zierfischforum.info

Zurück   zierfischforum.info > >

Hinweise

Antwort
 
Themen-Optionen
Alt 15.08.2019, 04:38   #11
barschfreund
 
Registriert seit: 31.10.2012
Ort: NRW
Beiträge: 64
Abgegebene Danke: 25
Erhielt: 4 Danke in 4 Beiträgen
Standard

Hallo Öhrchen,

Vielen dank für deine Antwort und Information.

Zitat:
Zitat von Öhrchen Beitrag anzeigen
Hallo,


eine Anlage in der Art, wie Hannah sie vorgeschlagen hat, passt zu deinem Vorhaben. Bei der Menge Wasser, die du brauchst, bist du bei den 1:3 Anlagen mit nicht so hochporigen Membranen, und ohne Druckerhöhungspumpe, den ganzen Tag am Wasser prodzuzieren.
Allerdings lohnt sich ein Preisvergleich, es gibt massenhaft Anbieter für diese Anlagen.
Ja hätte eventuell mal vergleichen sollen, jetzt ist es auch egal.

Ich hoffe, wenn alles laeuft das ich dann auch zufrieden bin.


MFG

barschfreund (Pascal)
barschfreund ist offline   Mit Zitat antworten
Sponsor Mitteilung 15.08.2019   #11 (permalink)
Mister Ad
Verbraucherinformant
 
Registriert seit: 21.08.2005
Beiträge: 4682
Abgegebene Danke: 46
Erhielt 456 Danke für 893 Beiträge

Alt 15.08.2019, 04:48   #12
barschfreund
 
Registriert seit: 31.10.2012
Ort: NRW
Beiträge: 64
Abgegebene Danke: 25
Erhielt: 4 Danke in 4 Beiträgen
Standard

Hallo Balu,

Vielen dank für deine Mühe und Zeit die du dir gemacht hast mir das alles zu schreiben und zu suchen.

Zitat:
Zitat von dumdi65 Beitrag anzeigen
Hi.

Kannst Balu zu mir sagen wie alle hier

Ich selbst habe die 190iger von Dennerle, brauche aber auch nicht so viel Wasser wie du.

Wenn du das Wasser recht schnell zur Verfügung haben möchtest wäre diese hier eine gute Wahl:

Osmotech Profi Osmoseanlage Ultimate Plus

Etwas weniger Leistung hat diese:

Aqua Medic platinum line plus

Ausreichend wäre diese:

Aqua Medic Osmoseanlage Premium Line

Jetzt ist es natürlich eine Frage wieviel du investieren möchtest, und wieviel Leistung die Anlage bringen soll.
Hast bestimmt schon mitbekommen, das ich bereits eine besitze, vielen dank für die mühe. kann man nicht oft genug schreiben.

Sorry, das ich jetzt erst drauf Antworte, ein Danke hast du sicher. (alle anderen die mir fleißig HELFEN auch. DANKE DANKE DANKE!!!!)


MFG

barschfreund (Pascal)

Geändert von barschfreund (15.08.2019 um 04:52 Uhr)
barschfreund ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.08.2019, 07:56   #13
dumdi65
 
Registriert seit: 16.09.2017
Ort: Neuhofen/Pfalz
Beiträge: 3.054
Abgegebene Danke: 1.245
Erhielt: 840 Danke in 621 Beiträgen
Standard

Moin.

Nachdem ich mir deine letzten Einträge aller Threats nochmals zu gemüte geführt habe, muss ich sagen das ich etwas skeptisch bin über die Art und Weise wie du an die Sache herangehst. Das es dir gelingen wird steht außer Zweifel, nur wirst du so auch ohne große Verluste zum Ziel kommen? Daran zweifle ich.

Die Gründe werde ich dir nun darlegen.

Du hast das Becken geplant für SBB's und möchtest ihnen Wasser anbieten das nicht dem aus der Wasserleitung entspricht. So weit so gut und Lobenswert. Doch auf welche Wasserwerte willst du hinarbeiten? Die Aussage pH 6-6,5 ist sehr grob. Wie sollen die GH und KH Werte am ende aussehen? Wie hoch soll am ende die elektrische Leitfähigkeit des Wassers sein?

Du siehst es kommen fragen auf, und es werden noch mehr.

Den pH Wert möchtest du über Torf einstellen, das ist ok und in massen auch umsetzbar. Nur ohne die anderen Wasserwerte vorher einzustellen leider unmöglich. Das heißt du wirst lesen und fragen müssen um das ganze vernünftig umzusetzen. Denn bedenke: das was du mit dem Wasser machst, entspräche für dich persönlich einer Veränderung deiner Atemluft.

Kurz gesagt: du veränderst die Lebensumstände aller Beckenbewohner, dazu zählen auch die Pflanzen. Du entziehst dem Wasser die Nährstoffe und mußt diese anschließend wieder zuführen. Je nach dem wie du dein Wasser anschließend wieder einstellst, bräuchten die Pflanzen trotzdem Dünger, was die Wasserwerte noch weiter anhebt. Und wenn du dann Torf zusätzlich einsetzt wirst du eventuell mit einigen Pflanzen Probleme bekommen. Zum einen weil die Einfärbung des Wasser nicht mehr genug Licht für sie durchläßt, zum anderen weil ihnen die allgemeinen Lebensumstände nicht mehr zusagen.

Auch den Lebewesen wird das einsetzen in weicheres, saureres Wasser am Anfang Probleme bereiten. Wenn man Wasserlebewesen on hartem Wasser in sehr weiches und saures Wasser umsetzt ergibt sich ein Problem. Die Lebewesen müssen im weichen Wasser sehr viel mehr Wasser aufnehmen um die Lebensnotwendigen gelösten Salze herauszufiltern. Das heißt das sie im schlechtesten Fall ertrinken können weil sie diese Wassermassen nicht bewältigen können. Sie müssen erst langsam an die neuen Verhältnisse angepaßt werden. Unabkömlich dazu ist ein Eingewönungsbecken wo man die Wasserwerte langsam an die im Aquarium vorhandenen anpassen kann.

Solltest du dies aber alles bedacht haben, dann würde ich sagen: leg einfach los. Wenn nicht stehen wir dir gerne weiter mit Rat zur Verfügung.


Geändert von dumdi65 (15.08.2019 um 08:11 Uhr)
dumdi65 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.08.2019, 08:09   #14
radlhans
 
Registriert seit: 15.05.2012
Ort: Nordhessen
Beiträge: 1.127
Abgegebene Danke: 279
Erhielt: 317 Danke in 176 Beiträgen
Standard

Ich muss zugeben, dass ich da einige Parallelen zu meinem bisherigen Aquarianerleben erkennen kann.
Anfangs wollte ich auch "geeigneteres" Wasser erreichen und begann diverse Experimente und Versuche. Meine Denkweise war ähnlich wie die von Pascal: Härte runter, um den pH runterzubekommen. Hab mir dann viel angelesen, mich in die Theorie vertieft und losgelegt.
Letztendlich musste ich aber erkennen, dass das alles gar nicht so einfach ist, weil die Zusammenhänge im AQ sehr komplex sind. Soviel Theorie es auch zu vielen Zusammenhängen gibt, erfassen kann man gar nicht alles.
Kaum hat man was geändert und einen bestimmten Punkt (d.h. ein Ziel wie z.B. einen bestimmten Wasserwert) erreicht, trat etwas anderes, nicht gerade Erwartetes, auf. Und so geht das Stück für Stück, aber am Ende kann man gar nicht alles im Griff behalten und voraussehen, so wie man es möchte.
Fazit: viel gelernt in dieser Experimentierphase, inkl. dieser Einsicht!

Mittlerweile habe ich für mich ein guten Kompromiss gefunden, wie ich meine Becken betreibe.

Grüße,
Gerd


Geändert von radlhans (15.08.2019 um 08:18 Uhr)
radlhans ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.08.2019, 08:23   #15
dumdi65
 
Registriert seit: 16.09.2017
Ort: Neuhofen/Pfalz
Beiträge: 3.054
Abgegebene Danke: 1.245
Erhielt: 840 Danke in 621 Beiträgen
Standard

Ja Gerd,

diese Probleme kenne ich auch. Aber hartnäckig wie ich nun mal bin habe ich alles in den Griff bekommen, teilweise nachzulesen in diesem Threat

https://www.zierfischforum.info/aqua...he-ich-es.html

Erreibar ist alles, aber nur mit der nötigen Aquarianertugend Geduld.

dumdi65 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.08.2019, 00:13   #16
barschfreund
 
Registriert seit: 31.10.2012
Ort: NRW
Beiträge: 64
Abgegebene Danke: 25
Erhielt: 4 Danke in 4 Beiträgen
Standard

Hallo Balu,

Danke für deine Antwort.

[QUOTE=Die Gründe werde ich dir nun darlegen.

Du hast das Becken geplant für SBB's und möchtest ihnen Wasser anbieten das nicht dem aus der Wasserleitung entspricht. So weit so gut und Lobenswert. Doch auf welche Wasserwerte willst du hinarbeiten? Die Aussage pH 6-6,5 ist sehr grob. Wie sollen die GH und KH Werte am ende aussehen? Wie hoch soll am ende die elektrische Leitfähigkeit des Wassers sein?

Du siehst es kommen fragen auf, und es werden noch mehr.

Den pH Wert möchtest du über Torf einstellen, das ist ok und in massen auch umsetzbar. Nur ohne die anderen Wasserwerte vorher einzustellen leider unmöglich. Das heißt du wirst lesen und fragen müssen um das ganze vernünftig umzusetzen. Denn bedenke: das was du mit dem Wasser machst, entspräche für dich persönlich einer Veränderung deiner Atemluft.

Kurz gesagt: du veränderst die Lebensumstände aller Beckenbewohner, dazu zählen auch die Pflanzen. Du entziehst dem Wasser die Nährstoffe und mußt diese anschließend wieder zuführen. Je nach dem wie du dein Wasser anschließend wieder einstellst, bräuchten die Pflanzen trotzdem Dünger, was die Wasserwerte noch weiter anhebt. Und wenn du dann Torf zusätzlich einsetzt wirst du eventuell mit einigen Pflanzen Probleme bekommen. Zum einen weil die Einfärbung des Wasser nicht mehr genug Licht für sie durchläßt, zum anderen weil ihnen die allgemeinen Lebensumstände nicht mehr zusagen.

Auch den Lebewesen wird das einsetzen in weicheres, saureres Wasser am Anfang Probleme bereiten. Wenn man Wasserlebewesen von hartem Wasser in sehr weiches und saures Wasser umsetzt ergibt sich ein Problem. Die Lebewesen müssen im weichen Wasser sehr viel mehr Wasser aufnehmen um die Lebensnotwendigen gelösten Salze herauszufiltern. Das heißt das sie im schlechtesten Fall ertrinken können weil sie diese Wassermassen nicht bewältigen können. Sie müssen erst langsam an die neuen Verhältnisse angepaßt werden. Unabkömlich dazu ist ein Eingewönungsbecken wo man die Wasserwerte langsam an die im Aquarium vorhandenen anpassen kann.

Solltest du dies aber alles bedacht haben, dann würde ich sagen: leg einfach los. Wenn nicht stehen wir dir gerne weiter mit Rat zur Verfügung.[/QUOTE]

Das Arbeiten mit Osmosewasser ist für mich neuland.

Ich muss mir noch Überlegen wie genau ich das alles mache, sprich misch ich am ende Osmosewasser mit normalen Leitungswasser?

Wenn ja, wie viel von was soll da rein?

Da bin ich gerade dabei, es alles her raus zu finden.

Ich Arbeite jetzt erstmal drauf hin, dass die Wasserwerte passen.


Ich Fachhandel wurde mir gesagt: PH: 6-6,5 KH 8,0 GH Mindestens 5,0 damit der PH Wert stabil gehalten werden kann und nicht zu stark schwankt.

Ja, habe ein extra Aquarium von 60L.


Ich bin mir jetzt nicht mehr zu 100% sicher was den PH Wert eigentlich Stabil hält. . . . kann auch sein das er es andersrum gemeint hat.

Das Osmose Wasser habe ich nur weil die GH von 15 auf 18 gestiegen ist, der nette Herr im Fachhandel meinte das ich mir besser eine Osmose-Anlage anschaffen soll, wäre bei der Aquarium größe billiger.

Er sagte noch dazu, wenn ich jetzt bei den Werten von PH 7,5 und GH von 18 mit Torf Arbeiten würde wäre dieser aber schnell aufgebraucht deswegen die Osmose-Anlage damit ich leichter die Werte über Torf verändern kann, ansonsten müsste ich jede menge Torf durch den Filter jagen bis ich irgendwann mal Erfolg habe.


Mein größtes Problem wird sein, Mischen von Leitungswasser mit Osmosewasser.

Da muss ich halt schauen wie ich das am besten Regel, hab eigentlich gedacht, Leitung an die Osmose-Anlage 50L reines Osmose Wasser rein, Für den Anfang, weil Dort momentan reines Leitungswasser drin ist.

Probleme werden die WW, ich kann ja nicht immer reines Osmose Wasser wechseln oder?


Danke für deine Hilfe.

MFG

Pascal.
barschfreund ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.08.2019, 00:19   #17
barschfreund
 
Registriert seit: 31.10.2012
Ort: NRW
Beiträge: 64
Abgegebene Danke: 25
Erhielt: 4 Danke in 4 Beiträgen
Standard

Hallo Gerd,

Danke für deine Antwort.

Zitat:
Zitat von radlhans Beitrag anzeigen
Ich muss zugeben, dass ich da einige Parallelen zu meinem bisherigen Aquarianerleben erkennen kann.
Anfangs wollte ich auch "geeigneteres" Wasser erreichen und begann diverse Experimente und Versuche. Meine Denkweise war ähnlich wie die von Pascal: Härte runter, um den pH runterzubekommen. Hab mir dann viel angelesen, mich in die Theorie vertieft und losgelegt.
Letztendlich musste ich aber erkennen, dass das alles gar nicht so einfach ist, weil die Zusammenhänge im AQ sehr komplex sind. Soviel Theorie es auch zu vielen Zusammenhängen gibt, erfassen kann man gar nicht alles.
Kaum hat man was geändert und einen bestimmten Punkt (d.h. ein Ziel wie z.B. einen bestimmten Wasserwert) erreicht, trat etwas anderes, nicht gerade Erwartetes, auf. Und so geht das Stück für Stück, aber am Ende kann man gar nicht alles im Griff behalten und voraussehen, so wie man es möchte.
Fazit: viel gelernt in dieser Experimentierphase, inkl. dieser Einsicht!

Mittlerweile habe ich für mich ein guten Kompromiss gefunden, wie ich meine Becken betreibe.

Grüße,
Gerd
Habe auch viele Bücher/Hefte über SBB gelesen, daran wollte ich mich halt mal halten und es versuchen.

Ich hatte Öfters Erfolge mit der Nachzucht, meisten nach 2-3 Tagen wurden diese aber gefressen, ich gehe davon aus das dass an den Wasserwerten lag.

Ich hatte zu diesem Zeitpunkt, 4 Ohrgitter Harnischwelse und 1 Pärchen SBB, da ich mit einer großen Begeisterung und Ehrgeiz an die Sache ran gehe, hoffe ich das die Mühe am Ende dann Belohnt wird alles Glatt laeuft.


MFG

Pascal
barschfreund ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.08.2019, 00:22   #18
barschfreund
 
Registriert seit: 31.10.2012
Ort: NRW
Beiträge: 64
Abgegebene Danke: 25
Erhielt: 4 Danke in 4 Beiträgen
Standard

Hallo Balu,

Danke für die Antwort.

Zitat:
Zitat von dumdi65 Beitrag anzeigen
Ja Gerd,

diese Probleme kenne ich auch. Aber hartnäckig wie ich nun mal bin habe ich alles in den Griff bekommen, teilweise nachzulesen in diesem Threat

https://www.zierfischforum.info/aqua...he-ich-es.html

Erreibar ist alles, aber nur mit der nötigen Aquarianertugend Geduld.
Das denke ich auch, wenn man lang genug dran bleibt, Geduld und Ausdauer mitbringt könnte es vllt am Ende ja doch klappen.

Ich kann sehr Stur sein XD XD.


MFG

Pascal

Danke: (1)
barschfreund ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.08.2019, 19:49   #19
dumdi65
 
Registriert seit: 16.09.2017
Ort: Neuhofen/Pfalz
Beiträge: 3.054
Abgegebene Danke: 1.245
Erhielt: 840 Danke in 621 Beiträgen
Standard

Hallo Pascal.

Mit Torf hast du bei der Gh senken kaum Erfolg, bei der KH schon. Den pH über den Torf einstellen wirst du so kaum schaffen, denn Torf ist von Charge zu Charge unterschiedlich. Allerdings sorgt der Torf dafür das du keinen Säuresturz bekommst, die Huminsäuren machen das Wasser stabil. Feintuning könntest du da aber mit einer CO2 Anlage betreiben.

Wenn du wirklich interessiert daran bist ein relativ stabiles Wassermilieu in deinem Becken zu schaffen, dann arbeite nur mit Osmosewasser, beim mischen wird das nix. Auch mit Torf im Filter kommst du da nicht weiter, da brauchst eine Torfkanone, falls zu dieser fragen hast klären wir das sepparat.

Das würde bedeuten: du machst dir Osmosewasser, dieses üer eine Torfkanone laufen lassen, pH messen um zu wissen was Sache ist. Bevor du nun das Wasser ins Becken gibst mit GH/KH+ aufsalzen auf deinen gewünschten GH Wert. Damit wäre dein Nutzbares Wasser fertig.

Zum besseren Verständnis dieses Themas kann ich dir auch das Handbuch Aquarienwasser von Hanns-J. Krause. Natürlich werde ich dir hier auch weiterhin bei deinen Fragen mit Antworten zur seite stehen und meine Erfahrungen teilen.
dumdi65 ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Themen-Optionen

Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Osmose-Anlage Chris1984 Archiv 2003 6 02.11.2003 23:27
Osmose-Anlage marocoer Archiv 2002 1 28.11.2002 13:50
Osmose Anlage Kerstin M. Archiv 2001 6 06.09.2001 19:27
Osmose Anlage Kerstin M. Archiv 2001 3 02.08.2001 17:53
Osmose Anlage Carsten Archiv 2001 3 22.06.2001 18:46


Powered by vBulletin® Version 3.8.9 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2019, vBulletin Solutions, Inc.
Search Engine Optimisation provided by DragonByte SEO (Lite) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2019 DragonByte Technologies Ltd.
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 10:15 Uhr.