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Alt 17.12.2012, 19:36   #1
AlbinoWelz
 
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Standard Garnelen in normalem AQ

Hey Community,

ich überlege seit ein paar Tagen in mein 96l AQ
zu meinem Besatz: - 2 Antennenwelse
- 10 Albinopanzerwelse
noch ein paar Garnelen dazuzusetzen.
Nun wollte ich mir erstmal einen Fachmännischen Rat von euch holen ob und wie das möglich ist bzw. was die Vorraussetzungen sind und was für Garnelen bzw. in welcher Anzahl ich einsetzen kann.
In naher Zukunft kommen ein paar Gäste noch ins Aq. Soviel wie ich weiß soll es sich da um 6 Guppys handeln.

Vielen Dank schonmal
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Alt 17.12.2012, 21:41   #2
guppy7
 
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Hallo,
ich habe in 54l mit Guppies (ua. Fischen, max. 4cm Körperlänge) ein paar Red Fire Garnelen, allerdings sind in meinem Becken keine Panzer- oder Antennenwelse.
Bei mir funktioniert das gut und ich sehe die Garnelen auch geschäftig durchs Becken wuseln.
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Alt 17.12.2012, 21:46   #3
kiwili
 
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Hallo!

Ich denke schon, dass da noch 1-3 Dutzend Garnelen rein könnten.
Bislang hab ich noch nie davon gehört, dass sich Antennenwelse oder Panzerwelse über gesunde Garnelen hermachen und genug Platz ist bei dem Volumen eigentlich auch.
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Alt 17.12.2012, 21:52   #4
Schneckinger
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Hi,
Zu Deinem jetzigen Besatz kannst Du fast jede Garnele setzen. Für einen Garneleneinsteiger würde ich auf jeden Fall die Neocaridinia heteropoda-Gruppe empfehlen. Dazu gehören:
Redfire, Yellowfire, Sakuras in Red, Yellow, Schoko und viele andere Farbvarianten. Diese Art vermehrt sich rasant und selbst wenn mal eine einzelne Garnele verspeist wird, bleibt die Population stabil oder vermehrt sich sogar.

Antennenwelse ignorieren Garnelen völlig und Panzerwelse sind auch keine großen Jäger.

Die Guppys können schon eher zum Problem werden. Zwar können sie keine ausgewachsenen Garnelen fressen, aber auf die Babys machen sie mit Begeisterung Jagd. Ein Redfire-Baby ist kaum größer als eine Artemianauplie.

Um Den Garnelen das Überleben zu erleichtern ist es wichtig den Garnelen stark verkrautete Beckenbereiche anzubieten, in denen sie sich verstecken können. Besonders gut geeignet sind hier Moose (unten Javamoos, an der Oberfläche zum Beispiel Riccia fluitans) und andere Pflanzen mit sehr feinfiedrigen Blättern. Sehr gut geeignet sind auch Schwimmpflanzen, die fein verzweigte Wurzeln herabhängen lassen, wie z.B. Muschelblumen.

Eine noch unempfindlichere, allerdings wesentlich unscheinbarer gefärbte, Alternative wäre die Amanogarnele. Sie wird deutlich größer und zumindest adulte Tiere wären von den von Dir geplanten Fischarten nicht gefährdet. Allerdings läßt sich die Amanogarnele im Aquarium nur von echten Spezialisten vermehren. Dafür ist sie aber auch deutlich langlebiger als die Zwerggarnelen.

Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen,
Schneckinger
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Alt 17.12.2012, 22:07   #5
AlbinoWelz
 
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Hallo,
Das klingt ja schonmal gut.
Könnt ihr mir eine bestimmte Garnelenart empfehlen?
Und wie sieht es mit den Vorraussetzungen für Garnelen aus?
LG
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Alt 17.12.2012, 22:11   #6
AlbinoWelz
 
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Vielen Lieben Dank an alle.
Dann werde ich mich in den nächsten Tagen mal um meinen Garnelenbesatz kümmern^^
Danke
LG Albinowelz
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Alt 17.12.2012, 23:42   #7
funnyfisch
 
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Hallo,

wie wäre es statt der Amanogarnele mit der Macrobrachium inlesee burma Langarmglasgarnele? (ich hoffe, ich hab alles richtig geschrieben) Die werden in etwa so groß wie die Amanos und vermehren sich auch im Süßwasser. Ich pflege diese Tiere schon seit längerer Zeit zusammen mit Antennenwelsen. Ich biete ihnen eine lange Wurzel im oberen Bereich an, den die Welse ja nicht nutzen, aber die Garnelen halten sich dort überwiegend auf. Ich glaub nicht, daß dies auch Zwerggarnelen tun würden.
Wie schon Schneckinger sagte, Versteckmöglichkeiten, vor allem für die Babygarnelen, solltest du in jedem Fall bieten, vor allem wenn du noch Guppys darin halten willst.
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Alt 18.12.2012, 05:09   #8
kiwili
 
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Hallo nochmal,
ja, sie verstecken sich gern die Garnelen.
Als eingestiegener Anfänger würde ich einem Anfänger auch zu Neocaridina raten. Dazu gehören sämtliche Farbschläge der Red Fire / Red Cherry, Pearls, Sakura oder was für schöne Namen den Zuchtformen nicht schon alles gegeben wurden ...
Diese Art ist sehr tolerant gegenüber Wasserwerten und sehr vermehrungsfreudig, von daher ist so wohl die Chance am größten, dass sie sich langfristig bei den Fischen behaupten können.
Nebenbei sind sie ein netter Farbtupfer im Becken.

Meine Redfire hängen durchaus gern an schwimmenden Pflanzen oder Gegenständen wie neuen noch nicht durchtränkten Blättern. Dabei gilt wohl je feinfiedriger und verzweigter die Pflanzen umso schwerer kommen Fische ran.

Bleiben die Guppies denn dauerhaft oder nur über einen bestimmten Zeitraum?
Viel Erfolg beim Suchen und Einsetzen!
kiwili ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.12.2012, 19:55   #9
AlbinoWelz
 
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Hy,

Die Guppies die ich einquartiere möchte der jenige gerne wiederhaben.
Da die Fische aber gut 4 Wochen bei mir sind denke ich das ich dann schon eigene hab^^ (nachkommen xD)
Danke auch noch für die Tipps wegen den Garnerlen ich denke mal ich werde mich dahin entwickeln^^
LG Albinowelz

Geändert von AlbinoWelz (18.12.2012 um 20:05 Uhr)
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