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Alt 22.10.2016, 00:47   #41
jope06
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Hallo,

Zitat:
Diese Aussage dürfte wohl den tatsächlichen praktischen Erfahrungen der meisten Forianer widersprechen. Denn die Tatsache, dass grössere Becken in der Regel stabiler laufen, als kleinere, ist ein Erfahrungswert, der sich mit theoretischen Zahlenspielereien nicht wegdiskutieren lässt.
Vielleicht ist das ein Erfahrungswert aus dem Märchenwald von Schneewittchen und den 7 Zwergen oder Rotkäppchen, aber die praktische vergleichbare Aquaristik stützt diese Aussage nicht.
Man nehme ein Marmeladenglas, etwas Javamoos, Raum mit Südfenster und noch ein paar Posthornschnecken. Ist so ein Glas irgendwie problematisch?


Zitat:
Das stimmt. Allerdings auch nur solange, wie die schädlichen Einflüsse proportional die gleiche Größe haben, wie das Becken bzw. das Volumen. Das ist aber zumindest nicht immer ganz lebensnah. Ein unentdeckter toter Fisch kann ein 50 Liter Becken eher zum Kippen bringen, als ein 100 Liter Becken oder ein noch größeres. Die schädlichen Einflüsse wachsen eben nicht immer proportional mit der Beckengröße mit und genau das dürfte der Grund dafür sein, dass der oben gennnte Erfahrungssatz trotz aller Zahlenspielereien stimmt, dass nämlich größere Becken tatsächlich stabiler laufen, als kleinere.
Hm also ein 2cm Fisch der in 54l stirbt, macht mehr Ärger als ein 10cm Fisch in einem 100lBecken. Hm was sagt Pitti im Märchenwald zu so etwas?
gruß jo

Danke: (1)

Geändert von jope06 (22.10.2016 um 00:52 Uhr)
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Alt 22.10.2016, 08:27   #42
Kugelfisch_Fritzi
 
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Hallo,
ich habe 2 große Becken und ein 30l Nano und kann bzgl. stabilem Laufen keinerlei Unterschiede feststellen. Ich mache in allen Becken gleich oft Wasserwechsel (ca. alle 2 Wochen) und hatte noch in keinem Probleme mit Algen oder Anderem), außer ein paar Fadenalgen beim größten Becken in der Einlaufphase. Ich mache mir auch gar nicht so viele Gedanken zu meinen Becken sondern beobachte sie und reagiere wenn ich der Meinung bin, ich sollte was tun. Ich lese meistens nur still mit und finde das Forum supertoll und informativ, aber in letzter Zeit finde ich, dass viele Themen hier echt tot diskutiert werden...

Viele Grüße,
Dani


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Alt 22.10.2016, 09:09   #43
Heikow
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Zitat:
Zitat von Otocinclus2 Beitrag anzeigen
Eben. Man muss schon sehr penibel sein, um ein Kleinstbecken stabil zu halten.
Nur so penibel wie bei jedem anderen Aquarium auch. Es laufen dieselben Prozesse. Es gibt keinen Unterschied.

Zitat:
Zitat von Tempomat
So 10 bis 20 Becken sollten es über 5 bis 10 Jahre gewwesen sein, damit man über Erfahrunen sprechen kann
Mit jedem neuen Becken steigt die Summe der Erfahrungen. Auch ein einziges kleines Aquarium ist schon aufschlussreich. Nur leider hapert es bereits oft an diesem einen Becken und es kommt trotzdem viel Meinung.

Einfach mal machen und dann erst ne Meinung bilden. Das wäre schon hilfreich. Dann könnte man auch mal vergleichen und anhand konkreter Beispiele einmal festmachen, was denn bei wem falsch lief und so vielleicht den Mythos instabile Kleinbecken etwas auflockern.

Ich hab deutlich weniger Kleinbeckenerfahrung als Du oben anforderst. In den letzten 10 Jahren vielleicht 7 oder 8 Kleinbecken (mal abgesehen von Schälchen und Larvenanzuchtbehältern) aufgestellt und länger laufen lassen, trau mir aber trotzdem bereits zu, diesen vergleichsweise kleinen Erfahrungsschatz zu teilen und mir daraus eine Meinung zu bilden. Nur weicht die eben erheblich von den Meinungen ab, die aufgrund falscher Informationen und angelesenen Problemen gar nicht erst kleine Aquarien aufstellen oder diese gar verteufeln.

Danke: (1)
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Alt 22.10.2016, 09:40   #44
Tempomat
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Zitat:
Zitat von Heikow Beitrag anzeigen
Mit jedem neuen Becken steigt die Summe der Erfahrungen. Auch ein einziges kleines Aquarium ist schon aufschlussreich. Nur leider hapert es bereits oft an diesem einen Becken und es kommt trotzdem viel Meinung.
Wenn die Leute ein Becken dieser Art aufgestellt haben und das wurde damit nichts, steht für sie fest, dass es nicht geht. Richtige Beobachtung, aber totaler Fehlschluss. Das sind dann die Heinis, die mit ihren "Erfahrungen" im Internet auftauchen und ihren Müll abladen.

Zitat:
Einfach mal machen und dann erst ne Meinung bilden. Das wäre schon hilfreich. Dann könnte man auch mal vergleichen und anhand konkreter Beispiele einmal festmachen, was denn bei wem falsch lief und so vielleicht den Mythos instabile Kleinbecken etwas auflockern.
Kleine Aquarien funktionieren und sind sehr sinnvoll. Wenn einer damit Problem hatte, was ja sein kann, dann hat er was falsch gemacht.

Zitat:
Ich hab deutlich weniger Kleinbeckenerfahrung als Du oben anforderst. In den letzten 10 Jahren vielleicht 7 oder 8 Kleinbecken (mal abgesehen von Schälchen und Larvenanzuchtbehältern) aufgestellt und länger laufen lassen, trau mir aber trotzdem bereits zu, diesen vergleichsweise kleinen Erfahrungsschatz zu teilen und mir daraus eine Meinung zu bilden. Nur weicht die eben erheblich von den Meinungen ab, die aufgrund falscher Informationen und angelesenen Problemen gar nicht erst kleine Aquarien aufstellen oder diese gar verteufeln.
Ok, damit zeigst Du ja schon, dass Du es verstanden hast. Nur würde das nicht reichen um zu behaupten, dass kleine Aquarien nicht gingen. Allerdings wird eh nie ein erfahrener und praktizierender Aqurianer so mutig sein einen derartigen Blödsinn zu verbreiten.
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Alt 22.10.2016, 09:46   #45
Tempomat
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Zitat:
Zitat von Kugelfisch_Fritzi Beitrag anzeigen
aber in letzter Zeit finde ich, dass viele Themen hier echt tot diskutiert werden...
Aber an der Stelle beginnt die Ausführlichkeit. Ansonsten ist das einfach nur eine flache Frage-Antwortveranstaltung, ohne wirkliche Nutzwert und Tiefgang.
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Alt 22.10.2016, 12:04   #46
Shar
 
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Servus.

Dem einen oder anderen Kommentar der sich selbst darstellenden Experten fehlt auch so mancher Tiefgang, vom mangelnden Nutzwert, von der Selbstprofilierung absehend, mal gänzlich absehend.


Grüße ~Shar~
Shar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2016, 12:25   #47
Tempomat
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Zitat:
Zitat von Shar Beitrag anzeigen
Servus.

Dem einen oder anderen Kommentar der sich selbst darstellenden Experten fehlt auch so mancher Tiefgang, vom mangelnden Nutzwert, von der Selbstprofilierung absehend, mal gänzlich absehend.
Unliebsame Darlegungen als "sich selbst darstellende Experten" zu diskreditieren ist natürlich eine beachtliche Leistung.
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Alt 22.10.2016, 12:37   #48
Shar
 
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Servus.

Zitat:
Unliebsame Darlegungen als "sich selbst darstellende Experten" zu diskreditieren ist natürlich eine beachtliche Leistung.

Solche Kommentare werden zu einer Farce, bedenke man, daß gerade von jenen, andere unliebsame Darlegungen als z.B. "Müll" oder "Blödsinn" bezeichnet und die Verfasser als z.B. "Heinis" diskreditieren werden. Der Weg zu Doppelmoral ist beschritten, wenn nach anschließender Kritik auch noch derartige Äußerungen als völlig gerechtfertigt dargestellt werden, wie in der Vergangenheit bereits geschehen ist.


Grüße ~Shar~
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Alt 22.10.2016, 12:56   #49
JonnyB
 
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Hi.
Zitat:
Zitat von Shar Beitrag anzeigen
Dem einen oder anderen Kommentar der sich selbst darstellenden Experten fehlt auch so mancher Tiefgang, vom mangelnden Nutzwert, von der Selbstprofilierung absehend, mal gänzlich absehend.
ohne Beispiel ist ein Beitrag wie dieser nichts anderes als eine große, leere Blase.
JonnyB ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.10.2016, 17:07   #50
Otocinclus2
 
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Zitat:
Zitat von jope06 Beitrag anzeigen
Hallo,
Man nehme ein Marmeladenglas, etwas Javamoos, Raum mit Südfenster und noch ein paar Posthornschnecken. Ist so ein Glas irgendwie problematisch?
Das ist natürlich nicht problematisch. Ausgangspunkt der Diskussion war aber ein kleines Becken mit zudem denkbar ungünstigen Proportionen, in das Fische eingesetzt wurden, und nicht nur einpaar Schnecken.


Zitat:
Zitat von jope06 Beitrag anzeigen
Hm also ein 2cm Fisch der in 54l stirbt, macht mehr Ärger als ein 10cm Fisch in einem 100lBecken. Hm was sagt Pitti im Märchenwald zu so etwas?
gruß jo
Hättest du etwas aufmerksamer gelesen, dann hättest du gemerkt, dass ich von einer gleich großen Belastung in einem kleinen Becken einerseits und einem größeren Becken andererseits sprach.
Ein toter 2cm Fisch hat in einem 54l-Becken mehr negative Auswirkung als in einem 1ool-Becken. Eben weil ein größeres Becken mehr Reserven hat, so etwas "aufzufangen". Was soll an dieser Aussage falsch sein?


Zitat:
Zitat von Tempomat Beitrag anzeigen
Das sind dann die Heinis, die mit ihren "Erfahrungen" im Internet auftauchen und ihren Müll abladen.

Schon erstaunlich, wie schnell und leicht sich offenbar so mancher hier persönlich angefasst fühlt und es dann für angemessen hält, hier rumzupöbeln.

Aber so sind die Zeiten nun mal. Möglicherweise haben wir ja bald einen US-Präsidenten, der das noch besser kann.

Gruß
Otocinclus2

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