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Alt 26.12.2015, 17:17   #1
fußballfisch
 
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Hey,
welche filter nuntzt ihr und welche erfahrungen hab ihr damit gemacht?
(Das ist die Hauptfrage und wer keine Lust hat sich die Geschichte wie ich zu dieser Frage komme durchzulesen kann einfach weiter runter scrollen und meine Geschichte übersprinen)


Ich frage speziell, da ich mit meinem Filter momentan nicht mehr zufrieden bin. Ich habe einen Eh**m eco pro 300 an meinem 300l Aquarium. Früher hatte ich an meinen Kleinen Aquarien Rucksackfilter mit denen ich auch sehr zufrieden war unter anderem von Eheim, das bewegte mich damals auch zu dem Kauf von meinem jetzigem Filter.
Vorweg das Positive, auch wenn er nie ein Strömungsmonster war so hat er doch sehr zuverlässig über sehr lange Intervalle seinen Dienst ohne merklichen Durchlaufverlusst verrichtet. Bei geringem Besatz lief er mal ein halbes Jahr ohne dass ich etwas mit ihm gemacht habe. Nur jetzt kommt der wortwörtliche Knackpunkt. So zuverlässig er auch läuft irgendwann muss man ihn mal reinigen, man stellt ihn also ab koppelt ihn ab und trägt ihn ins Bad wo man ihn dann sauber machen kann. Man bekommt eine schöne Aufteilung mit viel Biologischem Filtermaterial und einem vorfilter schwamm zu sehen. Nun nachdem man all das gereinigt hat und wieder zusammengesetzt hat, was im übrigen Kinderleicht ist, bringt man ihn zurück zum Aquarium und will ihn wieder in betrieb nehmen. Bis hier hin klingt es nach einem perfektem Filter. Der Ansaugmechanismus ist meiner Meinung nach eine Einzige Fehlkonstruktion, ich musste schon praktisch jedes Teil welches hierfür verantwortlich ist nachbestellen. Wenn Wasser im Spiel ist wirken dort nunmal ziemlich große Kräfte und da sollten nicht alle Lauflager aus dünnen Plastikteilen sein. Als mir die dinger das erste mal gebrochen sind habe ich noch gedacht "Nun gut, es kann ja sein dass ich etwas falsch gemacht habe", also von E**im die Teile nachbestellt. Das man manche dieser "filigranen" Teile nur im Doppelpack bestellen kann hat mich schon etwas stutzig gemacht. Bei weiteren Wartungsarbeiten habe ich dann gemerkt wieso es die im Doppelpack gibt... Man braucht auf jeden fall früher oder später diese Teile weil es wahrscheinlich ist dass sie kaputt gehen. Mir sind also in der Zeit(4 Jahre oder so) schon 4 mal die Lauflager und ein mal der ganze Henkel zerbrochen. Gestern als ich dann mal wieder meinen "Liebling" sauber gemacht habe und dann wieder ganau nach Anleitung anschließen wollte hat es ,oh wunder, mal wieder genackt, da bin ich Zielsicher zu meinem Ersatzteillager, als ich dann genau nachsehen wollte was denn dieesmal ist habe ich gesehen, dass diesmal auch ein Teil des Filtertopfes abgebrochen ist zusätzlich zum gewohnten "Lauflager". Es muss wohl die Kraft durch das gebrochene Lager auf den Topf verlagert wworden sein in dem Moment.
Glück im Unglück, es war ein Teil oberhalb des Dichtungsgummis, das keine große Auswirkung hat auf die Stabilität/Dichtigkeit. Also musste ich über die Feiertage nicht mit einem Notfallfilter arbeiten.

Diesmal hat mich dieser sonst sehr zuverlässige Filter echt zur weißglut gebracht. Bisher habe ich Aufgrund seiner anderen Vorzüge irgendwie mit diesen Mängeln leben können, aber nun will ich da etwas ändern. Wie ich jetzt nach dem lesen mehrerer Erfahrungsberichte festgestellt habe bin ich nicht der Einzige nach dessen Meinung es sich hier um ein Fehlkostrukt Handelt. Bei so manchem ist der Filtertopf ganz gerisssen so dass der Filter ganz getauscht werden musste.


Nun also zu meiner Eigentlichen Frage:
Welche Erfahrungen habt ihr mit euren Filtern gemacht und welche würdet ihr weiter empfehelen? Mir geht es um einen zuverlässigen am besten nicht allzu teuren Filter der nicht unbedingt ganz viel schnick schnack haben muss, aber berichtet mal von allem.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen und ich bedanke mich schonmal im Vorraus.
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Alt 26.12.2015, 19:41   #2
karindle
 
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Hallo Philipp,

ich habe den Fluval G6 im 300l Becken, wurde mir von der lieben Sonne empfohlen und ich würde ihn nicht mehr tauschen wollen. Er ist aber leider kein ganz billiger Filter.
Das praktische am G6 ist das extrem schnelle und einfache Filterreinigen. Einfach Klappe auf, mechanische und/oder chemische Filterpatrone raus (stehen nebeneinander, nicht aufeinander), unter dem Wasserhahn durchspülen und wieder rein, dauert keine 5 Minuten (wenn mann nicht etliche kleine Babygarnelen aus dem mechanischen Filter retten muss). Dabei wird nix nass und das ist alles sehr unkompliziert. Die Reinigung von meinem alten Dennerle Nano-Innenflter im 30er Cube hat deutlich mehr Sauerei gemacht und hat länger gedauert.
Es gibt einige Berichte bei denen sich die Inhaber des Fluval G aufregen dass man so oft den Filter reinigen muss- ich sehe das nicht als Nachteil denn es geht ja so schnell. Und alle 3-4 Wochen ist jetzt echt kein Aufwand und das mache ich im Wechsel mit mechanischem und chemischen Filter.

LG
Karin
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Alt 26.12.2015, 20:42   #3
Wasserwelt
 
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Zitat:
Und alle 3-4 Wochen ist jetzt echt kein Aufwand und das mache ich im Wechsel mit mechanischem und chemischen Filter.
Hallo

Einen Außenfilter den man alle 3-4 Wochen reinigen muss (und das bei dem Anschaffungspreis), käme für mich nicht in Frage.

Ich benutze seit Jahren nur Eheim Filter, diesen reinige ich höchstens 2x im Jahr.
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Alt 26.12.2015, 20:55   #4
fußballfisch
 
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Hey,
der Preis haut aber mal rein. Auch wenn ich selbst Jung bin reizen mich doch diese ganzen Technischen Spielereien garnicht so, also bei meinen Aquarienfilter zumindest nicht. Was sind das denn für Filtermedien, ich hab gerne auch etwas wo ich optional einzeln dazu gekaufte Medien einsetzten kann und nicht irgendwelche speziellen Patronen kaufen muss falls ich mal etwas tauschen will

@Wasserwelt: Welche Modelle von Eheim hast du denn? Bzw. Welches könntest du mir empfehlen? Ich war bisher auch immer sehr zufrieden mit Eheim nur eben dieses mal nicht so ganz. Und auch wenn man sagen muss, dass es blöd ist wenn man Teile austauschen muss so muss man dann doch sagen, dass man bei eheim jedes Kleinstteil nachbestellen kann
fußballfisch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.12.2015, 21:29   #5
Wasserwelt
 
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Hallo Philipp

Für deine Beckengröße wäre der Eheim professionel 3 350 geeignet, diesen hatte ich auch schon und war sehr zufrieden damit.

Aktuell habe ich den Eheim professionel 3 600
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Alt 26.12.2015, 22:42   #6
Sonnentänzerin
 
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Hallo Phillip

iiich bin ja "die liebe Sonne" mit dem Fluval G6 am 300er.

Letztes Jahr habe ich sogar ein kleines Video gedreht, wie leicht hier der Vorfilter zu reinigen ist.

Wasserwelt, es ist nur der Vorfilter, den man gelegentlich kurz abspülen muss. Ich mache es mit dem Massagestrahl des Duschkopfs.

Den eigentlichen Filter rühre ich 2x im Jahr an, in allen Körben befindet sich ausschliesslich Substrat, also Steine. Das gefällt mir.

Den Vorfilter kann man herausnehmen, OHNE den ganze schweren Filter aus dem Unterschrank wuchten zu müssen.
Daneben sitzt noch eine Patrone. Diese KANN man mit speziellen Materialien füllen, es gibt aber genauso eine Leerpatrone.

Diese ist bei mir drinnen. Sie enthält ein 2 cm dickes, selber zugeschnittenes Stück blauer Filterschaumstoff.
Aber auch wenn sie leer ist, gibt es keine Schwebstoffe, der Filter arbeitet sehr effektiv.
Kein Feinvlies, nichts.

Nach unserem Umzug mit anfänglichem Kupferproblem habe ich zur doppelten Vorsicht auch im Aquarium 4 Wochen Kohle verwendet.
Danach muss es ja raus.
Beim Fluval G6 dauerte das 10 Sekunden,
beim Eheim Professionel am Krebsbecken musste ich den ganzen Filter dafür herauswuchten, um das kleine Kohlevlies wieder entfernen zu können.
Das teure extra passende Kohlevlies.
Im G6 KANN man die kaufbare Kohlepatrne nehmen, man kann aber genauso gut die billige, lose Kohle in die Leerpatrone einfüllen.

Genau, einen Eheim Professionel nach kompletter Öffnung wieder frisch anzupumpen ist ein Elend. Vor allem im knappen Unterschrank, in dem man den Filter dazu nicht schräg halten kann.

Beim Fluval:
EINMAL vor dem Einschalten, wenn schon alles wieder unter Wasser ist, also Becken wieder gefüllt, den Knopf drücken.
Stecker rein, warten, und das Ding zieht sofort an.

Harhar witzig übrigens, dass ich in meinem Video vor einem Jahr extra drunter geschrieben habe, dass alles einhändig geht.

Denn ich hab ja gerade den Arm gebrochen...
Und bin jetzt sehr froh, den Fluval G6 ganz alleine mit EINER Hand komplett bedienen zu können.

Nie wieder den Mann anbetteln, schau Dir im Video die Schlauchanschlüsse des Filters an.
Beim Eheim: keine Schlauchsicherung, eine Schelle und Kreuzschraube nötig. (Mach sowas mal mit einer Hand ab... zum Schlauchreinigen. Und nicht einmal ZWEI Hände bekommen einen neuen Eheimschlauch ohne zu brechen über die Anschlüsse)

Beim Fluval ist eine Drehsicherung bereits dran. Die Schläuche sind aus einem anderen Material.
Vergiss vorheriges anbrüten der Schlauchenden unter heissem Wasser oder gefuhrwerke mit einem Fön ... mit dem Feuerzeug war ich auch schon einmal zu Gange.
Auch das geht mit nur einer Hand.

Um auch noch was Nettes über den Eheim professionel hierzulassen:

Im 300 hat der Filter, der bis zu 350 schaffen soll, kläglich versagt.
Leer vielleicht... aber nicht mit Filtermaterialien.
Zu schwach. Schaffte nicht einmal einen zusätzlichen UV-Klärer zwischen Filterausgang und Becken.

Den Durchfluss-Regulier-Hebel ein paar Mal nutzen (bei Fächergarnelenfütterung muss mein Hauptfilter gedrosselt sein, Strömungspumpe an), und: abgebrochen.
Sehr guter Service bei Eheim, das war gar kein Problem.

Alles wieder zusammengebaut, zack:
dieses Mal war es das billige Plastikzahnrad. Gebrochen.
Dadurch lässt sich der rote Knopf nicht mehr drücken, der komplette Filter nicht mehr abkoppeln.
Gefangen war das kaputte Ding im Schrank (und wieder mein Mann im Unterschrank... das soll MEIN Hobby sein)

Und ja: ich habe alles vorschriftsmäßig gefettet.
Könnt man ja sagen, die liebe Sonne ist zu dubblig. Ist sie auch ein wenig, aber googelt mal... ich bin nicht allein.
Dieses Modell hat Kinderkrankheiten.

Ach so, was Gutes, ja.
Der Eheim läuft jetzt unter dem 96l Krebsbecken.
DAS schafft er, und zwar saugut. Ewige Standzeiten hier, verkraftet zusätzlich noch 30 Apfelschnecken im selben Becken.
(zur Erinnerung: es ist das Modell für bis zu 350!!! l)

Der Fluval G6 wird seit über einem Jahr alle 2 Tage von mir gequält:
ich fummel an dem Durchflussregel herum (wegen meiner Fächergarnelen)
Durchfluss fast stoppen, Durchfluss auf ein Drittel, danach Durchfluss wieder auf voll.
Da bricht nichts ab (bin immer noch ICH)

Den Fluval hat mir übrigens mein Mann zum Geburtstag geschenkt ( nur so als Tipp, es können auch mehrere zusammen legen. Dann bekommt man wenigstens etwas real Brauchbares)

Uups, ich seh gerade, Wasserwelt hat denselben Eheim professionel 3...
Fettnapf, ich schick es trotzdem ab. Sei mir bitte nicht böse ja?

Nachtrag: Ich habe das Modell Eheim professionel 3 THERMO.
Grrr. Als ich unter dem 300l Becken genug hatte, und ihm eine letzte Chance unter dem kleinn Krebsbecken gegeben hatte, wollte ich doch einmal diese integrierte Heizung ausprobieren.

Ehrlich, ich kann nichts dafür, dort sind nur zwei unter einem Überzug geschützte Knöpfe. Man kann sie nur drücken, nicht zerstören, selbst ich nicht. Sie haben aber nur 1x getan. Jetzt kann man das Display nicht lesen, die Temperatur nicht einstellen... toll, natürlich kann ich das ganze Ding zu Eheim schicen, ich weiss, die machen das sofort und ohne eine Diskussion.

Aber... dazu müsste ich den ganzen Filter abbauen...

Fast vergessen:
Mein Video vom Vorfilterwechsel beim Fluval G6

https://www.youtube.com/watch?v=E8xcCSb47XM


.

Edit, ohje, ich habe einen so starken Gerechtigkeitssinn.
So kann ich vielleicht noch sagen, im laufenden Betrieb ist der Fluval G6 geringfügig lauter als der Eheim 350
(wie der von der Größe her vergleichbare Eheim 600 dabei abschneiden würde, kann ich nicht sagen)

.

Philipp

Eheim professionell:
Kaufempfehlung. Für normale Becken ohne besonders viel Dreck. Wenn man den Durchfluss nicht verstellen muss.
Bitte überdimensionieren. Also für ein 300l Becken braucht man nicht den 350er, sondern den 600.

Fluval G6 (es gibt auch einen kleinen, den G3)
Kaufempfehlung. Für alle Becken, für alle Bewohner. Extrem drosselbar, falls benötigt, bei Vollast extrem kräftig.
Frauenfreundlich und auch geeignet bei Gipsarm.
Bitte ebenfalls überdimensionieren. Auch hier für ein 300l Becken lieber den G6 für 600l
Tut kurz weh beim Bezahlen, erspart einem aber minutenlanges Gepumpe eines fehlentwickelten Ansaugknopfes,
gebrochene Durchfluss-Verstell-Hebel, gebrochene Zahnräder aus PLASTIK. Spart Zeit, die man NICHT mehr im Unterschrank
verbringen muss.

Kundenfreundlich sind alle beide.



Gruß Sonne

Danke: (2)

Geändert von Sonnentänzerin (26.12.2015 um 22:51 Uhr)
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Alt 26.12.2015, 23:37   #7
fußballfisch
 
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Erstmal DANKESCHÖN
Sich so viel Mühe zu machen bei deinen Beiträgen ist erstmal nicht Selbstverständlich...
Ja die "liebe Sonne" kenne ich noch von früher vom lesen, ich war ja nur etwas inaktiv hier hab aber durchaus immer mal kurz reingelesen unter anderem wegen deinen Berichten.
Eheim ist da extrem Kundenfreundlich aber ich muss ja diese Kundenfreundlichkeit nicht unbedingt nutzen denke ich mir mittlerweile auch. Und wir sind ja anscheinend nicht die einzigen die die Eheim Filter bei anscheinend normaler Benutztung "überstrapazieren".

Hab den Fluval G6 ja schon etwas eher bei dir entdeckt muss ich zugeben, aber irgendwie kam mir der bisher vor wie ein teil das aus viel Schnick-Schnack besteht den man nicht wirklich braucht (Leitwertmessung etc.) bzw. der sich dort dann auch im Preis ziemlich nieder schlägt. Nutzt du diese Zusatzfunktionen überhaupt an deinem "Normalverbraucheraquarium" ? Außerdem denk ich mir bei sowas auch "Ist ja mal wieder mehr was kaputt gehen kann" aber es kann auch sein, dass ich da zu negativ denke.

Ich hoffe mal es melden sich noch mehr Leute die Erfahrungen mit diesen oder anderen Filtern gemacht haben. Auch wenn ich mir jetzt schon ziemlich sicher bin, dass es keinen Filter geben wird der alles kann. Die meisten haben wohl immer irgend eine Macke und wenn es dann letzten Endes der "nur" Preis ist
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Alt 26.12.2015, 23:48   #8
Wasserwelt
 
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Zitat:
Zitat von Sonnentänzerin Beitrag anzeigen

Uups, ich seh gerade, Wasserwelt hat denselben Eheim professionel 3...
Fettnapf, ich schick es trotzdem ab. Sei mir bitte nicht böse ja?

Hallo Sonne

Nein, ich bin dir nicht böse , so macht halt jeder seine eigene Erfahrungen und gibt sie weiter, ist doch in Ordung so.
Wasserwelt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.12.2015, 00:02   #9
Sonnentänzerin
 
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Eheimfilter sind gut.
Nur würde ich persönlich nicht mehr so ein neues Modell mit Kinderkrankheiten wählen.
Aber wenn da noch 1000 anrufen, und über gebrochene Hebel und abgekrachte Zahnräder jammern, dann werden sie das Material auch ändern.

ich bin mir sicher, dass alle Hersteller Internetmitleser haben

Auch die Außenfilter von JBL sind ewig bewährt.

Ich meine, mir hätte damals jemand geschrieben, dass mein Fluval G6 mehr Strom verbraucht.

Den Schnickschnack braucht kein Aquarium, ganz klar.
Ausgerechnet ich, die noch ein Handy hat, das telefoniert und sms´t und sonst nichts mit einer Aufladekarte schaue aber inzwischen tatsächlich täglich die Anzeigen Temperaturkurve, Leitfähigkeit, Durchfluss nach.

Aus reinem Spaß und Interesse. Z.B habe ich keinen Heizstab, und beobachte, wie die Temperatur in der Nacht abfällt.
Wie lange ich den Bodenfluter anmachen kann. Wie viel Grad es abfällt, wenn ich oben einen Spalt öffne...
Wenn man alles regelmäßig macht und sein Becken gut kennt, kann man an einem Leitwert sehen, wann ein Wasserwechsel nötig ist.
Manche machen das zumindest. Gut, wer sein Becken kennt, weiß das auch so.
Ich beobachte, wann meiner schwankt. Und dann, warum er angestiegen ist.
Die Durchflussanzeige belohnt einen nach einer Schlauchreinigung mit Vollausschlag, ich sehe, ob er noch ein klein wenig auswirft, wenn ich zur Fütterung stark drossel. (könnt man natürlich auch die Wasseroberfläche angucken)

Man braucht keine der Anzeigen.

Das Ding an diesem neuen Fluval ist das Design, Benutzung ohne Blick ins Handbuch, alles geht leicht, sowohl kraftmäßig als auch zum kapieren.
Man kann nichts falsch zusammenbauen.

Alles Wasser geht durch den Vorfilter, und gerade den hat man in 10 Sekunden in der Badewanne.
Dadurch ergibt sich enorme Standzeit

Da ich Fächergarnelen in Strömung füttere, für MICH ein sehr großer Vorteil.
Sonst muss man weder täglich an Durchflussregler ran noch ältere Filter dauernd aus Schränken wuchten.

Beim Fluval G6 kann man nicht die Filterkörbe minimal schräg einsetzen
(kennt ihr das? dann geht er nicht zu, der normale Filter )
oder endlich alles wieder zusammengebaut zu haben, um festzustellen, dass man die oberste blaue Filtermatte nicht wieder eingesetzt hat...
Oder aus Versehen den Vorfilter doch etwas mit Wasser gefüllt hat
(dann fröhliches Pumpen)
Oder aber das andere Extrem: den Filter nach der Halbjahresreinigung zu wenig befüllt vor dem Wiederanschliessen, vor lauter Angst, dass im Vorfilter Wasser ist.
(dann fröhliches, ausdauerndes Pumpen, das schafft ein E nie alleine, von wegen automatische Ansaugung)
Es gibt keine klemmenden, verrutschten Dichtungsgummis, weil im G6 das Dichtungsgummli liegt, statt außen anpappt.
Und auch noch in einer Rille. Nicht einmal ich kann da aus Versehen was ruinieren.
Beim Zusammensetzen stehen überall Pfeile.
Hust, ein Pfeil kommt zur Seite mit ebenfalls nur EINEM Pfeil.
Gegenüber hocken ZWEI Pfeile, die zur Seite mit ZWEI Pfeilen gehören.
Falsch geht es gar nicht rein.

Das Ding ist total simpel konstruiert.
Es ist kein komplizierter Filter, wie gesagt, meinen hat jemand auf Anhieb verstanden, dessen Hobby es gar nicht ist.
Schon BEVOR wir die Gebrauchsanweisung durchgeackert haben.

Es hat im Hauptteil Körbe mit Steinen. Punkt.
Oben kann man den Vorfilter herausholen, daneben ist Platz für chemische Patronen, aber nur, wenn man will.
Einstecken, Ende.


Gruß Sonne
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Alt 27.12.2015, 00:41   #10
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Die so modern wirkende Fluval G Serie gibt es ja schon etwas länger wie ich sehe (5Jahre +), also sollten mittlerweile die Kinderkrankheiten der Geschichte angehören.
Ihr beiden scheint ja extrem Zufrieden mit dem G6 und doch sieht man sehr viele sehr negative Berichte, allein wenn man die (rel. wenigen) Testberichte auf Amazon ansieht. Diese Berichte, die zum Teil älter sind, lassen mich dann doch aber ziemlich nachdenken vor allem bei dem Preis von gut und gerne 400€.

Habe hier in meiner Nähe einen gebrauchten G3 für 150 gesehen was annehmbar wäre, aber ich denke, dass dieser wie Sonne schon sagte etwas knapp sein könnte.
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