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Alt 24.03.2018, 12:54   #1
Angelfairy
 
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Standard Anthrazit Napfschnecke frißt und bewegt sich nicht

Halli, hallo,

an die "Alteingesessenen" im Forum. Ich bin neu hier im Forum, nicht aber so sehr in der Aquaristik, allerdings bin ich eher ein Aquapurist oder 90er Jahre Aquarist.

Ich möchte euch gleich mit einer mir sehr dringlichen Frage bzw. Bitte um Rat überfallen:

Ich habe vor 12 Tagen eine Anthrazit Napfschnecke und angebliche Algenfressmaschine online gekauft und beim einsetzen alles befolgt, was der Verkäufer dem Tierchen mit auf den Weg gegeben hat an Ratschlägen.
Seitdem sitz das Tier, ja, das Haus ist gefüllt und sie stinkt auch nicht, auf der Stelle und tut nix. Weder bei Tag, noch in der Dunkelheit.
Spirulina auf einer Keramik wurde gefressen, das war es dann aber auch.

Der Verkäufer gab auf Anfragen an, dass die Wasserwerte wohl der Grund seien. 20 Grad und 8,5 PH wären nicht gut.
Also brachte ich das Wasser auf 23-24 Grad und per Filter () den Wert auf 8 PH. Immer noch nix.
Nun hieß es, Leitungswasser wäre ein Hochrisiko und müßte aufbereitet werden. (Ooookay, also möchte die gnädige Dame oder der gnädige Herr jetzt auch noch San Pellegrino haben oder wie???)

Ernsthaft... Das Schnecklein sollte VOR Einsatz weiterer Tiere (Garnelen) seine Arbei bei den veralgten Scheiben tun und es sollte ein nettes technikloses Becken werden. Und jetzt steht ein fetter Filter drin und ich muss über einen Heizer nachdenken.
Es ist ein Tier und damit Lebewesen, tut mir auch leid, aber ich wollte jetzt nicht eine Schnecke mit Spirulina fett füttern, wenn es genug Algen gibt im Becken und von hochrisikoreichem Leitungswasser und mimosenhaften Napfschnecken habe ich nirgendwo was finden können. Nur davon, dass die Tier offenbar nachtaktiv sind oder dunkelheitaktiv.

PS: Meine Pflanzen ein Tausendblatt, ein Mini-Papageienblatt und asiatische Tagblume wachsen prächtigst.

Weiß jemand Rat?
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Alt 24.03.2018, 13:45   #2
Schneckinger
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Standard

Hi Angelfairy,

auch Dir natürlich erst einmal ein
Herzlich Willkommen im Forum!

Zu Deiner Schnecke:
Die diversen Napf- Und Helmschnecken (Neritinia spec.) sind alle Wildfänge, die oft schon mehr oder weniger geschwächt bei uns ankommen. Da sie auch noch nicht über zig Generationen gezüchtet wurden sind sie auch relativ empfindlich und können sich nicht ohne weiteres an ungünstige Wasserwerte anpassen.

Für diese Schneckenarten sind durchaus etwas höhere Werte als Zimmertemperatur sinnvoll. 20°C dürften für den Transport reichen. Als Dauertemperatur ist es sicher zu niedrig. Die Schnecke stirbt nicht direkt bei so niedrigen Temperaturen, aber sie verfällt in eine winterschlafähnliche "Kälteruhe" um auf "bessere Zeiten" zu warten.
Auch ein PH jenseits der 8 ist schlicht und einfach ungeeignet.

Insgesamt würde ich diese Schneckenart (und Ihre näheren Verwandten) schlicht nicht in ein derartiges technikloses Becken mit solchen Wasserwerten setzen. Da wären Posthornschnecken, Blasenschnecken oder ähnlich robuste Arten besser geeignet.

Für Deine Neritinia würde ich eine Temperatur von 24-27°C ansetzen und einen PH von maximal 7,5. Besser sogar noch etwas niedriger.

Leitungswasser ist für diese Art eigentlich kein besonderes Risiko, WENN
-die Temperatur stimmt (mindestens 24°C)
-Der PH stimmt (möglichst neutral oder sogar LEICHT sauer)
-Kein Kupfer oder Chlor im Wasser ist.

Meine ehrliche Meinung zu Deinem "Problem"?
Du hast da schlicht das falsche Tier im falschen Becken. Entweder Du schmeisst Dein komplettes Beckenkonzept um oder Du gibst die Schnecke an einen Aquarianer mit besser geeignetem Becken ab. Wobei es für diese Schnecke vermutlich schon zu spät sein dürfte.

Sorry für die schlechten Nachrichten...

Tschüß,
Schneckinger

Danke: (1)
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Alt 24.03.2018, 14:01   #3
Angelfairy
 
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Ich habe mir das genau so schon gedacht. Leider zu spät, denn das Tier tut mir dann doch leid.

Nach so einer "Artikel"-Beschreibung:
Zitat:
Temperatur: 18-30 Grad
Farbgebung & Form: Grundfarbe Anthrazit (kann auch vereinzelt leicht ins bräunliche gehen)

Ernährung: Sehr guter Algenfresser, putzen Algen von den Scheiben weg und anschliessend wird der Biofilm auf den Scheiben regelmässig verputzt. Bei algenfreien Becken muss zugefüttert werden...

Wasserwerte:
pH:6-8
Härte: > 5 °dGH

Aquarium: ab 10 Liter

Kommentar
Haben Sie Algen oder einen Biofilm im Aquarium an den Scheiben? Auf 10 Liter Aquariumwasser zwei Napfschnecken und sie kratzen nie wieder Algen von den Scheiben. Versprochen!
Wäre ich vorher nie auf die Idee gekommen, dass mein Becken nix für das Tierchen ist. Was mache ich denn nun? Aufzupäppeln versuchen? Abgeben, wobei dieses Tier will doch vermutlich niemand?
Ich kann sie doch nicht wegschmeißen oder warten, bis ...
Angelfairy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.03.2018, 14:02   #4
Angelfairy
 
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Ach, sorry, und danke für den Tipp mit den anderen Schneckenarten und die liebe Begrüßung!
Angelfairy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.03.2018, 14:05   #5
Öhrchen
 
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Hi,
das größere Problem, als Wasserwerte und Temperatur, wird die Herkunft/der Transport sein. Die Napfschnecken sind wie geschrieben wurde Wildfänge, die nicht unbedingt in ganz fitten Zustand im Laden ankommen.

Ich dachte auch immer, die besagten Schnecken brauchen höhere Temperaturen. Habe sie versuchsweise trotzdem in mein Raumtemperatur-Becken (22 - 24°) gesetzt - sie sind dort ganz normal und agil unterwegs, und das schon seit über einem Jahr. pH dürfte so um die 7,5 liegen.
Anfangs waren sie nur nachts unterwegs. Inwischen finden sie wohl nicht mehr ganz so viel Nahrung, und müssen auch tagsüber auf Futtersuche gehen. Diese Schnecken habe ich übrigens noch nie etwas anderes als Aufwuchs fressen sehen, im Gegensatz zu Zebrarennschnecken gehen zumindest meine nicht an Gemüse oder Spirulina.

Einen Versuch mit Wasseraufbereiter kannst du machen, wenn du welchen da hast - eventuell ist doch etwas im Wasser, das Probleme macht.
Und ist der Nitritpeak schon rum in dem Becken? Könnte Ammoniak ein Problem sein? Bei pH >7,5 liegt vermehrt Ammoniak vor, statt dem ungiftigen Ammonium. Und das macht nicht nur Napfschnecken Schwierigkeiten!
Öhrchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.03.2018, 18:21   #6
Angelfairy
 
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Leider hat sich das "Problem" innerhalb von wenigen Stunden erledigt. Das Tier ist verendet

Mir tut es unsagbar leid dem Tierchen wegen und natürlich frage ich mich, was ich falsch gemacht habe. Grundsätzlich mal die Beantwortung der Frage, ob und wie man merkt, dass es vorbei ist, die ich mir ja auch gestellt habe: Man RIECHT es und der Körper hängt beim Aufheben schlaff aus dem Haus. Soviel dazu. Und nein, daran besteht dann kein Zweifel.

Ich werde jetzt auf Spurensuche gehen bzw. dann doch mal mehr als den PH Wert testen. Gibt es einen Teststreifen oder etwas günstiges, was sich zum Testen mehrer Wasserwerte gleichzeitig einmalig eignet?
Ich habe schon für die zusätzliche Technik investiert, was ich eigentlich nicht wollte und will nach wie vor jetzt nicht ständig alle Wasserwerte abtesten, nur weil ich eins dieser überteuerten Testsetzt gekauft habe.
Nicht weil ich geizig bin, sondern weil die meistene nur einen Wert testen. Wenn ich mir jetzt für alle einen Test nach dem anderen kaufe, bin ich arm.

Hallo Moderation! Wärt Ihr vielleicht so lieb, diesen Thread nach Wasserwerte zu verschieben? Danke
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Alt 24.03.2018, 18:58   #7
Birka
 
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@hallo und willkommen im Forum,

ich kann dir da den Easy Test 6 in 1 von JBL empfehlen.
Mißt recht genau die 6 wichtigsten Parameter :
Ph, Gh, Kh, No2 , No3 und Cl2 .

Nach dem Eintauchen in' s Aquarienwasser vorsichtig kurz mit Zewa abgetupft,sind die Werte recht gut ablesbar.

Schneckenmäßig würde ich dir bei deinen Wasserwerten und der Temperatur nicht zu Renn/Napfschnecken raten , die haben schon ihre Ansprüche.
Posthornschnecken gibt es in wunderschönen Farben , die sind nicht so empfindlich und deshalb besser geeignet.
Und sie fressen auch manche Algenarten und halten das Becken schön sauber

Danke: (2)
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Alt 24.03.2018, 21:42   #8
Otocinclus2
 
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Hallo Angelfairy,

Auch von mir zuerst mal ein "Herzlich Willkommen im Forum!"

Du schreibst, dass du ein "90er Jahre Aquarist" bist - was immer das heißen mag. Kannst du das etwas konkreter definieren?

Aber unabhängig davon:

"Haben Sie Algen oder einen Biofilm im Aquarium an den Scheiben? Auf 10 Liter Aquariumwasser zwei Napfschnecken und sie kratzen nie wieder Algen von den Scheiben. Versprochen!"

Tiere in ein Becken einzusetzen, damit sie eine bestimmte Funktion erfüllen, das funktioniert so gut wie nie.

Und selbst wenn es mal so funktionieren sollte:
Über den reinen "Zwecknutzen" sollte man allen Tieren bestmögliche Voraussetzungen bieten. Idealerweise auch zur Vermehrung.
Nun kann das natürlich nicht jeder Aquarianer leisten. Manchmal aber - wie bei den Neritinia - kann das keiner, weil eben kein Aquarianer den komplexen Fortpflanzungsprozess (Salzwasserphase!) dieser Schnecken nachbilden kann.

Ich habe - als sie in "Mode" kamen - auch Zebrarennschnecken gekauft. Alle haben eine gute Weile bei mir überlebt und auch ihre unübersehbaren Eierpakete überall verklebt. Aus denen zwar die Nauplien schlüpften, die aber natürlich keine Schnecken wurden.

Ich hab mal versucht zu eruieren, ob der massenhafte Import von Neritinia eventuell Einfluss auf deren Bestand hat.
Ergebnis bis jetzt: Weder positiv noch negativ.
Was schlicht und einfach daran liegen mag, dass es noch keiner untersucht hat, ja vielleicht noch nicht einmal jemanden interessiert.

Ich meine:
Wildfänge sollte man nur dann importieren und in unsere Becken einsetzen, wenn sie entweder hier nachgezüchtet werden können, oder ihr Bestand unabhängig davon gesichert ist.


Gruß
Otocinclus2
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Alt 24.03.2018, 23:24   #9
Birka
 
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Zitat:
Zitat von Otocinclus2 Beitrag anzeigen
Aber unabhängig davon:

"Haben Sie Algen oder einen Biofilm im Aquarium an den Scheiben? Auf 10 Liter Aquariumwasser zwei Napfschnecken und sie kratzen nie wieder Algen von den Scheiben. Versprochen!"

Tiere in ein Becken einzusetzen, damit sie eine bestimmte Funktion erfüllen, das funktioniert so gut wie nie.


Gruß
Otocinclus2
jep, ich stimme zu

Es funktioniert nicht wie vom Verkäufer beworben - meine schwarzen Napfschnecken z.B. sind nur äußert mäßig an der Säuberung der Scheiben interessiert ( nicht tragisch, hab ich selbst in 2 min erledigt ), sie putzen lieber an Wurzeln oder Steinen rum - oder relaxen unter diesen.

Allerdings sind sie definitiv nicht vom Verkäufer des zitierten Werbeslogans
( vielleicht hat der ja seine aufs Scheibenputzen geeicht )

Und es kommt dazu:
Laut dessen Aussage sollten es dann schon 2 Napfschnecken auf 10 l Wasser sein -hm, dass wären dann nach Adam Ries rund 60 Napfschnecken im 330er Vivaline - wow
Wenn man bedenkt, dass die ja auch alle verstoffwechseln und Platz brauchen - zusätzlich zu den anderen Schnecken und den Fischen im Becken - wird ziemlich schnell klar, was an solchen Verkäufersprüchen dran ist.
Birka ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.03.2018, 12:39   #10
Angelfairy
 
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@Otocinclus2: Mit 90er Jahre Aquarist meine ich vor allen Dingen die damalige Herangehensweise an ein Aquarium: Einrichten (Kies, Sand, Pflanzen), Leitungswasser rein, Filter und Heizer an, einlaufen lassen 2 Wochen lang, Tiere (auf keinen Fall zu viele!) rein, Deckel zu, alle sind glücklich. Naja, zumindest so der Plan. Wasser wurde weder groß getestet noch aufbereitet. Mal davon ab, wenn man das Meer oder so manchen Teich oder See mal auf seine Wasserwerte testen würde...

@Birka: Ich würde nie ein Tier als reines Nutztier mißbrauchen, doch wäre es schön gewesen, etwas Lebendes drin zu haben, was ein wenig hilft. Wenn es denn das natürlich Tun eines Tieres ist. Gestolpert bin ich vor allen Dingen über "2 auf 10 l". Also ich bin ja nicht soo pingelig, aber ich achte schon darauf, dass nix überfüllt ist und ich hätte eher 1 Schneckli auf 12 l gesetzt, da ja auch noch Garnelen dazu kommen sollten.

Wie dem auch sei, werde ich jetzt erst einmal die Wasserwerte testen, Test ist schon bestellt und dann lass ich mich mal überraschen. Ich bin allerdings noch nicht so ganz von meinem 12 l Becken für ein paar Garnelen abgekommen, da das Becken eine Funktion hat in meiner Wohnung, denn es ist offen und sollte vor allen Dingen und in erster Linie die extrem unangenehme 10 % Luftfeuchtigkeit anheben als offenes Becken. Bei Gelingen sollte ein zweites etwas größeres ( 20-40 l) Becken dazu kommen mit einem Betta. Das wollte ich mit einem Fliegengitterdeckel schützen.
Sieht doch schöner aus als jeder Luftverdampfer, oder?
Pflanzen überleben bei der mangelnden Luftfeuchtigkeit nicht und leider gibt es auch sonst nicht viel, was ich ändern könnte. Das war irgendwie meine letzte Hoffnung und in so ein 12 l Becken wollte ich keine Fische setzen, so schön wie ich sie finde, aber das ist zu klein.
Angelfairy ist offline   Mit Zitat antworten
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