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Alt 25.09.2015, 09:37   #31
Sonnentänzerin
 
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Hallo

Alles fertig! Und niemand stirbt mehr freu!

Der Wasserfilter funktioniert, und alles ist total einfach.

Hier abschließend Bilder, damit es sich einprägt und anderen mit Dauerkupfer in den Leitungen genauso hilft wie mir

Gruß Sonne
Angehängte Grafiken
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Alt 25.09.2015, 10:15   #32
Öhrchen
 
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Sehr schön, gute Lösung! Lässt du das Wasser jetzt nur durch den Filter laufen, oder nimmst du zusätzlich Aufbereiter?
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Alt 25.09.2015, 11:02   #33
Sitha
 
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Hallo Sonne,

Ich freu mich, dass das jetzt letzten Endes alles im Griff ist!
Wenn Du jetzt noch die genaue Bezeichnung und evtl. Hersteller des Duo-Filters zu den Bildern schreibst bin ich glücklich. Dann kann ich im Notfall hier nachschauen. Weil, wenn Du es vorher schonmal geschrieben haben solltest bin ich zu blöd um es jetzt zu finden. ;-)

Ganz liebe Grüße
Sitha


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Alt 25.09.2015, 11:07   #34
Hannah
 
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Hallo Sonne

das freut mich dass du eine Lösung gefunden hast.
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Alt 19.01.2016, 14:17   #35
Sonnentänzerin
 
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Standard Enthärtungsanlage defekt...

Hallo ich schon wieder

Ich habe herausgefunden, dass wir hier im Wohnort früher Wasser aus 4 eigenen Quellen mit einer gH von über 18° dH bekommen haben,
März 2015 aber für 150 000e alles modernisiert wurde,
und ab da hat man teureres Bodenseewasser zugekauft,
um damit mittelhartes Wasser mit einer gH von 12,7° dH einspeisen zu können.

Die Judo bioquell Enthärtungsanlage im Haus wäre damit eigentlich überflüssig.

Ich habe seit einiger Zeit große Probleme mit vielen Fischen.
Immer wieder Todesfälle.
Und 25 Apfelschnecken verloren, was ich auf 2 Düngestäbchen zu viel schob, da ich an diesem Tag gärtnerte, düngte, danach natürlich ein großer Wasserwechsel, ab da starben die Schnecken.
Tag drauf 2x hintereinander 80% gewechselt, und sie damit erst Recht ums Eck befördert...

JBL schreibt in ihrer Anleitung des Kupfertropfentest, dass sich vorhandenes Kupfer (sicher anteilig in den Becken bei mir) durch eine Verschiebung des pH Wertes rücklösen kann.

und ich meine auch durch starke Schwankungen der Wasserzusammensetzung.

Meine Fischtierärztin hat starke Bedenken bei der Anlage, da meine Tiere sich als Beispiel zum Teil stark an den Kiemen reiben, und ich meine mit stark, dass sich eines Wunden zugefügt hat, andere fast aus dem Wasser springen, dazu sind die Kiemen überschleimt und so stark geschädigt, dass manche ersticken.

Für MANCHE Fische ist wohl diese Änderung des Ionenverhältnis nicht so gut bekömmlich, dazu kommen Stoffe in der Minderallösung der Anlage wie
Natriumhydroxid, Natriumcarbonat, Phosphate, Silikate

Alles normal kein allzu großes Ding.
Manchmal wachsen die Pflanzen nicht mehr so gut, da einige Sorten so viel Natrium nicht mögen.
Andere leiden unter Kaliummangel, auch eine Auswirkung von viel Natrium, was sich ja aber zugeben lässt.
Andere haben osmotische Dauerbelastung.
Manche vertragen es nicht so gut, dass nur die GH sinkt, die KH aber oft höher ist als die GH.
Anderen macht das alles gar nichts aus.
Vor allem echte Weichwasserfische haben Schwierigkeiten.

Leider gab es in unserem Wasser extreme Schwankungen.
Bei der Anlage ist wohl in der Zeit zwischen September letzten Jahres und Anfang diesen Jahres die Zudosierung der speziellen Minerallösung nach Enthärtung für Kupferleitungen komplett!!!
ausgefallen.

Es fiel jetzt auf, weil die Lösung schon längst hätte leer sein müssen.
Und ein Fachmann von der Firma Judo wurde bestellt.

Ich war gerade eben dabei. Der Mann hat eine Engelsgeduld, beschönigte nichts, gab alles so wieder, wie es ist und hat mir jede Frage genau beantwortet. (dem Armen hab ich jetzt einen heißen Kaffee in die kalte Hölle da unten gebracht)

Der pH war im sauren Bereich.
Saurer als er vom Wasserwerk ins Netz gespeichert wird.
Klar, ohne Minerallösung, Phosphate als Korrisionsschutz gelangten wieder noch extremere Kupfermengen ins Wasser als eh schon im Normalzustand (1 !!! mg/l Kupfer, im Kaltwasser)

Das wird wohl als Erstes meine Apfelschnecken umgebracht haben.
Dann wohl doch weniger meine 2 Düngestäbchen...

Es wurde heute Wasserhärte im Ausgangswasser und nach der Anlage gemessen.
Auch hier ein Mist: von wegen unser Wasser wird mit 12,7 gH eingespeist, es hatte wieder 17.
Also wo ist das Bodenseewasser geblieben???

Das Wasser in den Aquarien schoss also von eingestellten 8° dH der Anlage und OHNE jeden Tropfen Minerallösung auf volle 17 rauf.
Weil auch ein bis zwei Mal Regeneriersalz gefehlt hatte.

Es ist eine Wechselanlage, je ein Pott wird mit Salz regeneriert, danach wird das Harz gespült und dann kommt das Wasser aus dem regenerierten Pott.
Könnte wohl die extremen Schwankungen bei meinem Leitfähigkeitswert erklären, denn ich habe nichts gemacht.
Alles immer auf den Tag regelmäßig.

Keimschutz wird vollautomatisch gemacht, und zwar befinden sich unter dem Faß mit Regeneriersalz 2 Elektroden, und es entsteht Chlor zur Desinfektion.
Wenn dann die Anlage vom anderen Pott zapft, kann schon mal etwas Chlor im Wasser sein.
Ich filter ja alles Wasser ab Hahn noch durch Kohle.

Aber es fließt ja eben. Wie soll die Kohle hunderte Liter Wasser in kurzer Kontaktzeit von solchen Extremen befreien?
Dazu ist sie nicht gedacht. Ansonsten schafft sie alles raus.

Im Moment wird unten die Dosierpumpe erneuert, das Funktionslämpchen an der Minerallösung blinkt nämlich vorschriftsmäßig, bei jedem Blinken wird per Injektor und Dosierpumpe eine bestimmte Menge Minerallösung direkt eingespritzt.
Deshalb konnte da keiner sofort drauf kommen, dass das Ding fördern will, es aber nicht kann.

Er checkt ALLES jetzt durch.
Erzählte mir, dass er heute bereits bei drei Kunden war, morgens wurde ab Wasserwerk mit 18° gH eingespeist, bei uns hat er extra für mich gemessen, da war die Härte schon geringer.

Warum bitte ist das nicht konstant?
So kann die Anlage nämlich auch nicht arbeiten.
Sie ist nicht das neue Modell mit einem Leitfähigkeitsmesser, sie muss auf veränderte Härte schon eingestellt werden.

Wurde sie auch mehrfach, aber da können die Judo-Fachleute ja auch nichts dafür, wenn sich das hier ständig verändert.

Habe erst einmal fertig. Am Donnerstag gehe ich wieder mit Fischen zum Tierarzt, ich werde ihr das erzählen. Ob diese starken Schwankungen dazu beigetragen hat, dass mir Tiere versterben
Und beim nächsten Wasserwechsel... wird da Wasser jetzt wieder extrem anders sein.

Zitat:
Neutralaustauscher
In Gebieten mit härterem Wasser bauen ab und an Vermieter im Keller so genannte Neutralaustauscher ein, damit Geräte nicht so schnell verkalken. Eigentlich eine schöne Sache, jedenfalls für die Geräte, für die Aquarienbesitzer? Ein Neutralaustauscher ist ein Kationenharz, das aber statt H-Ionen Na-Ionen abgibt. Dadurch werden alle Kationen gegen Natrium-Ionen ausgetauscht. Carbonate und andere Anionen bleiben aber. Das bedeutet, das Wasser hat eine GH von 0, aber keine messbar veränderte KH (wasserchemisch ist die KH aber 0, da die Hydrogencarbonate weder Ca noch Mg-Ionen als Partner haben und somit keinerlei Funktion im Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht haben). Zudem ist das Wasser nicht weich = ionenarm und auch der Leitwert verringert sich nicht. Das Wasser aus diesem Neutralaustauscher wird in den Hausanlagen mit Leitungswasser bis zu einem gewissen Härtegrad verschnitten. Nur in Anlagen, wo kein Trinkwasser gezapft wird, laufen diese Austauscher auch ohne Verschnitt (z.B. Dampfkessel). Von daher darf man sich nicht von der niedrigen GH täuschen lassen. Wenn das Leitungswasser 30° GH hat, wird es durch den Verschnitt mit Wasser aus dem Neutralaustauschser nicht weicher. Man darf also nicht glauben, dass Diskuswildfänge darin problemlos leben können. Es findet da ja keinerlei „echte“ Enthärtung statt. Allerdings ist es so, dass viele Fische in so einem Wasser gut leben können. Es kommt halt darauf an, wie die Ausgangswerte des Leitungswasser sind. Also: Einen Neutralaustauscher extra anzuschaffen, um damit Weichwasserfische halten zu können oder diesen Fischen etwas Gutes zu tun, ist Unsinn. Wie gelernt, wird das Wasser ja nicht weicher.
Quelle des Zitats:
http://www.gorgonien-lexikon.com/was...stauscher.html

Hm, wenn das Harz aber zeitweilig ohne Regeneriersalz war, und dann die Funktion verlor, letztes Jahr bei noch funktionierender Zugabe diese Minerallösung, dessen Pumpe weiter dosiert, ohne wissen zu können, dass vorher eine Fehlfunktion war,
was war dann?


Gruß Sonne

Geändert von Sonnentänzerin (19.01.2016 um 14:50 Uhr)
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Alt 19.01.2016, 22:55   #36
Öhrchen
 
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Standard Kupfer?

Hallo Sonne,
na, das ist ja ein Schrott mit der Aufbereitungsanlage. Dazu noch die schwankenden Ausgangswerte. Abgesehen von den Folgen für Aquarienbewohner, man fragt sich doch, ob dieses "Trink"wasser so gesund für Menschen ist...
Für dein Aquarienhobby ist das alles doof.
Und wenn du dir eine richtig gute Osmoseanlage (Direct Flow oder eine mit wenig Abwasser) zulegst, und evtl noch einen Vollentsalzer nachschaltest? Das gewonnene Wasser ist dann fast mineralienfrei und hoffentlich auch giftfrei, und müsste mit entsprechenden Mineralienmischungen wieder angereichert werden. Teuer (zumindest die Anschaffung), aufwändig - aber, du wüsstest, was in deinem Aquarienwasser drin ist.
Öhrchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.01.2016, 23:11   #37
little-joe
 
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Zitat:
Zitat von Öhrchen Beitrag anzeigen
Und wenn du dir eine richtig gute Osmoseanlage (Direct Flow oder eine mit wenig Abwasser) zulegst, und evtl noch einen Vollentsalzer nachschaltest?
Hallo

Mir erschließt sich der Sinn dieser Aussage nicht.
Ein Vollentsalzer, egal ob als Mischbett oder Kationen-, Anionentauscher, entfernt sämtliche Salze, so das frisch regeneriert wurde.
Eine Umkehrosmoseanlage entfernt meist 96 bis 98% der Salze, egal ob jetzt Werbeversprechen directflow oder nicht.
Für was beides hintereinander? Natürliche Gewässer sind heutzutage auch selten schadstofffrei und trotzdem belebt.

Grüssle
Jörg
little-joe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.01.2016, 04:21   #38
Öhrchen
 
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Standard Kupfer?

Hallo Jörg
Klar ist so eine Aufbereitung in 99% der Fälle nicht nötig, und ja, es ist eigentlich widersinnig, aufbereitetes Wasser nochmal zu entmineralisieren...
Aber es scheint ja nun nicht so zu sein, daß Sonne's Aquarienbewohner besonders gut mit dem besagten Leitungswasser zurechtkommen. Schwankende Werte, Kupfer, usw - alles ziemlich unberechenbar.
Direct Flow nur, um Zeit und Abwasser zu sparen. Eine (wesentlich günstigere) Osmoseanlage mit "kleiner" Membrane und zB 1:4 Verhältnis würde den selben Zweck erfüllen, braucht aber lange, was bei den benötigten Wassermengen für Sonne's Aquarien nervig wäre. Und so viel Wasser einfach ungenutzt wegfliessen lassen mag auch nicht jeder. Das Abwasser lässt sich ja kaum sinnvoll nutzen.
Den Entsalzer - man könnte es ohne probieren, aber bei sehr "harten" Ausgangswasser, bzw in dem Fall NaCl reich, schafft eine Osmoseanlage es nicht unbedingt, alles rauszuholen. Und in der Kombi mit Osmoseanlage hält der (Mischbrett)entsalzer länger und muss nicht so oft regeneriert werden.
Vielleicht wird es ja jetzt alles besser, wenn die Hausanlage richtig eingestellt ist, wäre natürlich die unkomplizierte Lösung.

Geändert von Öhrchen (20.01.2016 um 04:24 Uhr)
Öhrchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.01.2016, 08:30   #39
Sonnentänzerin
 
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Moin


Quelle für die beiden Absätze: (die beiden reichen aber zu lesen)
https://www.lgl.bayern.de/gesundheit...fbereitung.htm

Zitat:
Eine Absenkung des pH-Wertes durch die Umwandlung von zugehöriger in aggressive Kohlensäure infolge einer Zerstörung des Kalk-Kohlensäure-Gleichgewichts und einer damit verbundenen Metall- und Kalkaggressivität. Dieser Nachteil kann nur durch Nachdosieren geeigneter Korrosionsinhibitoren, meist spezielle Phosphate, wieder ausgeglichen werden.
Genau das dürfte passiert sein (neben der zusätzlichen Kupferbelastung, weil eben Minerallösung-Pumpe defekt gewesen - kein Korrisionsschutz, saurer pH, extremes Lösen aus den Kupferrohren)

Man kann ja eine neugekaufte Pflanze von Schnecken befreien, in dem man Mineralwasser mit Kohlensäure zugibt.
Selbst das Hineinschütten von Mineralwasser in Aquarien als billiger CO2 "Ersatz" ging je nach Dosis tödlich aus.
Hier war es sicher verdünnt, ob es eine Teilursache der geschwächten Fische sein könnte, frage ich morgen.
Da darf ich nämlich noch einmal zur Frau Dr Fischspeizialistin kommen, mit mehreren Tieren.

Zitat:
Bei einer Erschöpfung des Austauschermediums ist mit einem „Durchbrechen“ des Ionenaustauschers zu rechnen. In diesen Fällen findet eine erhöhte Rückgabe von Ionen an das Trinkwasser statt. Bei Filterpatronen in Haushaltsgeräten gibt es über diesen Zeitpunkt keinen Hinweis
Auch das ist zwei Mal passiert, wie lange das Harz durch Salzmangel nicht regeneriert werden konnte, weiß keiner.

Ich werde das alles morgen vortragen.

.

Umkehrosmoseanlage

Ja, das war auch ein erster Gedanke, aber hier ist meine persönliche Grenze für dieses Hobby erreicht.

Wir haben ja eh einige Feuchtigkeit durch meine vielen Aquarien, dazu hab ich einen Zimmerpflanzen-Spleen.
Der Lüftaufwand ist genug, weiteres Gepansche mit dem Nass und herumstehende Fässer... nein

Wegen der Fächergarnelen und Nadelwelse sollte ich schon weiter größere Wasserwechsel machen.
Zwei Drittel Abfall bei der Herstellung von Osmosewasser...
Das übersteigt alles.

Dann verbrauche ich jetzt schon einiges an Aufhärtepulver, für meine Schnecken.
Ein Aufhärten von ALLEM Wasser wäre Wahnsinn.

Idee 1, die Bevorzugte:
Morgen zum Tierarzt, schauen, ob die Kokzidienbehandlung erfolgreich war, Schwächung Nr 1 zerstört.

Idee 2
Die Anlage wurde generalüberholt, sie dosiert wieder Minerallösung und hört auf, kohlensäurelastiges, saures Wasser einzuspeisen.
Mit Schwankungen der Wasserhärte wegen unseres Wasserwerks ... von 13 bis 18° dH müssten fitte Tiere doch klarkommen.

Idee 3
Frau Dr gab mir JBL acclimol mit, eine Art Antistressmittel fürs Wasser mit Vitaminen, Aloe Vera, ...
Nach den Wasserwechseln.

Ansprechen, ob ein Versuch mit einem hochwertigen Wasseraufbereiter als Schleimhautschutz vor den ganzen reizenden Zusatzstoffen schützen könnte.

Idee 4
Ich soll nur am Rande mal darüber nachdenken, DIE Tiere aufzustocken, die bei mir GAR keine Probleme zeigen.
Das sollten eigentlich auch die meisten sein, denn eine normal funktionierende Enthärtungsanlage ist vielleicht wegen des geänderten Ionenverhältnisses nicht völlig super,
aber normalerweise auch kein wildes Ding.

Denn wenn ich über die Platys nachdenke, leben abgegebene Tiere bei meinem Kollegen ohne einen einzigen Ausfall, ich war dort.
Bei Katrin leben sie prächtig, ich war dort,
und bei Küchenhelfers lebt eine Riesengruppe und sie leben prächtig, auch hier war ich mal dort.

Ich habe der (armen) Frau Doc genaue Angaben über die Enthärtungsanlage und deren Defekte gemailt.
Damit sie genau weiß, um was es geht. Dazu sieht sie morgen die Fische wieder und kann sicher ein Urteil abgeben.

Dazu werde ich das zweite Abteil meines Wasserfilters statt des Sedimentfilters mit einer zweiten Ladung Kohle befüllen.
Hab ich natürlich schon hier liegen.

Gruß Sonne

Geändert von Sonnentänzerin (20.01.2016 um 08:34 Uhr)
Sonnentänzerin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.01.2016, 18:36   #40
Dennis Furmanek
 
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Hallo,

wenn der osmostische Wert im umgebenden Wasser steigt, dann sinkt bei Hypoosmoregulierern wie Süßwasserknochenfischen der osmotische Gradient. Sie müssen also weniger Arbeit leisten, im ihr inneres Millieu aufrecht zu erhalten.
Dennis Furmanek ist offline   Mit Zitat antworten
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