idee, sich auf weniger zu beschränken, was in der Regel auch besser für die Fische ist, kommt man ja nicht. Da wird lieber gleich ein größeres Becken empfohlen, das dann ebenso vollgestopft wird ein 60er. Das Becken ist ja größer, also geht auch mehr rein.
Zitat:
Zitat von Salina Beitrag anzeigen
Ich glaube eher nicht, dass jemand, der zum ersten mal ein aquarium hat, bei einem dreifach so großen Becken auf die Idee kommt, sich gleich 80-90 Fische einsetzt.
liest man aber häufig in den Foren.

Zitat:
Zitat von Salina Beitrag anzeigen
Wenn man täglich nitrit misst, ein auge auf die fische hat und bei anstieg dann auch den wasserwechsel macht, warum nicht?
der entscheidende Satz ist: „ein Auge auf die Fische hat“, und das haben die Anfänger sowieso, wenn man das macht, dann kann man sich die Nitritmesserei sparen. Die wenigsten Fische sterben in der Anfangsphase am Nitrit, die meisten an mangelnder Hygiene und Quarantäne.
Nur glauben die vielen Anfängerberater dass Nitrit der wesentliche Grund ist. Woher sollten sie es auch besser wissen? Ihnen fehlt ja die Erfahrung und so wird weitergegeben was man täglich in den Foren so liest. Dass diese Ratgeber es auch nicht besser wissen als man selber übersehen die Anfänger leider dabei. Und so halten sich solche fragwürdigen Ratschläge nahezu ewig im Netz.
Gruß Knut
Knut ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.09.2012, 10:47   #34
Angelcr
 
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guten morgen

also das war ja bisher eine heiße diskusion um das thema einlaufzeit oder nicht.
nur leider weiter bin ich diesbezüglich dann nun doch noch nicht :-(
ich habe mich seit der eröffnung dieses thema ein wenig im internet informiert und überlege vielleicht doch ein etwas größeres aquarium anzuschaffen (112L).
in sachen besatz (anzahl und arten) bin ich noch gar nicht weiter gekommen.
Angelcr ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.09.2012, 14:42   #35
magdeburger
 
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Hallo Angelcr
Vieleicht ist es besser erstmal den Besatz im groben zu planen und dann das Becken dazu.
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