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Alt 01.12.2018, 13:41   #11
gp14
 
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Hallo Frank,
ich habe vorher schon über mehrere Jahre RKS gepflegt und habe aktuell nicht den Eindruck, dass diese sehr gestresst wären. Stark gestresste RKS werden sehr Blass (Kaum sichtbare Muster an Schwanzflosse und keine roten Köpfe) und suchen Deckung. Meine schwimmen im Schwarm täglich etliche Bahnen an der Frontscheibe entlang und sind kein bisschen schreckhaft Menschen gegenüber. Sie balzen mehrfach täglich in Schräg- und Senkrecht-Lage. Auch das würde ich weniger von einem stark gestressten Fisch erwarten. Im Gegensatz zu meinem vorherigen Schwarm beobachte ich das Balzen viel öfter. Hierzu eine Frage: " Raufen Rotkopfsalmler eventuell bei Männchenüberschuss?"
Ich wüsste auch nicht was diesen starken Stress auslösen sollte. Die Wasserwerte sind in Ordnung, das Becken ist groß genug, Mitbewohner sind aktuell nur Panzerwelse und Schnecken.
Wo ich dir recht gebe ist das Sie etwas unterernährt ausschauen. Sie fressen aber täglich und nach Fütterung sieht man die prall gefüllten Bäuche deutlich.
Ich füttere Frostfutter (Artemia und Wasserflöhe) und Flocken (seit gestern mit Zugabe von Atvitol).
Von JBL Ektolfluid wurde mir vom Zoofachhandel vorerst abgeraten, da das Mittel ziemlich heftig ist und mir mit hoher Wahrscheinlichkeit meine Filterbakterien absterben würden. Geraten wurden mir Desi-Tropfen. Die sollen keinerlei Nebenwirkungen haben und laut des Verkäufers vielversprechende Erfolgsraten. Damit werde ich es jetzt wohl zu erst versuchen.
Gruß
gp14
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Alt 04.12.2018, 14:42   #12
Mattenpaule
 
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Hallo, gp14,

besten Dank für die jüngsten, aufschlußreichen Erläuterungen zu Deinen Rotkopfsalmlern.

Einige Stunden nach der Fertigstellung meines letzten Postings war ich nach einer erneuten Betrachtung der beiden Fotos aus dem Eingangstext wegen auftretender Bedenken inhaltlich zurückgerudert, und hatte meine ursprünglichen Aussagen gelöscht.

Nur zwei Fotos, und dazu noch von solch einem quirligen, beweglichen Fisch wie dem Rotkopf sind eine zu dürftige Grundlage, um (vielleicht) eine erste Tendenz bezüglich der vitalen Verfassung eines Fisches oder einer Gruppe erkennen zu können.

Mein allererster Eindruck aber war tatsächlich, die Rotköpfe seien zum Zeitpunkt des Shootings in irgendeiner Form "negativ gestreßt".

Zum Sozialverhalten dieser Art kann ich Dir leider nichts sagen.
Da hilft meines Erachtens nur, "selbst Tag für Tag und Einzelexemplar für Einzelexemplar beobachten, beobachten, und beobachten".

Wenn Du abwechslungsreich fütterst, reicht es eigentlich, wenn man "Pi mal Daumen" ein- bis zweimal pro Woche zur Unterstützung zusätzlich noch ein Vitaminpräparat gibt.

Wenn Fische bereits ca. 24 Stunden nach einer Futtergabe "unterernährt" wirken, erhöht man einfach, zumindest vorübergehend, die Futtermenge, und/oder verkürzt die Fütterungsintervalle.
Man kann auch, vorübergehend und wohl dosiert, verstärkt Futtersorten reichen, die besonders gerne angenommen werden.
Wichtig dabei ist, stets genau im Auge zu behalten, daß man nun nicht des Guten zuviel tut, und die Fische verfetten.

Grüße
Frank

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Geändert von Mattenpaule (04.12.2018 um 21:11 Uhr)
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Alt 05.12.2018, 08:54   #13
Mattenpaule
 
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Hallo, gp14,

vielleicht sehe ich ja Gespenster..., aber ist auf dem linken der beiden Fotos aus Beitrag #1 nicht eine Kahmhaut auf der Wasseroberfläche zu sehen?
(Auf dem rechten Foto vom selben Tag, aus einer anderen Perspektive aufgenommen, allerdings nicht.)

Falls meine Beobachtung stimmen sollte, hast Du öfters bzw. jeweils über einen längeren Zeitraum dieses Phänomen in jenem Aquarium?
Eine häufiger auftretende Kahmhaut ließe auf eine gewisse organische Belastung des Wassers schließen.

Möglich wäre auch, daß mit dem Zukauf der Sterbai-Panzerwelse bestimmte Keime ins Becken gelangt sein könnten, die den Rotköpfen mit der Zeit "zusetzen".

Das ist jetzt aber alles nur spekulative Ursachen"forschung" im Zusammenhang mit der aufgetretenen Flossenfäule.

Grüße
Frank

Geändert von Mattenpaule (05.12.2018 um 09:06 Uhr)
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Alt 05.12.2018, 14:07   #14
gp14
 
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Hallo Frank,

Du scheinst dich ja richtig mit meinem Problem zu beschäftigen - Vielen Dank!

ja das hast du richtig erkannt mit der Kahmhaut. Die kommt mir in diesem Fall eher wie eine leicht ölige Schicht vor anstatt einer "Haut" und ist vorwiegend auf der Seite mit geringer Oberflächenbewegung. Das Aquarium ist ja noch relativ neu, ich dachte es würde daran liegen. Ich kann leider nicht genau sagen seit wann die da ist. Ich glaube, dass Sie schon nach wenigen Tagen entstanden ist.
Diese Woche sind mir leider 2 Panzerwelse gestorben. Sie waren von Anfang an wesentlich kleiner als alle anderen. Dass die Panzerwelse nicht verträgliche Keime mitgebracht haben, könnte ich mir auch vorstellen. Die Panzerwelse haben übrigens schon in kurzer Zeit 2 mal Eier an die Pflanzen geklebt. Sonntag oder Montag war es wieder soweit (da waren schon die Desi-Tropfen im Wasser)

Gestern Abend habe ich die selbst gesammelten Erlenzäpchen entfernt, weil einige davon eine weiße Schicht (sah aus wie ein Bakterienrasen) gebildet hatten.

Ich sehe seit Zugabe der Tropfen keine wirkliche Besserung, es scheinen sich aber auch nicht mehr angesteckt zu haben. Bei RKS kann man fast verzweifeln wenn versucht wird zu zählen wie viele betroffen sind.

Es bleibt mir wohl nichts anderes übrig als mit JBL Ektolfluid zu behandeln. Ist es empfehlenswert gleich Filterbakterien zu kaufen und diese nach der Behandlung reinzukippen oder den Filterschwamm meines 54L-Aquariums einmal im Großen auszudrücken oder keine beider Alternativen?

Gruß
gp14
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Alt 05.12.2018, 18:53   #15
Mattenpaule
 
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Hallo, gp14,

aus Zeitgründen kann ich jetzt nicht auf jeden der von Dir angesprochenen Punkte eingehen.
Dies hole ich aber bald bestmöglich nach.

Die Ektolfluid-Behandlung wird Dir meiner Einschätzung nach nicht erspart bleiben, um zu versuchen, der Flossenfäule Herr zu werden.

Mach Dich vorher im Internet schlau, wieviel genau Du von diesem Präparat für eine komplette Anwendung brauchen wirst, und bestelle dann eine ausreichend große Menge.
Ich nehme an, Du hast vor, die Behandlung in Deinem 130 cm-Gesellschaftsbecken durchzuführen. Dies faßt immerhin über 400 Liter netto!

Um den Großteil des Medikaments nach abgeschlossener Krankheitskur wieder aus dem Becken herauszukriegen, halte ich einen anschließenden 60- bis 70-prozentigen Teilwasserwechsel für ausreichend.

Neue Filterbakterien oder Mulm aus einem anderen Aquarium brauchst Du dann, nach vorab geschätzten mehr als zwei Monaten Gesamtlaufzeit, nicht zwingend dazugeben.

Ratsam ist es allerdings immer, seine Fische tagtäglich aufmerksam zu beobachten.
Um gegebenfalls schnell reagieren zu können, falls sie Anzeichen von Unwohlsein zeigen, oder gar (erneut) erkranken.

* Fortsetzung folgt *

Grüße
Frank

Geändert von Mattenpaule (05.12.2018 um 19:42 Uhr)
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Alt 06.12.2018, 20:41   #16
gp14
 
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Standard Panzerwelse nach Ektol fluid gefährdet!!!

Hallo,

ich habe die Behandlung begonnen. 70 % Wasserwechsel und dann Zugabe von Ektol fluid. Laut Gebrauchsanweisung dosiert man 10 ml auf 25L. Bei KH unter 8° KH dann die halbe Dosierung. Mein KH liegt bei 4. Dementsprechend brauche ich für die 400L Wasser 80 ml Medizin. Ich habe mit 40 ml begonnen und die Panzerwelse reagieren jetzt schon negativ. 2 Sind extrem ruhig und taumeln leicht bei Schwimmversuchen. 3 sind auf einer Stelle und bewegen sich auch kaum und der Rest schwimmt normal durchs Becken. Die RKS verhalten sich als ob nichts gewesen wäre...
Soll ich die Behandlung abbrechen und wieder Wasser wechseln?
Ich könnte die schwachen PW auch in mein 60er Becken mit Neons und Pandapanzerwelsen setzen, befürchte aber, dass die Krankheit dort auch noch übertragen wird.

*Update
bei Fütterung sind alle Fische wieder agil geworden und fressen. Ich beobachte erstmal weiter und hoffe keinen Nacht-Wasserwechsel durchführen zu müssen. Nachdosieren werde ich vorerst noch nicht. Warten wir mal ab, ich freue mich auf Vorschläge.


Gruß
gp14

Geändert von gp14 (06.12.2018 um 21:17 Uhr)
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Alt 06.12.2018, 21:50   #17
dumdi65
 
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Hallo gp.

Habe mir den ganzen Verlauf nochmals durchgelesen.

Zuerst würde ich keinen der Fische in das 60iger überführen, die Gefahr ist für diesen und die anderen Fische zu groß.

Da das Mittel jetzt drin ist, würde ich auf jeden Fall den nächsten Tag abwarten um zu sehen ob sich etwas verändert hat.

Ein Problem, das du haben könntest, ist die Möglichkeit das dein Filter, von der Bakteriendichte her, noch nicht weit genug mit diesen besetzt ist um die entsprechende Leistung zu erbringen.

Falls du den Versuch mit dem Ektol dann doch abbrichst, würde ich mit meinem Wissensstand dem Becken ein paar Starterbakterien spendieren. Denn bei der ganzen Beschreibung der Auffälligkeiten fällt mir nur auf das etwas in dem Becken noch nicht rund läuft. Irgendwo ist das alles noch nicht so ganz in gange. Irgendwo ist in der ganzen Sache noch der Wurm drin.

Das soll jetzt kein Vorwurf meinerseits sein, sondern eine Analyse der vorhandenen Probleme. Gestützt wird das ganze durch die Tatsache das die Rotköpfe empfindlich auf erhöhte Nitratwerte reagieren. Sollten die wirklich erhöht sein, dann hätte ich mit meiner Analyse recht.
dumdi65 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.12.2018, 22:17   #18
gp14
 
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Hallo Balu,
ich messe wegen der Vorfälle im Moment ziemlich oft meine Wasserwerte und die sind durchweg gut. NO2: 0, NH4: 0 und NO3 zwischen 5 und 10 mg/l (mit Tröpchentest gemessen)
Da immernoch alles unauffällig ist werde ich heute auch nichts mehr unternehmen.
Aber Starterbakterien werde ich nach der Behandlung sicherheitshalber reinkippen.

Gruß
gp14
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Alt 06.12.2018, 22:30   #19
dumdi65
 
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Hi.

Dann drücke ich di einmal weiterhin beide Daumen das die ganze Sache gut ausgeht
dumdi65 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.12.2018, 10:15   #20
Mattenpaule
 
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Hallo, gp14,

ich komme leider erst jetzt dazu, Dir weiter antworten zu können.

Flossenfäule ist laut www.drta-archiv.de eine bakterielle Infektion, die nur gestresste/geschwächte Fische befällt.
(In der Konsequenz würde das bedeuten, daß, übertragen auf Deine Beobachtungen, auch befallene Tiere noch Balzverhalten zeigen.)

Daß die allgemeine Bakteriendichte in Deinem Aquarium vergleichsweise hoch/zu hoch zu sein scheint, zeigen meines Erachtens auch solche Indikatoren wie die existierende Kahmhaut sowie die jüngst mit einem weißen Belag überzogenen Erlenzäpfchen in Deinem Becken.

Was kann man nach Abschluß der ektolfluid-Behandlung, ob nun erfolgreich verlaufen oder nicht, tun, um die Wasserqualität nachhaltig zu verbessern?
(In diesem Zusammenhang möchte ich kurz anmerken, daß das regelmäßige Messen der Nitrat- und Nitritwerte allein nicht hinreichend aussakräftig ist, um zweifelsfrei zu ermitteln, ob man wirklich "sauberes" Aquarienwasser hat.)

Das probateste Mittel zur Verbesserung der Wasserqualität ist und bleibt der ausreichend große und regelmäßig genug durchgeführte Teilwasserwechsel.
Angesichts Deiner Ausgangssituation würde ich Dir im Anschluß an die Krankheitskur wöchentliche Teilwasserwechsel von mindestens 60 Prozent der Nettowassermenge empfehlen.
In den ersten Wochen dieser nachhaltigen, längerfristig ausgerichteten Umstellung in der "Wasserpflege" würde ich dem Wechselwasser jedes Mal einen käuflichen Bakterienstarter aus dem Fachhandel beifügen, um intensiv "anzuimpfen".

Ich würden dem Bakterienstarter gegenüber Mulm aus einem guteingefahrenen Aquarium den Vorzug geben, weil in einem guten Starterpräparat artenmäßig breiter aufgefächerte und ausgewogenere, nützliche(!) Bakterienstämme enthalten sind als in einem noch so gut funktionierenden Aquarium. Denn in jedem Aquarium herrschen nun mal jeweils andere, spezielle Bedingungen.

Die Filterleistung würde ich so regulieren und den Auslauf so ausrichten, daß grob die Hälfte bis zwei Drittel Deines Beckens vom Wasser "sanft" durchströmt werden.

In der strömungsarmen oder strömungstoten Zone würde ich in den ersten Wochen dieser Umstellung gezielt nonstop "moderat" belüften.
Die entstehende, punktuelle Oberflächenbewegung dort und der zusätzlich zugeführte Sauerstoff sorgen eigentlich in der Konsequenz schon dafür, daß eine existierende Kahmhaut dann wieder verschwindet.
Sollte diese Maßnahme positiv anschlagen, würde ich dann nur noch zusätzlich belüften, wenn die Aquarienbeleuchtung ausgeschaltet ist/keine Photosynthese mehr stattfindet.

Zu den (zwei?) Todesfällen bei Deinen Panzerwelsen bzw. deren auffälligem Verhalten zu Beginn der ektolfluid-Behandlung kann ich Dir nichts sagen.
Im Falle des apathischen Verhaltens zu Beginn der Medikamentengabe würde ich persönlich die Ursache nicht in einer Medikamentunverträglichkeit sehen.
Vermutlich, mit aller Vorsicht gesagt, liegt da der Grund (oder die Gründe) woanders.

Grüße
Frank
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