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#21 |
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Gast
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keine Mollys, da ist dein Becken zu klein für. Schau mal nach dem Funkensalmler, auch Feuertetra genannt. Ein kleiner und agiler Fisch
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#22 |
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Ich habe Bitterlingsbärblinge, die sind wirklich hübsch, bleiben eher klein und sind total unkompliziert was die Wasserwerte betrifft.
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Donnseba
![]() Mit einem Schwarm Neonsalmler macht man sicher wenig verkehrt (der Rote Neon gilt als etwas "schwieriger", gut lesen auf den Schildern der Verkaufsbecken. Ganz ehrlich, Lebendgebärende aus dem Laden machen oft so viel Frust und Sorgen... Wenn ich an meine Silbermollys denke, bis ich da mal halbwegs lebensfähige Fische gefunden hatte, und auch die kamen nicht alle durch, trotz sauberem Quarantänebecken usw Auch ich kann allgemein die Bitterlingsbarben auch nur empfehlen. Sehr! Es sind so pflegeleichte, tolle Fische. an denen man im Laden aber gerne vorbei läuft, da sie fast immer als Jungtiere verkauft werden (da gut nachzuzüchten). Da sehen sie ziemlich unscheinbar aus. Zuhause werden sie dann kirschrot, und auch die Weibchen mit ihren Brauntönen sind sehr hübsch. Kein Theater, keine Krankheiten. Fressen alles, greifen niemanden an, auch untereinander nicht. Ich persönlich würde Dir wohl raten, warte noch einen Monat ab. DANN hole Dir Deine Fischgruppe. Und dann pausieren. Und laaaange zufrieden sein mit gesunden Tieren. Jedes Dazuholen ist eine große Gefahr. Wenn Du dann nach ein paar Monaten immer noch das Gefühl hast, es fehlt Dir noch etwas im Becken, dann überlegst Du, ob eventuell noch eine weitere Fischart mit dazu passt. Das ist schwierig am Anfang, man überlegt sich gründlich, was man im Laden haben möchte, dann sieht man überall Fische, der Verkäufer segnet alle (mit allen) zusammen ab. Die bunten, auffälligen Fische stechen einem ins Auge, und man kommt dann doch mit was ganz anderem eingetütet zurück. Lebendgebärende werden dann zuhause sehr oft erst einmal krank. Pünktchen, Medikament ins Becken, Hälfte stirbt. Rest bekommt Flossenfäule. Nächstes Mittel, nun erwischt es auch die letzten Pflanzen. Leer, also schnell nachbesetzen, und ganz schnell hat man so echt gar nicht die ersehnte Freude am Aquarium. Das ist aber alles irgendwie eine ganz normale Entwicklung. Heute fehlt mir nichts mehr in meinem Becken mit den Bitterlingsbarben (+ Tylomelania Schnecken) Reumütig und still kehrt man manchmal zu einfachen Fischen zurück, und entdeckt deren Schönheit. Gruß Sonne
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#24 |
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Danke für eure Antworten. Ok, dann keine Mollys.
Ich war gestern bei einem Händler, einfach Mal so schauen. Ich muss sagen, wie Platies, Guppys, Schwertträger und auch die Mollys in den Verkaufbecken aussehen, ist schon verstörend. Das ist mir jetzt auch schon des Öfteren aufgefallen. Oft mindestens 1 totes Tier im Becken und ein paar die nur noch umher "taumeln". Übrigens nicht nur dort auch schon in den letzten Jahren bevor ich mich der Aquaristik angefangen habe bei anderen Geschäften, woran liegt das? Zu den vorgeschlagenen Fischen: Neonsalmler gibt es ja quasi überall und die sehen meist auch sehr agil aus. Feuertetras hatte der Händler gestern keine da (ich wollte nach eueren Tipps sowieso nicht kaufen, sondern nur schauen), aber generell hat er die. Die Bitterlingsbärblinge führt er generell nicht. Ich werde mich in der kommenden Woche auch noch woanders umschauen. |
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donnseba, ich war heute auch in einem Laden, durfte so lange hinter die Absperrung schlupfen und die Becken anschauen, bis die nächsten Kaufkunden kamen, die Fische wollten.
ich habe nämlich keine Lebewesen gekauft. Fächergarnelen saßen bei einem Kampffisch (dieser trudelte in der mittleren Strömung ohne jeden Schutz vor sich hin, dafür hatten die Garnelen nichts zu fächern, nein danke, das unterstütze ich nicht Ja, es juckte mich in den Fingern, meinen Silbermollys endlich neues Blut zuzuführen, aber lieber sterben sie mir so langsam aus, denn dito... wie Du auch beobachten konntest: tote Fische am Filterablauf, taumeln, in einem Mollybecken scheuerten sich zwei Tiere. Ich wollte ein einziges Mal welche meiner damals sehr vielen Silbermollys abgeben... wenige Monate später schaute ich wieder auf einen Besuch vorbei, es lebte kein einziges meiner prächtigen Tiere im allerbesten Zustand mehr. Meine Vermutung: meine Tiere sind sowieso zu isoliert. Seit Jahren ohne jeden Zukauf. Kommen Mollys und co mit Fremdbekeimung eines anderen Aquariums einfach schlecht zurecht. Man muss sie in einem leeren Eingewöhnungsbecken zuerst in Leitungswasser päppeln, dann langsam tassenweise zugeleert mit dem Wasser aus dem Zielbecken bekannt machen. Wenn nach zwei Monaten immer noch gesund, Stein mit Biofilm aus Quarantänebecken in Zielbecken. Dann einsetzen. Also vorige Aufpäppelung, danach Keimanpassung. Es ist viel Aufwand. Und wenig schön, dabei tote Fische sehen zu müssen. Die mitgebrachten Krankheiten wie beispielsweise Kiemenwürmer und co, gegen die in den Läden oft nur wenig wirksame Mittel abgegeben werden dürfen, wirksame über Tierärzte, dafür würden bei meinem Besatz dann aber teilweise all meine anderen Beckenbewohner versterben. Deshalb rate ich so gerne zu einfacheren Fischen. Oder /UND: schau auch in die Kleinanzeigen. Habe gerade einen Laden entdeckt, den ich zukünftig einmal anschauen werde, sollte ich unbedingt neue Bewohner brauchen. Ich fahre dorthin sicherlich weit über eine Stunde, aber so etwas lohnt sich. Hier als Beispiel für Dich, wie man erkennen kann, wer einem gute Tiere anbietet. Er hat beispielsweise für Guppys zwei regionale Züchter. Und jede Tiergruppe sieht top aus. https://www.aquarium-stahl.de/galerie/ Entweder eben schauen, ob Du so einen Händler findest, oder kleine Privatzüchter oder totale Hobbyleute, die über Kleinanzeigen fitte Tiere anbieten aus eigener Zucht. Oft ist man erstaunt, dass es doch sehr nah sein kann, seinen Wunschbesatz abholen zu können. Bei Fischen, die doch meist aus dem Großhandel kommen (müssen), da eben nicht bei jedem nachzüchtbar dann lieber einmal etwas weiter fahren und einen vertrauenswürdigen Verkäufer aufspüren In den Läden kommen einfach täglich neue Fischladungen mit in die Becken. Die Gefahr, sich etwas einzuschleppen scheint irgendwie echt hoch geworden zu sein, bzw erkennt man die kranken Tiere dort ja schon im Vorbeilaufen Es ist aber auch so blöde, da könnte ich mich echt reinsteigern: selbst zig Pflanzen in Töpfen zum Verkauf standen in den FISCHbecken... Würde ich persönlich niemals kaufen, da holst Du Dir schon mit solchen Pflanzen Eier von Kiemenwürmern, Hydra und co mit nach Hause Ohje, jetzt habe ich mich ausgelassen gell. Du wirst schon Glück haben. Irgendwo her muss man schließlich seine Fische kaufen Ganz besonders trifft es Becken von Leuten, die sozusagen wöchentlich hier noch den einen, dort wollte mein Kind unbedingt noch den anderen... Fisch nachkaufen, nichtsahnend, dass jeder Zukauf eine Gefahr ist Gruß Sonne
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#26 | ||
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Ich sehe das wie Sonne, plane ich größere Besatzänderungen, lasse ich direkt über den Großhändler meines Dealers bestellen und bestehe darauf, dass sie im Transportbeutel bleiben. Ich weiß aus Erfahrung, dass der Großhändler sehr gut ist und Antibiose, etc. nur im ersten Eingewöhnungsbecken betreibt. Spontankäufe gibts es bei mir kaum noch. Garantie ist auch das nicht, aber sicherer. Für die lobenswerte Quarantäne bin ich aber zu bequem.
Zu Sonnes letztem Satz ergänze ich noch, nutzt man zuviele dieser Mittelchen, aus noch so guten Vorsätzen, bewirkt man häufig das Gegenteil, Bakterien gehen hops, aber die Tiere verlieren immer mehr ihre natürlichen Abwehrkräfte und anstrengend ist das für die Tiere auch noch. Ich halte es da mit meinem alten Kinderarzt Dr. Born, Gott hab ihn selig, "Kinder müssen auch mal Dreck fressen dürfen"... ![]() Tom
Geändert von carpenoctemtom (05.06.2021 um 18:59 Uhr) |
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