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#11 | |
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Gast
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Hallo Heiko,
Zitat:
In einer Arbeit von 2013 wird zB als Sicherheitsgrenze für den Zander ein Wert von 0,06 mg/l NO2-N angegeben. gruß jo Geändert von jope06 (26.10.2013 um 10:58 Uhr) |
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#12 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
du vertüdelst hier was! Lies doch bitte den Thread noch einmal nach und zeige mir die Stellen, an denen es um 5-10mg/l Nitrit oder gar um Zander geht. Einfach die Kirche im Dorf lassen. Es geht hier um Werte, die UNTER der NACHWEISGRENZE beispielsweise des Tetra Tests liegen. Also schlicht kein Grund für irgendwelche Bedenken oder gar Verunsicherung eines Jungaquarianers. In der Regel reicht es vollkommen aus, seine Fische zu beobachten und auf Anzeichen zu reagieren. Das gilt, gefühlt, für mindestens 90% aller im Handel regelmäßig erhältlichen Aquarienfische. Und um die geht es in diesem Forum. Wir reden von Anfängerberatungen. Da muss man die Aquaristik nun wirklich nicht komplizierter machen als sie ist. LG PS: Ich wurde gerade höflich angeschrieben, doch mal zu verifizieren, welcher Test denn erst ab 0,3mg/l auflöst. Daher kurz der Nachtrag:
Geändert von Heikow (26.10.2013 um 11:16 Uhr) |
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#13 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Heiko,
Zitat:
Lassen wir die Kirche im Dorf. Jeder hat google und wer nicht, kann sich mal an die Apothekerin seines Vertrauens wenden und sich mal nach dem Sicherheitsdatenblatt für Natriumnitrit erkundigen und was dort drin steht. Und dann möchte er erläutern, warum Aquarianer dagegen Sturm laufen. Eigentlich sollte es in der Diskussion nicht darum gehen, dass Fische Unmengen an Nitrit vertragen könnten, sondern wie dieses Nitrit zum Beispiel beim Einfahren vermieden werden könnte. gruß jo |
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#14 |
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Registriert seit: 02.03.2011
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hi,
@jo aber wie man das in den griff bekommt ,wird doch ständig beschrieben. langsam besetzen. tiere beobachten,und wenn nötig wasserwechsel machen. bis die nitrifikanten den job übernehmen. |
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#15 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo,
Zitat:
Ich kann doch ohne Fische auch eine Nitrifikation ankurbeln oder ich setze Starterkulturen ein, die auch in Anwesenheit von Fischen es zu keinem Nitritpeak kommen lassen. Nein, es kommt immer wieder die tibetanische Gebetstrommel - Fische halten ach doch soviel Nitrit aus. gruß jo |
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#16 | |
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Registriert seit: 20.01.2013
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Zitat:
Hi, mit einem hast du ja recht. In Google steht alles. Leider auch viel falsches. Einen Apotheker/in die sich nicht mit Aquaristik auskennt über Natriumnitrit ausquetschen oder irgendein Datenblatt, dass eig. auch nichts mit Aquaristik zutun hat vertrauen?! Nein danke. Hier steht jahrelange Erfahrung gegen irgendein Gefachsimpel. Ich denke dem TE ist besser geholfen auf erfahrene Leute zu vertrauen. Aber jedem das Seine ... MfG Tobias |
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#17 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Tobias,
vielleicht arbeitest du mit gefährlichen Stoffen. Keine Ahnung was du sagst und fühlst, wenn dein Arbeitgeber sagt, dass die Grenzwerte und Festlegungen in Datenblättern usw. alles Kolkolores sei und du wesentlich höheren Konzentrationen ausgesetzt bist. Oder etwa - ich reiße die Asbesthütte von Opa ohne Schutzmaßnahme ab, der ist ja auch nicht an Lungenkrebs gestorben, was soll passieren. gruß jo |
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#18 | ||
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Registriert seit: 18.03.2013
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Moin,
ich seh schon: mit dem Exkurs im Kahmhaut-Thread haben wir ganz schön was angerichtet ... 0,3 ist kein "hoher" Wert, sondern lediglich einer, den man im Auge behalten sollte: Zustimmung : 0,3 ist kein Wert für "Panikaktionen". In dieser Phase: ja. In dieser Phase: Erfahrungsgemäß ja. Das Zeitfenster bis dahin kann man aber pauschal nicht vorhersagen. Viele Grüße, Joe noch ein paar Statements zu den OT-Aussagen: Unabdingbar richtig ist sicher auch: Anraten würde ich trotzdem denn Zitat:
Zitat:
Die Aussage "wahllos" ist sicher noch zu ergründen. Sicher ist, dass es Grenzwerte für Leitungswasser (Menschen - nicht Fische) sowie in der Zucht z.B. von Karpfen gibt. Daher finde ich das Wort Richtwert hier gut gewählt! Inwieweit diese gesetzlich willkürlich, mit Vorschlagscharakter oder auf Ergebnissen von Forschungsarbeit basieren, ist jeweils zu hinterfragen. Mir scheint, dass es im Moment weder von der Pro- noch von der Kontra-Fraktion eine wissensbasierte Aussage dazu gibt. (Ich bin jetzt mal auf jeden der genannten Autoren zugegangen und hoffe, dass ich demnächst eine Aussage dazu posten kann) Richtig ist nach meiner Erfahrung, dass verschiedene Fische auf unterschiedliche Werte stärker / schwächer reagieren. Nicht sinnlos zu Erachten ist die Absicht, den Wert niedrig zu halten. Luftnot ist ja nur eine Auswirkung. Die "Grenzwert"-Diskussion ist jedoch müßig, wenn sie auf Fischatmung reduziert wird. Die Aussage Wert X => Fisch tot ist vermutlich pauschalisiert über jedes Tier nicht zu treffen. Geändert von JoeBorg (26.10.2013 um 14:39 Uhr) |
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#19 |
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Registriert seit: 02.03.2011
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hi,
@ joeborg nunja ich habe keine erfahrung mit messwerten,das ist richtig. mich interessieren auch keine messwerte,mich interessiert es ob es den tieren gut geht. das sieht man wenn man die bewohner beobachtet. wenn wasserwechsel nicht helfen,dann muss ich die tiere wohl abgeben. oder es es liegt an anderen dingen(keimbelastung e.c.t.)warum es den tieren nicht gut geht. ich spreche hier immernoch von *gängigen tieren und nicht von vor kurzen importierten arten die vor 2 wochen in nem schwarzwasserfluss in französisch guayana entdeckt worden ^^. sicher gibt es auch genügend heikle arten mit besonderen ansprüchen.diese sollten doch erstmal den spezialisten vorbehalten bleiben.- |
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#20 | |
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Registriert seit: 20.01.2013
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Zitat:
Hi, ohne dich angreifen zu wollen.... aber die Vergleiche sind nun wirklich nicht treffend. Auch einbischen fehl am Platz. In diesem Beispiel sehe ich nun gar keinen bezug auf Aquaristik. Aber ich hätte folgenden Vorschlag für dich. Du könntest für dieses Forum einen Beitrag verfassen. In diesem Beitrag könntest du detailliert beschreiben warum deine Methode besser ist. Auch die gegen Methode aushebeln und genau erklären warum man dies nicht so durchführen sollte. Dazu noch einpaar Quellen die dies belegen. Da eine ausweitung des Themas hier im Beitrag fehl am Platz ist. Mfg Tobias |
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