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#1 |
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Hallo!
Ich habe gestern im wald wurzeln gesammelt. Sie haben einen durchmesser von 2 bis 7cm. Ich trockne sie im Heizraum wo es 365Tage im Jahr mindestens 30°C hat. Wie lange glaubt ihr braucht es bis es trocken ist und ich es ins AQ geben kann? |
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#2 |
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Hallo,
lagen die Äste schon am Boden als du sie geholt hast oder waren sie noch am Baum? Es kommt natürlich drauf an wie groß deine Äste sind, aber ich habe sie meistens gar nicht trocknen lassen. Bei mir wurde sie nur ein paar Tage Gewässert und dann nochmal 10min. gekocht. LG engill |
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#3 |
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Gast
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Moin,
ich frage mich gerade, warum man die Äste erst trocknet, um sie dann doch ins Wasser zu werfen. Auch erschliesst sich mir der Sinn des Auskochens nicht. Gruß Knut |
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#4 |
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Hallo,
naja das mit dem austrocknen habe ich auch nicht verstanden. Ich persönlich gehe halt gerne auf Nummer sicher, wenn möglich. Nicht dass man sich noch irgendwas einschleppt. Man kann sie natürlich auch nur Wässern bis sie Untergeht und dann ins Aquarium setzen. LG |
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#5 |
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Sie lagen schon am boden...aber wenns nicht nötig ist dann werd ich es nicht machennln...kochen ? Wie groß sind denn deine töpfe?
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#6 |
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Gast
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#7 |
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Hallo,
ich habe getrocknetes Holz gesammelt und nach ca. 3 - 4 Wochen wässern ins Becken gelegt. Ein Bekannter haut nicht trockenes Holz immer bei 60C in den Backofen für ca. 30 min. Gruß |
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#8 |
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Moderator a.D.
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Kommt immer auf das Holz und den Fundort an.. Wenn ich ein schon länger im Wasser liegendes Stück Wurzel oder Holz finde würde ich dieses nur noch gut reinigen um und dann is Becken einsetzen.
Holz was man so im Wald findet braucht nicht komplett durchgetrocknet sein aber dafür gut gewässert und von Unreinheiten befreit werden um nicht zuviele Schwebeteilchen an das Aquarienwasser abzugeben. Frische Hölzer sollte jedoch eine weile lang Zeit haben durch nartürliche Luftfeuchtigkeit etwas zu verwittern und sich so zum großteil alleine von ihren Flüssigkeiten wie Harz oder Öle zu entledigen.. Das auskochen von Wurzeln hat den Vorteil das sich Poren weiten und so nach ein paar mal Wasser wechseln so ziemlich alle löslichlen Stoffe aus der Wurzel entfernen lassen was verhindert das sich das Wasser klassisch bernsteinfabend einfärbt was im generellen nicht wirklich schlimm ist. Das ausbacken von Holz hat meiner Ansicht nur den Vorteil das man bei einer gewissen Temperatur recht schnell alle organischen Elemente in der Wurzel wie Pilzsporen oder eventuelle Schädlinge effektiv zerstören kann die aber genau so mit der Kochmethode oder durch längeres Wässern beseitigt werden. Ich selbst lasse potenzielles Aquariumholz einfach einen Winter lang trocken "in meinen Fall nur Überdacht und vor Regen geschützt" draußen liegen. Der Frost tötet genau so ziemlich alles was im Holz noch leben könnte und ein mehrwöchiges Wässern in der Regentonne schwimmt schon mal den Großteil der Öle im Holz aus. Meine Lieblingsreviere für Aquarienhölzer sind jedoch die Nordseestrände und Dühnenregionen wo man öfters mal ein schönes Stück Treibholz findet.. das Salzwasser hat da schon fast die ganze Arbeit erledigt.. nur säubern und wässern.. Lg Tom |
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#9 | |
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Registriert seit: 02.02.2013
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Zitat:
![]() Die Wurzel selber ist 20cm groß und während dem Kochen kann man die Wurzel ja umdrehen. Sodass immer eine Seite aus dem Wasser herausschaut und die andere kocht. @Knut: Ja ich könnte theoretisch mit einem Helm aus dem Haus gehen, aber das ist meine Sache. Für die Fische trage ich aber eine gewisse Verantwortung, schließlich können sie sich nicht wehren. LG |
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#10 | |
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Gast
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Moin,
Zitat:
Was willst du denn mit dem 10 Minuten Auskochen erreichen? Gruß Knut |
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| Stichworte |
| wurzel trocknen |
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