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Alt 16.11.2016, 23:37   #11
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Danke Birka für Deine ausführliche Zusammenfassung.

Ansonsten, ich bin zwar schon etwas älter aber nicht wirklich ein alter Hase Ich betreibe Aquaristik seit 8 oder 9 Jahren, in den 70er hatten meine Eltern ein größeres Aquarium und mich hat das als Kind schon damals fasziniert.

Die Standzeiten hängen von sehr sehr vielen Faktoren ab, nicht zuletzt auch vom Faktor "das muss mal sauber gemacht werden"-Gefühl auch wenn es noch nicht nötig ist.
Ich habe im Laufe der Zeit gelernt (das muss aber nicht auf jedes Becken übertragbar sein), was bei mir funktioniert und was nicht.

- grundsätzlich Sandboden, keinen Kies
- An Pflanzen das, was von alleine wächst, ohne großartig Düngung. Das pendelt sich nach einiger Zeit auf ein stabiles leicht stetiges Wachstum ein.
- Eher weniger füttern und nur selten Flockenfutter verwenden, mehr Frostfutter oder absinkende Granulate, Gurke für die Welse
- keinen Vorfilter
- regelmäßige TWW

Ich finde das Konstruktionsprinzip der alten Eheim Professionel 1&2 besser bzgl. Standzeit als das der neueren 3&4 mit eingebautem Vorfilter. Bei den alten sammelt sich der Dreck am Filterboden und nur ein Teil gelangt in die Filtermatten der unteren Filterkörbe. Bei den neueren bleibt der gröbere Dreck zwangsweise immer im Vorfilter hängen. Das verhindert zwar, dass sich die biologischen Filtermedien zusetzen aber unter dem Strich muss man den Filter öfter aufmachen, weil der Vorfilter sich zusetzt.

Aussenfilter sind bzgl. der Standzeit nicht grundsätzlich besser als Innenfilter. Die Bioflow Innenfilter von Juwel sind sehr gut, auch was die Standzeit angeht. Den oberen Filterkorb muss man zwar wegen des Oberflächenabzugs öfter mal reinigen. Aber das ist kein Umstand, den zieht man raus, drückt ihn im Eimer aus und steckt ihn wieder ein. Den unteren Filterkorb kann man durchaus ein paar Monate drin lassen.

"Schleim" ist ja eigentlich eine "Bakterienpampe", die sich da bildet, wo das Wasser zuerst durch ein Filtermedium muss, da bleiben halt auch die meisten Futterreste hängen, wenn man etwas großzügiger füttert. Normaler Mulm vom Bodensubstrat oder der Einrichtung ist tatsächlich eher flockig, das gibt dann aber auch in einem Vorfilter keinen "Schleim".

Diese Flocken habe ich nach jedem WW an der Oberfläche schwimmen auch wenn der Bodengrund in meinen Becken zumindest sichtbar komplett frei von Mulm ist. Aber zwischen/auf der Einrichtung Pflanzen sammelt sich immer etwas.
Die Flocken werden von den Skimmern abgesaugt und ins Becken gepustet, ein Teil sinkt wieder ab, der Rest geht in den Filter. Die Skimmer betreibe ich komplett nackt ohne Filterschwamm. Mit Filterschwamm sind die sehr wartungsintensiv, ohne sind sie ein Segen.

Einige Aussagen bzgl. Filtern halte ich zudem für fragwürdig und kann sie nicht bestätigen. Man ließt z.B. sehr oft, dass man für Malawibecken unbedingt einen leistungsstarken Aussenfilter braucht, der pro Stunde das 3-4 fache des Beckeninhalts umwälzt. Für die biologische Filterleistung ist aber das Filtervolumen maßgeblich. Einen guten Teil der bilogischen Filterleistung übernimmt zudem die Beckeneinrichtung und Sandboden in Kombination mit einer guten Umwälzung (Strömungspumpe). Der 2028 an meinem Becken hat zwar relativ viel Filtervolumen, aber mit 750l/h schafft er gerade mal das 1,5 fache des Beckenvolumens pro Stunde.
Das Wasser ist trotzdem immer glasklar, sichtbaren Mulm gibt es nicht und die biologische Abbauleistung ist mehr als ausreichend.

Ich bin mir relativ sicher, wenn ich z.B. einen Prof. 4+ 600 mit in etwa dem gleichen Filtervolumen aber deutlich höherer Umwälzleistung (1250l/h) einsetzen würde dann wären die Standzeiten deutlich geringer, wenn der Filter nicht stark gedrosselt laufen würde.

Danke: (1)

Geändert von Hero (16.11.2016 um 23:39 Uhr)
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Alt 17.11.2016, 10:22   #12
Birka
 
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@Hannes, hallo
erst recht dankeschön !
Du erklärst immer alles so ausführlich und ( meist ) für mich gut verständlich und nachvollziehbar - da lerne und begreife ich dann tatsächlich noch was !
Und bestimmt nicht nur ich !
Sehr angenehm ist auch die völlig fehlende Überheblichkeit und rechthaberische Art
deiner Beiträge - weil, dass nervt schon mitunter , auch wenn der jeweilige User im Prinzip Ahnung hat.
Birka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.11.2016, 11:14   #13
Hannah
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Hallo,

das war wirklich sehr verständlich erklärt und ich glaube hier ist es nicht anders was den Filter zu normalen Zeiten betrifft.

Vorher bin ich meinem neuen allmorgendlichen Ritual nachgegangen und habe Mulm abgesaugt im Großen, was ich aber schon nach fast einem Eimer geknickt habe weil der sich hinter den Vallisnerien versteckt und da nicht so einfach dran komme und warte bis er sich vorne an der Scheibe sammelt.

Was Sandboden betrifft, ich kann das aus meinem 240er tatsächlich auch bestätigen dass dort der Boden viel viel sauberer ist.

Das Wasser im 240er ist wirklich viel klarer, ich sehe nie irgendwas da rum schweben wie im 450er, wo es immer Schwebeteilchen gibt. IMMER und glaube dafür ist der Manado verantwortlich, weil dieser leichter ist als Sand oder Kies und auch nicht die Schuld vom Filter, der das nicht packen kann.

Wenn das nicht soviel Arbeit wäre würde ich den Manado am liebsten auch da wieder rausschmeißen.
Hannah ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.11.2016, 22:15   #14
Kugelfisch_Fritzi
 
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Hallo Hannah,

bei mir ist auch im Becken mit Manado das Wasser extrem klar, ich glaube nicht, dass es daran liegt. Ich finde den Manado wegen seiner Leichtigkeit auch nicht so toll, aber optisch finde ich ihn schon schön.

Viele Grüße,
Dani


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Kugelfisch_Fritzi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.11.2016, 22:27   #15
Hannah
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Hi Dani,

im Verhältnis hast du ja den größeren Filter, wenn du verstehst was ich meine.

Nee, keine Ahnung. Ok, ich habe nie Mulm abgesaugt und muss wahrscheinlich jetzt dafür büßen Im Moment ist das Becken alles andere als überbesetzt. Wahrscheinlich läuft es doch bald auf einen größeren Filter hinaus bei mir. Da hab ich mich echt verschätzt am Anfang.

Genau, diese Leichtigkeit ist schon ein Nachteil und lass mal einen Magnet reinfallen, dann klebt alles am Magnet. Eigentlich gefällt er mir nicht mehr
Hannah ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2016, 22:40   #16
Otocinclus2
 
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Hallo Birka,

war ein paar Tage nicht hier und habe deshalb erst jetzt deinen interessanten Thread gesehen.
Auch wenn es vermutlich (eben weil ich spät dran bin) kaum noch einer lesen wird, möchte ich doch mit knappen Worten meinen Senf beisteuern.

Gaaaanz früher hatte ich nur Eheim-Filter, die ich relativ häufig (etwa alle ein bis zwei Monate) reinigte. Auch die Schläuche hatte ich mit einem eigens für teures Geld erworbenen Bürstensatz regelmäßig "gewienert". Damals hatte ich eben noch keine Ahnung von biologischer Filterung, arbeitete viel mit Aktivkohle.

Nachdem ich von Eheim zunehmend entäuscht war, weil die zuletzt gekauften Eheim-Filter ärgerliche Mängel wie Undichtigkeiten, laute Laufgeräusche etc. aufwiesen, bin ich vor rund 20 Jahren zu Fluval gewechselt. Bereits zuvor habe ich mich vom Dauereinsatz von Aktivkohle verabschiedet und auf rein biologische Filtermedien gewechselt.

Meine Fluval-Filter betreibe ich seit etlichen Jahren wie folgt:
Am Ansaugrohr habe ich den Ansaugkorb entfernt, weil der mir noch viel zu viel "Grobschmutz" wie abgestorbene Pflanzenreste etc. durchließ, die dann den Filter schon mal schnell zusetzen konnten. Den Ansaugkorb habe ich durch grobporigen schwarzen (fällt optisch weniger auf, als blauer) Filterschwamm ersetzt, den ich über das Ansaugrohr gestülpt habe. Vorher habe ich das Ansaugrohr in der Länge des übergestülpten Filterschwamms mit einem Bohrer (kleiner Durchmesser) mit vielen Löchern versehen, damit die Ansaugfläche entsprechend vergrößert wird.

Dieser Schwamm hält den Grobschmutz aus dem Filter raus, ist also gewissermaßen ein "Vor-Vorfilter". Diesen Schwamm reinige ich spätestens dann, wenn er sich zusetzt und die Durchflussmenge sichtbar limitiert, so im Schnitt alle ein bis zwei Monate. Dazu möchte ich noch anmerken, dass ich die Filter eine "Nummer größer" wähle, als nach Herstellerempfehlung und dann etwas gedrosselt betreibe. Das gewährleistet lange Kontaktzeiten der Filtermedien mit dem Wasser und bietet auch noch Leistungsreserven.

Der eigentliche Vorfilter im Filtertopf, nämlich die den Filterkammern vogeschalteten Filterschaummatten, wird dadurch spürbar entlastet. Bereits diese Filterschaummatten arbeiten als biologisches Filtersubstrat und ich reinige sie frühestens alle 6 Monate. Dabei ist das "Reinigen" natürlich nicht wörtlich zu nehmen - ich belasse es bei einem Ausspülen in einem Eimer mit Aquarienwasser anlässlich eines Wasserwechsels, wobei ich auch ganz bewusst einige "braune Stippen" im Filterschaum belasse, gewissermaßen als kostenlosen systemeigenen "Bakterienstarter".

Das Hauptfiltermedium ist bei mir schon seit rund 20 Jahren Siporax. Das reinige ich nur dann, wenn sich dort viele "braune Flocken" angesammelt haben, aber eben auch nicht zu gründlich, kurz im Eimer mit Aquarienwasser gespült - fertig. Zeitraum? Kann ich jetzt nur "gefühlt" angeben - maximal einmal im Jahr.

Schläuche habe ich schon ewig nicht mehr gereinigt. Die von Fluval sind eh undurchsichtig, so dass sich da kein Algenbewuchs bilden kann. Natürlich bilden sich auch da Biofilme. Aber das ist ja nützlich, denn die haben ja auch eine Filterwirkung oder besser gesagt, eine Wirkung der Wasserkonditionierung. Als limitierenden Faktor für die Durchflussmenge habe ich die Schläuche jedenfalls seit vielen Jahren nicht erlebt.

Übrigens: Einen gut eingefahrenen und stabil laufenden biologischen Filter kann man riechen! Keine Bange - es stinkt nicht; im Gegenteil. Wenn der geöffnete Filter so riecht, wie eine Handvoll frischer schwarzer Walderde direkt unter der Laubschicht eines Laubwaldbodens, dann ist das ein sicheres Zeichen für einen gut funktionierenden Filter. Ich verlasse mich schon seit langem mehr auf meine Nase, als auf irgendwelche Messmethoden und musste es bis jetzt noch nicht bereuen.

Bei der Gelegenheit:
Einen Filter mit vermutlich extrem langen Standzeiten (nämlich den Diffusionsfilter) beschreibt Joachim Mundt hier:
http://www.aquaristik-hilfe.de/frames.htm

Ich habe das noch nicht ausprobiert, aber ich denke, ich werde es mal in den nächsten Jahren nachholen, denn diese Filtermethode scheint mir der Natur noch am nähesten zu kommen.
Und sind extrem lange Standzeiten nicht was herrliches für faule Menschen?


Gruß
Otocinclus2

Danke: (1)
Otocinclus2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2016, 23:54   #17
Birka
 
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@Otocinclus, hallo
hab dich - bzw. deinen diesbezüglichen Beitrag - schon vermisst !
Weil , du bist eben auch nicht überheblich und erklärst solch laienhaften Aquaristinnen wie mir immer alles verständlich und gut.
Dein Beitrag hat wiederum einige sehr interessante Ansätze, Überlegungen und
Erklärungen.
Vielleicht komme ich dem Phänomen "häufig zu reinigender Filter, weil schnell nachlassender Durchfluss " doch noch etwas besser auf die Spur .
Auf Joachim Mundt bin ich mal durch einen von dir eingestellten Link gekommen,
seine Thesen und Erkenntnisse passen bei mir immer.
( das ich sie nicht umzusetzen wage, steht auf einem anderen Blatt )
Ja, vom Siporax bin ich auch absolut überzeugt, deshalb mein Hauptfiltermedium.
Die Methode, den Filterkorb zu entfernen und durch grobporigen ( ich nahm auffälligen Blauen ! ) Filterschwamm zu ersetzen hab ich schon mal ausprobiert.
Die Idee hatte ich von Otto Rötter, ebenso seinen Vorschlag, dass Ansaugrohr zu kürzen, damit es nicht gleich zuviel "Schmodder " vom Boden in den Filtertopf saugt.
Das gekürzte Ansaugrohr hab ich beibehalten ( sehr einfach, beim Eheim Installationsset 2 braucht man ja nur ein Glied wegzulassen), die "VOR - Vorfilterschwammmethode " hab ich wieder aufgegeben .
Wie macht ihr das denn nur ?
Bei mir hatte der sich alle paar Tage - nicht etwa Monate ! - zugesetzt, und dauernd im Becken rumfuhrwerken wollte ich eben auch nicht.
Ich hatte mal vor vielen Jahren einen Fluvalfilter - also ich kam irgendwie mit dem nicht klar .
Für mich waren immer die Eheims am einfachsten zu händeln - auch jetzt der Professionel 273 .
Klar, ein etwas überdimensionierter Filter hat eine längere Standzeit - obwohl, wer weiß, ob bei mir auch .
Ich denke immer mehr, dieser Reinigungszwang von mir ist ein rein subjektives Geschehen .
Wie schon erwähnt, dass Trauma rührt von einem Ereignis, was mir noch heute nachhängt :
Im 240 er , viel Besatz, viel zu viel gefüttert , bestimmt tagelang nicht beachtet, dass ein extrem reduzierter Durchfluss entstanden ist - erst aufmerksam geworden, als garnichts mehr lief. ( der Filter hats überlebt, allerdings war er dann richtig laut - ein Teil meines Besatzes nicht, ich hatte eine schier nicht endend wollende Serie an Krankheiten - der blanke Horror )

Doch, mein Filter riecht beim Öffnen durchaus angenehm, richtig, wie erdiger Waldboden unter einer Laubschicht ( heute im Wald mit den Hunden - ich habe diesen Geruch inhaliert ).
Wäre ja dann ein Zeichen für gut eingefahren und biologisch o.k. !

Also, mein "Kurzstandzeiten - Problem " basiert relativ sicher auf zwei Kriterien:
Einerseits meine Paranoia in Bezug auf zu wenig Wasserdurchfluss,
andererseits füttere ich noch immer zu viel.
Irgendwie zwanghaft - zwar durchaus abwechslungsreich , aber zu große Mengen.
Morgens immer vitaminisiertes Flockenfutter , Spätnachmittag von Grindal über Delica , Granulat, verschiedenste Futtertabletten usw.
Tagespausen schaffe ich garnicht - mir tun die Fische leid.
Ja, weiß, vermenschlicht - aber ich bin halt ein Mensch, weiblich, voller übertriebenem und falschem Mitgefühl .
Hab mich schon gebessert im Lauf der Jahre, aber es ist mit Sicherheit immer noch viel zu viel Futter.
Ich denke halt auch so :
Fische in ihrem natürlichen Habiat kriegen / finden zwar auch nicht unentwegt was zu futtern - aber wenn, dann ist das wohl nicht in einer Minute verspeist.
Die können dann richtig lange nach Futterresten suchen - so stelle ich mir ein artgerechtes Fischleben vor.
Na ja, die leben auch nicht in wassergefüllten Glaskästen mit einem Filtertopf dran -
das ist es !

Und ja, natürlich, extrem lange Standzeiten sind absolut ideal für faule / bequeme Menschen !
Ich gehöre selbstverständlich zu Letzteren - muß also unbedingt an mir arbeiten in Bezug
auf einen nur jährlich zu reinigenden Filter .
Birka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2016, 16:39   #18
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Hi Birka

Ich überlege gerade: wenn das Aquarium immer dieselbe Futtermenge abbekommt, also im Schnitt, dann gibt es in Deinem Becken sicher auch eine vergrößerte Anzahl abbauender Bakterien.

Im Filter, auf Steinen, Rückwand, Pflanzen usw.

Dann passt doch alles.

Ich füttere ja im Fächergarnelenbecken mit Sicherheit VIEL!
Aber habe außer kleinen Erhöhungen von Ammonium, Ammoniak nie Nitrit im Becken gehabt.

Es gibt so viele Bakterien, die direkt lauern und innerhalb weniger Stunden ist die Wasserbelastung wieder auf 0.

Gruß Sonne

Danke: (1)
Sonnentänzerin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.11.2016, 08:29   #19
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je nach dem, wie die Filter dimensioniert sind, laufen sie auch etwas länger:

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schönen Gruß
helmut

vergessen:
fünf Jahre

Danke: (1)
helmut e ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.11.2016, 09:01   #20
Birka
 
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Zitat:
Zitat von helmut e Beitrag anzeigen
je nach dem, wie die Filter dimensioniert sind, laufen sie auch etwas länger:

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schönen Gruß
helmut

vergessen:
fünf Jahre
@Helmut, hallo
ja, schon klar
Birka ist offline   Mit Zitat antworten
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