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Alt 25.06.2015, 00:13   #21
Duras
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Hi,

Wobei das für mich etwas panikmache ist. Vor 30 Jahren hat so gut wie niemand eine Osmoseanlage gehabt und überlebt.
Trotzdem finde ich Osmoseanlagen unheimlich wichtig... für meine Becken

Gruss
Sascha
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Alt 25.06.2015, 00:40   #22
funnyfisch
 
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Sascha, vor 30 Jahren war noch alles anders. ;-) Und hat ja nichts mit Panikmache zu tun. Es war nur mal hoch interessant, die ganzen Zusammenhänge zu erfahren. Da merkt man auch, wie man im Alltag und der Werbung veräppelt wird.
Momentan trinke ich auch Mineralwasser. Aber wenn ich schon gutes Osmose Wasser habe, warum Flaschen schleppen.
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Alt 25.06.2015, 08:00   #23
firewitch
 
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Guten Morgen Martina,

ich weiß nicht, wie es bei Euch ist - aber hier haben wir ansich qualitativ hochwertiges Leitungswasser, das nehme ich her, wenn ich Durst habe. Nur im Aquarium und meinen Kochgeräten will ich es wegen des Kalks nicht haben. Ansonsten ist das die günstigste und beste Möglichkeit, sich mit Flüssigkeit vernünftig zu ernähren (wobei natürlich die verbauten Leitungen eine Rolle spielen!).

Auch wenn der Osmoseanlage gerne Hype zugesprochen wird und es wirklich viele Fischarten gibt, denen "härteres" Wasser nichts ausmacht (bzw. die in weicheren Wasserwerten nichts verloren haben) - ich konnte bei meinen bisherigen Tieren (v. A. bei den Salmlern) eher positive Ergebnisse sehen als ich begann sie in Osmosewasser zu halten. Das fing bei kräftigeren Farben an und hörte bei überraschenden Nachkommen auf.

LG
Eva-Maria
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Alt 25.06.2015, 08:02   #24
Kasperle
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Zitat:
Zitat von Duras Beitrag anzeigen
Wobei das für mich etwas panikmache ist. Vor 30 Jahren hat so gut wie niemand eine Osmoseanlage gehabt und überlebt.
Trotzdem finde ich Osmoseanlagen unheimlich wichtig... für meine Becken
och, vor 30 Jahren hatte man durchaus schon Entsalzer zur Wasseraufbereitung. Wie die mengenmäßige Verteilung zwischen Osmoseanlagen und VE-Anlagen war kann ich nicht sagen, aber das war alles schon auf dem Markt. Selbst ich hatte als chronisch blanker Lehrling eine kleine VE-Entsalzungsanlage für meine Diskus. War zwar doof mit dem Regeniereren aber das Wasser war superweich.

Die Wasseraufbereitung war vor 30 Jahre so wie heute, die Aquaristik war so wie heute. Lediglich die Außenfilter mit integrierter Heizung waren nicht da, HQI-Lampen und Diskus waren gerade hip und teuer, L-Welse gab es es noch nicht wirklich ... aber sonst? - Das unterscheidet sich nicht wirklich von heute.
Kasperle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.06.2015, 10:20   #25
Duras
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Hi,

Ja auf dem Markt war das mit Sicherheit. Nur wer hatte sowas Zuhause für sein Trinkwasser? Ich kenne aber auch heute noch niemanden (zumindest in Deutschland), der eine Osmoseanlage fürs Trinkwasser hat. Klar, geben tut es sowas und benutzen werden das auch einige, sonst gäbe es den Markt ja nicht. Aber ich denke unser Trinkwasser ist in den meissten Gebieten schon ganz in Ordnung. Mein Schwager in Amerika hat im Haus auch so eine Anlage. Aber bei denen ist das "Trinkwasser" sonst auch nicht geniessbar.

@Eva-Maria
Wie meinst du das? Nimmst du Osmosewasser und härtest es dann speziell auf für deine Fische?
Ich nehme Osmosewasser, lass es durch die Torfkanone und mische es dann mit Leitungswasser so, dass es ungefähr passt.
Gibt ja auch Garnelenhalter, die Osmosewasser nehmen und dann mit speziellem Salz aufhärten. Ob das wirklich notwendig ist oder nicht etwas übertrieben, das entzieht sich aber meines Wissens. Denn mit Garnelen habe ich nicht viel am Hut.

Gruss
Sascha
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Alt 25.06.2015, 10:33   #26
Kasperle
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Zitat:
Zitat von Duras Beitrag anzeigen
Hi,

Ja auf dem Markt war das mit Sicherheit. Nur wer hatte sowas Zuhause für sein Trinkwasser?
dafür vermutlich eher nicht. Ich dachte auch mehr an die Aquaristik.
Kasperle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.06.2015, 11:38   #27
funnyfisch
 
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Hi Sascha,

ja für Garnelen, speziell Hochzuchten wie Bees, ist diese Vorgehensweise notwendig. Selbst das Osmose Wasser aus meiner kleinen 35,-€ Anlage war nicht gut genug für sie. Sie starben immer wieder weg, und die Jungen sind auch nicht groß geworden. Erst mit dem Einsatz von Regenwasser vermehren sie sich bei mir prima.
Das Aufhärten ist notwendig, weil diese Tiere diese speziellen Mineralien zur Häutung benötigen. In zu weichem Wasser würden sie damit Probleme bekommen.

Nun, auf die Idee, Osmosewasser zu trinken bin ich auch nicht selbst gekommen. Es steht in der Beschreibung der Anlagen drin, dass man dieses Wasser trinken kann. Also hab ich das mal aus probiert, und ich fand es toll.

Sicher wird uns immer wieder versichert, dass unser Leitungswasser sehr hochwertig und das am meisten kontrollierte Lebensmittel sei. Da ich nicht alles einfach so glaube und lieber hinterfrage bin ich zu der Meinung gekommen, dass dies ganz und gar nicht der Fall ist. Ich würde das Leitungswasser nicht trinken.

Geändert von funnyfisch (25.06.2015 um 11:43 Uhr)
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Alt 25.06.2015, 12:18   #28
hbmänchen
 
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mit Osmosewasser kann man Kaffee kochen noch besser schmeckt der Tee
aber pur trinken würde ich es nicht Ich finde es schmeckt etwas komisch

Im Aquarium benutze ich es auch nur für die Diskus und da auch nur weil wir härte Grad 4 haben also sehr hartes Wasser ich mische mein osmose wasser mit leitungs wasser bei einem wasserwechsel von 100l in einem 420 L becken so 11l Leitungswasser mit 89 l Osmosewasser und habe diese werte im Becken
GH 15
KH 8
PH 7
Leitwert 800 μs,
bei einer Temperatut 28-30°
denke diese werte sind dann so auch in Ordnung
hbmänchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.06.2015, 12:31   #29
firewitch
 
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Hi Sascha,

ja - ich mache den TWW nur mit Osmosewasser. Drum war mir auch eine UOA wichtig, die in überschaubarer Zeit die Menge liefern kann weil ich mit einer 3-Zimmerwohnung nicht den Stauraum habe. Ich härte das ganze dann mit Colombo-Produkten auf, bringe es mit Wasserkocher auf die richtige Temperatur (seehr wirtschaftlich, ich weiß ) und fertig.
Grund dafür war, dass wir am Ortsrand in einer relativ ländlichen Gegend wohnen und im Gespräch mit unserem Fischhänder gerade im Frühjahr die Aquarianer, die wie ich mit Leitungswasser wechselten, regelmäßig Probleme in ihren Becken hatten.

LG
Eva-Maria
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Alt 25.06.2015, 16:40   #30
friedel 60
 
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Hallo vor 30 Jahren hatte ich meine Diskus ZuchtAnlage mit Osmosewasser betrieben da mir das regenerieren über Harze zu kompliziert war machte mein freund mit dem gleichen Erfolg.
Die Osmose Geräte waren noch nicht so ergibig wie heute bei mir war es eindrittel osmosewasser Rest war Wasser für Garten und klospühlung.
In der heutigen Zeit sollte man in jedem Fall eine Möglichkeit haben das abfallender wasser zu verwerten es weg laufen zulassen wäre Verschwendung und unverantwortlich.
Wasser ist wertvoll wir verbrauchen genug für unser Hobby .
mfg friedel
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