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Alt 16.09.2015, 18:34   #21
Hans T
 
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Hallo,

nachdem ich mich jetzt an das Fotografieren so kleiner Fische gewöhnt habe, hier noch mal einige Bilder

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Ich weiß, manchmal muss man etwas suchen, aber sie sind eben gut getarnt (kleiner Tip, meistens sind sie mittig).

Liebe Grüße
Hans
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Alt 17.09.2015, 20:31   #22
Sitha
 
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Hallo Hans,

Tolle Bilder *g*
Das mit dem Suchen kenn ich. Ich sitze täglich mehrfach vor dem Becken und suche ob ich meine Kameraden (ebenfalls r. duospilus) auch alle finde. Schließlich sind sie ja erst seit letzten Freitag bei mir :-)

Liebe Grüße
Sitha


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Alt 18.09.2015, 10:42   #23
Hans T
 
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Hallo Sitha,

danke für die "Blumen". Schön, dass Du auch Grundeln hast, es werden ja immer mehr . Wieviele hast Du denn? Vielleicht stellst Du mal ein paar Bilder davon ein? Wie hast Du das Becken eingerichtet, hast Du die Strömung erhöht, was fressen sie?

Dienstag, also nach einer Woche, habe ich den ersten großen Wasserwechsel gemacht. Das hat sie überhaupt nicht beeindruckt. Gestern gab es das erste Mal fette Enchyträen. Jeder hat sich einen geschnappt und ist erstmal damit verschwunden. Danach sahen die alle aus als würden sie auf einer Kugel laufen.

Liebe Grüße
Hans
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Alt 18.09.2015, 12:45   #24
Sitha
 
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Hallo Hans,

*g* gerne. Solche Blumensträuße überreiche ich gerne.

Bei mir schwimmen 7 in 40x25x25. Erste Fotos sind in meiner "25L-Raubtier-WG" ganz am Ende zu sehen.
Mit der Filterung/Strömung bin ich noch nicht ganz glücklich. Ich denke, ich werde demnächst nochmal was umbauen und eine vernünftige Filterkammer herstellen.

Bisher fressen sie offenbar was so im Becken landet. Also zunächst mal wurde die enthaltene Mikrofauna dezimiert. Ich habe sie die ersten beiden Tage im Prinzip nur durch den Mulm sausen und fressen sehen.
Dann bekommen sie Frostfutter ( schwarze Müla, weiße Müla, Moina) und Granulat wird offenbar auch nicht verschmäht.
Enchyträen muss ich mir mal ansehen... Lassen die sich selber ziehen? Dann wäre das sicher auch was für meine große Gesellschaft (Platys und C.paleatus) und erst recht für das 54er, in dem hoffentlich Ende nächster Woche die bestellten Wüstengrundeln einziehen können.

Liebe Grüße
Sitha


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-> http://www.zierfischforum.info/nanoc...ost820482.html

Geändert von Sitha (18.09.2015 um 12:54 Uhr)
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Alt 18.09.2015, 20:21   #25
Hans T
 
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Hallo Sitha,

die Enchyträen lassen sich schon ziehen, auch wenn das Outdoor effektiver ist. Ich habe die auch, 'ne Zeitlang waren sie in zwei 2 l Wannen und es lief auch ganz gut, aber irgendwann nach ein paar Monaten ist das dann eingebrochen. Daraufhin habe ich sie in eine große Wanne umgesetzt, ist aber nicht wieder richtig hochgekommen. Jetzt habe sie nur noch in einer 1 l Dose und füttere alle paar Tage mal davon (öfter soll man die aber auch nicht verfüttern, weil sie sehr fetthaltig sind), ich habe ja auch noch Grindals (sind um einiges einfacher und effektiver, die kann man auch jeden Tag füttern, sind für alle Fische super, da fahren selbst meine großen Barsche drauf ab) und Mikrofex, die laufen wesentlich besser.

Wenn Du zur Zucht noch Näheres wissen möchtest, ich habe hier auch mal einen Bericht zur Lebendfutterzucht eingestellt:
http://www.zierfischforum.info/allge...endfutter.html

Lass' es mich wissen, wenn Du mehr Fotos von den duospilus einstellst und besonders von den Wüstengrundeln, das interessiert mich sehr.

Liebe Grüße
Hans
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Alt 18.09.2015, 21:44   #26
Ferrika
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Kurz zu eurer Information: Enchyträen und Grindal sind nicht gerade das optimale Futter für Grundeln! Es weicht ihren Bauch auf und macht sie anfällig für EUS, welches die grundsätzlich latent von Zuhause mitbringen. Man kann dem vorbeugen, indem man sie mit vielen Ballaststoffen und wenig Fett versorgt, also Daphnien, Artemia, Zyklops und auch Mückenlarven, aber bitte wenig fettes Futter wie Enchyträen oder Grindal. Das bekommt ihnen gar nicht.

Sollte es mal einen Ausbruch von EUS geben (zu erkennen an Eiterpickeln am Bauch oder am Maul), kann man dies mit einem Sud aus Ceylon-Zimt (bitte nur diesen) recht gut in den Griff bekommen. Wenn allerdings zu viel Fett verfüttert wurde, ist das Bindegewebe zu schnell geschädigt und die Bauchdecke wird zerstört. Dann ist nix mehr mit heilen.
Also lasst dieses Zeug lieber weg.... oder bitte maximal einmal die Woche füttern.

(Das gilt übrigens für alle asiatischen Fische. Die EUS ist inzwischen im gesamten asiatischen Raum verbreitet und beinahe alle Fische, die von dort kommen, bringen das mit).
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Alt 19.09.2015, 11:01   #27
Sitha
 
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Guten Morgen,

Gut zu Wissen, mit den Enchyträen. Danke für die Info, Ferrika.
Dann werd ich mich eher an dir Artemien und so halten.

@Hans : Wenn ich die Wüstengrundeln und mehr Fotos habe sag ich gerne Bescheid. :-)

Liebe Grüße
Sitha

Ps: die Anleitungen zur Lebendfutterzucht von Dir hatte ich schon verfolgt. Hier mal ein Danke dafür :-)


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Alt 19.09.2015, 12:52   #28
Hans T
 
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Hallo Jutta,

danke für die Info, gut dass Du das gesagt hast, das war mir noch neu. Bisher hatte ich das nur von Enchytraeus albidus gehört, dass es auf Enchytraeus buchholzi auch zutrifft, wusste ich noch nicht. Allerdings sind sie ein gutes Aufzuchtfutter, das sehe ich an meinen Barschen, nur eben nicht für Grundeln geeignet. Die Grundeln habe ich aber sowieso bisher schon hauptsächlich mit TK-Artemien und Mikrofex gefüttert, von den Grindals haben sie immer nur kleine Portionen ab und zu bekommen. Aber ich hatte jetzt einen Grindal-Überschuss und wollte gerade anfangen, stärker damit zu füttern, deshalb ist es sehr gut, dass Du das gesagt hast. Jetzt kriegen die Grundeln erst mal gar keine Grindals mehr oder später vielleicht einmal die Woche, meinen Grindal-Überschuss habe ich jetzt mal eingefroren.

Vielleicht könntest Du uns ja hier noch einige grundsätzliche Tipps geben, darauf kommt man ja von selbst nicht. So eine Art Verhaltenskatalog, damit man als Anfänger die Tiere nicht aus Versehen schädigt oder gar umbringt. Das muss ja nicht so umfangreich sein, aber wenn Du dafür die Zeit hättest und Dir die Mühe machen würdest, wäre das echt toll.

Hallo Sitha,

ich freu' mich schon auf Bilder von den Wüstengrundeln, ich glaube, die habe ich überhaupt noch nicht gesehen . Vielleicht kommt bei der Lebendfutterzucht ja noch was von anderen dabei, fände ich super. Ich hatte ja einige Fehlversuche, z. B. Moina, die andere vielleicht schon erfolgreich bewältigt haben.

Liebe Grüße
Hans
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Alt 20.09.2015, 21:22   #29
Hans T
 
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Hallo Leute,

jetzt bin ich ja doch etwas paranoid geworden und habe mir gestern die Grundeln intensiv auf Krankheitssymptome angeguckt, konnte aber nichts finden. Ich habe dann auch mal ein paar Nahaufnahmen gemacht, wo man hoffentlich sehen kann, ob sie fit sind. Ich kann jedenfalls am Bauch nichts erkennen, was anders wäre.

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Heute morgen habe ich dann einen Schreck bekommen, weil ich bei einem Männchen hinten einen weißen Fleck gesehen habe, der mir gestern noch nicht aufgefallen war. Als ich dann aber bei einem zweiten Männchen einen absolut identischen Fleck gefunden habe, war ich wieder beruhigt. Sie scheinen zu wachsen und demzufolge verändert sich auch die Zeichnung. Da ich etwas weitsichtig bin, habe ich sie mir auch mit der Lupe angeguckt, die weißen Flecken bilden ein Band von oben nach unten am Ansatz der Schwanzflosse und sie bekommen auch mehr rote Striche im Gesicht (kann meine Kamera leider nicht mehr darstellen). Hier also die Bilder von heute:

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Das war also die wöchentliche Dosis Grundeln

Liebe Grüße
Hans
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Alt 20.09.2015, 22:05   #30
Sitha
 
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Hallo Hans,

Tolle Bilder!

Und: gut zu wissen, dass nicht nur ich das WE quasi vor dem Becken verbracht habe um mögliche Krankheitsanzeichen blos nicht zu übersehen...
Mit dem Unterschied, dass ich mal wieder keine Kamera am Start hatte.

Liebe Grüße
Sitha


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