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Alt 12.02.2018, 19:59   #11
Otocinclus2
 
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Zitat:
Zitat von Holger74 Beitrag anzeigen
Es gibt doch kaum überdimensionierte Filter. Aufgrund der Standzeiten sollte man doch immer größer wählen.
Hallo Holger,

ich habe hier zwar auch schon wiederholt auf den Vorteil hingewiesen, den Filter "eine Nummer größer" zu wählen. Zumal die meisten (wenn nicht alle) Filterhersteller bei der Leistungsfähigkeit ihrer Filter wohl gerne etwas übertreiben ("...ausreichend für bis zu sounsoviel Liter...").

Allerdings:
Man kann es mit dem Überdimensionieren auch übertreiben.
Ob der JBL Cristal Profi e1502 z.B. an einem 54er-Starterbecken eine glückliche Wahl wäre, möchte ich bezweifeln. Selbst wenn man den Durchfluss soweit runterregelt, dass das Becken nicht im "Schleudergang" betrieben wird, allein das große Filtervolumen könnte gerade bei sehr langen Standzeiten (und entsprechender Ansammlung von Materie im Filter) die Gefahr in sich bergen, dass der Filter beim Abbau dieser Materie mehr Sauerstoff zehrt, als das Becken produzieren kann. Und auch die weniger gravierende, aber auch zumindest suboptimale Möglichkeit des "Überfilterns" wäre gegeben.

Aber ich denke, dass siehst du auch selber so - deshalb wohl auch die einschränkende Formulierung "kaum" in deinem Post. Aber ein Anfänger könnte darüber hinweglesen und sich dann einen Monsterfilter an ein Minibecken hängen - mit vielleicht fatalen Folgen.


Gruß
Otocinclus2
Otocinclus2 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 13.02.2018, 14:13   #12
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Hallo Otocinclus

Ich mach das - zu große Filter an kleine Becken hängen.

300 Liter:
Außenfilter für 600 Liter UND zusätzlich einen Innenfilter für Becken ab 200 Liter.

50 Liter:
Eine Strömungspumpe und ZWEI Innenfilter, alles in diesem kleinen Becken.

96 Liter:
Außenfilter für 300 - 600 Liter

63 Liter:
mit Eheim powerhead

Und wenn ich mal wieder Gipse oder OP´s habe, drehe ich beruhigt die Drosselung hoch.

Viele der Filter laufen LANGSAM, und haben ewiglange Standzeiten.

Ich kenne das Argument, dass sie einem so Pflanzendünger und co wegfressen, aber komischerweise kann ich das bei mir gar nicht so bestätigen.

Natürlich soll das jetzt niemand lesen und dann seine Fische im Kreis wirbeln, die das vielleicht gar nicht mögen.
Aber einige der Riesenfilter kann man so weit herunterdrosseln, dass sie eine ganz harmlose Strömung erzeugen.

Man hat halt immer noch ein riesengroßes Reservoir.
Für seine guten, abbauenden Bakterien, die gerne im Filter wohnen.
Gerade für Anfänger.
Dann darf man auch mal im Becken im Kies wühlen oder aus Versehen alle Pflanzen auf einmal kurz schneiden.
Also die abbauenden, aufsitzenden Bakterien im Becken stören.
OHNE dass es anschließend zu Nitritproblemen und co kommt.
Weil man den Filter schön in Ruhe lassen kann.

Minifilter wie gewisse Eckfilter und co hatten bei mir die Eigenschaft, ausgerechnet bei Sommerhitze und Zustand nach Nachtdienst urplötzlich nur noch zu dröppeln und mich so zum Filterputztermin zu zwingen

Soll nur mein Erfahrungsdings sein, Otocinclus, ich will damit nicht Deine eigenen Erfahrungen anzweifeln oder so.

Oder Balu will ich auch nicht nerven

Gruß Sonne
Sonnentänzerin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.02.2018, 14:24   #13
dumdi65
 
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Hallo Sonne.

DU nervst nicht. Wie schon geschildert, bezieht sich das Keimarme Wasser nicht nur auf die schlechten Keime. Leider sind zu einem nicht zu definierenden Prozentsatz auch die positiven Bakterien betroffen. Ergo muss es durch die Filtergröße so gut wie möglich ausgeglichen werden.

Für dieses Becken hätte es auch eine Nummer kleiner getan. Nur eben für das zukünftige eben nicht. Deshalb habe ich diesen gewählt und nicht die kleinere Version.

Gruß BALU
dumdi65 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.04.2019, 19:18   #14
dumdi65
 
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Hallo.

Jetzt war es soweit, die feine Filtermatte war heute so voll das die Leistung entsprechend nachgelassen hat. Also ausspülen war angesagt. Gleichzeitig wurde auc die erste Matte ausgespült, wie alle 3 Monate. Ansonsten wurde alles gelassen wie es war.
dumdi65 ist offline   Mit Zitat antworten
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