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Alt 29.10.2015, 23:40   #1
susanne s.
 
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Standard Kampffisch aus schlechter Haltung gerettet

Hallo meine Lieben,
ich habe diese Woche, genauer am 26.10 ein gebrauchtes Nano Cube mit 30l gekauft. Besatz war wie folgt, 2 Antennenwelse, 2 Panzerwelse, 2 Schnecken und ein Kampffisch.
Als ich mit den Fischen zuhause war habe ich die Welse recht schnell in mein grösseres Becken gegeben. Musst auch feststellen das der Kampffisch anscheinend ein Flossenproblem hat. Nachdem der Bodengrund sehr dreckig war habe ich das Becken gesäubert. Habe jeden Tag einen Wasserwechsel von ca. 20% vorgenommen weil ich gelesen habe, das bei besseren Haltungsbedingungen die Flossen wieder nachwachsen. Allerdings ist er seid gestern nur noch an der Oberfläche in einem Eck. Heute in der Früh musste ich zusehen wie er zweimal Anlauf nehmen musste um an die Oberfläche zu kommen. Ich konnte ihn sogar anfassen! Also habe ich ihn in ein kleineres Gefäss gegeben damit er sich nicht anstrengen muss um nach oben zu kommen. Habe heute schon ein paarmal gedacht das er tot ist weil sich gar nichts mehr bewegt hat. Jetzt weiss ich nicht was ich noch machen kann. Soll ich ihn so separiert lassen? Täglicher Wasserwechsel? Kann er nur erschöpft sein? Verlieren möchte ich ihn nicht er ist so ein hübscher! Zu den Wasserwerten kann ich noch nicht viel sagen. Laut Wasserwerke habe ich Härte ca. 13, Nitrit dürfte bei 0 sein, Ph habe ich hier 7,2. Das erste Bild ist wie ich ihn bekommen habe. Hoffe mal das man die Flossen gut erkennen kann. Auf Bild 2 sieht man den Knick in der Flosse. Auf einem Bild wo er bereits separiert ist schaut eine Flosse wie angefressen aus! Bin sehr dankbar für jeglichen Ratschlag wie ich weitermachen kann. Vielen Dank schon mal
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Geändert von susanne s. (29.10.2015 um 23:50 Uhr)
susanne s. ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 30.10.2015, 00:23   #2
Danilight
 
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Standard

Hallo Susanne,

das ist wirklich ein ganz hübscher Kerl. Wasserwechsel können nie schaden, dann allerdings ruhig größere Wechsel von 50%, die 20% bringen nicht so viel. Ich würde noch Seemandelbaumblätter und Erlenzapfen ins Becken geben, das kann auch helfen.

Zur Stärkung wurde hier schon öfter beta-glucan haltiges Futter empfohlen, meine Fische haben es gut angenommen. Ich drück dir jedenfalls die Daumen.
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Alt 30.10.2015, 00:32   #3
susanne s.
 
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Hi Dani,
ich suche schon seid 2 Tagen Erlenzapfen und finde keine. Soviel frische Luft haben meine Hunde noch nie an einem Tag bekommen wie in den letzten zweien :-) ...aber danke dir! ...so ein futter werde ich mir gleich morgen zu legen.

lg
Susi
susanne s. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.10.2015, 01:03   #4
Danilight
 
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Hallo Susanne,

das Problem hab ich auch. Hab sie allerdings auch schon für kleines Geld gekauft. Zb. bei Ebay oder auch hier im Forum nur gegen Versandkostenerstattung. Das geht dann immer noch.
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Alt 30.10.2015, 09:48   #5
merlins
 
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Hallo Susi,

der ursprüngliche Fisch aus dem dein optisch ansprechender Hochzuchtbetta herangezüchtet wurde sieht folgendermaßen aus:
https://www.google.de/search?q=wild+...19tgYm&dpr=0.9

Um die wahnsinnige Flossenpracht erstmal zu erzielen und danach um die "Perfektion" ja nicht zu trüben, werden die Hochzuchtbettas bereits ab jungem Alter, für mehrere Monate in Kleinstgefäßen (Einmachgläser, Yoghurtbecher usw), in denen jeglicher Bewegungsdrang durch den akuten Platzmangel endgültig unterdrückt wird, untergebracht.

Einige überstehen diese Prozedur und schaffen es später, bei etwas angemessenerem Platzangebot, wieder mehr oder weniger arttypisch-normal zu schwimmen, zumindest solange sie noch jung und kräftig sind.
Andere dagegen finden die Kraft nicht, um ihre unverhältnissmäßige Flossenpracht durch die Gegend mitzuschleifen und hängen gebrochen und apathisch herum, bis sie entweder von Flossenfäule, oder von Organversagen dahingerafft werden.

Wie und warum es ganz schnell zu Flossenfäule bei den meisten Hochzucht-Schleierflossern kommt, ist ziemlich einfach:
Zwischen den Flossenstrahlen und in den Flossenfalten wenig bewegter und schlecht durchbluteter Flossen bildet sich für sämtliche Bakterien (Aeromonas und Pseudomonas, Vibrio, die es in geringer Anzahl in so gut wie jedem Becken gibt und die für gesunde Fische kein problem darstellen) ein super günstiges lauschiges Milieu, wo sie sich munter vermehren und früher oder später den geschwächten oder gestressten Fisch befallen.

Allerdings sind das Gedanken die nur vor dem Kauf Sinn machen. Es obliegt dem Gewissen eines jeden, ob er extreme Hochzuchtenformen, die massiv auf Kosten der Fische gehen, unterstützen will, oder nicht.


Nun konkret zu deinem Fisch:

Kafis sind intelligente, neugierige und zutrauliche Fische. Sie sind zwar keine Viel- oder Langstreckenschwimmer, aber auch keine festsitzende Muscheln, Pilze, Pflanzen, o.ä. Sie haben die Flossen nicht umsonst und nicht als Zierde.
Wenn sie sich kaum bewegen und apathisch herumliegen geht es ihnen 100% nicht gut.

In erster, zweiter und dritter Linie müssen die Haltungsbedingungen einzeln gründlich überprüft und optimiert werden. Meistens reicht das tatsächlich alleine schon aus, um die Fische wieder gesund zu bekommen.
Es ist schon mal gut, dass du die anderen Mitbewohner umgesiedelt hast, denn 30 l sind ein Witz und reichen grade mal für den einzelnen Betta aus.

Wie sieht das Becken jetzt aus? Je mehr Infos du über das Becken lieferst, desto besser kann man die Ursache die zum Krankheitsausbruch geführt hat finden, oder eben ausschliessen.
Warst du vielleicht beim Saubermachen etwas zu eifrig? Wie ist die Temp. eingestellt? 22-24 Grad wären in diesem Fall ratsam.

Da der Betta jetzt alleine im Becken ist, solltest du ihn auch drin lassen und ihm jeglichen zusätzlichen Stress in fremden, sterilen Gefäßen ersparen.

Tägliche Wasserwechsel, gerne auch 50-80 %, machen in diesem Fall viel Sinn, aber bitte dafür nur mind. 12-24 Stunden abgestandenes Wasser benutzen.
Frischwasser direkt aus der Leitung kann einen geschwächten Betta leicht töten.
Mit nur 20% WW reduziert man die Keimdichte nicht.

Erlenzäpfchen, SMBB oder Nußbaumblätter wirken unterstützend.
Erlen findest du in Feuchtgebieten und am Rande von Gewässer.
Vielleicht findest du auch einen Aquarianer in deiner Nähe der dir welche abgeben kann, dafür musst du allerdings deine PLZ angeben.

Eine sehr schwache Zugabe von Salz bis zu 1 g/l unterstützt die Heilung, wird von Bettas sehr gut vertragen und schadet auch den Pflanzen noch nicht.
Nur wenn keine Besserung auftritt, kannst Kurzbäder mit 10 bis 20 g/l in Erwägung ziehen, dann aber außerhalb des Beckens und wirklich nur wenn dringend notwendig.
http://www.drta-archiv.de/wiki/pmwik...Salzbehandlung

Es ist sehr wichtig, dem Fisch gerade jetzt Lebendfutter anzubieten, nicht nur für optimale Ernährung, sondern um seine Jagdinstinkte und seinen Lebenswillen zu erwecken und um ihn zur Bewegung aufzumuntern. Lefu muss nicht selbst getümpelt oder gezüchtet sein, findest du auch im Laden (Daphnien, weiße Müla, zur Not auch rote Müla).

Lass dich bitte nicht zu voreiligen medikamentösen Behandlungen, ohne eine halbwegs sichere Diagnose (die du im Forum wohl kaum bekommen kannst), beschwatzen.
Bitte spiele nicht Doktor mit dem Fisch, so wie es einige hier gerne tun. Falsche Behandlungen schaden mehr als keine Behandlung und schwächen den Fisch nur noch mehr, wenn sie ihn nicht gleich töten.



@Danilight

Solange du deine eigenen Probleme nicht in den Griff bekommst und auch sonst wenig bis kaum Erfahrung mit diesen Fischen hast, wäre es schön wenn du verzichten würdest, anderen Ratschläge zur Haltung und Pflege zu geben.

MfG
Dana
merlins ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.10.2015, 10:18   #6
Duras
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doppelpost

Geändert von Duras (30.10.2015 um 10:25 Uhr)
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Alt 30.10.2015, 10:22   #7
Duras
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Beiträge: n/a
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Hi,

Ein Vergleich auf Google ist nicht besonders Aussagekräftig, da dort auch Betta mahachaiensis gezeigt werden. Weiter unten kommen sogar Betta albimarginata und macrostoma. Davon abgesehen haben die wilden Betta splendens je nach Fundort auch verschiedene Verfärbungen.
Hier sind bessere Bilder zu der Betta splendens Wildform:
http://www.betta-ag.de/Betta_Daten/b...ns_bilder.html

Ein Freund von mir hält zur Zeit Wildfänge vom Fundort Khao Lak in 54l. 2 Männchen mit einem Weibchen.
Bild ist von Thomas Spaenle und ich darf es hier posten.

Edit:
Was die Aufzucht angeht, so überstehen das die meissten Betta splendens. Sonst würden die Thais das so nicht machen. Der Bewegungsdrang hat damit auch nichts zu tun. Die Tiere bewegen sich von Haus auf nicht viel. Wer mal die Wildform gehalten hat, der weiss das auch.
Mir liegt es fern mich hier wieder einmal mit dana anzulegen, aber was sie da schreibt entspricht nicht der Wahrheit.
Arttypisch können wir hier auch kaum noch sagen, denn die Hochzuchtbettas unterscheiden sich von der Wildform, was die Aggressionen angeht so stark, dass man einfach keinen Vergleich machen kann.
Davon abgesehen, dass es mittlerweile auch Hochzuchten gibt, in denen Betta imbellis, smaragdina und mahachaiensis eingezüchtet sind. Die Tiere sind dann Hybriden und keine Betta splendens mehr.

Edit2:
Zitat:
Zitat von merlins Beitrag anzeigen
.....

@Danilight

Solange du deine eigenen Probleme nicht in den Griff bekommst und auch sonst wenig bis kaum Erfahrung mit diesen Fischen hast, wäre es schön wenn du verzichten würdest, anderen Ratschläge zur Haltung und Pflege zu geben.

MfG
Dana
Bitte erstmal vor der eigenen Haustüre kehren.

Gruss
Sascha
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Geändert von Duras (30.10.2015 um 10:25 Uhr)
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Alt 30.10.2015, 11:12   #8
jope06
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Hallo,

Zitat:
Eine sehr schwache Zugabe von Salz bis zu 1 g/l unterstützt die Heilung, wird von Bettas sehr gut vertragen und schadet auch den Pflanzen noch nicht.
Falsch
Pflanzen reagieren bereits ab 200mg/l Chlorid mit Gelbfärbung. Lies mal Krause Aquarienwasser!

Zitat:
Frischwasser direkt aus der Leitung kann einen geschwächten Betta leicht töten.
Warum soll es das? Worin unterscheidet sich abgestandenes Wasser von Frischwasser?
gruß jo

Geändert von jope06 (30.10.2015 um 11:15 Uhr)
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Alt 30.10.2015, 11:29   #9
susanne s.
 
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Guten Morgen und danke schon mal an alle,
als erstes muss ich mal sagen das es nicht beabsichtigt war ein volles Becken zu kaufen. Das war so zusagen eine Zugabe von der Besitzerin. Als nächstes habe ich bereits einen Betta Splendens der agil ist. Habe auch bemerkt das diese zwei absolut verschiedene Ansprüche haben. Ich habe sogar das Gefühl das meinem neuen Zögling das 30ger Becken zu gross erscheint. Beim sauber machen habe ich ca. 20% des wassers drinnen gelassen sowie den alten Kies abgesaugt und dann mit dem neuen gemischt. Es waren nur ca. 2-3 cm Kies drinnen. Im vorderen Bereich sind es jetzt 7cm, nach hinten aufsteigend 13cm. Lebendfutter hat er diese Woche schon bekommen. Ich glaube der wusste erst mal garnicht was er damit anfangen soll. Da bleibe ich aber dran! Umgesetzt habe ich ihn bereit in einen kleines Gefäss und ich meine gestern ging es ihm schon besser. Ich werde ihn noch bis heute abend drinnen lassen und wenn ich das Gefühl habe das es ihm nochmal einen Tick Besser geht umsetzen. Wenn ich das Gefühl habe, dass er wieder Berg ab geht wird der Wasserstand reduziert!
Ich habe sehr viel über Bettas gelesen auch über diese Form! In meinen Augen eine einzige Qualzucht!!!!
Zum rumexperimentieren möchte ich sagen, dass es nicht in meinem Sinne ist. Auch ich möchte weitesgehen auf Medikamente verzichten und so natürlich als möglich arbeiten.
Dazu kann ich sagen das in meinem grösseren Becken keinerlei Aufbereiter, Weichmacher, Easystart oder sonstiges drinnen ist. Dort habe ich nitrit 0, Härte 13.1, Nitrat 7,2, Ph 7,1
Was für ein Salz muss ich da nehmen? vermutlich normales Speisesalz?
Anbei hänge ich noch ein Bild vom Becken an. Die Pflanzen müssen aber noch wachsen. Dort sieht man auch das der Boden dunkel gehalten ist! ...und ein Bild von meinem anderen Betta. im Moment ist noch alles recht hell aber das änders sich wenn die Pflanzen gewachsen sind.
Meine Postleitzahl lautet 86156 vielleicht findet sich ja jemand wegen den Erlenzapfen :-)
lg
Susi
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Geändert von susanne s. (30.10.2015 um 11:32 Uhr)
susanne s. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.10.2015, 11:38   #10
merlins
 
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Standard

Hallo Jo,

deine nichtsbringenden Kommentare mögen wohl in deiner Schule gut ankommen, hier hast du es aber nicht mit Kindern zu tun. Merke dir das!

Ich brauche Krause theoretisch nicht lesen, da ich reichlich Aquarien selbst habe und nicht seit gestern betreibe. Wie sieht es bei dir mit der Praxis aus?
Einige Pflanzen reagieren empfindlicher auch auf weniger als 1 g Salz / l, andere eben nicht. Es kommt außerdem auch auf die Dauer der Salzzugabe an und hier geht es erstmal darum, den Fisch wieder gesund zu bekommen und nicht Pflanzen zu züchten.

Wenn du den Unterschied zwischen Frischwasser direkt aus der Leitung und abgestandenes Wasser nicht kennst, werde ich mir bestimmt nicht die Mühe machen dir einfache Sachen wie Gasaustausch und & zu erklären. Es gibt genug Literatur die das ausführlich erklärt.
Einfach mal etwas weniger Zeit mit doofen Kommentare verschwenden und dafür mehr lesen, oder noch besser: Erfahrung sammeln.

Gruß
Dana
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