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Alt 19.04.2016, 19:03   #1
zandermander
 
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Hallo,

erstmal ich weis der besatz mal etwas doll sein... morgen kommt mein 250 l becken... aber erstmal...

ich habe ein 120 l becken mit 2 juwelenbuntbarsche die gelaicht haben... das das erste mal für mich... im becken sind noch rocio octofasciatium und den blue dempsey sowie noch ein perlcichlide...

der perl und der blue sind eigentlich die größten zur zeit und auch die platzhirsche... die juwelen sind so aggressiv und bewachen den laich so leidenschaftlich das die beiden grossen u die rocio sehr leidenmussten... den haben sie teile v d schwanzflosse abgebissen... wachsen die wieder nach? :/ und schwindet das problem wenn die mehr platz haben?

und wie kriege ich den laich am besten durch? die trächtige hat den laich auf drachensteine gepackt... kann ich das nkcht einfach in ein aufzuchtbecken packen? und mann ich wärend der laichzeit überhaupt das becken wechseln? was muss ich da beachten?
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Alt 20.04.2016, 10:08   #2
Verena
 
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Hallo "Zandermander",


ich versuche mal etwas, und hoffe, es ist erfolgreich.

Du bist in unsere Gemeinschaft gekommen um nach Rat zu fragen.
Generell freuen wir uns, denn wir heissen gerne jeden willkommen.

Allerdings stellt sich Dein erstes Post so dar, als würdest Du in einem Pub durch die Tür poltern, und mit angesäuseltem und unverständlichem Nuscheln irgendwas über Fische und deren Babys erzählen.
Kuddelmuddel, keiner kann richtig folgen und die undeutliche Aussprache macht es nur noch schwieriger.

Die Reaktion dürfte wohl natürlich sein.
Man schreckt zurück und fragt sich, wer bitte schön ist DAS DENN und wartet erst mal ab.
Zumal Du dich nicht mal mit richtigem Namen vorstellst.

Dabei bist Du vielleicht ein echt netter kerl und nur etwas unbeholfen/übereifrig.

Mein Rat:
versuche es noch mal.

Den Text noch mal sauber hinschreiben, alles etwas sortieren und besser erklären, damit man auch weiß, was Du genau willst.

Welche Fische, wen willst du behalten, wer soll in welches Aquarium, wer hat Junge und so weiter.
Immer daran denken: wir kennen Deine Situation nicht.


Dann also: nochmal vor die Tür, durchatmen und ruhig und gesammelt reinkommen. ^^

Vielleicht klappt es dann mit den Antworten.

Danke: (2)
Verena ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.04.2016, 12:44   #3
Susanne2015
 
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Hallo und willkommen Zandermander,

Ja auf den ersten Blick wirkt es etwas konfus, da muss ich Verena recht geben. Andererseits bist du wohl ziemlich überrumpelt und in Panik geraten, hat dir das keiner gesagt, das JBB oft und gerne laichen und dann aggressiv werden? Da hast du dich wohl nicht genug informiert vorher, aber ist ja gut, das du hier fragst.
Ja diese Barsche werden sehr aggressiv, wenn sie Laich/Junge haben.
Am besten wäre, die Eltern samt Laich zu separieren, in ein Becken ohne andere Fische, es muss ja Anfangs nicht sooo groß sein. Du schreibst ja, bekommst ein größeres Becken. Willst du das alte trotzdem behalten? Das wäre am besten, dann könntest du das Elternpaar darin lassen und die restlichen Fische raus.
Nur den Laich wegnehmen, ohne Eltern, würde ich nicht, denn dann bringst du dich um ein sehr schönes Erlebnis der Aufzucht und die Eltern könnten Ihren Trieb nicht ausleben und wären sehr verstört und könnte sogar passieren, das sie daraufhin in Streit geraten und böse aufeinander wären. So wie ..Du bist schuld, du hast was falsch gemacht...nein du bist schuld. Und sich dann zoffen und die anderen fische erst recht ärgern.
Notfalls würde ich die anderen Fische in Eimer oder sonstige große Behälter packen, bis du einen Ausweichquartier für sie hast oder sie anderweitig abgeben. Zusammen mit dem Elternpaar, das geht nicht gut! Du solltest nicht zuviel am Becken hantieren, bei Stress fressen die nämlich ihr Laich auf. Wäre natürlich auch kein Weltuntergang, da die schnell wieder laichen, aber schön wäre es halt auch nicht.
So jetzt habe ich auch etwas konfus geschrieben, man möge mir verzeihen.
Die nächste Frage wäre dann, wohin mit den Jungfischen, wenn sie größer werden?
Aber jetzt musst du erstmal sehen, ob es überhaupt klappt, was ich bezweifle, da du doch sehr unvorbereitet und überrumpelt bist.

LG Susanne

Danke: (1)
Susanne2015 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.04.2016, 16:31   #4
zandermander
 
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Hallo, erstmal Sorry ich wusste nicht das es hier so persönlich vorgeht, ich heisse Christian und komme aus Hamburg.

Ich gebe zu der erste post war etwas konfus, das viel mir beim erneuten durchlesen leider auch auf... lange nacht gehabt unf beim aufwachen hatten mich die Juwelen überrumpelt...

Also ich hatte mich schon vorab im Fachhandel meines vertrauens über die Fische informiert und da hieß es, das diese hervorragend zueinamder passen

Das diese irgendwann laichen würden war mir schon bewusst nur nicht so schnell... es sei vielleicht erwähnt das die Juwelen gerademal eine Woche erst im becken sind...

Abnehmer für die Brut hätte ich, das wäre nicht das Problem... nur da es für mich das erste mal ist, möchte ich natürlich nichts falsch machen...vorallem da ich vor kurzen erst gelesen habe das die Eltern auch den Laich und die geschlüpfte Brut unter Umständen auch selber fressen... stimmt das?

Meint Ihr denn das sich alle Fische auf dauer bei einem gröseren becken weitestgehend vertragen würden?

Und wie sieht es mit den abgefressenen Flossen aus? Gibt es da hoffnung auf Heilung?
zandermander ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.04.2016, 17:12   #5
Algerich
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Hallo Christian,

jetzt bin ich etwas irritiert: die Antworten auf Deine jetzigen Fragen sind von Susanne eigentlich alle schon gegeben:

Ich kann das - da ich selbst keine Erfahrungen mit diesen Arten habe - nur wiederholen:

1. Ja es stimmt, dass die Eltern manchmal den Laich fressen, wie Susanne auch schreibt. Das ist offenbar eine Reaktion auf Streß, der sowohl durch zuviele Änderungen jetzt als auch insgesamt durch eine zu hohe Besatzdichte entstehen kann.

2. Nein, nach dem was Susanne geschrieben hat, ist nicht davon auszugehen, dass die Tiere sich dauerhaft vertragen würden, weil die Juwelen wieder laichen werden und somit wieder ihre Brut aggressiv verteidigen werden.

3. Flossenschäden können, wenn sie nicht zu stark sind, heilen. Generell liest man hier im Forum dazu die Empfehlung Seemandelblätter oder Erlenzapfen ins Becken zu geben. Bei den größeren Buntbarschen kenne ich mich, wie gesagt, nicht aus.

4. A propos "nicht auskennen". Der erste Steckbrief, den ich eben in zwei Minuten zu den Juwelenbuntbarschen geschrieben habe, enthielt den Vermerk, dass die Tiere nicht mit anderen revierbildenden Fischen vergesellschaftet werden sollten. In allen Kurzbeschreibungen zu den weiteren Deiner Arten stand "aggressiv" und "revierbildend". Solange wir also auf dem Stadium des Nichtauskennens argumentieren, passen die Tiere nicht zusammen - eine Vergesellschaftung sollte also nur versucht werden, wenn man positive Kenntnis davon hat, dass sie gelingen kann und anderwärts schon gelungen ist.

5. Du schreibst, dass Dein Fachhändler die Kombination empfohlen hat. Dahinter könnte eine Logik stecken, der ich schon öfter begegnet bin und die etwa wie folgt lautet: Fisch A ist ein bekannter Raufbold, der sich mit dem ebenfalls aggressiven Fisch B prügeln wird, wo immer sie sich begegnen. Setze ich nun aber die ebenfalls bedrohlichen Gegner C, D und E ins Becken sieht sich Fisch A nicht mit einem, sondern mit vier Kontrahenten konfrontiert. Er fühlt sich also unterlegen und greift nicht an. Gleiches gilt für die anderen Fische, die sich auch jeweils vier potentiellen Kampfgegnern gegenübersehen. Kurzum: Überbesatz als Befriedungsmittel.

Nach allem, was ich höre, soll diese Logik sogar in vielen Fällen aufgehen. Sie stößt offensichtlich dort an ihre Grenzen, wo die Aggressivität durch weitere Faktoren (hier: Brutverteidigung) gesteigert wird. Vor allem aber sollte man sich darüber klar sein, dass ein solcherart in die Defensive gezwungener Fisch kein interessantes oder gar arttypisches Verhalten mehr zeigt. Man pflegt also - das wäre zumindest mein Eindruck - kein Tier mehr, sondern hält einen lebendigen, zum Stillhalten gezwungenen Farbfleck im Wasser.
Das ist sicherlich überzeichnet und Du musst natürlich selbst entscheiden, zu welcher Haltungsform Du finden willst, aber erwähnt haben wollte ich diese Sichtweise hier einmal.

6. Um Dir - wobei ich wieder schamlos das Wissen von Susanne plagiiere - einen praktischen Vorschlag zu machen:

- Richte das neue (große) Becken möglichst schnell ein und setze alles, was nicht Juwelenbuntbarsch heisst, in das neue Becken.

- Versuche dann den Laich durch die Elterntiere aufziehen zu lassen und gib ihn, wenn er eine entsprechende Größe erreicht hat, an Deine Abnehmer weiter.

- Überlege, ob Du eines der Becken als Artbecken für die Juwelen beibehalten willst. Das 125-Liter-Becken ist dafür nach dem, was ich auf die schnelle gelesen habe, eigentlich zu klein - jedenfalls sollte kein weiterer Besatz mehr hinzu.

- Versuche für die anderen Fisch eine gute Unterbringung zu finden. Vielleicht kannst Du eine Art in 250 Liter pflegen; das sollten die Experten beantworten.

- Nutze die Zeit, um Dich ein wenig in die Pflege größerer Buntbarscharten einzulesen und insgesamt zu überlegen, welche Richtung Du in der Aquaristik einschlagen möchtest.

7. Bitte verstehe mich richtig. Ich will hier keinen Zeigefinger erheben. Fehler kommen vor, auch wenn das für unserer Pfleglinge manchmal recht schwerwiegende Konsequenzen hat. Versuche aber jetzt in der Fehlerkorrektur gründlich zu sein und nicht einen letztlich nicht tragfähigen Kompromiss zu finden.

Beste Grüße!

Algerich

Danke: (1)
Algerich ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.04.2016, 01:09   #6
zandermander
 
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sooo... nach einem anstrengenden "rumgerödel" kann ich sagen der aufwand hat sich gelohnt! erstaunlicherweise haben sich die verschiedenen arten im neuen tank ihre eigenen ecken gesucht und alle sind happy die juwelen

erstmal vielen dank für die ratschläge.

allerdings habe ich was die artentrennung angeht gepokert und der natur eine chance gegeben. die juwelen gehen ihren job nach. ab und an kommt es vor das sich der blue mal doch verirrt auf der suche nach nahrung aber gesellt sich dann schnell wieder zu den achtbindern...

was mich an dieser ganzen geschichte nur so ein bisschen verwundert ist, das die octofastiaten eigentlich als sehr aggressiv eingestuft werden... davon merk ich nur irgendwie gar nichts wenn ich das mit den juwelen in vergleich stelle... die ziehen alle den schwanz ein... sofern noch was davon da ist

natürlich iat mir klar, das ich mit den 250 l auch auf dauer nicht weit komme, aber das regelt sich sofern ich eine neue wohnung gefunden habe...
zandermander ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.04.2016, 01:14   #7
jope06
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hi,
ein tag ist kein tag!

gruß jo
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Alt 21.04.2016, 07:56   #8
Silirius
 
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Halo Zandermander

nach dem Umsetzen müsen sich die Fische neu aklimatisieren,bzw müssen erstmal neue Teritorien abgesteckt werden.Das dauert ein paar Tage.Wie groß sind den deine Achtbinder?Wenn es Tiere aus dem Handel sind sinds wohl im besten fall ''Teenager''.Wart mal bis die geschlechtsreif und 20+cm sind.Da brauchste keine Angst haben,die bringen dein Aq. noch zum kochen^^Wieviele Fische hat du jetzt insgesamt im 250er Becken,den JBB Nachwuchs mal nicht mitgezählt?

Gruß Eddy
Silirius ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.04.2016, 08:07   #9
Algerich
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Hallo Christian,

immer weniger verstehe ich, was Du uns mitteilen möchtest und was Du Dir von uns erhoffst:

Zitat:
Zitat von zandermander Beitrag anzeigen
sooo... nach einem anstrengenden "rumgerödel" kann ich sagen der aufwand hat sich gelohnt!
Es freut mich, dass Du eine zufriedenstellende Lösung gefunden hast. Falls es Dir möglich ist, würde uns ein Foto sicherlich helfen, Dein Becken und etwaige Probleme besser zu verstehen.

Zitat:
Zitat von zandermander Beitrag anzeigen
erstaunlicherweise haben sich die verschiedenen arten im neuen tank ihre eigenen ecken gesucht
Warum ist das erstaunlich: Beckenwechsel gehören zu den größten Streßfaktoren im Leben eines Aquarienfisches: er will schließlich nicht gefangen werden und findet sich danach in anderem Wasser und völlig unbekannter Umgebung. Was ist da naheliegender als eine Ecke mit möglichst wenig Kontakt zu potentiellen Feinden zu suchen? Mit der Zeit werden sich die Barsche schon nach einem attraktiven Revier umsehen...


Zitat:
Zitat von zandermander Beitrag anzeigen
und alle sind happy die juwelen
Woher weißt Du das? Dass in den ersten Stunden keine Probleme auftreten ist keine tragfähige Grundlage für den Schluß, dass das auch so bleibt.

Zitat:
Zitat von zandermander Beitrag anzeigen
erstmal vielen dank für die ratschläge.
Keine Ursache, wir helfen hier wirklich gern. Aber überzeugend fandest Du das, was hier geschrieben wurde offensichtlich nicht, wie sich gleich zeigen wird:

Zitat:
Zitat von zandermander Beitrag anzeigen
allerdings habe ich was die artentrennung angeht gepokert
Das bedeutet wohl, dass jetzt alle Tiere im größeren Becken schwimmen oder habe ich das missverstanden?
Warum eigentlich? Ich fand Susannes Hinweis auf die Probleme beim Umsetzen auch des Nachwuchses und seiner Eltern eigentlich recht überzeugend. Oder fehlt es Dir für beide Becken an Platz?

Zitat:
Zitat von zandermander Beitrag anzeigen
und der natur eine chance gegeben.
Diesen Halbsatz verstehe ich nicht. Welche "Natur" liegt darin 3-4 Arten größerer Buntbarsche in 250 Litern (wahrscheinlich 1,20m Kantenlänge) anzusiedeln? Ein Aquarium ist immer ein Kunstprodukt, dass die Natur nicht nachahmen, sondern sich nur auf sie einstellen kann.

Zitat:
Zitat von zandermander Beitrag anzeigen
die juwelen gehen ihren job nach. ab und an kommt es vor das sich der blue mal doch verirrt auf der suche nach nahrung aber gesellt sich dann schnell wieder zu den achtbindern...
Das bedeutet, der Fisch ist den Juwelen momentan unterlegen. Das muss aber weder so bleiben, noch stellt es für seine Haltung zwingend eine Lösung dar.

Zitat:
Zitat von zandermander Beitrag anzeigen
was mich an dieser ganzen geschichte nur so ein bisschen verwundert ist, das die octofastiaten eigentlich als sehr aggressiv eingestuft werden... davon merk ich nur irgendwie gar nichts wenn ich das mit den juwelen in vergleich stelle... die ziehen alle den schwanz ein... sofern noch was davon da ist
Auf die Situation, dass gerade ein Überbesatz zu scheinbar friedlichem Verhalten kann, bin ich in meinem letzten Beitrag schon eingegangen, auch darauf, dass das nicht zwingend auf harmonische Verhältnisse schließen lässt.

Zitat:
Zitat von zandermander Beitrag anzeigen
natürlich iat mir klar, das ich mit den 250 l auch auf dauer nicht weit komme, aber das regelt sich sofern ich eine neue wohnung gefunden habe...
Von welchem Zeitrahmen reden wir hier? Und was soll sich dann ändern? Mehrere Becken? Ein größeres Becken? Vor allem: mit welchem Konzept?

Generell: Es geht natürlich nicht darum, Dich zu bevormunden. Du allein musst entscheiden, was Du mit Deinen Becken machst. Aber wenn Du hier um Rat fragst, Ratschläge bekommst, und das Gegenteil von dem machst, was Dir geraten wird, fände ich es hilfreich, zu erfahren, warum das so ist. Wir könnten unsere Meinung dann präziser darlegen oder auch von Deinen Überlegungen profitieren. Die Zusammenarbeit im Forum sollte doch auf Kommunikation, also dem Austausch von Meinungen und Ansichten beruhen.

Gruß!

Algerich

Danke: (2)

Geändert von Algerich (21.04.2016 um 08:50 Uhr)
Algerich ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.04.2016, 09:40   #10
Verena
 
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Hallo,

ich bin dann mal wieder direkt.

Du hast da mehrere Buntbarsche auf winzigem Raum zusammengepfercht.

Alleine die Anschaffung solch groß werdender Fische war ein Fehler, wo doch nach etwas anlesem klar ist, wie groß sie werden und auch wie agressiv...?

Im Grunde gehören sie umgehend zum Händler zurück gebracht, mit dem Hinweis, daß er da absoluten Müll erzählt hat und besser Heu stapeln gehen sollte.

Vertrauen solltest Du dem nicht mehr, das steht fest.


Für die Fische ist auch das 250 Liter Becken in kürzester Zeit ein absoluter Stresspunkt.
Die Tiere stehen sich auf den Flossen, jeder droht dem anderen ( auch alleine die Anwesenheit eines anderen kann unterdrücken, denke mal daran, Du würdest in einem Bus sitzen und ein paar Sitze weiter ist jemand mit nem Baseballschläger und schaut sich suchend nach nem Opfer um!) und somit ist das Becken alles andere als harmonisch.

Im Grunde gibt es nur eines:
Bis auf ein einziges Paar alle anderen vermitteln.
Und dann, wenn das große Becken da ist ( mind. 150 cm besser 200 cm, DANN kann noch etwas revierbildendes dieser Groß werdenden Chichliden dazu.

Der Natur seinen Lauf lassen hat für mich einen sehr negativen Klang.
Du nimmst billigend und wider besseres Wissen in Kauf, daß die Tiere sich verletzen, eventuell sogar zugrunde gehen aufgrund der Situation.

Das kann ich nicht gut heissen.

Bitte ändere zügig etwas an dieser Zusammenstellung der Tierarten, denn die Fische selber haben da keinen Einfluss drauf, was mit ihnen geschieht.

In dieser Verantwortung stehst Du.

Danke: (1)
Verena ist offline   Mit Zitat antworten
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