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#11 |
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Ja, hab ich schon probiert, aber da sind die Algen noch mehr gewachsen und v. a. die Pflanzen gekümmert. Ich dünge die normale empfohlene Menge des Dennerle-Systems. Anfangs, also das erste 3/4 Jahr hab ich mehr gedüngt (also auch NPK), da sind die Pflanzen besser gewachsen und die Algen weniger. Erst als ich es hab schleifen lassen (den Daily nicht mehr täglich oder eben nur wöchentlich), dann hatte ich nicht mehr den Wuchs und die Algen haben sich ausgebreitet. Jetzt hab ich die Reflektoren weggemacht (ich glaubte, dass das Zuviel Licht noch mehr Algen fördern) und moderat gedüngt.
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#12 |
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Tach,
ohne Dein Becken jetzt genau zu kennen - was bei mir (in unterschiedlichen Becken) immer geholfen hat (und zwar recht fix) waren Wasserlinsen. Die Biester scheinen recht viel Nährstoffe zu ziehen.....probier das mal aus, die sind spottbillig und wenns nicht klappt hast Du auch nichts verloren. |
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#13 |
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Ja, stimmt, die hab ich seit anfang an im Becken und Froschbiss auch (der wächst aber nur, wenn viel Nitrat drin ist), die sind super Anzeiger, wieviel Nitrat drin ist, sieht man am Wachstum find ich.
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#14 |
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Nach über 2 Jahren, dass es richtig gut gelaufen ist (Aquarium läuft seit 4 Jahren jetzt) ich die richtige Menge CO2, Licht, richtiger Dünger (Dennerle Daily) und ein paar Algenfresser gefunden hatte, gibt es ein neues Problem: Sauerstoffmangel wie ich denke.
![]() Meine Schwimmpflanzen wuchsen immer so gut, dass spätestens 2 - 3 Wochen nach einem Wasserwechsel (i. d. R. 2/3) ein neuer fällig war. Meist schon nach 2 Wochen war morgens der CO2 Spiegel so hoch (sattes grün beim Ei), dass die Fische nach Luft schnappten. Zunehmend aber hatte ich das Gefühl, dass das CO2 nicht das einzige Problem sind, sie schnappten nicht erst bei hellgrün, sondern bei sattgrün. Da ich schon lange nicht die Filter ausgetauscht hatte, hab ich die Hälfte der Filterschwämme (Juwel 450 l, Bioflow 8.0 Innenfilter) ausgewechselt. Da ich dachte, sie seien schon recht zu. Ab da wurde es richtig schlimm: alle 5 Tage WW nötig! Obwohl ich CO2 nun fast ganz aus hab die meiste Zeit.Ich hab shcon einiges probiert: Kohlefilter rein, dann hab ich gemeint zu sehen, dass die Filterwatte schon recht zu ist (ich wechsle sie alle 2 Wochen beim WW, dazwischen aber durch die knappen Intervalle nur noch alle 2 x WW). Mulm absaugen. Wenig füttern, nur noch alle 2 Tage reduziert. 2 Wochen lang Filterbakterien rein: kein Effekt. Ich hab keine Ideen mehr und mir ist fuchtbar Angst, weil ich in 4 Wochen für 3 Wochen in Urlaub fahre und niemand imstande ist, in der Zeit WW zu machen. Normalerweise mach ich da halbe Lampen aus (ich hab 4 Stück drin), CO2 aus und Ferienfutter mit einmal Nachschlag von der Nachbarin (die aber sonst bestimmt keinen WW macht) rein. Das klappte bisher immer gut. Aber nun wohl nicht, so wie das aussieht, gibt es dann ein totes Aquarium.Heute hab ich in meiner Not Wassertests gemacht: Ammonium unterste Stufe. Sonst noch: KH sehr hoch bei 12, pH bei 7,4 - 7,6. Beide sind aber bei uns immer verhältnismäßig hoc, da sehr kalkhaltiges Wasser, Vergleichswerte finde ich leider nicht mehr, die letzten Tests sind schon einige Jahre her. Das Aquarium wurde im Sommer 2011 eingerichtet, der Untergrund ist Sand und es sind eigentlich recht viele Pflanzen drin. Wobei ich das Gefühl hab, sie sind schon mal besser gewachsen. Nicht mehr so sattgrün wie früher, sondern eher gräulich, aber vielleicht bilde ich mir das ein, vermutlich bekommen sie auch zu wenig Licht wegen der vielen Schwimmpflanzen. Was super wächst sind dieser Froschbiss und Entengrütze. Das schöpf ich alle 2 - 3 Wochen einen halbe Eimer ab. Vielleicht brauchen die Schwimmpflanzen das ganze O2 in der Nacht? Und bringen nicht soviel O2 tagsüber? Weiß das wer?Licht ist 2 x 5 h mit einer Mittagspause von 1,5 h. Hatte ich wegen der Algen so reduziert seit langem. Heute hab ich mal 2 h verlängert, um mehr O2 zu bekommen und weniger zu verbrauchen. Hat jemand noch eine Idee, was ich tun könnte? |
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#15 |
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Hallo Anna,
Ammoniak wär ganz interessant da du einen pH von über 7 hast. Außerdem Nitrit, Besatz und mal ein Bild vom Aquarium. Aktuell wär alles möglich vom zu kleinen Filter bis wer weiß was. Du musst übrigens in den 3 Wochen überhaupt nicht füttern. Das ist oft besser als wenn es wer ohne Erfahrung macht. LG Dani |
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#16 |
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NH4 hab ich getestet, das war <0,05 mg/l
Nitrit hab ich nur mit diesem Stäbchentest gemacht, da der Flüssigtest nicht mehr funktionierte, weil der Test schon alt und abgelaufen war. Ich habs schon länger nicht mehr gebraucht. Mit dem Stäbchentest war er auf der niedrigsten Stufe, also weiß. Vielleicht ist der pH deshalb höher, weil das CO2 fast alle ist in der Flasche, zum Schluß da geht es immer langsamer raus hab ich das Gefühl. Außerdem hatte ich es aus, als ich letzte Woche nicht da war und nur mein Mann da war, nicht dass das CO2 zu hoch würde. Aber das war es nicht. Komischerweise ging mal vor ein paar Jahren eine Woche der Filter nicht, er war danach faulig-stinkend, da hab ich den gesamten Filter auf einmal gewechselt und WW gemacht und es ist gut eingelaufen. Warum jetzt auf einmal solche Zicken? Momentan verdirbt mir das die gesamte Freude an der Aquaristik, dieses Problem. ![]() Der Filter ist der, der bei dem Juwel 450 eben dabei ist, der müßte schon passen und hat auch bisher gepasst. Besatz: schwierig, ich weiß gar nicht, was alles noch rumschwimmt, ich hab viele Pflanzen, das ist in einer Ecke ein Dickicht da drin. V. a. die Vallisnerien wachsen eigentlich recht gut und breiten sich aus. Hab heute was umgepflanzt, ein Teil meiner Vallisnerien, weil die in Richtung Filter wachsen wollten und auch den Filterausgang blockierten, nun hab ich aber Bedenken, dass es das Falsche war, weil die Wurzeln nun vielleicht verfaulen könnten. Und Eisendünger hab ich rein sowie Nutriballs, damit sie besser wachsen, das hab ich schon lang nicht mehr gemacht. Und den Flipper für CO2 geputzt, damit die Blasen besser perlen. Also 4 nicht zu kleine Prachtschmerlen, ca. 7 kleine Dornaugen, die ich kürzlich eingesetzt hatte, 2 Ancistrus-Welse, ca. 8 Kardinalfische und ca. 6 - 8 Algenfresser und nicht zu vergessen ca. 10 Mosaikfadenfische (die haben verständlicherweise kein Sauerstoffproblem ). Bis auf die Dornaugen alles Bewohner, die schon lang drin sind.Bild weiß ich nicht so recht, wie ich das reinbringe. ![]() 3 Wochen gar nicht füttern? Geht das? Die schauen immer so hungrig aus, dass ich ihnen meist jeden Tag was gebe, aber nicht besonders viel. Ich gebe so einen Ferienfutterblock rein im Urlaub bzw. so Sticks für die Ferien. Da sag ich der Nachbarin immer, wieviel sie einmalig rein tun soll. Diese guten Bakterien, die werden doch auch immer weniger, wenn ich dauernd WW machen muß! Das ist doch dann ein Teufelskreis. EDIT: Ich suche schon fieberhaft nach einer Überbrückungslösung, wie ich die 3 Wochen ohne WW überstehen kann. Irgendwelche Zusätze? Irgendwas, das den Sauerstoff reinpustet oder sowas. Ich hab jetzt mal neue Wassertests bestellt. Nitrat, Nitrit. Aber selbst wenn die anschlagen, was sagt mir das, was ich außer WW und evtl. Filterbakterien machen kann? Geändert von Schmerleline (29.06.2015 um 21:44 Uhr) |
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#17 |
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Hallo Anna
![]() Ich würde gar keine Zusätze verwenden. In unserem 300l-Becken läuft das CO2 mit einer magnetischen Nachtabschaltung. Habe auch ein paar Sauerstoffjunkys im Aquarium, die sonst morgens anzeigen. Bin auf ZWEI Filter umgestiegen. Ein großer Außenfilter dient als zusätzliche Bakterienheimat, er läuft langsam, und ist ausschließlich mit Lochauströmerrohr unter der Wasseroberfläche auf die Rückwand einer Wurzel gerichtet. Oben keine Wasserbewegung (ein Paar Mosaikfadenfische) Der zweite ist ein sehr kräftiger Innenfilter, dessen Ausgang ich zweigeteilt habe: Zwei Drittel pusten nach UNTEN (Dornaugen, nachts auf dem Boden herumspazierende große Garnelen, Nadel- und Sturisomawelse) Ein Drittel ist nach oben gerichtet. Linke Beckenseite wird heftig bewegt. Bei großer Hitze und Temperaturen bis zu 30°C richte ich einfach dieses Rohr steiler nach oben, sodass an der Wasseroberfläche ein richtiger Strudel entsteht. Du hast keine Tiere aufgezählt, denen große Wasserwechsel schaden!!! Vor Deinem Urlaub kannst Du also ruhig 90% wechseln, wieder auffüllen, und gleich noch einmal ablassen. Ich nenne das Spülen, und es hat noch niemals Schaden angerichtet. Die Bakterien leben auf Deinen Scheiben, auf Wurzeln, auf dem Kies, UND auch im Filter. Du kannst sie NICHT zerstören, egal wie viel Wasser Du wechselst. Die einzige Gefahr großer Wasserwechsel besteht meiner Ansicht nach NUR in stark vernachlässigten Becken. Wenn z.B ein halbes Jahr gar kein Wechsel stattfand, und dann eine plötzliche Großaktion. Ich würde einen Innenfilter dazuhängen, z.B einen JBL i 100, die arbeiten bei mir sehr zuverlässig! Richte ihn auf eine Frontscheibe, sodass sich die Wasseroberfläche auf einer Beckenhälfte STARK bewegt. Eine Hälfte Schwimmpflanzen vor dem Urlaub abschöpfen! Das reicht für die Sauerstoffversorgung während Deines Urlaubs! Vorher kräftige Wasserwechsel. Dabei nicht im Kies rühren, keine Pflanzen aus dem Boden ziehen, sprich, nichts vor dem Urlaub machen, das ab jetzt noch störend wirken könnte Auf diese Gipsblöcke würde ich verzichten!!!!!!!! Lieber richtest Du der Katzenversorgungsfrau für jede Woche EINE Futterportion vor. Flocken!!!!! (kein Granulat) Vorrichten, NICHT die Dose zur Verfügung stellen ![]() Genieß Deinen Urlaub!! Gruß Sonne |
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#18 |
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Hallo, also das mit dem Vorrichten finde ich ne gute Idee.
Ich mach das im Urlaub auch so, nehm kleine Schälchen wo ich Futter rein mache. So wird wenigstens 1x die Woche gefüttert. Und dafür braucht dann niemand Aquarien Kenntnisse. |
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#19 | |
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Danke dir, Sonnentänzerin für die ausführlichen Anregungen und auch den anderen! ich bin dankbar für jede Idee!
Zitat:
Ich frag mich, wie man es schafft, ein halbes Jahr KEINEN WW zu machen. Da würden meine Fische schon längst tot sein. Ich kenn da auch jemand, bei dem das klappt! Irgendwas mach ich falsch glaub ich...... Ich mach von jeher alle 2 - 3 Wochen 2/3 des Wassers raus. Anfangs jede Woche, aber nachdem es gut eingelaufen war, hab ich es verlängert und i. d. R. jedesmal den Filter etwas ausgewaschen, da er ordentlich verschlammt ist immer trotz der Reinigungswatte oben, die ich jedes Mal wechsle. Ist jedesmal eine 2 h-Aktion, ich bin dann nass (hat jemand nen Tipp für den Ganzkörpergummischürze? ?) und danach die Küche putzen, da das Wasser ins Spülbecken läuft, ich hab das Aquarium neben dem Esstisch in der Wohnküche. Drum nervt mich das alle 5 Tage auch so. Ich mach kaum noch was anderes, wenn meine Kinder im Kindergarten sind.![]() Dabei sind meine Schmerlen immer der beste Anzeiger, da sieht man das Luftschnappen am besten, weil die so groß sind. Und die Dornaugen, die sich sonst verstecken, sind dann an der Scheibe und pumpen, die Armen. Eigentlich hatte ich keine superempfindlichen Fische gekauft, glaub ich.Flockenfutter mochte ich bisher nicht so, weil ich das Gefühl hatte, es verdreckt leicher das Aquarium, weil es sich zu schnell auflöst. Vor lauter Pflanzen (die Vallisnerien sind riesig und verdecken mit den Schwimmpflanzen fast die gesamte Oberfläche). Ich arbeite daher mit Chips, Tabletten und diesen kleinen Körnchen am liebsten. Ihr meint, die Fische würden tatsächlich 3 Wochen ohne Futter oder alle Woche einmal eine normale Flockenportion aushalten? Dass ich die Tabletten bzw. Feriensticks abgezählt herrichte, hab ich immer so gemacht bei der Nachbarin. Ich bin da mißtrauisch! Nur wenn mein Mann in meiner Abwesenheit das Becken versorgt, schreib ich genau auf, wieviel mal drücken bei dem Granulat und wieviele Tabs er genau täglich reintun soll. Der hält sich da wirklich zuverlässig dran.DIese Gipsblöcke, sind die nicht gut? ![]() CO2 hab ich die Dennerle-Anlage mit magnetischer Nachtabschaltung, hab sie aber morgens erst etwas später laufen als das Licht, eben wegen der nächtlichen CO2-Anreicherung, die bei mir shcon heftig ausfällt oft. Außenfilter mag ich eigentlich nicht so gern, weil ich viel zuviel Angst davor habe, dass ich morgens oder nach dem Urlaub (wir fahren öfters für ne Woche weg) auf einen riesen Wasserschaden blicke..... Aber ich könntevielleicht den alten eheim-Innenfilter meines früheren 100-l-Aquarium als Zusatzsicherung in die andere Ecke platzieren, das wär ne Idee! Diese Ecke ist sowieso total vernachlässigt, weil soviele Pflanzen die Wasserdurchmischung beeiträchtigen. Aber ob der so schnell einfährt jetzt? Den alten getrockneten Schwamm kann ich vermutlich nicht mehr nehmen... Zum nächsten Aquariumgeschäft hab ich ne 3/4 Stunde zu fahren. *grummel*An so einen Ausströmer hab ich auch schon gedacht. Bringt der mehr Sauerstoff? Das normale Ausströmerrohr hab ich schon seit einigen Woche sehr steil nach oben gestellt, damit sich das CO2 rauspustet. Aber ist eben ein großes Becken, ans andere Ende, wo der Flipper steht, kommt nichts an Wasserbewegung ran. Ist das sowas, der Ausströmer? http://www.zooroyal.de/eheim-ausstroemer-einstellbar Aber wie mach ich das an mein Filterausgang? Der ist ja viel dicker. Oder braucht man da eine extra Sauerstoffpumpe wie das hier (wäre jetzt auch so ne Idee für den Urlaub hab ich mir gedacht): http://www.zooroyal.de/sera-air-110-...-fuer-aquarien Sonst hab ich ja auch alles schon gemacht, also viele große Wasserwechsel, trotzdem haben die Fische nach ne Woche bzw. 5 Tagen gepumpt! Umpflanzen hab ich leider nun gestern ein paar gemacht, um auch Platz für die Wasserbewegung zu schaffen und weil die Vallisnerien keinen Platz mehr zum AUsbreiten hatten. Leider war das so ein Filz unten, dass mehr gleich rausgegangen sind als ich wollte. Soll man den Mulm gut absaugen oder lieber nicht, um den Bakterien nicht zu gefährden. Ich hab den Mulm meisten eher nur nachlässig weggemacht, wenn er vorn mal gestört hat, so alle 2 - 3 x WW, also ca. alle 1 - 2 Monate. Da ich dachte, die wären für die Bakterien gut. Ich zweifle momentan echt an meinen Aquarianer-Kenntnissen, dabei hab ich schon seit 1999 Fische, also 15 Jahre und es hat meist gut hingehauen. Aber dieses 450 l Becken bringt mich noch um. Immer wieder macht es Probleme, das alte 100-l-Becken ist nach dem Einlaufen immer ohne Probleme (aber auch fast ohne Bewuchs, da wenig Licht und kein CO2 und sogar mit Fischbesatz an der Grenze....) gelaufen, da hab ich auch weniger WW gemacht und hatte nur ne kleine Pumpe. Für den nächsten Filtermediumwechsel für den Bioflow-Filter hab ich jetzt den neuen Filter (der restliche alte ist wirklich schon über ein Jahr drin und recht zu finde ich) einfach ins Becken gelegt, damit sich die Bakterien schon mal ansiedeln. Ich weiß nicht, ob das was bringt, sieht zwar blöd aus, das blaue Riesenteil, aber was solls. Schwimmpflanzen mach ich immer vor dem Urlaub 2/3 weg, v. a. die olle Entengrütze, die wächst v. a. dann stark, wenn wenig CO2 und Licht da ist, also im Urlaub. Sonst auch der Froschbiß, der braucht mehr CO2 und Licht, hab ich das Gefühl. Temperatur hab ich aktuell ca. 25 - 26 Grad im Wasser, im Winter mit Heizer auch um die 24 - 25 Grad, im Hochsommer auch mal bis 27/28 Grad im Extremfall. Die Lampen heizen ordentlich leider und ich kann wegen der Fadenfische nicht aufmachen die Abdeckung. Im Urlaub mach ich alle Jalousien zu und auch sonst im Sommer, weil wir Südfront Fenster haben und sonst alles viel zu heiß wird. |
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Ich kanns nicht glauben
: heute morgen wieder allgemeines Schnappen!! Päckchen mit neuen Nitrat- und NItrittests is noch nicht da.Also WW. Ich bin echt genervt, ich komm zu gar nichts mehr. Zu allem Überfluss ist auch noch ein Dornauge den Abfluss runtergerutscht. Ich hab den Schlauch im Filter eingesteckt, also zwischen Pumpe und Heizer (der derzeit ausgesteckt ist) und sie ist also zwischen den Löchern IN den Filter rein (eine der beiden ausgewachsenen, die ich schon länger habe) und ich hab sie im Schlauch kommen sehen, das Abflussieb, das ohnehin auch sehr enge Löcher hat, nicht mehr schnell genug zu bekommen, wollte sie noch fangen. Keine Chance. Ich bin darüber echt traurig, ich mag die Dornaugen, neben den Schmerlen meine liebsten Fische; außerdem ist jeder Fisch einer zuviel, der in der Kläranlage stirbt. Ich hatte die schon über ein Jahr eingesetzt und es sind immer weniger geworden. Vermutlich sind einige schon in den Abfluss gewandert. Der Händler hat mir nicht abgenommen, dass die sich einsaugen lassen, die seien viel zu schnell, meinte er. Also in Zukunft werde ich den Schlauch in einen Kescher enden lassen. Blöd halt, weil sich dort viel Mulm sammelt manchmal. Ich weiß nciht, warum jetzt schon nach 2 Tagen. Das Ergebnis meienr Pflanzaktion? Das verleitet mich zu der Vermutung, dass der Sanduntergrund der Schuldige sein könnte? Aber warum? Wie könnte das sein. Er stinkt nicht und es steigen auch keine Blasen auf, es sei denn, man wühlt darin rum, dann kann das vorkommen. Alles raus und neu machen, Oh Gott! Das bedeutet einen Tag Arbeit und es waren Unmengen Sand, die ich da rein hatte (der arme Postbote damals.....). Es brauchte damals über 2 Tage, bis ich das Aquarium fertig hatte zum Befüllen. Das alte Aquarium war mit nicht zu grobem Kies ausgelegt, aber das ist halt für meine vielen Bodenbewohner nicht so das Wahre. Solche Probleme hatte ich in den über 10 Jahren, in denen ich das hatte nie gehabt. So sieht es jetzt aus, rechts leider nun kahl, aber der Filtereingang unten war komplett zugewachsen. Das Graue links unten ist eine Pflanze, die nciht mehr so gut aussieht, kein Mulm oder Dreck. Sie ist löchrig geworden (Algenfresser?) und sieht etwas grau aus, evtl. hat sie auch Lichtmangel wegen der Schwimmpflanzen in ihrer Ecke. Kann man einen gebrauchten Filterschwamm, der getrocknet im Keller lag, nochmal verwenden? Geändert von Schmerleline (01.07.2015 um 11:18 Uhr) |
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