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Alt 06.07.2020, 14:39   #11
momo0
 
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Danke vielmals für die Antwort!


Ich habe die Garnelen noch nicht ganz abgeschrieben aber im Moment privat einigen Stress, deshalb wird das Thema vorerst vertagt. Im Sommer bin ich dann ohnehin mal im Urlaub (hoffentlich ).

Inzwischen kann ichs mir ja nochmal überlegen aber du hast mir Mut gemacht, die Tiere jeden Tag mehrmals zu füttern wäre mir zu aufwendig, wenn man das wirklich mit 1x am Tag (oder auch mal einen Tag nicht)hinbekommt, wäre das richtig klasse.
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Alt 06.07.2020, 15:01   #12
Sonnentänzerin
 
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Du schaffst das locker momo.
Hast genug Erfahrung.


Ich mach bis dahin neue Bilder dann kannst Du gucken, in welcher Art die Garnelen sich an feste Plätze gewöhnen lassen.
Muss nicht aussehen wie bei mir.


Hauptsache Spalten, offene Röhren und co.

Direkt angepustet mit Strömung


Dann ist die Fütterung total unkompliziert, wie gesagt, ich fütter durchschnittlich dreimal wöchentlich.


Gruß Sonne
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Alt 06.07.2020, 15:12   #13
dumdi65
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Hallo Sonne.

Dann ist aber bestimmt auch mehr als genug Nahrung im Becken selbst für sie zu finden, denke ich mir jetzt mal.
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Alt 08.07.2020, 18:36   #14
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Hallo Balu



meinst Du komplett ohne Zufütterungen?


Ich füttere ja auf zwei Arten, einmal wasserunbelastende Partikel
(gemörserte getrocknete Brennnesseln, auch mal Spirulinapulver - wenig)
in die vorhandene Strömung,

und die Hauptfütterungen, die die Fächergarnelen eigentlich ernähren
(Cyclops gefrostet, nur wenig zerriebene Flockenfutterarten, verschiedene Tabs)


Fächergarnelen fühlen sich ja eher in der Gruppe wohl.
Wenn ich zu wenig gefüttert habe, gingen sie auf Wanderschaft.
Dann sind sie aber schon recht verzweifelt ausgehungert.


Gibt man dann Futter an einem Platz, aber die Garnelen sind ausgehungert,
dann bewirkt das Gesetz des Stärkeren, dass sie übereinander herfallen,
und die Kleineren leer ausgehen.


Möglich, dass es bei manchen trotzdem funktioniert, sie gar nicht zuzufüttern.
Allerdings lese ich bei den meisten Berichten nach einiger Zeit nichts mehr.
Zumindest habe ich noch keinen Haltungsbericht über Jahre gelesen, und denke persönlich, dass diese großen Tiere dann irgendwann verhungern.


Wenn man vergleicht, wie viel die kleineren Amanogarnelen so zu sich nehmen
(und wenn nicht genug gefüttert zuppeln sie Löcher in die Pflanzen oder gelten noch als Schneckenfresser), und wie klein sie gegen zeigefingerlange dicke ausgewachsene Fächergarnelen sind, schätze ich den Futterbedarf von Fächergarnelen sogar als hoch ein.
Ein Teelöffel feines Granulatfutter, genau über den Fächerplätzen absinken lassend (Strömung aus), sieht bei mir echt viel aus.
Wird aber komplett aufgenommen, und ich wiederhole das Ganze nach einer Stunde sogar noch einmal.


Fächergarnelen suchen sich normalerweise ihr Futter nicht selbständig.
Sie können zwar durchaus erlernen, alle Pumpen aus, das bedeutet,
alle so schnell wie möglich nach vorne links kommen, zum Fütterungsplatz,
aber als Fließwasserbewohner sind sie dafür geprägt, irgendwo zu sitzen,
und das Futter kommt zu ihnen.


Dann habe ich um die 20 Stück, teilweise ausgewachsen.
Zwar in 300 Litern, mit nur einer Minifischgruppe als Konkurrenten,
aber da wäre keinerlei natürliches Futter.
Auf Dauer. Sicher, sie können so gut genährt locker einige Wochen so durchstehen.


Zeigen aber inzwischen durch ihr Verhalten ganz klar an, wenn ihr Diener mal wieder zu selten füttert.


Gruß Sonne

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Alt 08.07.2020, 18:58   #15
dumdi65
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Hi Sonne.

OK, hab verstanden das im Aqua nicht genug Partikel im Wasser für sie sind. Das meinte ich eigentlich mit meiner Frage
dumdi65 ist offline   Mit Zitat antworten
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