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Alt 29.10.2014, 14:06   #1
Ninas_Aquarium
 
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Standard Schildkröten-Aquarium, Guppys und was man alles falsch machen kann

Hallo zusammen,

ich möchte euch gerne mein Schildkrötenaquarien-Projekt vorstellen und damit vielleicht dem einen oder anderen, der mit der Idee spielt, sich ein Wasserschildkrötenaquarium anzuschaffen, zu zeigen, was auf einen zukommen kann.

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Vorgeschichte
Alles fing damit an, als ich mich letztes Jahr einer ausgewachsenen männlichen Chinesischen Dreikiel-Schildkröte angenommen hatte, deren Besitzer sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr pflegen konnte. Es war damals ein regelrechter Notfall und ich habe ganz unbedacht zugesagt, das Tier zu übernehmen und mich von nun an um die Kröte zu kümmern. Was ich damals nicht wusste: Schildkrötenhaltung ist eine Wissenschaft für sich. So fing für mich der Einstieg in die Aquaristik übrigens überhaupt erst an und ich musste die Erfahrung machen, wie viele Fehler man begehen kann.

Generelle Herausforderungen
Eine fehlerhafte Haltung von Zierschildkröten ist häufig darin begründet, dass jede Art andere "besondere" Ansprüche hat und Informationen generell schlecht verfügbar sind. Es gibt eine Webseite, welche nach meiner Meinung zwar einen guten Überblick über Haltungsbedingungen liefert, allerdings ist tatsächlich der Markt mit "Fertiglösungen" sehr schlecht ausgestattet und man kann eben nicht das eine fertige Schildkrötenbecken kaufen und gut ist es. Es ist viel Recherche und Improvisation von Nöten und manche Bastellösungen von Schildkrötenhaltern grenzen beinahe an meisterliche Schreinerarbeiten.

Leider machen sich nur wenige Halter diese Mühe und häufig landen die Tiere samt viel zu kleinem Becken bei Ebay-Kleinanzeigen, die Tiere werden ausgesetzt oder verenden einfach bereits bei ihren Besitzern. Was von vielen Menschen stark unterschätzt wird, ist die Bewegungsfreiheit, die die Tiere benötigen, und die Endgröße, die sie erreichen. Dazu gehört, je nach Art, ausreichend Schwimmraum, aber auch ein größeres angepasstes Landteil sollte zur Verfügung stehen, sowie die richtigen Lampen, ein großzügig dimensionierter Außenfilter oder ein Hamburger Mattenfilter und das richtige Futter.

Der Traum vom artenreichen Paludarium zerplatzt häufig sehr schnell. Viele Schildkrötenarten sind kleine Zerstörer, machen gnadenlos jede Pflanze im Aquarium platt und bekriegen sich mitunter auch gegenseitig bis zum Tod. Außerdem sind sie geschickte Jäger und vergreifen sich des Öfteren an Fischen, die man eigentlich gerne weiterbehalten hätte. Schließlich kommt aus einer Kröte auch das wieder heraus, was einmal reinging, sprich, die Wasserqualität ist oft grenzwertig, häufige größere Wasserwechsel sind absolut notwendig und ein gut dimensionierter Filter ist, wie bereits erwähnt, ein Muss. Bei manchen Arten empfiehlt es sich weiterhin, ein ausbruchsicheres (!) Außengehege samt Teich einzurichten, manche Arten vertragen kühlere Temperaturen jedoch überhaupt nicht. Meine Empfehlung generell ist, sich in Foren über die entsprechenden Haltungsbedingungen zu erkundigen, bevor eine Schildkröte angeschafft wird. Ein altes Thema, das auch hier immer wieder zu lesen ist.

Nun zu meinem speziellen Fall: Männliche Chinesische Dreikielschildkröten werden gerne als Haustier gehalten, da sie, im Vergleich zu anderen Schildkrötenarten, mit ca. 13 cm Panzerlänge relativ klein bleiben und die Annahme besteht, sie bräuchten entsprechend weniger Platz. Was nicht bedacht wird, ist, dass es sich dabei um Sumpfschildkröten handelt, die gerne im Wasser, aber auch an Land unterwegs sind. Sie graben sich gerne in Erde ein und sind sehr gute Kletterer. Sie werden zu Recht mitunter als "Affen mit Panzer" bezeichnet. Sie bevorzugen in der Regel Einzelhaltung und tierisches Futter, pflanzliches sollte aber auch angeboten werden.

Entwicklung meines Aquariums
Von dem Ganzen hatte ich im Oktober 2013 wirklich überhaupt keine Ahnung. Aquarien hatte ich bisher primär in dem Chinarestaurant um die Ecke wahrgenommen und Schildkröten hatte ich nur im Zoo oder im Fernsehen gesehen. Nachdem ich meine Kröte zu mir nach Hause gebracht hatte und dabei war, das Becken, das ich vom Vorbesitzer übernommen hatte, aufzustellen, warf er einen vorsichtigen Blick auf sein neues Zuhause:

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Die erste Version des Beckens sah so aus:

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Hierbei ist anzumerken, dass der Wasserstand viel zu niedrig ist. Schätzungsweise hatte ich bei der Maße von 100 x 40 x 40 cm ein Nettowasservolumen von vielleicht 50 Litern. Die UV-Lampe gehört weiterhin über das Landteil, da die UVB-Strahlen, die für die Panzerentwicklung benötigt werden, das Wasser nicht durchdringen können. Zudem hatte ich Klemmspots besorgt, die nicht richtig am Beckenrand hielten, weshalb ich die ganze Zeit Angst hatte, dass mir die Lampen ins Wasser fallen. Schließlich sieht man auf dem Bild noch ein paar nette Plastikpflanzen. Diese können von Schildkröten angeknabbert und Teile eventuell verschluckt werden, was nicht gut für deren Gesundheit ist. Außerdem ist die Optik fragwürdig und das Plastik nimmt gerne unangenehme Gerüche des Wassers an und fängt irgendwann an zu müffeln. Schließlich hatte der Kleine nur ein winziges Landteil aus einem Kunststoffmaterial. Immerhin kam mit dem Becken ein Eheim-Außenfilter mit integrierter Heizung.

Die zweite Version war nun folgende:

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Hier hatte ich schließlich die Plastikpflanzen entfernt und den Wasserstand etwas erhöht, aber das Wasservolumen ist für das Tier immer noch recht gering. Weiterhin hingen nun richtige Lampen über dem Becken, aber die UV-Lampe hätte ruhig in der Nähe des Landteils platziert werden können. Der Landteil ist nach wie vor eine kleine Katastrophe und Wasserpflanzen fehlen auch. Als Abdeckung habe ich ein rostfreies Metallgitter aus dem Baumarkt verwendet. Dann folgten bald etliche Fische. Im Zoofachgeschäft wurde mir zu Siamesischen Saugschmerlen geraten, Zebrabärblingen und Guppys, was ich naiverweise auch einsetzte (damals war ich noch nicht in diesem Forum unterwegs bzw. wusste gar nicht, dass es solche Foren überhaupt gibt, aber zu den Fischen später noch mal).

Ich hatte mittlerweile festgestellt, dass meine Versuche, der Schildkröte ein gutes Zuhause zu geben, gänzlich fehlgeschlagen waren. Ich hatte daraufhin versucht, das Becken etwas naturnaher mit echten Pflanzen einzurichten und einem Korklandteil, das leider bald anfing zu schimmeln. Nach einem Jahr Räumerei im Schildkrötenbecken und einem Umzug in eine neue Wohnung, sieht der aktuelle Stand der Dinge wie folgt aus.

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Das Becken wird nach wie vor über den Eheim Außenfilter 2324 mit integrierter Heizung betrieben, wobei ich fast schon zu einem größer dimensionierten Filter tendieren würde. Mittlerweile wurde ein größeres Aquarium für die Schildkröte angefertigt und aufgebaut mit den Maßen 120 (L) x 50 (B) x 40 (H). Durch das Landteil, durch eine Glasabdeckung links hinten am Filter und die Winkel oben an den Längsseiten des Aquariums kann die Schildkröte nicht ausbrechen und ich muss das Gitter nicht mehr verwenden. So konnte ich den Wasserstand bis fast zum Maximum anheben und das Volumen beträgt mittlerweile, statt den 50 Litern, etwa 200 Liter. Weiterhin verwende ich groben Kies, der mir vom Vorbesitzer mitgegeben wurde. Hier können sich zwar Hinterlassenschaften der Schildkröte gut festsetzen, aber der Nitratwert liegt „nur“ bei ca. 25 mg/l und ich lasse es erst mal so. Pflanzen, die es einige Zeit in dem Aquarium aushalten, sind Echinodorus (links). Die Schildkröte vergreift sich zum Glück nicht daran, jedoch werden die Pflanzen durch die Schwimmbewegungen der Schildkröte und deren Krallen mit der Zeit auf jeden Fall in Mitleidenschaft gezogen. Wenn Schildkröten eine Pflanze im Weg ist, wird sie auch gnadenlos direkt unten an der Stielbasis abgebissen, wodurch Platz geschaffen wird. Im Moment befinden sich im Becken noch Indischer Wasserfreund, eine weitere Pflanze, deren Namen ich leider vergessen habe und Wasserhyazinthen. Von der Firma AS-Sonneninsel habe ich mir eine Schildkrötenterrasse anfertigen lassen, nachdem ich mich – nach längeren Aufenthalten in Baumärkten - außer Stande gesehen habe, so etwas selbst zu bauen.

Fische
Nun noch zum Thema Fische. Hier gibt es sicherlich verschiedene Möglichkeiten, aber ich habe mich mittlerweile auf Guppys beschränkt. Ich habe den Eindruck, dass sie sowohl mit der Schildkröte als auch mit den Wasserwerten am besten klarkommen. Ich nehme weiterhin an, dass der Nachwuchs, der in das Becken hineingeboren wird, eine noch bessere Anpassung erfährt. Alles andere an Arten habe ich mir mittlerweile aus dem Kopf geschlagen, ich vermisse aber auch nichts.

Für die Zukunft
Immer noch nicht optimal ist das fehlende große Landteil. Was ich trotz gründlicher Recherche und Lesen von Fachliteratur erst in einem Forum erfahren habe, ist, dass Chinesische Dreikielschildkröten gerne an Land unterwegs sind und sich in Erde eingraben. Provisorisch habe ich zunächst eine kleine Buddelkiste auf das im Moment vorhandene Landteil gestellt, die auch genutzt wird.

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Schließlich habe ich mich von meiner Idee eines Schneckencichliden-Beckens verabschiedet. Ich hatte schon alles besorgt – Filter, Rückwand, Schneckenhäuser …

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Dieses ehemalige Schildkrötenbecken mit den Maßen 100 x 40 x 40 wird L-förmig an das Aquarium gestellt, mit Erde und Sand aufgefüllt, bepflanzt, beleuchtet, und über die Dachterrasse und eine Weidenbrücke für Nager wird die Kröte dorthin gelangen können.

Fazit
Wer sich ein Schildkrötenaquarium anschaffen möchte, muss bedenken, dass eine optimale Haltung sehr teuer ist und viel Zeit und Platz kostet. Einmalige Anschaffungskosten des neuen Zuhauses können sich locker auf ca. 500 bis 1000 Euro belaufen und es gibt keine Fertiglösungen in Fachmärkten. Dann kommen noch die laufenden Kosten dazu. Das steht in keinem Verhältnis zum Preis von Schildkröten, wie sie beispielsweise hier angeboten werden (für 11,99 € übrigens unter der Rubrik "Wirbellose" und ohne weitere Angaben, wie Endgröße etc.). Auch rate ich dazu, sich Schildkröten aus entsprechenden Auffangstationen oder Tierheimen zu holen und diesen armen Geschöpfen, die häufig aus schlechter Haltung stammen, ein neues besseres zu Hause zu bieten. Stationen sind zum Beispiel diese hier oder diese hier in München.

Je nach Art, können Schildkröten mit Fischen vergesellschaftet werden, jedoch ist die Wasserqualität nie so optimal wie in einem normalen Aquarium und die Fische können dadurch krankheitsanfälliger sein. Auch das Einsetzen von Pflanzen kann, je nach Schildkröte, gelingen, oft müssen diese aber mit der Zeit ersetzt werden. Das Informieren in Schildkrötenforen vor Anschaffung des Beckens ist meiner Meinung nach ein absolutes Muss. Nach meiner Auffassung gehört zu einer artgerechten Haltung, dass Schildkröten auch einmal das Sonnenlicht draußen sehen und in einem Teich leben können, was aber bei kälteempfindlichen Arten nicht immer machbar ist.

Schließlich sind Schildkröten keine Kuscheltiere. Die einzige Bindung, die ich zwischen mir und meiner Schildkröte merke, ist die, dass sie keine Angst mehr vor mir hat. Zudem sollten Schildkröten nie aus dem Aquarium genommen werden, um sie in der Wohnung herumlaufen zu lassen. Zum einen können sie sich dort verletzen bzw. erkälten, zum anderen ist jede Veränderung für Schildkröten absoluter Stress und man tut den Tieren damit keinen Gefallen. Als Haustier für Kinder, die sich um die Schildkröten auch kümmern sollen, sind diese Tiere ungeeignet.

Ausblick
Ich bin mit der Einrichtung des Aquariums immer noch nicht am Ende angelangt und es wird sich sicherlich einiges verändern. Auch nach einem Jahr Recherche bin ich noch nicht vom Fach und muss noch vieles dazulernen. Schildkröten sind tolle Tiere und die Becken können schön gestaltet sein, jedoch ist der Aufwand sehr hoch und eine artgerechte Haltung ist nur schwer zu erreichen. Sollte man sich trotzdem eine Schildkröte zulegen wollen, so ist es absolut empfehlenswert, die Reptilienauffangstationen zu entlasten und sich dort eines der Tiere anzunehmen.

Geändert von Ninas_Aquarium (29.10.2014 um 22:10 Uhr)
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Alt 29.10.2014, 14:20   #2
Schneckinger
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Standard

Hi,

sehr schöner Bericht, der wunderbar die Hauptprobleme der Haltung von Sumpfschildkröten aufzeigt.

Ich finde es im Übrigen sehr gut (und mutig), dass Du auch Deine anfänglichen Fehler mitberichtest. Absolut lobenswert.

Die aktuelle Ausbaustufe kommt einer artgerechten Zimmerhaltung doch schon ziemlich nahe. Mit dem geplanten größeren Landteil wird es sicher ein echtes Schildkrötenparadies.

Tschüß und Danke (Der Button fehlt ja im Vorstellungsbereich),
Schneckinger
Schneckinger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.10.2014, 15:38   #3
Danimonster
 
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Toller Beitrag Nina!
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Alt 29.10.2014, 16:16   #4
Öhrchen
 
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Hallo Nina,
ganz großes Lob für diesen ehrlichen Bericht! Die (der) Schildkröt(e) hat es wirklich gut getroffen bei dir, und du gibst nicht auf, bis du seiner Art gerechte Bedingungen geschaffen hast. Daß nicht immer alles gleich richtig ist und klappt, ist klar, gerade bei so exotischen Arten (zu denen ich jede noch so bekannte Schildkröte zähle).
Mit dem Landteil-Becken wird es dann richtig toll, bitte berichte, wie es angenommen wird
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Alt 29.10.2014, 17:06   #5
Ruthchen
 
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Hallo Nina

Danke Danke Danke
Du sprichst mir aus der Seele und mein herz klopf vor freude dass es entlich mal jemand ausspricht. Dein Bericht ist super und ich würde ihn gerne kopieren und jedem in die hand drücken der die süßen kleinen Babyschildkröten für seine Kinder holen will.

,, Ich will aber sowas !" das hörst du dann im laden. ruckzuck wird ein plastikwannenähnliches Teil gekauft, eine dose getrocknete krebse und zwei süße niedliche Schildis.......... der rest erspare ich euch und ich denke ihr wisst wie das so läuft.

Man sollte viel mehr darüber aufklären, und vorallem die Läden dazu zwingen genaue Auskunft über die Bedürfnisse dieser wunderbaren Wesen zu geben.

Die Schildis liegen mir so sehr am Herzen, ich weiss nicht warum, aber ich liebe sie.

Meine Schildkröte besitze ich auch schon seit dem ich denken kann, sie ist in jedem becken dabei.
Zur Zeit hockt sie bei den Piraten.

Danke noch mal für diesen hammermäßigen und ehrlichen Bericht.

LG
Ruth
Ruthchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.10.2014, 17:09   #6
Ruthchen
 
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Ups, foto vergessen
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Alt 30.10.2014, 09:09   #7
ghhe
 
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Hallo,

absolut guter und ehrlicher Bericht. Gerade durch deine "Fehler" werden viele lernen können. Danke dafür!
Bitte halte uns auf dem Laufenden wie deiner Schildkröte der Landteil gefällt.
ghhe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.10.2014, 09:34   #8
Ninas_Aquarium
 
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Hallo ihr alle,

vielen Dank für eure positiven Rückmeldungen! Es freut mich total, dass der Bericht gut angekommen ist. Schildis und deren Haltung liegen mir wirklich sehr am Herzen. Ich hoffe, dass hier vielleicht einige durch meine Fehler lernen können und sich in speziellen Foren beraten lassen, bevor sie es mit diesem Haustier versuchen.

Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden. Das Landteil werde ich in den nächsten vier Wochen aufstellen. Ich freue mich schon darauf! Gerade heute hat mir meine Kröte wieder bewiesen, dass sie nicht nur gerne schwimmt (sondern auch gerne gräbt ).

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Ich muss ja zugeben, auch wenn mich der Herr - bis auf die Fütterungszeiten - eher ignoriert: Ich finde ihn fürchterlich süß! Kann verstehen, Ruth, was du meinst.

Viele Grüße

Nina

Geändert von Ninas_Aquarium (31.10.2014 um 10:01 Uhr)
Ninas_Aquarium ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.10.2014, 10:04   #9
Thommy_Fisch
 
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Beeindruckend!!!

Vielen Dank für die tollen Einblicke!
Thommy_Fisch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.11.2014, 13:18   #10
Mimi90
 
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Toll!
Leider sieht man viel zu oft Schildkröten, sie sich nur knapp im Aquarium umdrehen können und nur ein Korkstück haben, an dem sie sich festhalten können, aber nicht drauf liegen...

Schließe mich dem an, dass es super ist, dass du von anfang an berichtest! Richtig klasse Entwicklung!
Mimi90 ist offline   Mit Zitat antworten
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