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Alt 25.02.2016, 11:50   #1
Öhrchen
 
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Hallo,

für mein zukünftiges (jaaa, der Zeitpunkt rückt näher...) 330l Becken brauche, bzw möchte, ich eine gute Umwälzung des Wassers, und ordentlich Strömung.
Es wird ein Becken für Fische, die alle in fließenden, klaren Gewässern mit zum Teil starker Strömung leben: Flossensauger, Kardinalfische, eventuell noch Bach-oder Pandaschmerlen, oder Garra flavatra.
Eine englischsprachige Seite gibt z.B. 10x Umwälzung des Wasservolumens pro Stunde für Garra flavatra an - ok, würde vermutlich den Bedingungen im Habitat nahe kommen, finde ich aber doch zu extrem, meist liest man von 3-4x/h.
Zumal ich eine Strömungspumpe zusätzlich einsetzen will, ich möchte aber einen guten "Grundstock" an Strömung durch den Filter.

Nach etwas Recherche bin ich bezüglich des Filtermodells beim Eheim professional 3er oder 4er Reihe gelandet - gute Umwälzung zumindest laut Herstellerangabe, sparsam im Stromverbrauch, leise, Ersatzteile gut zu bekommen etc.

Nun schwanke ich zwischen dem Modell für bis zu 350l (Eheim professionel 3 oder 4+ 350) oder dem für bis zu 600l (Eheim professionel 3 oder 4+ 600)
350: 1050l/h unter Optimalbedingungen, also realistisch wohl um die 900l/h, das wären 3xpro Stunde das Beckenvolumen umgewälzt.
600: 1250l/h, also ca 1100/h, ca 3 1/2x Umwälzung pro Stunde.
Das ist nicht sooo viel mehr, und der Filter unterscheidet sich ansonsten auch nur durch das größere Filtervolumen von dem kleineren Modell.
Das Filtervolumen ist aber gar nicht mein Haupt-Augenmerk in dem Fall - ich wechsle ohnehin viel Wasser, und brauche auch keine superlangen Standzeiten beim Filter, das passt nicht zum Besatz. Sondern wirklich die Umwälzleistung.

Den 350er hatte ich gestern in der Hand, ich habe ihn für meine Mutter (ebenfalls 330l AQ) aufgebaut. Das Teil ist nicht unmöglich zu handlen, aber schon ganz schön groß und schwer. Sichtbare Strömung ist ordentlich, mit unbenutzten Filtermedien allerdings. Der 600er wäre halt nochmal ein Stück höher, und schwerer - das schreckt mich etwas ab. Würde ihn aber nehmen, wenn es meinem geplanten Besatz dienlich wäre.

Was meint ihr? Das Filtermodell haben ja viele im Einsatz, vielleicht gibt es praktische Einschätzungen auch darüber, wie schnell der Durchfluss nachlässt. Nur als Zusatz: Professional 3 oder 4+ unterscheiden sich von den Leistungsdaten nicht, 4+ hat lediglich einen anderen Durchflussregler und eine andere Ansaugautomatik als der 3er.
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Alt 25.02.2016, 16:45   #2
hbmänchen
 
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Mal kein Eheim ?
ich würde den JBL CristalProfi e1501 greenline nehmen der hat ein lange Standzeit und sollte der Durchfluss mal schwächer werden einfach die Vorfilter reinigen

oder wenn es etwas Teurer sein kann

denn Fluval G6 den gibt es zurzeit bei Amazon für "nur 300-€ "
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Alt 25.02.2016, 17:30   #3
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Hi,
nee, die Fluval und JBL habe ich mir angesehen. Verbrauchen viel mehr Strom, bei weniger Leistung, und sind zumindest im Falle von Fluval, teuer.
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Alt 25.02.2016, 19:02   #4
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Hi Öhrchen

Über keine Reihe Eheim Filter wirst Du etwas Schlechteres finden an Erfahrungswerten als über Professional 3...

Dass ich auch zu den Meckerern gehöre, kann zum Teil mit eigener Dubbeligkeit zusammen hängen.
Aber auch anderen sind die Plastikzahnrädchen gebrochen, der Durchflussmengenhebel verkraftet nichts und bricht, die komplette Entriegelung des Kopfes kann klemmen!!!

Beim Anpumpen muss man tricksen und holt sich dennoch Blasen.
Der 350 hat mein 300l Becken nicht geschafft,
nach wenigen Wochen immer wieder Leistungsverlust, auch bei nur HALB gefüllten Körben.
Und bevorzugt in der NACHT (japsende Fische)

Die Fächergarnelen haben sich nur totgelacht, er erzeugte KEINE Walzenströmung, dabei von hinten nach vorne gerichtet gegen die Frontscheibe (also kürzester Weg) für die armen in den Höhlen wartenden Fächerhände, weil viel zu schlapp.

Ich hatte früher auch Eheim Außenfilter, und war immer sehr zufrieden.
Kenne mehrere Leute, die auch einen haben, aber keinen Professional 3.
Die ebenso zufrieden sind.

Er IST leise, ja. Der Kundenservice IST gut.

Aber mein Rat:
Nimm eine andere Reihe!!

Und nimm einen 600er (kannst Du drosseln, und bei nachlassender Leistung dann in ein paar Monaten einfach weiter hochdrehen)

(ich habe den Fluval G6, und ich würde noch einmal sogar das Dreifache zahlen, weil es bei jedem Kontakt mit diesem Filter einfach keine Nerven kostet)

Gruß Sonne

Danke: (1)
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Alt 25.02.2016, 19:38   #5
Hannah
 
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Hi Öhrchen,

ich würde dir auch zu dem 600er raten, habe ihn auch an meinem großen Becken (außer dass ich ihn für mein Becken ein bisschen klein finde und eher den ganz großen anstrebe), bin aber sonst ganz zufrieden damit.

Dass es einen 4er gibt hab ich erst heute gesehen.
Da kann ich nichts zu sagen, allerdings zum Professional 3. Der hat schon ein paar Kinderkrankheiten weil alles aus Kunststoff ist und leicht abbrechen kann.

Im August, bei 35° habe ich ihn nach dem reinigen nicht mehr in Gang bekommen. Stundenlang hab ich versucht diesen roten Knopf zu drücken, ging nicht und dann brach mir noch der Hebel ab.
Hab mich natürlich tierisch geärgert... am nächsten Tag beim Kundendienst angerufen, die Stimme am Telefon meinte "Sie brauchen keinen neuen Filterkopf zu kaufen, das machen die im Handumdrehen"

Aha, eine Kleinigkeit... ich hingefahren, das ist keine 30km von hier.

Die kaputten Teile sind umsonst ausgetauscht worden.

Damit niemanden mehr das was mir passiert ist, man muss, damit alles schön geschmeidig bleibt, alle austauschbaren Teile mit Silikon eingefettet werden.
Hannah ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 25.02.2016, 22:29   #6
Otocinclus2
 
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Hallo Öhrchen,

die Filter von Fluval hast du zwar schon "aussortiert", allerdings wohl nur nach der "Papierform".
Ich möchte sie dir trotzdem empfehlen; habe bislang nur gute Erfahrungen damit gemacht.

Früher gab es für mich nur eine Marke: Eheim - und sonst nichts.
Ich war auch jahrelang zufrieden damit, bis mit neueren Modellen "Macken" auftraten, die ich für den Preis (denn billig sind und waren sie nie) nicht erwartet hätte. Neben sporadisch auftretenden Klackergeräuschen des Impellers (obwohl definitiv keine Luft im Filter war) waren es vor allem Undichtigkeiten an Verbindungen und auch am Pumpenkopf, die mich nach einem anderen Hersteller suchen ließen.
Schließlich bin ich bei Fluval gelandet. Habe verschiedene Modelle im Einsatz, den ältesten seit fast 20 Jahren - völlig störungsfrei!

Was den Stromverbrauch betrifft: ob eine Filterpumpe 2 oder 3 Watt mehr verbraucht, als eine andere, macht den Kohl nun wirklich nicht fett, auch wenn die Pumpe natürlich ununterbrochen läuft.
Da haben wir ja nun wirklich ganz andere Stomfresser in jedem Haushalt; schmeiss einfach den Backofen mit 2000 Watt mal für nen leckeren Braten zwei oder drei Stunden an - dafür läuft jeder Filter jahrelang!
Wichtigstes Kriterium sind für mich Filterleistung (damit meine ich nicht die Fördermenge, sondern das Ergebnis) und Zuverlässigkeit. Und da hat mich Fluval wirklich überzeugt.

Für dein Becken würde der Fluval 406 ganz gut passen.
Mit dem G6, den hbmänchen empfohlen hat, kann ich mich nicht so recht anfreunden. Klar, der sieht super aus - viel zu schön, um ihn in einem Aquarienunterschrank zu verstecken! Was mir daran nicht gefällt, ist dieses Kartuschensystem, mit dem Fluval ganz offensichtlich die Käufer des Filters an Fluval Filtermedien binden will. Medien anderer Firmen bekommt man da wenn überhaupt nur mit einigem Gefrickel rein - und ich mag mich nun mal von keinem Filterhersteller bevotmunden lassen, welche Medien ich verwende.

Gruß
Otocinclus2
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Alt 25.02.2016, 22:32   #7
Öhrchen
 
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Hallo,
vielen Dank für eure Erfahrungen.
@Sonne: Ach, das war der Professionel 3, mit dem du so Probleme hattest?
Das mit der nachlassenden Strömung gefällt mir natürlich nicht. Der gestern neu aufgebaute Prof.3 bei meiner Mutter hat viel Strömung gemacht, über 1,50m Länge haben sich die Pflanzenblätter am anderen Ende noch deutlich bewegt. Aber da ist halt noch alles neu, sämtliche Filtermedien.

@Hannah: Das mit dem Silikon, bzw dem Pflegespray von Eheim (= Silikon, nehme ich an) hat mir der Verkäufer im Zooladen auch als erstes gesagt, als ich ihn auf den Schwachpunkt mit dem Hebel ansprach. Angeblich nutzt er diese Filter schon seit es sie gibt und hatte nie Probleme, weil er die Teile immer einfettet/silikonisiert.
Da mir diese Geschichte mit dem Adapter und dem Hebel trotzdem unheimlich ist, werde ich zusätzlich noch Doppelkupplungshähne verbauen, damit ich die Schläuche notfalls ohne dieses Teil vom Filter trennen kann.

Edit: @Otocinclus, ok, ich schau mir den Fluval 406 nochmal an. Habe aber in Erinnerung, dass das Verhältnis Filtergröße/Umwälzleistung mir nicht so gefallen hat, abgesehen vom Stromverbrauch.
Nun sind 700l/h, die auch wirklich erbracht werden, natürlich besser als 900l/h, die es nur auf dem Papier gibt, das ist mir klar. Darum ist die Entscheidung wirklich nicht leicht...

Geändert von Öhrchen (25.02.2016 um 22:38 Uhr)
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Alt 25.02.2016, 23:36   #8
Otocinclus2
 
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Zitat:
Zitat von Öhrchen Beitrag anzeigen
Edit: @Otocinclus, ok, ich schau mir den Fluval 406 nochmal an. Habe aber in Erinnerung, dass das Verhältnis Filtergröße/Umwälzleistung mir nicht so gefallen hat, abgesehen vom Stromverbrauch.
Nun sind 700l/h, die auch wirklich erbracht werden, natürlich besser als 900l/h, die es nur auf dem Papier gibt, das ist mir klar. Darum ist die Entscheidung wirklich nicht leicht...
Hallo Öhrchen,

viele glauben, ein Filter sei um so besser, je mehr Umwälzleistung er bringt. Das stimmt so nicht!
Es macht wenig Sinn, wenn das Wasser mit affenartiger Geschwindigkeit an den Filtermedien vorbeigejagt wird. Jedes Filtermedium (egal, ob adsorptiv, wie z.B. Kohle, oder biologisch, wie Bakteriensubstrat) benötigt eine gewisse Mindestkontaktzeit mit dem Wasser, um überhaupt wirken zu können.

Es ist ja auch weniger Filterung (also rein mechanische Partikelentfernung), was erreicht erden soll, als viel mehr Wasseraufbereitung (Schadstoffabbau), die gewünscht und notwendig ist. Und dafür ist Filtervolumen wichtiger als Umwälzleistung.

Bei mir laufen deshalb auch alle Filter leicht gedrosselt.

Wenn dir Strömung wichtig ist (z.B. weil du strömungsaffine Fische pflegst), ist es sinnvoller, noch zusätzlich eine Strömungspumpe einzubauen, die nur Strömung erzeugt.

Gruß
Otocinclus2
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Alt 26.02.2016, 00:04   #9
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Hallo

Wenns denn ein Außenfilter für so ne Beckengröße wäre würd ich da, um mal noch was Anderes ins Spiel zu bringen, auf einen Tetratec Ex 1200 zurückgreifen.
Die Dinger laufen problemarm, haben ordentlich Wumms und müssen sich ansonsten auch nicht verstecken.

Grüssle
Jörg
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Alt 26.02.2016, 08:49   #10
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Hi

Öhrchen, Hannah,
nachdem mir der ERSTE Verstellhebel (aus PLASTIK ) gebrochen ist, und ich sofort Ersatz bekommen habe, war bei mir immer alles gefettet!!

Nach telefonischer Absprache mit Eheim entweder mit ihrem Spray oder, wie er mi selber sagte, genauso gut auch mit reiner weißer Vaseline.
Letztere habe ich genommen.
Danach habe ich nicht etwa aus Wut an Filterteilen GERISSEN, ich habe je nur am Verstellhebel geregelt (Fächergarnelenfütterung)

Reinigt man bei schwachem Besatz, der nur mit Flocken von der Oberfläche gefüttert wird und nicht etwa wie bei mir Fächergarnelen oder Schnecken den Eheim Professional alle 6 Monate, wird er länger halten.
Wagt man, die Hebel 1-2x pro Woche zu betätigen .... kracks. Dieses Mal das Zahnrad.

Jetzt arbeitet das Ding unterm Krebsbecken. Er erzeugt super KLARES Wasser, das muss man zugeben.
Aber: Zum ersten Mal wollte ich diesen Winter die integrierte HEIZUNG nutzen.
EIN MAL am einzigen Knopf gedrückt: Display defekt ich sehe nicht, auf was er eingestellt ist, bzw er heizt überhaupt nicht.
(ich kann das Thermoteil wenigstens ausgesteckt lassen, da extra Stromanschluss)

Otocinclus
Zitat:
Was mir daran nicht gefällt, ist dieses Kartuschensystem, mit dem Fluval ganz offensichtlich die Käufer des Filters an Fluval Filtermedien binden will. Medien anderer Firmen bekommt man da wenn überhaupt nur mit einigem Gefrickel rein - und ich mag mich nun mal von keinem Filterhersteller bevotmunden lassen, welche Medien ich verwende.
Das ist nicht richtig
Ich habe den Fluval G6.
Bei diesen Kartuschen handelt es sich links um einen immer wieder verwendbaren Vorfilter aus Plastik (alle früheren Problemberichte waren beim abgeänderten PAPIERfilter und kann man jetzt vergessen),
rechts wird er mit einer Patrone mit Schlitzen aus Plastik geliefert,
die mit Kohlegranulat kommt.
Die kann man aber ÖFFNEN, und dann kann man sie entweder
leer lassen, wie bei mir im Moment mit nur einem fingerdicken Stück blauem Filterschaum betreiben,
wieder lose Kohle einfüllen, jedes Substrat einfüllen.

Oder man kann natürlich alle paar Monate eine Kohle oder 3fachAdsorber-Patrone von Fluval kaufen.
Es steht einem frei.
Man könnte diese leere Patrone auch mit allen losen Adsorbern anderer Firmen füllen, auch mit regenerierbarem Material,
falls man mal Nitrat, Phosphat oder sonst etwas aus sonst einem Grund herausfiltern möchte.

Im biologischen Teil filtert der Fluval G6 mit Substrat in Körben.
NUR Substrat. Keine nachkaufpflichtigen Zuschnitte von Filterflies oder blauen Schaumstoffmatten mit passgenau hergestellten Öffnungen usw.
Also KEINE Folgekosten.

Gruß Sonne

Geändert von Sonnentänzerin (26.02.2016 um 08:53 Uhr)
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