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Alt 26.06.2014, 09:20   #1
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Standard Skalar frisst nicht mehr

Moin zusammen.

Ich mache mir große Sorgen.. einer meiner Skalare frisst seit Tagen nicht mehr. Bevor ich euch den Fall schildere führe ich mal die Punkte für den "optimalen Fornebeitrag" aus:

- Beschreibung des Problems => Problem siehe unten
- Beckengröße => 240 Liter (bevor das Geschrei losgeht, sobald sich ein Paar gebildet hat, werden alle anderen Skalare zum Händler zurück gebracht... es soll also eine Art komplett eingerichtetes Zuchtbecken für ein Skalarpaar werden ;-) )
- Besatz => 4 Skalare (Jungfische, Körpergröße 4-5 cm), 6 Panzerwelche, 2 L134
- Wasserwerte => kein Chlor, kein nachweisbares Nitrit, minimales Nitrat (laut Farbstreifen 0-25), PH-Wert um die 7 (6,8 - 7,2), Härte etwas zu weich, aber noch im grünen Bereich, Temperatur seit gestern 29 Grad, davor waren es nur 25 Grad. Habe jetzt 2 x 200 Watt Heizstäbe drin, die beide voll laufen.. keine Ahnung, warum die das Wasser nicht auf 30 Grad und mehr bringen...
- Wasserwechsel hatte ich bisher eigentlich alle 1 - 2 Wochen durchgeführt. Mein Fachhändler meinte jedoch ich soll doch nur alle 2 bis 4 Wochen wechseln, weil ich sonst zu wenig Nährstoffe im Wasser hätte (meine Pflanzen kränkeln trotz CO2 etwas)
- Verhalten des Fischs: Verhalten siehe unten
- Sind andere Tiere auch betroffen? => Nein.
- Ähnliche Probleme/Andrere Krankheiten => Vor ein paar Wochen ist mir ein Skalar plötzlich und ohne Ankündigung gestorben. Lag einfach tot im Becken und hatte keine äußerlichen Anzeichen für irgendwas.
- Medikamente => Bisher keine, da ich in vielen Foren gelesen habe, dass Medikamente meist mehr schaden als nützen.
- Keine neuen Fische.
- Sonstige Veränderungen => ich hatte eine 1000l/h Pumpe in meinem Juwel Innenfilter und die sorgte für 45° Neigungswinkel bei allen Pflanzen. Habe die gegen eine neue 500l/h Pumpe getauscht. Die Pumpe war jedoch noch original eingepackt. Und ich habe vom Aquarienhandel Düngertabletten bekommen (kenne leider den Namen nicht... ist so ein Kombiprodukt: Mitte des Monat Tablette und Ende des Monats Flüssigkeit)

Verhalten/Problem:
Alle Skalare sind gleich alt. Dennoch sind zwei Skalare deutlich größer geworden. Der zweitgrößte Skalar ist sehr dominant und schubst alle anderen Tiere gleichermaßen. Diese haben sehr viele Rückzugsöglichkeiten (Pflanzen reichen in allen Ecken bis zur Oberfläche). Der größte Skalar (ein ohnehin ruhiges Tier), verzieht sich seit 4 - 5 Tagen immer in eine Ecke am Boden. Seine Brustflossen streifen über, bzw. leigen auf dem Kies. Die Atmung ist zwar schnell aber nicht wirklich schneller, als die der anderen Skalare. Vor 1 - 2 Tagen hatte er länger einen weißen bis durchsichtigen Kotstreifen am Bauch. Er starrt geradezu lethargisch auf den Ausströmer meines Filters. Ab und an dreht er mal eine kleine Runde durchs Becken, um dann wieder in die Ecke zurück zu kehren und nach schräg oben auf den Ausströmer zu glotzen. Anfangs konnte er sich noch für ein paar Bissen Flockenfutter begeistern... mittlerweile schwimmt er an die Oberfläche, schaut den treibenden Flocken aus 3 cm Entfernung zu, schnappt aber nicht zu! Nach meinen Beobachtungen hat er jetzt schon mehrere Tage nichts mehr gefressen. Futtertechnisch habe ich angeboten: Flockenfutter für Skalare, Frostfutter (weiße und rote Mücken), Artemia lebend, weiße Mückenlarven lebend. Er frisst nichts. ich beobachte ständig seinen Bauch und bilde mir ein, dass die übrigen Skalare zwischen Brustflosse (wenn das die beiden langen Fäden sind) und After mehr gewölbt sind und sein Bauch mittlerweile eine Gerade Linie ist, die ganz langsam nach innen einzufallen beginnt.

Ich brauche DINGEND Hilfe. Es ist ein so schönes Tier und ich befürchte wirklich, dass er mir eingeht. Da ich noch zu wenig Erfahrung mit so "großen" Fischen habe... wie groß ist die Chance, dass er nicht eingeht? Ich hatte vor Jahren mal Bettas und da galt: beim kleinsten Anzeichen für eine Schwächung hat nichts mehr geholfen und es nur noch eine Frage der Zeit.
Ich habe die Temperatur jetzt auf 29 °C erhöhen können. Die Heizstäbe, die ich mit dem Aquarium (gebraucht) gekauft habe scheinen nicht mehr in Ordnung zu sein. Ich brauchte 2 x 200 Watt, die ich jeweils auf 32 °C voll aufdrehen musste und trotzdem komme ich nur auf 29 °C. Temperatur wird mit einem innenliegenden Flüssigkeitstermometer gemessen...

So. Jetzt gehen mir die Infos aus. Danke fürs Lesen!

Gruß DoM
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Alt 26.06.2014, 10:35   #2
Sonnentänzerin
 
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Hallo DoM

Zitat:
keine Ahnung, warum die das Wasser nicht auf 30 Grad und mehr bringen...
Ich bin kein Skalarhalter, aber warum möchtest Du denn die Temperatur unbedingt auf 30° bringen?
Das ist nur in ganz seltenen Fällen nötig, z.B bei manchen, gesicherten! Erkrankungen.
Würde auf 27 gehen, bis sich hier die Fachleute für Skalare melden


Zitat:
- Wasserwechsel hatte ich bisher eigentlich alle 1 - 2 Wochen durchgeführt. Mein Fachhändler meinte jedoch ich soll doch nur alle 2 bis 4 Wochen wechseln, weil ich sonst zu wenig Nährstoffe im Wasser hätte (meine Pflanzen kränkeln trotz CO2 etwas)
DAS ist Unsinn.
Von was sollen sich denn die Nährstoffe in einer alten Brühe vermehren?
Von Fischausscheidungen?
Nitrat hast Du ja ca 25mg/l, das ist ein guter Wert, und ausreichend.

Fakt ist, mit Frischwasser werden NEUE Nährstoffe zugeführt.

Statt den 2-wöchentlichen Wasserwechselintervallen würde ich jetzt
auf wöchentlich gehen.
Da frisches Wasser keimärmer ist, und Du noch nicht weißt, an was der Skalar leidet, mache den Wasserwechsel jetzt gleich.
Aber temperiert, und schonend mit einem Schlauch, damit die Tiere so wenig Stress wie möglich haben

Dein alter Filter war ein wenig überdimensioniert.
Das treibt Dir sehr viel CO2 aus dem Wasser aus.
Der neue Filter und das aufeinander abgestimmte Düngesystem ist richtig.

Gibst Du extrem viel CO2 ins Becken?
Für die Ursachensuche

Du musst bei jungen Skalaren genauso wie bei der Aufzucht von vielen Jungfischen daran denken:
Diese Tiere werden ja noch stark gefüttert, oft ist mehrmalige Fütterung pro Tag notwendig.
Das belastet das Wasser stark.
Deshalb müssen Wasserwechsel viel häufiger ausfallen, als in einem Aquarium mit festem Besatz an ausgewachsenen Tieren.

In einem Aquarium mit einem guten, reichlichen Pflanzenwuchs treten auch seltener Krankheiten auf.
Warum? Weil es stabil ist.
Für Halbwüchsige Skalare sind Ecken, in die sie sich zurückziehen können, sehr wichtig. Schau mal hier im Forum, ob große Büschel Vallisnerien angeboten werden.

Gruß Sonne
Sonnentänzerin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.06.2014, 10:43   #3
funnyfisch
 
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Hallo Dom,

1. Das Becken ist zu klein für Skalare

2. Paarhaltung ist nicht artgerecht

3. Wenn sich Tiere nicht wohl fühlen, weil sie z.b. in einem zu kleinen Becken eingepfercht sind, werden sie anfälliger für Krankheiten.

4. Weißer Kot deutet auf Darmflagellaten, die man vielleicht mit einem entsprechenden Mittel bekämpfen kann.

5. Was bezweckst du mit der hohen Temperatur? Da breiten sich Keime und Bakterien noch viel schneller aus.

6. Sauberes und sauerstoffreiches Wasser ist das A und O für gesunde Fische. Häufige Wasserwechsel vermindern die Keimdichte.

Geändert von funnyfisch (26.06.2014 um 10:48 Uhr)
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Alt 26.06.2014, 11:50   #4
domino-bs
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Moin zusammen.

Danke für die schnellen Antworten.

Der Grund für die Temperaturerhöhung ist, dass ich die gleiche Vermutung habe, wie funnyfish: mein Skalar könnte an Darmflagellaten leiden. Das würde den weißen Kot und die Fressunlust erklären. Wenn man diese Krankheit im Netz nachliest, ist die Erhöhung der Temperatur eine schonende Behandlung und eine Alternative zu Chemie.

240 Liter sind nach meiner und nach der Meinung vieler anderer Halter/Züchter im Netz definitiv nicht zu klein für nur ein Paar. Sicher sind wir uns alle einig, dass der Amazonas größer ist, allerdings habe ich keinen Shop gefunden, in dem ich mir den Amazonas hätte liefern lassen können. Insofern sind also alle Becken dieser Erde nur ein Behelf. Und ich pflege meine Tiere mit viel Aufmerksamkeit und Hingabe. Die Alternative wäre, ich hätte die Tiere nciht gekauft und sie würden jetzt in einem 60 Lieter Becken schwimmen mit geschätzten 40 anderen Fischen... ich befürchte es kommen schneller junge Skalare auf den Markt, als 500 liter Becken ;-)

Paarhaltung bei (!!)erwachsenen(!!) Tieren IST artgerecht. Ich konnte mich zwar bisher noch mit keinem Skalar unterhalten, aber die Tatsache, dass erwachsene Tiere Reviere bilden und andere Artgenossen massiv vertreiben werte ich als Indiz, dass sie auf Gesellschaft der gleichen Art keinen Wert legen. (mal davon abgesehen, dass ich mittlerweile mehrere Fachbücher über Skalare gelesen habe und ALLE dieser Meinung waren) Also wenn ich Besuch aus dem Haus werfe, möchte ich ihn nciht mehr sehen ;-)

Gut, was den Wasserwechsel angeht, habt ihr mich überzeugt. Die Besatzdichte ist in meinem Becken zwar sehr gering mit 12 Fischen auf 240 Liter, wobei davon alle noch Jungfische sind, aber die Keimdichte kann natürlich höher sein.
Fehlender Sauerstoff sollte es nicht sein, da eine extra Sauerstoffpumpe läuft.

Hm.. ob ich extrem viel CO2 rein gebe? Ich denke nein ^^ aber ich habe auch keinen Vergleich. Ich habe eine Dennerle Anlage mit 500g Flasche. Ich habe leider dazu nur einen kleinen Glasausströmer, sprich ich kann dir die Bläschenanzahl nicht nennen. Der PH-Wert hat sich aber durch das einfließende CO2 nur minimal geändert (ca. +0,2).

Mein becken ist sehr stark bepflanzt. Ich habe jedoch auch auf ausrecihenden Schwimmraum in der Mitte geachtet. Gerade die hohe Pflanzenanzahl ist (in Kombination mit wenig Fischen) der Grund für zu wenig Nährstoffe. Wie gesagt, ich habe 0 - 24 mg/l Nitrat... wobei ich häufiger eher 0 habe, als 24.

Die Fische werden per Automat 3 mal am Tag gefüttern. alle 2 bis 3 Tage gibts Lebend- oder Frostfutter. Wenn ich heim komme, mache ich mal ein Foto vom Becken udn stelle es online. Dann könnt ihr euch ein Bild machen.

Wie sieht es denn mit den Überlebenschancen aus? Wie geschrieben hatte ich bisher noch nie Glück mit kränkelnden Fischen. Muss ich mich mit dem Gedanken anfreunden, dass er es nicht überlebt oder sind Skalare "groß genug", um Darmflagellaten zu überstehen?

Gruß DoM

@funnyfisch
Bitte nicht falsch verstehen! Ich respektiere Deine Meinung, was meine Beckengröße angeht, jedoch kotzt es einfach an, wenn (egal welche Frage man hat) immer die gleichen Sch...ßhausparolen ausgepackt werden. Für Deine restlichen Tips bin ich sehr dankbar, aber die Aufgabe lautete "bitte Infos liefern, wie ich den Fisch heilen kann" und nicht "bitte redet mir mein Becken aus und sorgt dafür, dass die Fische an Menschen mit 60 Liter Becken verkauft werden, die sich nicht mal genug Gedanken machen ihre Fragen in Foren zu besprechen".
Nimm Dir einfach Flüchtlingslager als Beispiel. Da ist die Option auch nicht "gib die Flüchtlinge ab", sondern "wie schaffen wir mit den gegebenen Mitteln ein möglichst gutes Leben". Und ehrlichgesagt ist die letztere Option schon deutlich mehr, als die meisten Flüchtlinge/Skalare geboten bekommen, wenn wir ehrlich sind!
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Alt 26.06.2014, 11:57   #5
Sonnentänzerin
 
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Hallo Domino,

ich kenne diese Größenunterschiede und die damit verbundene Dominanz von meinen heranwachsenden Kampffischen.
Hier hilft es den Kleineren ganz gewaltig, wenn man ihnen die stark wachsenden Artgenossen vom Hals schafft.

Du musst ja immer mit bedenken, dass fast alle unserer Haustiere eine gewisse Keim- und Parasitenzahl mit sich herumtragen.
Und damit klarkommen, wenn nicht noch zusätzlich andere belastende Faktoren dazukommen.

Vielleicht wäre das ein passender Zeitpunkt, um die beiden größten Skalare abzugeben.
Und damit den Kleineren wieder mehr Ruhe und mehr ungestörten Zugang zum Futter bieten zu können.

Gruß Sonne
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Alt 26.06.2014, 12:02   #6
domino-bs
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Moin Sonnentänzerin.

An sich eine gute Idee. Allerdings ist es der größte Skalar, der die Probleme macht. Die drei übrigen rangeln zwar, kommen aber alle sehr gut ans Futter. Wenn die Skalare groß genug wären, dass sich schon ein Paar gebildet hätte, dann würde ich sofort die übrigen Fische abgeben. Allerdings hilft es leider nciht zwei abzugeben. Sollte sich kein paar einstellen hätte ich erst recht Theater im Becken.

Gruß DoM
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Alt 26.06.2014, 12:28   #7
funnyfisch
 
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Hi,

nun es kommt immer darauf an, ob man sich an den schlechstmöglichen oder den optimalsten Bedingungen orientiert. Klar kann man sagen, woanders gehts denen noch viel schlechter, nur kann man genauso sagen, in einem doppelt so großen Becken ginge es ihnen deutlich besser. Sicher können sie in einem 240 L Becken überleben. Du solltest mit meinem Hinweis nur erkennen, dass zu kleine Becken Streß bedeuten, und Streß Krankheiten auslöst. Man kann diesen Faktor nicht einfach unter den Tisch kehren.

Diese Darmflagellaten wirst du ohne Chemie kaum bekämpfen können. Knoblauch, enthalten auch in manchem Frostfutter, soll angeblich auch helfen. Der kranke Skalar verbreitet diese aber im ganzen Becken, wodurch sich andere Fische auch anstecken können. Ich würde das ganze Becken mit einem entsprechenden Mittel behandeln. Ob der erkrankte dadurch geheilt wird ist fraglich, aber zumindest würden sich die anderen nicht unbedingt anstecken.
funnyfisch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.06.2014, 12:31   #8
domino-bs
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Moin.

Danke für den Tip. Muss ich dann anschließend über Kohle filtern oder wird so ein Mittel "verbraucht"? Ich habe sonst immer versucht um Chemie einen Bogen zu machen. Irgendwleche Vorschläge welches Mittel ich mir besorgen soll?

Gruß DoM
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Alt 26.06.2014, 12:39   #9
funnyfisch
 
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Nein soweit ich mich erinnern kann, darf man auf keinen Fall über Kohle filtern. Das entfernt den Wirkstoff.
Wie das Mittel heißt weiß ich jetzt auch nicht auf die Schnelle. Steht aber drauf, welches dafür geeignet ist.
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Alt 26.06.2014, 13:08   #10
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240L 4 jungskalare sollen unter stress leiden????

So nen schwachsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen
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