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Alt 26.04.2019, 10:05   #1
KaiSaPinguin
 
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Standard Schmetterlingsbuntbarsch (♀) mit merkwürdigem Wulst

Hallo alle zusammen,


ich habe mich hier extra für diesen Post angemeldet, bin also ein Frischling. Meine Freundin und ich haben unter anderem ein 60 Liter AQ, seit ca. 3 Monaten, in dem im Moment nur ein paar goldene Ramirezi, 5 Otocinclus und einige Zwerggarnelen (noch vom Vorbesitzer, schätzungsweise ca. 40-50, die allerdings auch täglich gefressen werden). Außerdem "übernachtet" hier gerade ein Trichogaster lalius-Weibchen, das eine Auszeit von einem fortpflanzungswilligen Männchen braucht.



- Genaue Beschreibung des Problems (am besten mit einem Foto)
Vorgestern ist uns aufgefallen, dass die Barschdame einen seltsamen Buckel zwischen Rücken und Rückenflosse aufweist, den sie vorher noch nicht hatte.



SBB1.png
SBB2.png


- Maße des Beckens (L x B x H) ?
60x30x35

- Wie lange läuft das Becken?
Bei uns 3 Monate, vorher einige Jahre (mit Außenfilter, Bodengrund und 50% Wasser übernommen).

- Wasserwerte (pH-Wert, Nitritwert, KH-Wert, Gesamthärte, Nitratwert und Temperatur)
pH: 6,5
KH: 4
GH: 10
NO3: 20
NO2: 0
T: 28°C


- wie oft und wie viel Wasser wird gewechselt?
Einmal wöchentlich 40%

-wie viel und was genau wird gefüttert?
Alle 2 Tage, Artemia aus eigener Zucht, weiße Mückenlarven als Frostfutter, für die Barsche gelegentlich auch sera Vipachips (lieben die anscheinend)

- sind andere Tiere auch betroffen?
Nein.

- gab es evtl. vor kurzem ähnliche Probleme, bzw. andere Krankheiten, Todesfälle, etc?
Nein.

- wurde evtl schon mit Medikamenten behandelt, wenn ja, mit was und wie lange?
Wir haben immer Seemandelbaumblätter und Erlenzapfen da, und jetzt einfach mal reingelegt, weil das in der Vergangenheit schonmal geholfen hat.

- welchen Erfolg brachte die Behandlung (falls bereits eine erfolgt ist)?
Eine (evtl. eingebildet) entzündete Stelle unter dem Höcker ist verschwunden.


- wurde sonst etwas gravierendes am Becken, bzw. der Technik verändert (zb Filter getauscht, Bodengrund gewechselt, neuer Dünger oder andere "chemische" Mittelchen (zb um Wasserwerte zu verändern) verwendet, etc.)?
Wir haben uns gegen das ebenfalls hier rumliegende esha 2000 entschieden (Kupfer?), ansonsten keine Änderungen, auch kein Neubesatz (von außen, wie gesagt, Frau Fadenfisch, aber die stammt ja auch aus eigenem Haus).


Eigene Beschreibung vom Erkennen der Krankheit bis hin zu deren Auswirkungen und mehr:
Orangener, dementsprechend schuppenfarbiger Wulst in der Mitte des Rückens.

Eventuell noch anzumerken wäre, dass die Barsche vor einigen Tagen gelaicht, jedoch dier Eier in der Nacht vor dem theoretischen Schlüpfen verspeist haben. Dabei waren sie sehr angestrengt beschäftigt, die Otos zu verjagen, war auch ihr erstes Mal. Vielleicht ist das Symptom ja noch einer nachwirkenden Anfälligkeit durch Brutstress geschuldet.


Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe,
Mirco

PS: Ich weiß , das wird hier gerne gemacht, deswegen: ich möchte bitte keine Hinweise darauf haben, dass hier irgendjemand "zu klein" gehalten wird oder Ähnliches, alle Tiere, um die es hier geht, habe ich schon mehrere Jahre so oder so ähnlich gehalten und es ging ihnen stets blendend, wenn nicht Neubsatz eine Krankheit einschleppte.
Angehängte Grafiken
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krankhei, schmetterlingsbuntbarsch, wulst

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