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Alt 01.03.2013, 03:11   #1
Aquahalter
Standard Mein Vorgehen beim Einfahren eines Aquariums

Mein Vorgehen beim Einfahren eines Aquariums


Da es immer wieder zu der Frage kommt: „Wie fahre ich mein Aquarium richtig ein“, habe ich mal meine Vorgehensweise festgehalten.

Was und worum geht es hier eigentlich: „Ein Aquarium einfahren?“

Jeder, der ein Aquarium einrichtet sollte wissen, dass sich erst die wichtigen Nitrifikanten entwickeln müssen.

Denn die Nitrosomonas und Nitrobacter , beides Bakterienstämme die wichtig sind, sind noch nicht vorhanden.

Hier ist der Hintergrund, dass die durch Fische, Schnecken usw. eingebrachten Rückstände - Verdauungsrückstände und über die Kiemen

ausgeschiedenen Giftstoffe - ungiftig werden.

Knackpunkt ist, dass die StoffeAmmonium/Ammoniak in Nitrat umgewandelt werden sollen.
Hier kommt jetzt das Nitrit ins Spiel, es ist die Zwischenstufe zum Nitrat. Über diese Stufe werden Ammonium/Ammoniak zu Nitrat auf oxidiert .

Da das Becken aber neu ist, sind noch keine Nitrifikanten in ausreichender Menge vorhanden, es kommt zu einem Nitrit-Peak.

Nun kommt es in Aquarienforen fast täglich zu Fragen zum Thema Einfahren/Einlaufen, und es ist sehr beliebt, lange Freds darüber zu schreiben

in denen allerhand Märchen erzählt werden.
Sogar Mythen sind um diesen Peak entstanden.
Diese werden jetzt gelesen und als eigene Erfahrung verbreitet.


Da ich dies aber als falsch ansehe was da teils als Rat anboten wird, hier mal meine Arbeitsweise und Gedanken dazu.

Dass ich dabei nicht die Zustimmung aller bekomme, ist mir klar, und ca. 50% der User werden auch reichlich ablästern über diesen Bericht.

Ich möchte betonen dass ich kein Wissenschaftler bin, es ist nur die Erfahrung aus meiner Zeit als Aquarienbesitzer.


Mein erstes Aquarium hab ich mit ca. 8 Jahre besessen, ein Kaltwasserbecken mit Fischen aus dem nahen Bach.
Das war vor ca. 52 Jahre. Zu der Zeit gab es noch keine Filter oder sonstiges Hilfsmittelchen und haben auch lange gelebt.

So was ist jetzt in den Foren, wenn ich die Frage stelle "Wie fahre ich mein Aquarium richtig ein"

dann kommt einer der folgenden Vorschläge:

1. richte es ein und lass es stehen so 3 bis 4 Wochen
2. einrichten und Bakterienstarter rein und warten
3. 6 Wochen stehen lassen und tgl. etwas Futter rein geben
4. lass es stehen so um 14 Tage 3 Wochen die Pflanzen verlieren Blätter die verrotten und machen das schon
5. hole Dir Schlamm aus einem Teich geb diesen ins Becken und die Bakterien sind da
6. drücke einen Filter in dem Becken aus, oder nehme Filterschlamm


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So, was bringen mir jetzt diese Aussagen:

1. richte es ein und lass es stehen so 3 bis 4 Wochen

Was soll sich da bilden? Bakterien?
Wo keine Nahrung ist wird sich auch nichts bilden, schon gar nicht die Bakterien, die wir dringend brauchen.
Jetzt werden aber nach ca,. 3 bis 4 Wochen die Fische eingesetzt. In den meisten Fälle alles auf einmal, man möchte ja endlich Fische sehen.
Was kommt: ein Nitrit-Peak vom feinsten denn es fehlen uns Bakterien, ich nenne sie jetzt Nitrit und Nitrat.
Nitritbakterien haben einen Vorteil, es sind die ersten Bakterien und entwickeln sich ca. doppelt so schnell wie die Nitratbakterien, die das Nitrit in Nitrat umwandeln.

Und das ist unser Dilemma:
Der Peak ist da und die Fische werden es kaum überleben, weil man ja erst mal das Wasser testet,
dann in Foren nachfragt um anschliessend zum Händler laufen um da noch mal zufragen.
An Wasserwechsel denkt so schnell keiner.

2. einrichten und Bakterienstarter rein und warten

Ja was jetzt, Bakterien sind drin, warten wir mal 2 Wochen, dann können die Fische einziehen?

Nur sollten in den Flaschen lebende oder sonstige Bakterienkulturen sein, was geschieht in den Wochen mit denen?
Sie verhungern und sterben ab, weil keine Nahrung in dem Aquarium ist, oder sie verkümmern soweit, dass sie nichts mehr nutzen.
Bei so Starthilfen ist es Pflicht Fische einzusetzen, damit die Kulturen arbeiten können und am Leben bleiben.

Ansonsten kommen die Fische und es sind keine Bakterien mehr da, der Rest ist wie oben: der Peak ist da mit all seinen Folgen.
Also sollten auch hier gleich Fische eingesetzt werden.

Man kann ja robuste Fische in einem guten Zustand einsetzen, aber man sollte es auch nicht übertreiben.
Da reichen dann 3 oder 4 Fische für den Anfang. Dann jede Woche einige dazu setzen bis zum Komplettbestand.

Ob diese Bakterienstarter gut oder schlecht sind, oder was der Inhalt, ist kann ich nicht sagen.
Ich hab diese Mittel sehr selten gebraucht, aber schaden werde sie auf keinen Fall.

3. 6 Wochen stehen lassen und tgl. etwas Futter rein geben

Was soll hier das Futter für Arbeit übernehmen und vor allem: wie viel Futter sollte ich da einbringen das sich Bakterien bilden?
Wo keiner ist, der das als Nahrung braucht, verrottet das so im Wasser. Aber was bringen einige Flocken in 100 Liter Wasser.
Nichts.

Da müsste ich schon kiloweise das Futter einbringen, damit sich Bakterien bilden, und ob es dann die erwünschten, sind wage ich zu bezweifeln.
Ich könnte mir aber vorstellen, dass ich gut Lüften müsste, um den Geruch vom Wasser zu filtern.
Selbst wenn dies Aquarium den Nitrit-Peak hatte: was kommt danach, wenn ich Fische einsetze?

Der nächste Nitrit-Peak.
Denn was sich da an Bakterien entwickelt hat, läuft auf Sparflamme und ist einem Besatz an Fische nicht gewachsen.

Der Peak wird kommen.

4. lass es stehen so um 14 Tage 3 Wochen die Pflanzen verlieren Blätter die verrotten und machen das schon

Was einzelne Blätter einer Wasserpflanze an Rohgewicht ohne Wasser mitbringt, kann ich so nicht sagen,
aber viel dürfte es nicht sein.

Hier die gleiche Fragwürdigkeit wie unter Pos. 3., da sollten schon viele Blätter vermodern und das zur gleichen Zeit, damit sich Bakterien ansiedeln. Und das über die ganze Einlaufzeit.
Auch hier könnte das Lüften Programm werden.

Was dann kommt siehe 3

5. hole Dir Schlamm aus einem Teich geb diesen ins Becken und die Bakterien sind da

Ja das wurde früher so gemacht, denn in jeder Pfütze, Tümpel oder Bach/Fluss sind die Bakterien die wir brauchen.
Das würde auch heute noch gehen, wenn nicht die Umweltverschmutzung da wäre.
Auch schleppt man sich bei so etwas reichlich Unerwünschtes ein.
Lassen wir das einfach.

6. drücke einen Filter in dem Becken aus oder nehme Filterschlamm

So jetzt bin ich da wie ich arbeite.

Meinen Filterschlamm hole ich mir immer aus dem gleichen Außenfilter.

Wer jetzt kein Filterschlamm hat kann sich den bestimmt bei einem Freund, Bekannten oder aus der Familie besorgen.
Auch die Sorge "Da könnt ich mir aber Algen und Krankheitskeime einschleppen" kann man fast außeracht lassen,
denn Krankheitskeime sind überall und gibt es überall, die bringt jeder Fisch schon selber mit und Algensporen kommen so oder so.
Aus Aquarien die sichtlich verseucht sind wird man sich eh den Filterschlamm nicht besorgen

Jetzt ist soweit alles vorbereitet, Aquarium aufgestellt, Kies gewaschen.


Die ersten 10 cm Wasser sind in dem Aquarium es kommt der erste Filterschlamm zum Einsatz,
und der ach so saubere Kies wird in der Brühe versenkt. Da sind die Gesichter nur erstaunt.
Damit ich nicht die ganze Zeit in der Brühe arbeiten muss, lass ich das Wasser wieder bis auf Bodenhöhe auslaufen.
Jetzt wird eingepflanzt, eingerichtet und das Aquarium mit Wasser gefüllt.

Ich kann es von dem Brauseanschluß von der Wanne nehmen Wassertemperatur stell ich auf das was ich für die Fische benötige


Das Sahneteil des Wohnzimmers ist fertig, eine Schau für sich, nur jetzt kommt der Moment:
ich kipp den Rest von Filterschlamm in das ach so schön eingerichtete Becken, und jetzt ist es erst mal nicht mehr schön

Aber diesen Moment sollte jeder überstehen müssen.
.
Aber ein guter Filter hat das Wasser schnell wieder gereinigt.

Bei jeder Gärtnerarbeit in einem bestehenden Aquarium wird in etwa das gleiche an Dreck auf gewirbelt.

Das einzige was danach noch gemacht werden sollte , die Ablagerungen wenn sie sich gesetzt haben vom Kies,

Einrichtung und, ganz wichtig, von den Blättern absaugen.

Aber eines ist sicher: der Filter hat jetzt alles was er braucht an Bakterien.
Und die wollen was zum verarbeiten haben, also kommen gleich die Fische ins Becken.


Wer einen alten Filter mit Bakterien hat aus einem anderen Aquarium kann
auf das einfüllen vom Filterschlamm ins Wasser verzichten,
einfach für gute 8 Tage beide Filter laufen lassen.

Da ich nicht allzu vorsichtig bin, und auch sehr selten Ausfälle hatte (so gut wie nie) kommt fast der ganze Besatz auf einmal in das Becken.
Nur jetzt ist das Beobachten der Fisch von Nöten, solange sie ihre Bahnen ziehen, ist alles im Lot.

Fangen sie an durchs Aquarium zu schießen, oder die Scheiben auf und rab zu schwimmen sollte nicht erst das Wasser getestet werden.
Nein Wasserwechsel ist angesagt, das Wasser zu testen kann man auf später verschieben, es läuft ja genügend aus dem Aquarium was man auffangen kann.


Nochmal zum Beobachten: das heißt nicht, dass jetzt immer jemand vor den Aquarium stehen muss. Es reicht, gelegentlich einen Blick darauf zu haben.

Meine Fische in dem neuen Aquarium bekommen genau wie die anderen Fische ihr Futter vom ersten Tag an,
denn das ist auch ein Mythos dass man Fische in einem neuen Aquarium die ersten Tage bis 1 Woche nicht füttern sollte.

So, das ist die Arbeitsweise wie ich meine Aquarien einlaufen lasse.

Wie oben schon geschrieben, habe ich dabei kaum/keine Ausfälle.
In den letzten 6 Wochen hab ich ca. 8 Aquarien von 25 Liter bis 160 Liter eingerichtet und kein Fisch musste es mit dem Leben bezahlen.

Ob sich jetzt der eine oder andere danach richtet, ist Ihm überlassen.

Denn das Aquarium ist mit einer Regel belegt: "kann gut gehen, kann schief gehen"

Den Anfängern geb ich noch den Rat auch bei dieser Art nicht gleich zu viele Fische auf einmal einzusetzen,
fangt mit einigen robusten Fischen und einige Schnecken an und setzt die Woche danach die nächsten ein.
So ist in 3 bis 4 Wochen das Aquarium fertig


Aquahalter ist offline  
Alt 01.03.2013, 09:51   #2
magdeburger
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Moin
Kein Dankebutton? Du schreibst im falschen Unterforum ;-)
Was soll ich sagen, ich würde das so unterschreiben, auch wenn ich auf die animpferei durch Filterschlamm verzichte und einfach mal so mache.
Egal, glaubt eh keiner, weil das netz ja was anderes hergibt
magdeburger ist offline  
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Alt 01.03.2013, 13:10   #3
Berlin42
 
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Gut geschrieben, wunderbar nachzuvollziehen, meine Unterschrift setze ich auch drunter!
Berlin42 ist offline  
Alt 01.03.2013, 13:10   #4
Schnubbi1711
 
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Hallo,

ich finde deinen Bericht auch super. Deckt sich genau mit meinen Erfahrungen *daumenhoch*
Schnubbi1711 ist offline  
Alt 01.03.2013, 13:19   #5
eule68
 
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Ich habe das Ganze fasziniert gelesen und - als Anfänger, der momentan noch viel liest und keine eigenen Erfahrungen hat - hin und wieder doppelt lesen müssen, um es zu verstehen. Jedenfalls ist das für mich bzw. mein vor 8 Tagen eingerichtete Aquarium wohl etwas zu spät geschrieben worden. Mein Becken ist im Einfahrprozess und hätte wohl schon ein paar Tage lang Fische beheimaten können. Auf jeden Fall trägt der Bericht dazu bei, ein wenig den Nebel dieser Thematik zu lüften. Danke!
eule68 ist offline  
Alt 01.03.2013, 13:43   #6
Aquamadre
 
Registriert seit: 05.12.2012
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Standard Danke!

Absolut top!
So einen Bericht hätte ich im Dezember gebraucht....genau diese Beleuchtung der einzelnen Vorgehensweisen musste ich mühsam selbst bearbeiten und bin zwar auch zu einem für mich schlüssigen Weg gekommen, war aber dennoch immer unsicher, ob ich nicht doch irgendwo nen Denkfehler drin hab.
Dieser Bericht hätte mir damals viel Arbeit ab- und viel Unsicherheit genommen......
Vielen Dank für diese Ausführung!!!!
Aquamadre ist offline  
Alt 01.03.2013, 14:28   #7
Knut
Gesperrt
 
Registriert seit: 08.02.2003
Ort: Velbert, NRW
Beiträge: 1.750
Abgegebene Danke: 0
Erhielt: 0 Danke in 0 Beiträgen
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Moin,

ein, zwei Anmerkungen zu dem Text:
die Nennung der Bakterienstämme Nitrosomonas und Nitrobacter sind hier sicherlich nur Beispiele beteiligter Bakterienarten/-gattungen und stehen als (ein) Modell für die Nitrifikation. Es sind durchaus noch andere Bakterienarten in aquatischen Biofilmen zur Nitrifikation in der Lage.

Zur Verwendung von Filterschlamm zum Animpfen: Man sollte sich bewusst sein, dass man auch immer pathogene und fakultativ pathogene Keime und evtll. auch Parasiten mit übertragen kann.
Die Verwendung von aktiven Bakterien aus so genannten Bakterienstartern ist da sicherer.

Gruß Knut

Geändert von Knut (01.03.2013 um 15:09 Uhr)
Knut ist offline  
Alt 01.03.2013, 15:06   #8
Aquahalter
Standard

Moin
@ Danke erst mal für das Lob

@ Knut


Zitat:
Ich möchte betonen dass ich kein Wissenschaftler bin, es ist nur die Erfahrung aus meiner Zeit als Aquarienbesitzer.

Wenn jetzt hier alles aufgelistet würde was in einem Glasbecken an Bakterien arbeitet und wozu diese da sind wird sich ein Einsteiger genau so schwer tun wie ich beim Neueinstieg.
Deshalb bin ich über Bakterienstämme recht schnell ins eigentliche Thema gerutscht.

Zitat:
@Die Verwendung von aktiven Bakterien aus so genannten Bakterienstartern ist da sicherer.
seh ich auch so, aber

Zitat:
Auch die Sorge "Da könnt ich mir aber Algen und Krankheitskeime einschleppen" kann man fast außer acht lassen,
denn Krankheitskeime sind überall und gibt es überall, die bringt jeder Fisch schon selber mit und Algensporen kommen so oder so.
aus dem Grund hab ich das geschrieben,
erstens ist es sehr günstig
zweitens beim ersten gekauften Fisch hab ich eh schon das im Becken wovor due die Warnung aussprichst

dazu dann noch dies

Zitat:
Aus Aquarien die sichtlich verseucht sind wird man sich eh den Filterschlamm nicht besorgen
Ich hab hier mein Stammbecken aus dem werden all die anderen Becken an geimpft, aus dem Grund ist vor dem Einlauf vom Außenfilter ein Filterblock

Danke: (1)
Aquahalter ist offline  
Alt 01.03.2013, 18:04   #9
Öhrchen
 
Registriert seit: 17.02.2013
Beiträge: 3.099
Abgegebene Danke: 533
Erhielt: 489 Danke in 334 Beiträgen
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Hallo,

wie sind denn die Erfahrungen mit "angeimpften" Becken in Bezug auf Nitrit(peak)?
Ich habe das zweimal versucht, jeweils 20l Becken mit Filterschlamm aus dem Außenfilter des 60er gestartet. Und hatte beide Male einen extrem heftigen Nitritpeak, der nur etwas schneller verlief, als beim "nackigen" Einfahren meines 60er Aquariums. Dieses wurde fast sofort mit Schnecken besetzt und etwas Futter dazugegeben, die Einlaufphase verlief damit bilderbuchmäßig mit ansteigenden und abfallenden Nitrit bis zur Stabilität nach ca 3 Wochen.
Öhrchen ist offline  
Alt 01.03.2013, 19:25   #10
DarkPanther
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Hallo Horst.

Vielen Dank für deinen Bericht. So ein Bericht hat dem Forum sehr gefehlt.

Dankeschön
DarkPanther ist offline  
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aquarium einfahren, einlaufen

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