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Alt 30.12.2013, 17:30   #1
Benni2404
 
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Hallo meine Antennenwelse haben vor vier Tagen Eier gelegt und das Männchen hat die auch schon fleißig bewedelt. Nun bin ich heute ins Zoogeschäft um neues Welsfutter und eine Wurzel fürs Aufzuchtbecken zu holen, da sagte mmir die Verkäuferin, dass man die Höhle mitsamt Männchen und Eiern direkt umsetzen soll. Gesagt getan. Nur jetzt hängt mein Männchen außerhalb der Höhle und hyperventiliert in dem 55l Aufzuchtbecken. Das ist mein erstes mal, dass die Nachwuchs bekommen und ich weiß nicht was ich jezt tun soll. In die Höhle geht der nicht mehr rein. Hätt ich doch noch warten sollen? Kann ich das ganze noch irgendwie retten? Und wenn nicht, was sol ich mir fürs nächste mal merken und worauf soll ich achten. Hoffe auf schnelle Antwort.
P.S Ich hab auch schon Abnehmer
lg. Benni
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Alt 31.12.2013, 17:56   #2
timo...
 
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hi,
hast du die neue wurzel auch reingetan?
Du musst sie erst wessern, sonst sinkt der ph-wert zu stark und im Wasser ist nicht mehr genug Sauerstoff vorhanden, dann musst du unbedingt einen Wasserwechsel machen c.a.( 90%)
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Alt 31.12.2013, 22:26   #3
Benni2404
 
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Ich nehme an ,dass die schon vorgewässert war, weil die auch direkt unten blieb und ich hab jetzt sowieso mich gestern Abend dazu entschieden den Fisch mitsamt Höhle wieder ins Gesellschaftsbecken zu tun, da der Wels die Eier auch nach mehreren Stunden weiterhin ignoriert hatte. Zum Glück fing er nach kurzer Zeit wieder an die Eier zu bewachen und zu befächern. Aber ich denke, dass die Jungen in dem Gesellschaftsbecken nahezu keine Überlebenschance hätten, da ich mehrere Skalare und zwei SBBs mit in dem Becken habe. Also würde ich die schon gerne wieder in das Aufzuchtbecken tun. Nur wenn ich da jetzt einen so großen Wasserwechsel machen würde würden dann nicht die Wasserwerte zu schlecht werden? Und wann meint ihr sollte ich die am besten umsetzen?
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Alt 31.12.2013, 22:43   #4
Schneckinger
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Hi Benni,

Ich würde die Kleinen einfach im Gesellschaftsbecken lassen. Natürlich werden ein paar gefressen werden. Aber so ein Gelege kann weit über 50 Jungfische erbringen, und gut genährte Antennenwelse laichen alle paar Wochen ab. Selbst wenn nur wenige Prozent der Babys durchkommen, wirst Du Deine Abnehmer wahrscheinlich bald problemlos eindecken können.

Du kannst die Überlebenschancen der Kleinen auch durch die Einrichtung deutlich erhöhen:
-In der Brutröhre sind sie ja noch ziemlich sicher. Ancistrus-Papas sind sehr fürsorgliche Väter.
-Danach helfen viele kleine Höhlen (Bei mir leere Schneckenhäuser in allen Größen), dichte Pflanzenbestände und Haufen aus großen Kieselsteinen (Bis Kinderfaustgröße). In den Ritzen dazwischen können sich die Antennenwelse optimal verstecken. Auch Häufchen aus Ästen und Zweigen erfüllen den gleichen Zweck. Sehr gut als Antennenwelskinderstube ist auch eine dichte (Herbst-)Laubschicht auf einem Teil des Beckenbodens. Da haben die Zwerge Futter und Deckung zugleich

Tschüß,
Schneckinger
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Alt 01.01.2014, 16:24   #5
Benni2404
 
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Die Antennenwelse sind soeben geschlüpft und schwimmen selbstverständlich noch in der Höhle rum. Bis jetzt sind es um die 15 Stück, aber viele Eier sind auch noch nicht geschlüpft. Nur das Problem ist, dass die Stelle, an der die Höhle steht ziemlich offen ist und, soweit ich richtig gelesen habe hängen die sich auch erstmal an die Scheibe vor die Höhle, wo wahrscheinlich bei mir keine durchkommen werden. Da dies, bei mir das erste mal ist, dass überhaupt mal Junge geschlüpft sind würde ich mich natürlich sehr freuen, wenn möglichst viele durchkommen, vor allem weil ich extra dieses Aufzuchtbecken eingerichtet habe. Deshalb würde ich sie schon sehr gerne umsetzen. Die Frage ist nur wie und wann am besten. Und soll ich vielleicht das Wasser aus dem Aufzuchtbecken komplett wechseln und dafür Wasser aus dem Gesellschaftsbecken hineintun, damit es keine Probleme gibt?

lg Benni
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Stichworte
antennenwels, aufzuchtbecken, hilfe, nachwuchs

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